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Am Abend des 2. November 2020 erschießt ein Terrorist in der Wiener Innenstadt vier Menschen und verletzt Dutzende. Die Wunden des ersten dschihadistisch motivierten Anschlags in Österreich sind auch ein Jahr danach nicht verheilt. Angehörige der Todesopfer berichten Blumen in Einschusslöchern: Im Café Salzamt wurde eine Kellnerin erschossen. Die Familie wurde im Stich gelassen (Foto: Florian Klenk) Am Abend des 2.
Also machten sich die Gemeinden an die Arbeit – und legten das Gesetz einmal so, einmal so aus, wie die Recherchen von STANDARD und Dossier zeigen: per Einschreiben oder als normaler Brief, an den Haupt- oder an den Nebenwohnsitz. Richtig schwierig scheint die Entscheidung darüber gewesen zu sein, wer weiterhin im Wählerverzeichnis bleiben darf und wer zu streichen ist. Offenbar war die Gesetzesnovelle nicht konkret genug, denn am 7.
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