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Articles by Sarah Allemann
Ausgewogene Körperpflege - Reicht einmal Duschen pro Woche?
Zum Inhalt springen Inhalt Die tägliche Dusche gehört für viele zur Routine. Andere waschen sich bis zu dreimal am Tag. Bedeutet minimalistische Pflege auch weniger Hygiene? Und riecht man das? Ein zweiwöchiger Versuch will Klarheit schaffen. Autor: Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Sie ist für mich zu einem Ritual geworden: die Dusche am Morgen, bevor der Arbeitstag beginnt. Sie fungiert sozusagen als Wachmacher.
Sportsucht - Warum schon sieben Stunden Sport pro Woche ungesund sein können
Zum Inhalt springen Inhalt Unbestritten ist, dass Sport gesund ist. Zu viel Training oder zu wenig Erholung können dem Körper langfristig aber schaden. Besonders gefährdet sind Menschen, die den ganzen Lebensinhalt dem Sport unterordnen. Autor: Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 1 Kommentare anzeigen Sechs Stunden Sport am Tag. Sieben Tage die Woche. Ohne Pause.
Sicherheit für Kinder - Velohelm ist nicht gleich Velohelm
Registrieren Mit einem SRF-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SRF App zu erfassen. {* #registrationForm *} {* firstName *} {* lastName *} {* emailAddress *} {* displayName *} {* mobile *} {* addressCity *} {* newPassword *} {* newPasswordConfirm *} Ich bin einverstanden, dass meine Personendaten für das Kommentarlogin verarbeitet werden. Mehr Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung. Bitte stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu.
Fit trotz Corona - Was tun gegen das Einrosten zu Hause?
Zum Inhalt springen Inhalt Schmerzen, Frust, Bewegungsmangel: Mit den Nebenwirkungen von Shutdown und Homeoffice braucht man sich nicht abzufinden. Autor: Sarah Allemann, Franco Bassani Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 2 Kommentare anzeigen Wochen im Shutdown, Monate im Homeoffice. Man braucht kein ausgesprochener Bewegungsmensch zu sein, um die Folgen der Corona-Massnahmen und nasskalter Wintertage am eigenen Leib zu spüren.
Gesundheit - So machen Sie erholsam Ferien
Legende: Nach den Ferien häufen sich die Beziehungsabbrüche. Ein Forschungsteam der Washington State University konnte aufzeigen, dass die Scheidungsraten in fünf US-Staaten nach den Weihnachts- und Sommerferien signifikant ansteigen. Gerade in Beziehungen ist die Erwartung an Ferien hoch: Man hat die Hoffnung, sich wieder näher zu kommen und Zeit füreinander zu haben. Und dann passiert genau das Gegenteil: Man hat sich auch in den Ferien nichts zu sagen oder Konflikte brechen auf.
Subtile Bewegungsförderung - So kommen Couch-Potatoes auf die Beine
Bewegung ist wichtig für einen fitten Körper und einen wachen Geist. Sie reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, gewisse Krebsarten, Knochenschwund, Depression und Angststörungen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schreibt, dass sich jährlich bis zu fünf Millionen Todesfälle verhindern liessen, wenn sich die Weltbevölkerung mehr bewegen würde. Aber wie viel Bewegung muss es überhaupt sein, damit man einen positiven, gesundheitlichen Effekt hat?
Emotionale Berg- und Talfahrt - Angstbooster Corona: Was die Pandemie mit uns macht
Inhalt Das Virus weckt Ängste und verstärkt sie noch. Speziell bei Menschen, die ohnehin nicht unbeschwert durchs Leben gehen – aber nicht nur bei denen. Autor: Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 4 Kommentare anzeigen Leere Strassen, verwaiste Bahnhöfe, «Bleiben Sie zu Hause. Bitte.»-Plakate. Maskierte Menschen, geschlossene Restaurants und Kinos. Homeoffice, Impfzelte, «G-Regeln». Seit dem Shutdown vom 16.
Experiment Zuckerverzicht - Der Weg aus der Zuckerfalle
Inhalt Vier Freiwillige versuchten für einen Monat süssen Versuchungen zu widerstehen. Hält die Disziplin auch ein Jahr später? Autor: Sarah Allemann, Evelyne Schlauri Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Eine Architektin, eine Sportlehrerin, ein Softwarespezialist und eine Helferin im Tierrettungsdienst – sie alle hatten noch vor einem Jahr etwas gemeinsam: ihr Zuckerlaster.
Ernährung - Wie kommt man zu gesundem Fast Food?
Inhalt Fertigpizza, Müesli oder Guetzli – Fertigprodukte bieten gerade jetzt für viele eine schnelle Lösung. Doch wie (un-) gesund sind sie? Ein Label soll Orientierung bieten. Autor: Sarah Allemann, Evelyne Schlauri In Zeiten von Homeoffice und geschlossenen Restaurants ist es wieder zur täglichen Routine geworden: das Kochen. Für Vielbeschäftigte und Kochmuffel wird das schnell zur Herausforderung. Für viele die Lösung: Fertigprodukte.
Fit trotz Corona - Was tun gegen das Einrosten zu Hause?
Inhalt Schmerzen, Frust, Bewegungsmangel: Mit den Nebenwirkungen von Shutdown und Homeoffice braucht man sich nicht abzufinden. Autor: Sarah Allemann, Franco Bassani Wochen im Shutdown, Monate im Homeoffice. Man braucht kein ausgesprochener Bewegungsmensch zu sein, um die Folgen der Corona-Massnahmen und nasskalter Wintertage am eigenen Leib zu spüren. Der neue Alltag in den eigenen vier Wänden verdammt viele zu ungewohnter Bewegungsarmut. Kein morgendlicher Sprint auf den Bus.
Gegen das Einrosten - Fit @ Home mit Dave Dollé
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Jugendliche in der Pandemie - Die isolierte Jugend: "Ich habe jetzt einen biederen Lebensstil"
Inhalt Anstatt Rebellion und Abenteuer zuhause isoliert: Jugendliche sind von den Corona-Restriktionen besonders hart betroffen. Autor: Samira Matta, Sarah Allemann, Evelyne Schlauri Die Coronajugend – es klingt fast wie ein Unwort des Jahres. Am wenigsten haben sich wohl die Jugendlichen selbst dieses Etikett gewünscht. Die Pandemie stiehlt ihnen Jahre der ersten Erfahrungen; keine langen Auslandsreisen, kein Ausgang mit Flirts und ersten Küssen, niemals sturmfrei.
Tinnitus - Lärm im Kopf, der kaum je wieder verstummt
Inhalt Betroffene müssen mit ihrem Tinnitus leben lernen. Nur wenige können etwas dagegen unternehmen. Autor: Sarah Allemann, Amanda Arroyo Plötzlich war er da, der Ton im Ohr. Unerwartet und ohne erkennbaren Grund. Petra Brodwolf litt gerade an einem Migräneanfall: «Als die Migräne nach zwei, drei Stunden vorüber war, erwachte ich und sagte zu meinem Mann, dass etwas mit unserem Kühlschrank nicht stimmt.
Die Lungenheilung unterstützen - Mit Covid-19 zu Hause: Bewegung ist besser als Bettruhe
Zum Inhalt springen Inhalt «Active Cycle of Breathing» – Aktiv an der eigenen Genesung arbeiten mit den Atemübungen des Inselspitals Bern. Autor: Sarah Allemann, Franco Bassani Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Wer krank ist, gehört ins Bett. Die Binsenwahrheit passt bei einer normalen Erkältung durchaus. Bei einer Covid-Erkrankung ist sie eher kontraproduktiv.
Mangel an Testmaterial - Engpass bei Corona-Tests: Schnelltests sollen bald bereitstehen
Inhalt Die Corona-Tests werden knapp. Die Materialien reichen noch für zwei Wochen. Schnelltests können Abhilfe schaffen. Autor: Sarah Allemann, Amanda Arroyo Für die gängigen Corona-Tests zeichnet sich ein Engpass beim Verbrauchsmaterial ab. Extra lange Pipettenspitzen, sogenannte Mikroplatten und Chemikalien für das PCR-Analysegerät, sie alle werden knapp – weltweit.
Corona-Tests - Warten auf den Schnelltest
Zum Inhalt springen Inhalt Der Corona-Test ist teuer und braucht viel Zeit. Deshalb wird der Ruf nach kostengünstigen Schnelltests immer lauter. Autor: Sarah Allemann, Amanda Arroyo Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Er ist unangenehm: Der Corona-Abstrich in Nase und Rachen. Das entnommene Material braucht es für den sogenannten PCR-Test, die Testmethode, die in der Schweiz überall im Einsatz ist.
"Experiment zuckerfrei" - Weniger süss leben: Was bringen vier Wochen Zuckerverzicht?
Hand aufs Herz: Wie viele Löffel Zucker nehmen Sie in Ihren Kaffee? Wie viel Honig in den Tee? Wie oft stillen Sie im Laufe des Tages ihren Hunger mit einem kleinen Snack oder greifen aus schierer Gewohnheit zu etwas Süssem? Und wie sieht es mit der Anzahl Fertiggerichte im Kühlschrank aus? Ertappt? Keine Sorge, Sie sind in bester Gesellschaft. Denn Herr und Frau Schweizer lieben es süss. Zuckersüss. Sagenhafte 40 Kilo Haushaltszucker konsumieren wir im Schnitt pro Kopf und Jahr.
Experiment zuckerfrei (1/3) - Einen Monat ohne Extrazucker: Das Experiment beginnt
Inhalt Im Schnitt konsumiert man ungefähr 110 Gramm Zucker pro Tag – mehr als doppelt so viel wie empfohlen. Drei Frauen und ein Mann wollen sehen, was passiert, wenn sie einen Monat auf zugeführten Zucker verzichten. Das Experiment startet mit einem Gesundheitscheck und der Anleitung zum Zuckerverzicht. Autor: Sarah Allemann Aus über 400 Bewerbungen hat die «Puls»-Redaktion drei Frauen und einen Mann als Versuchsteilnehmer ausgewählt.
Sicherheit für Kinder - Velohelm ist nicht gleich Velohelm
Zum Inhalt springen Inhalt Beim Kauf von Kindervelohelmen entscheidet oft die Optik. Sicherheitsrelevant sind aber andere Faktoren. Autor: Sarah Allemann, Amanda Arroyo Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Jedes vierte Kind ist im Strassenverkehr ohne Helm auf seinem Velo unterwegs. Dabei kann ein Kopfschutz bei einem Unfall Hirn- und Kopfverletzungen nachweislich halbieren.
Interaktives Training - Ein "Horrorzimmer" für mehr Sicherheit im Spital
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Sarah Allemann / Franco Bassani Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Seit drei Jahren verbreitet Pflegeexpertin Andrea Käppeli im Spital Muri Angst und Schrecken bei Angestellten aller Berufsgruppen – zum Wohle der Patienten.
Kurzsichtigkeit mit Folgen - Unsere Augen werden immer schlechter
Inhalt Weltweit sind immer mehr Menschen kurzsichtig. In Asien sprechen Fachleute längst von einer Epidemie. Autor: Sarah Allemann, Amanda Arroyo Kurzsichtigkeit ist alles andere als harmlos. In der Jugend ist sie vor allem mühsam und ein schulisches und ästhetisches Problem, im Erwachsenenalter kann Kurzsichtigkeit aber zum medizinischen Problem werden. Denn Kurzsichtigkeit ist ein Risikofaktor für eine ganze Reihe von Augenerkrankungen.
Hilfe bei Schlaganfall - Weshalb viele zögern 144 zu wählen
Zum Inhalt springen Inhalt Die Schlaganfall-Therapie im Spital wird immer besser. Das Problem ist, sie rechtzeitig zu bekommen. Autor: Franco Bassani, Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Wird das Hirn plötzlich nicht mehr mit Blut versorgt, geht es schnell ans Lebendige: Der Sauerstoffmangel lässt Hirnzellen absterben – je länger, desto mehr.
Umstrittene Screenings - Regelmässig zum Gesundheits-Check wie das Auto zum Service?
Zum Inhalt springen Inhalt Der Parlamentarier-Gesundheitstag im Bundeshaus propagiert einen problematischen Ansatz. Autor: Franco Bassani, Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Alle Jahre wieder: Den Gesundheits-Check im Bundeshaus lassen sich viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier nicht entgehen. Mal eben im Vorbeigehen ein paar Laborwerte checken lassen – wieso nicht?
Grippe und Erkältung - "Abwehrkräfte stärken" - Der Glaube ist die halbe Miete
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen In Apotheken und einschlägigen Onlineshops wird kräftig mit Mitteln und Präparaten zur vorbeugenden Stärkung des Immunsystems geworben. Viele Menschen schwören auf den abhärtenden Effekt von kalten Bädern und Saunabesuchen.
Tolerierter Alkoholkonsum - Betrunken auf der Skipiste - kaum jemanden interessiert’s
Zum Inhalt springen Inhalt Wer sich mit mehr als 0,5 Promille hinters Steuer setzt, macht sich strafbar. Auf der Skipiste wird das akzeptiert. Autor: Sarah Allemann Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Naturschnee und bestes Bergwetter locken Skifahrer und Snowboarder in Scharen auf die Piste – und in die Restaurants.
Bessere Brustkrebsdiagnostik - Genauere Resultate dank neuen Technologien
Die Mammografie – also das Röntgen der Brust – ist heute die wichtigste Methode, um Brustkrebs frühzeitig zu erkennen. Sie ist allerdings umstritten, da nicht alle Krebsarten entdeckt werden können und es auch immer wieder zu falsch positiven Ergebnissen mit unnötigen Folgeuntersuchungen kommt. Die Röntgenbilder stellen Radiologen immer wieder vor Probleme. Ist das Brustdrüsengewebe der Frau dicht, ist eine Beurteilung der Aufnahmen schwierig.
Gefährlicher Bakterienstamm - Behörden auf der Suche nach der Listerien-Quelle
Inhalt Gefährlicher Bakterienstamm - Behörden auf der Suche nach der Listerien-Quelle 2018 sind in der Schweiz schon 12 Menschen am selben Typ Listeriose erkrankt. Wo kamen sie mit dem Erreger in Kontakt? Am Institut für Lebensmittelsicherheit und -hygiene der Universität Zürich gehen sämtliche Listerien-Proben über den Analysetisch von Direktor Roger Stephan. Im Moment werden zwei neue Proben untersucht, die von Menschen stammen.
Körper & Geist - Täglich trinken ja - aber allzu viel ist sinnlos
Die Botschaft hat sich fest in unseren Köpfen verankert: Zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag braucht der Körper, um gesund zu bleiben. Längst gehört es deshalb zum Lifestyle im Hörsaal, auf dem Bürotisch, in der Handtasche oder am Gürtelhalfter ein Getränkefläschchen griffbereit parat zu haben – allzeit bereit quasi. Wer keinen Durst hat, muss also nicht zwanghaft vorbeugend trinken. Denn anders als Kamele sind wir auch nicht in der Lage, Wasser zu speichern.
Speziell bei Verstopfungen - Besser hocken statt pressen
Und siehe da: Der Leiter des Gastrozentrums kann der Hock- oder eben Stehposition in der Tat einiges abgewinnen – vor allem bei Patienten mit chronischer Verstopfung: «Die Stuhlentleerung wird auf diese Art und Weise einfacher und so ein Hilfsmittel kann dabei tatsächlich Sinn machen», erklärt der Spezialist und fügt an: «Mit angezogenen Knie üben wir bereits eine Art Bauchpresse aus, unten muss man dann eigentlich nur noch loslassen.» Der Beckenboden sei in der Hocke insgesamt viel...
Gesundes Fasten - Hunger verlängert das Leben
Gesundes Fasten - Hunger verlängert das Leben Wer weniger üppig isst, senkt seinen Energieumsatz und fördert die Erneuerung der Körperzellen.
Körper & Geist - Grippe und noch kein Ende
Körper & Geist - Grippe und noch kein Ende Rund zwei Monate fesselt die Grippe Herrn und Frau Schweizer normalerweise ans Bett. Schon drei Monate sind es diese Saison. Und selten mussten Spitäler so viele Grippekranke hospitalisieren wie diese Saison. Selbst junge Gesunde landeten auf der Intensivstation. Obwohl sich die Kurven immer ähneln: Keine Grippesaison verläuft so wie die letzte.
Alltag & Umwelt - Lästige Eiszeit im Winterschuh - was tun?
Auf dem Sessellift, bei der Pause am Pistenrand oder beim Sitzen oder Stehen an der Skibar dauert es aber meistens nicht sehr lang und Zehen und Füsse werden unangenehm klamm. Dass Bewegungsmangel im Winter unsere Extremitäten draussen kalt werden lässt, macht physiologisch gesehen durchaus Sinn, weiss Ernst Gröchenig, Gefässspezialist am Kantonsspital Aarau: «Der Körper ist immer bestrebt, die Körperkerntemperatur von rund 37 Grad Celsius unter allen Umständen aufrecht zu erhalten.
Augennotfall - Für Laien nur schwer einzuschätzen
Für den Laien sind die Symptome am Auge oft nur schwer zu deuten. So kann ein gerötetes Auge einfach nur trocken sein – oder aber ein Anzeichen für eine ernsthafte Infektion oder einen stark erhöhten Augeninnendruck bei einem Glaukomanfall. Das Auge ist ein hoch entwickeltes, aber auch empfindliches Sinnesorgan. Da wir nur zwei davon haben, machen Augenprobleme rasch Angst. Für den Laien sind die Symptome oft nur schwer zu deuten.
Fuss-Fehlstellung - Wenn der Fuss drückt
Fuss-Fehlstellungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Deformierte Füsse können, müssen aber nicht zwingend Beschwerden machen. Aber bei Schmerzen, oder auffälligen Normabweichungen gehört der Fuss zum Spezialisten – auch dann, wenn die Schmerzen nicht am Fuss, sondern am Knie Probleme machen. Am Morgen nach dem Aufstehen schlüpfen wir in Hausschuhe, tagsüber stecken wir unsere Füsse in Halbschuhe, Turnschuhe oder Absatzschuhe.
"Fasten ist auch zum Abnehmen geeignet"
Fasten ist auch zum Abnehmen geeignet, was in Langzeitstudien gezeigt wurde. Dazu sind aber wiederholte Fastenzeiten nötig, aus Erfahrung idealerweise meist im Halbjahresabstand. Ohne Lebensstil-Änderung geht es jedoch nicht. Zum Glück erfolgt diese oft automatisch, da man nach dem Fasten mehr Lust auf Frisches, Salat und Gemüse hat und sich mehr bewegen möchte. All dies führt zu einem gelasseneren und stressresistenteren Alltag.
Tag 8: Fastenbrechen
«Puls» geht der Frage nach: Was passiert bei Nahrungsentzug im Körper, und kann das auch gesund sein? Redaktorin Sarah Allemann macht, unterstützt von Spezialisten des Kantonsspitals Aarau, sieben Tage lang die Probe aufs Exempel und berichtet im Fasten-Tagebuch, wie es ihr dabei ergeht. Beim Testen meiner Kondition im Kantonsspital Aarau komme ich mir definitiv wie ein Versuchskaninchen vor... SRF 1/7 Wieder liege ich auf der Couch und werde vermessen.
Was war zuerst: die Religion oder das Fasten?
Der Ursprung geht aber weiter zurück als die Menschheitsgeschichte, erklärt Niklaus Brantschen, Jesuit und Zen-Meister am Lassalle-Haus in Edlibach im Kanton Zug: «Bevor es den Menschen gegeben hat, gab es dieses Phänomen schon bei den Tieren, also bei anderen Viechern.» Tiere verzichten ja phasenweise im Winter auf Nahrung. Dazu beigetragen hat vor allem die Reformation.
Tag 6: Geht das noch lange so weiter?
«Puls» geht der Frage nach: Was passiert bei Nahrungsentzug im Körper, und kann das auch gesund sein? Redaktorin Sarah Allemann macht, unterstützt von Spezialisten des Kantonsspitals Aarau, sieben Tage lang die Probe aufs Exempel und berichtet im Fasten-Tagebuch, wie es ihr dabei ergeht. Ist ein Fasten-Sonntag gleichwertig wie ein Sonntag mit gemütlichem Brunch? Nein.
Tag 5: Etwas Ablenkung wäre nett
Endlich Wochenende! Zeit, um raus an die frische Luft und in die Natur zu gehen. Schneller als mir lieb ist, kann ich meinen Wunsch in die Tat umsetzen. Frühstück gibt es ja keines, nur Wasser und Tee. Ich mixe mir vorher aber noch einen frischen Fruchtsaft zum Lunch und nehme ihn verdünnt mit. Ich habe mir vorgenommen, den Klingnauer Stausee zu umrunden. Die Strecke ist flach und hat mit gut sechs Kilometern eine moderate Länge.
Tag 4: Fastend arbeiten? Geht. Geht so.
Am Vormittag liess ich mir in der Zentralbibliothek in Zürich alte Fasten-Predigten und andere spannende Dokumente zum Fasten zeigen. Am Nachmittag traf ich im Kloster Menzingen den Jesuiten und Zen-Meister Niklaus Brantschen zum Interview. Der Theologe fastet seit Jahrzehnten selbst und kennt sich mit der Thematik bestens aus. Fastend arbeiten geht also durchaus, auch wenn es natürlich nicht unbedingt empfohlen wird.
Tag 3: Die Gewöhnungsphase beginnt
«Puls» geht der Frage nach: Was passiert bei Nahrungsentzug im Körper, und kann das auch gesund sein? Redaktorin Sarah Allemann macht, unterstützt von Spezialisten des Kantonsspitals Aarau, sieben Tage lang die Probe aufs Exempel und berichtet im Fasten-Tagebuch, wie es ihr dabei ergeht. Der Urin-Teststreifen zeigt, dass der Organismus auf Fettverbrennung umgestellt hat.
Tag 2: Auf und ab
«Puls» geht der Frage nach: Was passiert bei Nahrungsentzug im Körper, und kann das auch gesund sein? Redaktorin Sarah Allemann macht unterstützt von Spezialisten des Kantonsspitals Aarau sieben Tage lang die Probe aufs Exempel und berichtet im Fasten-Tagebuch, wie es ihr dabei ergeht. Bild in Lightbox öffnen. Bildlegende: Der Saunagang tut zwar gut, aber der Blutzuckerspiegel fällt auf bedenklich niedrige Werte.
Medikamentenengpass - Notstand in der Allergiebehandlung
Per Brief erreichte im Dezember die Botschaft die Ärzte und Patienten in der Schweiz: Die Produkte der französischen Firma Stallergenes, Alustal, Phostal, Staloral, Alyostal und Oralair fehlen für die spezifische Immuntherapie. «Leider ist ein Grossteil dieser Produkte im Augenblick nicht lieferbar», heisst es in der Mitteilung. Grund ist ein von der französischen Gesundheitsbehörde auferlegter Produktionsstopp.
"Cochrane Library" - Wissen für die, die es wissen wollen
Wer Antworten auf medizinische Fragen sucht, wird im Internet schnell fündig. Aber was sind die gewonnenen Informationen wert? Die renommierte Datenbank «Cochrane Library» soll als Fels im Datenmeer in Zukunft auch Laien Halt bieten. Was bringt die Cochrane-Library medizinischen Laien?
Kater gleich schlimm wie Schwips
Alkoholkonsum auf der Piste führt zu mehr Unfällen – und zwar auch noch am Tag danach. Alkoholkonsum wirkt lange nach 0:27 min, aus Puls vom 11.1.2016 Alkoholkonsum auf der Piste – das liegt auf der Hand – ist schlecht fürs Fahrverhalten.
Kälte bremst das Durstgefühl
Egal ob Wintersport oder Sport im Sommer: Dehydrieren können Sportler auch in der kalten Jahreszeit. Kälte fördert Flüssigkeitsverlust 0:31 min, aus Puls vom 11.1.2016 Wintersportler trinken oft zu wenig. In der Kälte verspürt man weniger Durst.
Wie zwei Frühchen ihr Leben meistern
Durch die zu frühe Geburt finden wichtige Entwicklungsprozesse des Gehirns nicht im geschützten Mutterleib statt, sondern im Brutkasten der Intensivstation. Die häufigsten Folgen einer zu frühen Geburt sind Entwicklungsverzögerungen und Störungen in der Motorik und bei der Aufmerksamkeit. Die Schwierigkeiten, die diese Kinder im Alltag haben, fallen oft erst dann richtig auf, wenn sie in den Kindergarten oder in die Schule kommen.
Freiwillige Helfer im Ebola-Einsatz
Zwei Jahre nach dem Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika scheint die Gefahr nun gebannt. Am 7. November 2015 feierten die Menschen in den Strassen von Sierra Leone das Ende des Ausbruchs und gedachten der Toten. Die Hilfe aus dem Ausland kam vor Ort nach dem Ausbruch der Epidemie nur schleppend in Gang. Ärzte ohne Grenzen und das Schweizerische Rote Kreuz gehörten zu den ersten Hilfswerken, die in Westafrika Hilfe leisteten.
Feiertage im Einklang mit der Verdauung
Über die Festtage jagt eine Einladung die andere – man kocht und wird bekocht. Was gilt es in der Küche zu beachten, damit einem nicht Erbrechen, Durchfall oder Bauchschmerzen die Feiertage vermiesen? Kantonschemiker und Hobbykoch Otmar Deflorin weiss, wie man Infektionsgefahren vermeidet.
ETH empfiehlt noch höhere Vitamin-D-Zufuhr
Im Winter sieht die Situation in unseren Breitengraden aber anders aus. Heike Bischoff-Ferrari erklärt: «Von Ende Oktober bis Ende April haben wir in ganz Europa wenig Möglichkeiten, über die Sonne Vitamin D zu produzieren. Auch ein sonniger Sommer hilft nicht, weil die Halbwertszeit von Vitamin D nur drei bis sechs Wochen beträgt.
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