Is this you? As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.
Claim your profile
Articles by Sandra Sollberger
Stefan Strebel (1977 – 2026)
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird.
Sandra Sollberger
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird.
Braucht die Schweiz ein neues Stromgesetz? Florence Brenzikofer und Sandra Sollberger sind geteilter Meinung
PRO: Energiewende im Einklang mit der Natur Der sogenannte «Mantelerlass» oder «Stromgesetz» wurde vom Nationalrat mit grossem Mehr gutgeheissen, der Ständerat hat es gar einstimmig angenommen. Es ist ein gut austariertes Gesetz, welches uns bei der Versorgungssicherheit mit Erneuerbaren und beim Klimaschutz einen grossen Schritt weiterbringt. Fünf zentrale Punkte stehen dabei im Zentrum: 1. Mit dem Stromgesetz sind verbindliche Ausbauziele für die Stromproduktion bis 2035 und 2050 vorgesehen.
Contra Vaterschaftsurlaub: "Keine zusätzliche Belastung durch teuren Vaterschaftsurlaub"
Der Papi-Urlaub schafft neue Ansprüche und hohe Kosten für die Allgemeinheit. Bezahlen müssen es dann alle: Jung und Alt, Grosseltern, Eltern und Kinderlose, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir müssen uns bewusst sein, dass infolge der Corona-Krise bereits hohe, ungedeckte Mehrausgaben auf uns alle zukommen. Alle unsere Sozialwerke sind finanziell am Anschlag. Die aktuelle Wirtschaftskrise verschärft die Lage drastisch.
Contra Vaterschaftsurlaub: "Keine zusätzliche Belastung durch teuren Vaterschaftsurlaub"
Der Papi-Urlaub schafft neue Ansprüche und hohe Kosten für die Allgemeinheit. Bezahlen müssen es dann alle: Jung und Alt, Grosseltern, Eltern und Kinderlose, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir müssen uns bewusst sein, dass infolge der Corona-Krise bereits hohe, ungedeckte Mehrausgaben auf uns alle zukommen. Alle unsere Sozialwerke sind finanziell am Anschlag. Die aktuelle Wirtschaftskrise verschärft die Lage drastisch.
Contra Vaterschaftsurlaub: "Keine zusätzliche Belastung durch teuren Vaterschaftsurlaub"
Der Papi-Urlaub schafft neue Ansprüche und hohe Kosten für die Allgemeinheit. Bezahlen müssen es dann alle: Jung und Alt, Grosseltern, Eltern und Kinderlose, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir müssen uns bewusst sein, dass infolge der Corona-Krise bereits hohe, ungedeckte Mehrausgaben auf uns alle zukommen. Alle unsere Sozialwerke sind finanziell am Anschlag. Die aktuelle Wirtschaftskrise verschärft die Lage drastisch.
Contra Vaterschaftsurlaub: "Keine zusätzliche Belastung durch teuren Vaterschaftsurlaub"
Der Papi-Urlaub schafft neue Ansprüche und hohe Kosten für die Allgemeinheit. Bezahlen müssen es dann alle: Jung und Alt, Grosseltern, Eltern und Kinderlose, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir müssen uns bewusst sein, dass infolge der Corona-Krise bereits hohe, ungedeckte Mehrausgaben auf uns alle zukommen. Alle unsere Sozialwerke sind finanziell am Anschlag. Die aktuelle Wirtschaftskrise verschärft die Lage drastisch.
Contra Vaterschaftsurlaub: "Keine zusätzliche Belastung durch teuren Vaterschaftsurlaub"
Der Papi-Urlaub schafft neue Ansprüche und hohe Kosten für die Allgemeinheit. Bezahlen müssen es dann alle: Jung und Alt, Grosseltern, Eltern und Kinderlose, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir müssen uns bewusst sein, dass infolge der Corona-Krise bereits hohe, ungedeckte Mehrausgaben auf uns alle zukommen. Alle unsere Sozialwerke sind finanziell am Anschlag. Die aktuelle Wirtschaftskrise verschärft die Lage drastisch.
‘Asylum law revision heads in wrong direction’
Switzerland needs more systematic border controls as well as an improved system to repatriate illegal immigrants, she argues. True refugees, who have to fear for their lives and limbs, should certainly receive aid and protection - there is no question about that. It corresponds to Switzerland’s long-standing humanitarian asylum tradition, which we certainly want to keep up. When it comes to illegal migrants and economic refugees though, we simply have no space for them.
‘We need to solve problems in our asylum system, not create them’
In the face of the humanitarian refugee crisis, we need to solve the problems in our asylum system – not create them. But by launching yet another referendum, this is exactly what the Swiss People’s Party is trying to do, Glättli argues. For decades, Switzerland’s asylum policy has been faced with significant symbolic disputes. On the one hand, it’s the fight against asylum abuse, or the number of asylum seekers, which is allegedly too large.
Show More
loading
Actions
Is this you?
As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.Get in touch with Sandra
Contact Sandra, search articles and posts on X, monitor coverage, and track replies from one place.
Learn more about Muck Rack