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Articles by Sabine Nallinger
Schienengüterverkehr : Trassenpreise sind Industriepolitik
Bei Fragen zur fairen Finanzierung der Schieneninfrastruktur geht es daher längst nicht mehr nur um verkehrspolitische Erwägungen. Wer Schlüsselindustrien langfristig in Deutschland und Europa halten will, muss die Logistikkosten der Industrie in einem bezahlbaren Rahmen halten. Dennoch stiegen die Trassenpreise zuletzt deutlich an und liegen heute etwa 20 Prozent über dem Niveau von 2021. Für 2027 zeichnet sich eine weitere Erhöhung ab.
Bundeshaushalt : Keine Experimente mit dem Klimafonds
Als EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Februar in Antwerpen vor die europäische Industrie trat, war ihre Botschaft unmissverständlich: Ein deutlich größerer Teil der Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandel (ETS) soll künftig an die Unternehmen zurückfließen, die den CO2-Preis tragen. Nur so lasse sich laut der Kommissionspräsidentin die Akzeptanz für das System erhalten. Diesen Kurs setzt Klimakommissar Wopke Hoekstra nun mit der anstehenden ETS-Reform in Brüssel um.
Industry: More investment incentives are the only way out of the crisis
To remain competitive with China, Brussels is considering extending the free allocation of CO₂ allowances. But prolonging free permits will not halt the exodus of industry. What is needed instead is an industrial policy that consistently prioritizes investment in future technologies. 12. February 2026 12. February 2026 Sabine Nallinger, Director of the German CEO Alliance for Climate and Economy. (Stiftung KlimaWirtschaft) Sign up now and continue reading immediately No credit card details required.
Buy European: Keine Abschottung, sondern wirtschaftliche Chance
EU-Wirtschaftspolitik Buy European: Keine Abschottung, sondern wirtschaftliche Chance Im Streit um Europas Handelspolitik warnen Kritiker vor Abschottung, während Unternehmen auf mehr Schutz durch staatliche Aufträge hoffen. Dabei könnte gerade das auch eine Chance für den Wirtschaftsstandort Europa sein.
Wärmewende: GEG und EPBD: Ständige Rückzieher killen Investitionen und schaden der EU
Aus Sicht von Unternehmen und Verbrauchern ist das ständige Verschieben der beiden Gesetze dramatisch. Eine sichere Rechtsgrundlage ist auch zu Beginn dieses Jahres nicht in Sicht, was bedeutet, dass Entscheidungen über Sanierungen oder einen möglichen Heizungstausch vertagt und Projekte ganz abgesagt werden. Setzt sich diese Dynamik fort, droht die Sanierungsquote in 2026 weiter abzusinken und ein historischer Tiefstand bei Umsatz und Auslastung im Bau- und Sanierungssektor einzutreten.
Energiewende-Monitoring: Ein klarer Auftrag, politisch gegenzusteuern
Weiter gilt es aber auch, bei den Netzentgelten anzusetzen. Erfreulich ist hier, dass die Regierung bereits eine Bezuschussung der Netzentgelte mit rund 26 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren angekündigt hat. Vor dem Hintergrund der Kassenlage ein klarer Erfolg. Da viele Anschaffungen jedoch auf deutlich längere Zeiträume angelegt werden, bleibt Bedarf an längerfristigen Lösungen.
Public Procurement Act: Why the federal government has missed an opportunity for climate action and the economy
Career Contact Us FAQ Climate.Table (EN) China.Table (EN) Europe.Table (EN) Security.Table (EN) Opinion | Vergaberecht To support the market ramp-up of climate-friendly products, the CDU/CSU–SPD coalition had agreed in its coalition pact to introduce climate-neutral lead markets – but the cabinet has now decided against it. Industry leaders are counting on the Bundestag to make improvements. Sign up now and continue reading immediately No credit card details required. No automatic renewal.
Trotz KTF-Spritze gibt es für die Klima-Verhandler noch einiges zu tun
„Wir wollen alle Potentiale der Erneuerbaren Energien nutzen“, so Union und SPD in ihrem Sondierungspapier. Ist dieser Satz ernst gemeint, gilt es künftig an den bestehenden Ausbauzielen bei Solar, Onshore-Wind und Offshore-Wind festzuhalten. Einen erneuten Zickzack-Kurs in der Strompreisdebatte, wie bei der Ampel und dem Brückenstrompreis, gilt es hier dringend zu verhindern.
A green industrial deal unites security, climate action and competitiveness
By Sabine Nallinger To secure re-election, Ursula von der Leyen must garner support from a broad centrist coalition, writes Sabine Nallinger. This is a challenging endeavor where a green industrial deal could help, combining security, climate action and competitiveness. Following the 2019 European Parliament elections, Brussels was focused on climate action. Sustainability and transformation were the dominant themes. Von der Leyen's response: The Green Deal.
Without swift regulations, the circular economy cannot progress
By Sabine Nallinger Whether it's recycled steel, cement or plastic, the circular economy has the potential to significantly reduce CO2 emissions in the industry, says Sabine Nallinger. More and more companies are therefore looking to invest, but according to the board member of the Foundation for Climate Economy, reliable regulatory frameworks are lacking.
Für die Transformation brauchen Unternehmen mehr Investitionssicherheit
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist schlecht. Überbordende Bürokratie, ein großer Nachholbedarf bei der Energiewende, hohe Zinsen und eine turbulente Weltlage belasten die Unternehmen. Und das zu einem Zeitpunkt, in dem es eigentlich mehr Aufbruchsstimmung und massive Investitionen in die Transformation bräuchte.
Haushaltspolitik: Für die Transformation brauchen Unternehmen mehr Investitionssicherheit
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist schlecht. Überbordende Bürokratie, ein großer Nachholbedarf bei der Energiewende, hohe Zinsen und eine turbulente Weltlage belasten die Unternehmen. Und das zu einem Zeitpunkt, in dem es eigentlich mehr Aufbruchsstimmung und massive Investitionen in die Transformation bräuchte.
Aufruf zu einer grünen europäischen Industriepolitik
Sprachen: English | Français Angesichts der bevorstehenden Europawahlen sollten Paris und Berlin ein gemeinsames europäisches Konzept für die Industriepolitik entwickeln – mit drei Schlüsselelementen: Vision, Finanzierung und Governance, schreiben Sabine Nallinger und Thomas Pellerin-Carlin. Sabine Nallinger ist Geschäftsführerin der Stiftung KlimaWirtschaft.
G7 und G20 müssen das Momentum nutzen
Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesaußenministerin Annalena Baerbock haben diese Woche auf dem Petersberger Klimadialog ein wichtiges Signal an die Unternehmen weltweit gesendet. Sie haben vorgeschlagen, dass sich die Staatengemeinschaft auf der diesjährigen UN-Klimakonferenz in Dubai auf eine Verdreifachung des globalen Ausbaus der erneuerbaren Energie bis 2030 und eine Steigerung der Energieeffizienz einigen solle.
Internationaler Klimaschutz: G7 und G20 müssen das Momentum nutzen
Vor dem G7-Gipfel in Hiroshima und auf dem Weg zur COP 28 sind deutliche Signale der wirtschaftsstärksten Länder in Richtung einer grünen Transformation der Weltwirtschaft dringend notwendig, schreiben Sabine Nallinger und Brick Medak von der Stiftung KlimaWirtschaft in ihrem Standpunkt.
G7: Energiewende jetzt: Was Unternehmen vom G7-Gipfel erwarten
Gut, dass die G7 die Klimakrise angehen, schreiben Maria Mendiluce, CEO der We Mean Business Coalition sowie Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung KlimaWirtschaft. Doch auch und gerade die Wirtschaft erwarte noch entschlossenere Schritte. Zum Beispiel müsse auf dem bevorstehenden Gipfel in Elmau das Ziel 70 Prozent erneuerbarer Stromanteil bis 2030 beschlossen werden.
Dekarbonisierung: Klimaneutralität in industriellem Maßstab
Wir müssen jetzt ins Umsetzen kommen. Es braucht konkrete Maßnahmen und Mechanismen in allen Sektoren, die uns auf einen verbindlichen und verlässlichen Pfad zur Klimaneutralität bringen. Dies ist der klare Auftrag an die kommende Bundesregierung. Sie muss das Erreichen der Klimaneutralität an die höchste Stelle ihrer politischen Agenda setzen und die politischen Rahmenbedingungen so ausgestalten, dass klimafreundliche Technologien im industriellen Maßstab wettbewerbsfähig sind.
Green Deal: EU Recovery: Auf dem Weg zur Klimaneutralität
In der Gesetzgebung für das Konjunkturprogramm müssen wir den Green Deal als Vehikel für industrielle Innovation und eine Kreislaufwirtschaft verankern, um den Übergang zu umweltfreundlicher Energie, nachhaltigen Gebäuden und emissionsfreier Mobilität zu beschleunigen.
Ohne die Wirtschaft gelingt der Klimaschutz nicht
„Ist das Klima noch zu retten?“, so lautet die Ausgangsfrage dieser Debatte. Meine kurze Antwort lautet: Wenn wir jetzt richtig, entschieden und schnell handeln und wenn dabei Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Hand in Hand voranschreiten, dann ist das Klima zu retten. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen Deutschland muss gemeinsam mit anderen leistungsfähigen Industrienationen, also mit den G20, voranschreiten.
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