Stefan Lange
Verified
Is this you? As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.
Claim your profile
Articles by Stefan Lange
Babyboomer gehen früher in Rente – na und?
17.07.2026 | 17.07.2026, 11:15 Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
Babyboomer gehen früher in Rente – na und?
16.07.2026 | 16.07.2026, 17:08 Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
Babyboomer gehen früher in Rente – na und?
16.07.2026 | 16.07.2026, 17:08 Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
Babyboomer gehen früher in Rente – na und?
16.07.2026 | 20.07.2026, 18:43 Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
Babyboomer gehen früher in Rente – warum sie trotzdem nicht faul sind
Weder faul noch asozial Es ist nicht verwerflich, früher in Rente zu gehen Die Alterssicherung läuft aus dem Ruder. Dafür können die Älteren allerdings wenig. Ein Themenwechsel ist überfällig. Ein Kommentar von Stefan Lange 16.07.2026, 15:21 Uhr Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden.
Babyboomer gehen früher in Rente – warum sie trotzdem nicht faul sind
Weder faul noch asozial Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
Babyboomer gehen früher in Rente – warum sie trotzdem nicht faul sind
Weder faul noch asozial Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
Babyboomer gehen früher in Rente – warum sie trotzdem nicht faul sind
Weder faul noch asozial Es ist 38 Jahre her: Der CDU-Politiker Norbert Blüm klebt ein Plakat mit der Aufschrift „Denn eins ist sicher: Die Rente“ auf eine Litfaßsäule. Damals durfte Blüms Motto als einigermaßen gegenfinanzierter Ausdruck der Gewissheit gewertet werden. Daraus wurde eine vage Hoffnung, die inzwischen der Verzweiflung gewichen ist: Nur wenig ist noch unsicherer als die Rente.
10,4 Milliarden Euro Entlastung beschlossen – warum viele Unternehmen das nicht überzeugt
Weniger Vorschriften und Pflichten Es geht voran mit dem Bürokratieabbau Im Kanzleramt tagte zum zweiten Mal das „Entlastungskabinett“. Der zuständige Minister Karsten Wildberger kann Erfolge vorweisen. Die Wirtschaft ist dennoch unzufrieden. Und das hat Gründe. Eine Analyse von Stefan Lange 15.07.2026, 14:49 Uhr Karsten Wildbergers (CDU) Job ist kein einfacher.
10,4 Milliarden Euro Entlastung beschlossen – warum viele Unternehmen das nicht überzeugt
Weniger Vorschriften und Pflichten Karsten Wildbergers (CDU) Job ist kein einfacher. Bevor sich der Digitalminister der Staatsmodernisierung und dem Bürokratieabbau widmen konnte, musste er zunächst ein neues Ministerium aus dem Boden stampfen. Inzwischen sind große Teile seines Hauses aus dem Provisorium in der Nähe des Tiergartens ins neue Domizil neben dem Friedrichstadtpalast umgezogen. Am Mittwoch wurde vor diesem Hintergrund das zweite „Entlastungskabinett“ abgehalten.
10,4 Milliarden Euro Entlastung beschlossen – warum viele Unternehmen das nicht überzeugt
Weniger Vorschriften und Pflichten Karsten Wildbergers (CDU) Job ist kein einfacher. Bevor sich der Digitalminister der Staatsmodernisierung und dem Bürokratieabbau widmen konnte, musste er zunächst ein neues Ministerium aus dem Boden stampfen. Inzwischen sind große Teile seines Hauses aus dem Provisorium in der Nähe des Tiergartens ins neue Domizil neben dem Friedrichstadtpalast umgezogen. Am Mittwoch wurde vor diesem Hintergrund das zweite „Entlastungskabinett“ abgehalten.
10,4 Milliarden Euro Entlastung beschlossen – warum viele Unternehmen das nicht überzeugt
Weniger Vorschriften und Pflichten Karsten Wildbergers (CDU) Job ist kein einfacher. Bevor sich der Digitalminister der Staatsmodernisierung und dem Bürokratieabbau widmen konnte, musste er zunächst ein neues Ministerium aus dem Boden stampfen. Inzwischen sind große Teile seines Hauses aus dem Provisorium in der Nähe des Tiergartens ins neue Domizil neben dem Friedrichstadtpalast umgezogen. Am Mittwoch wurde vor diesem Hintergrund das zweite „Entlastungskabinett“ abgehalten.
Der nächste Schritt zum schlanken Staat
Bereits Abonnent:in? -Artikel - exklusiv im Abo Mit BZ-Digital Basis direkt weiterlesen: 3 Monate 3 € / Monat danach 15,90 € / Monat Alle Artikel frei auf badische-zeitung.de News-App BZ-Smart Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze Jetzt abonnieren nach 3 Monaten jederzeit kündbar Abonnent/in der gedruckten Badischen Zeitung? Hier kostenlosen Digital-Zugang freischalten.
Entlastungskabinett: Regierung will weitere 600 Millionen Euro einsparen
„Verwaltung wird moderner und effizienter“ Berlin. Nicht alles, was in Deutschland nervt, ist auf eine überflüssige Vorschrift zurückzuführen. Berichts- und Dokumentationspflichten können etwa sinnvoll sein, wenn sie der Sicherheit am Arbeitsplatz oder auf Baustellen dienen. „Ein Teil dieser Pflichten ist notwendig“, heißt es dazu im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung.
Entlastungskabinett: Regierung will weitere 600 Millionen Euro einsparen
„Verwaltung wird moderner und effizienter“ Der nächste Schritt zum schlanken Staat Im Kanzleramt tagt zum zweiten Mal das sogenannte Entlastungskabinett. Es soll in die Jahre gekommene Vorschriften schreddern und so den Bürokratieabbau vorantreiben. Geplantes Einsparpotenzial: weitere 600 Millionen Euro pro Jahr. Berlin. Nicht alles, was in Deutschland nervt, ist auf eine überflüssige Vorschrift zurückzuführen.
Entlastungskabinett: Regierung will weitere 600 Millionen Euro einsparen
„Verwaltung wird moderner und effizienter“ Berlin. Nicht alles, was in Deutschland nervt, ist auf eine überflüssige Vorschrift zurückzuführen. Berichts- und Dokumentationspflichten können etwa sinnvoll sein, wenn sie der Sicherheit am Arbeitsplatz oder auf Baustellen dienen. „Ein Teil dieser Pflichten ist notwendig“, heißt es dazu im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung.
Entlastungskabinett: Regierung will weitere 600 Millionen Euro einsparen
„Verwaltung wird moderner und effizienter“ Berlin. Nicht alles, was in Deutschland nervt, ist auf eine überflüssige Vorschrift zurückzuführen. Berichts- und Dokumentationspflichten können etwa sinnvoll sein, wenn sie der Sicherheit am Arbeitsplatz oder auf Baustellen dienen. „Ein Teil dieser Pflichten ist notwendig“, heißt es dazu im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung.
Tarifbindung in Deutschland sinkt auf 49 Prozent – Geringverdiener am wenigsten geschützt
Kostenfrei bis 16:12 Uhr lesen Schlechte Verhandlungsmacht, schlechter Schutz Geringverdiener haben am seltensten Tarifverträge Nur noch knapp die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann auf eine Tarifbindung des Unternehmens setzen. Ausgerechnet die Beschäftigten mit den niedrigsten Löhnen sind am seltensten durch Tarifverträge geschützt. Die Vorgaben aus der EU sehen das anders vor. Tarifverträge sind ein Thema, das immer wieder auftaucht.
Tarifbindung in Deutschland sinkt auf 49 Prozent – Geringverdiener am wenigsten geschützt
Kostenfrei bis 16:12 Uhr lesen Schlechte Verhandlungsmacht, schlechter Schutz Tarifverträge sind ein Thema, das immer wieder auftaucht. DGB-Chefin Yasmin Fahimi beispielsweise forderte kürzlich die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge für alle Beschäftigten – auf Basis von Tarifverträgen. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner brachte Tarifverträge mit der Ausgestaltung von Krankschreibungen ab dem ersten Tag in Verbindung. Ein Problem gibt es, wenn ein Betrieb keine Tarifbindung hat.
Tarifbindung in Deutschland sinkt auf 49 Prozent – Geringverdiener am wenigsten geschützt
Kostenfrei bis 16:12 Uhr lesen Schlechte Verhandlungsmacht, schlechter Schutz Tarifverträge sind ein Thema, das immer wieder auftaucht. DGB-Chefin Yasmin Fahimi beispielsweise forderte kürzlich die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge für alle Beschäftigten – auf Basis von Tarifverträgen. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner brachte Tarifverträge mit der Ausgestaltung von Krankschreibungen ab dem ersten Tag in Verbindung. Ein Problem gibt es, wenn ein Betrieb keine Tarifbindung hat.
Tarifbindung in Deutschland sinkt auf 49 Prozent – Geringverdiener am wenigsten geschützt
Kostenfrei bis 16:12 Uhr lesen Schlechte Verhandlungsmacht, schlechter Schutz Tarifverträge sind ein Thema, das immer wieder auftaucht. DGB-Chefin Yasmin Fahimi beispielsweise forderte kürzlich die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge für alle Beschäftigten – auf Basis von Tarifverträgen. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner brachte Tarifverträge mit der Ausgestaltung von Krankschreibungen ab dem ersten Tag in Verbindung. Ein Problem gibt es, wenn ein Betrieb keine Tarifbindung hat.
Arbeitgeberchef: „Wir haben in Deutschland ein Problem mit dem hohen Krankenstand“
Von 11.07.2026 | 11.07.2026, 00:00 Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse! Den Link zur Bestätigung finden Sie in Ihrem E-Mail-Postfach. Kehren Sie danach zurück und melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten an. Im Anschluss können Sie alle Artikel lesen. Jetzt weiter mit NW+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login alle Artikel freischalten flexibel monatlich kündbar NW+-Updates per Mail Ab dem 7. Monat nutzen Sie das Angebot für derzeit monatlich 8,00 € und ab dem 13.
Arbeitgeberchef: „Wir haben in Deutschland ein Problem mit dem hohen Krankenstand“
Interview Arbeitgeberchef: „Wir haben in Deutschland ein Problem mit dem hohen Krankenstand“ Johanna Apel,Stefan Lange Mehr Nachrichten aus Minden und Umgebung in Ihren Suchergebnissen Legen Sie MT.de als bevorzugte Quelle fest. Bei Google hinzufügen Interview 11.07.2026, 00:00 Uhr Arbeitgeberchefs wollten Reformen. Im Interview spricht Uwe Dinglreiter über telefonische Krankschreibung, Steuern für Unternehmen – und die Sorge vor Jobabbau. 3 € im ersten Monat Ab dem 2.
Arbeitgeberchef: „Wir haben in Deutschland ein Problem mit dem hohen Krankenstand“
Von 11.07.2026 | 11.07.2026, 00:00 Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse! Den Link zur Bestätigung finden Sie in Ihrem E-Mail-Postfach. Kehren Sie danach zurück und melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten an. Im Anschluss können Sie alle Artikel lesen. Jetzt weiter mit HK+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login alle Artikel freischalten flexibel monatlich kündbar HK+-Updates per Mail Ab dem 7. Monat nutzen Sie das Angebot für derzeit monatlich 8,00 € und ab dem 13.
Arbeitgeberchef: „Wir haben in Deutschland ein Problem mit dem hohen Krankenstand“
Arbeitgeberchefs wollten Reformen. Im Interview spricht Uwe Dinglreiter über telefonische Krankschreibung, Steuern für Unternehmen – und die Sorge vor Jobabbau. 0,99 € im ersten Monat Ab dem 2. Monat 13,99 € pro Monat Testmonat starten Schneller zahlen & Daten übernehmen mit: Express Kein Risiko: monatlich kündbar Alle Artikel auf LZ.de lesen Kommentarfunktion nutzen Nur lokale Werbung Bereits Abonnent? Anmelden!
8551 Insolvenzen und ein Gründungsrekord: Deutschlands Wirtschaft steckt voller Widersprüche
Der Traum von der Selbständigkeit Glück und Leid dicht zusammen: Mehr Pleiten, aber auch mehr Start-ups Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter: In den ersten vier Monaten des Jahres wurden 6,7 Prozent mehr Fälle registriert als im Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen sind Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe. Gleichzeitig gibt es einen Rekord bei Firmengründungen.
8551 Insolvenzen und ein Gründungsrekord: Deutschlands Wirtschaft steckt voller Widersprüche
Kostenfrei bis 17:32 Uhr lesen Der Traum von der Selbständigkeit Die Themen Firmengründungen und Insolvenzen liegen nicht nur eng beieinander, sie regen offenbar auch die Fantasie der Regierenden an. Die ehemalige Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) brachte einmal ein Sanierungs- und Insolvenzrecht auf den Weg, in dem sie ausschließlich die weibliche Form verwendete. Statt „Gesellschafter“ hieß es da durchgehend „Gesellschafterin“.
8551 Insolvenzen und ein Gründungsrekord: Deutschlands Wirtschaft steckt voller Widersprüche
Grillfackeln, Bratwurst, Steak Solinger Wurstproduzent feiert Jubiläum: „Wir sehen keinen Rückgang im Fleischkonsum“ 07.07.2026
8551 Insolvenzen und ein Gründungsrekord: Deutschlands Wirtschaft steckt voller Widersprüche
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter: In den ersten vier Monaten des Jahres wurden 6,7 Prozent mehr Fälle registriert als im Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen sind Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe. Gleichzeitig gibt es einen Rekord bei Firmengründungen.
Teufelskreis der Entmutigung: Chancen auf neuen Job sinken mit Dauer der Arbeitslosigkeit
Weniger Einladungen, weniger Chancen Wie die Jobsuche zum Teufelskreis wird Die Aussichten auf eine neue Stelle sinken mit der Dauer der Arbeitslosigkeit kräftig. Je länger ein Mensch ohne Job ist, desto seltener wird er zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Doch kommt es zum Gespräch, steigen die Chancen plötzlich. Es sind Hiobsbotschaften, die Deutschland in ohnehin schon wirtschaftlich schweren Zeiten hart treffen. Volkswagen will deutlich mehr Stellen streichen als zunächst angenommen.
Teufelskreis der Entmutigung: Chancen auf neuen Job sinken mit Dauer der Arbeitslosigkeit
Weniger Einladungen, weniger Chancen Es sind Hiobsbotschaften, die Deutschland in ohnehin schon wirtschaftlich schweren Zeiten hart treffen. Volkswagen will deutlich mehr Stellen streichen als zunächst angenommen. Von bis zu 100.000 Stellen weltweit ist die Rede.
Teufelskreis der Entmutigung: Chancen auf neuen Job sinken mit Dauer der Arbeitslosigkeit
Weniger Einladungen, weniger Chancen Es sind Hiobsbotschaften, die Deutschland in ohnehin schon wirtschaftlich schweren Zeiten hart treffen. Volkswagen will deutlich mehr Stellen streichen als zunächst angenommen. Von bis zu 100.000 Stellen weltweit ist die Rede.
Erfolgsfaktor für den Mittelstand
Bessere Ergebnisse durch strukturiertes Requirements Engineering Requirements Engineering ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren in technischen Entwicklungsprojekten – besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die oft unter hohem Zeitdruck, begrenzten Ressourcen und komplexen Kundenanforderungen arbeiten. Requirements Engineering ist ein zentraler Erfolgsfaktor in Entwicklungsprojekten und kann gerade für KMU eine entscheidende Rolle spielen.
Volle Regale täuschen: Warum unsere Lebensmittelversorgung gefährdet ist
Wenn Milch und Kaffee knapp werden Sorge um die Versorgung mit Lebensmitteln In diesen Krisenzeiten geraten alte Gewissheiten ins Wanken. Darunter auch die, dass immer genug zu essen auf dem Tisch steht und das Wasser immer fließt. Der Befund mag angesichts blühender Felder und gefüllter Supermarktregale zunächst verblüffen.
Volle Regale täuschen: Warum unsere Lebensmittelversorgung gefährdet ist
Wenn Milch und Kaffee knapp werden Der Befund mag angesichts blühender Felder und gefüllter Supermarktregale zunächst verblüffen. „Die deutsche Lebensmittelversorgung ist in zunehmendem Maße durch Klimawandel, Umweltrisiken, geopolitische Spannungen und strukturelle Abhängigkeiten entlang globaler Wertschöpfungsketten verwundbar“, heißt es in einer Studie, deren Ausarbeitung durch die Grünen-Fraktion im Bundestag gefördert wurde.
Volle Regale täuschen: Warum unsere Lebensmittelversorgung gefährdet ist
Wenn Milch und Kaffee knapp werden Der Befund mag angesichts blühender Felder und gefüllter Supermarktregale zunächst verblüffen. „Die deutsche Lebensmittelversorgung ist in zunehmendem Maße durch Klimawandel, Umweltrisiken, geopolitische Spannungen und strukturelle Abhängigkeiten entlang globaler Wertschöpfungsketten verwundbar“, heißt es in einer Studie, deren Ausarbeitung durch die Grünen-Fraktion im Bundestag gefördert wurde.
Die Hitze als Chance für die Wirtschaft
29.06.2026 | 29.06.2026, 17:16 Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm. Zwei Zahlen beschreiben die Konsequenzen dieser Ignoranz.
Die Hitze als Chance für die Wirtschaft
29.06.2026 | 29.06.2026, 17:17 Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm. Zwei Zahlen beschreiben die Konsequenzen dieser Ignoranz.
Hitze als Chance für die Wirtschaft: Wie Deutschland aus der Krise ein Geschäft machen kann
Nach täglichen Millionenverlusten Berlin. Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm.
Hitze als Chance für die Wirtschaft: Wie Deutschland aus der Krise ein Geschäft machen kann
Nach täglichen Millionenverlusten Die Hitze als Chance für die Wirtschaft Extreme Temperaturen haben Auswirkungen auf die Produktivität und belasten die ohnehin schon gebeutelte Industrie. Der Umgang damit könnte allerdings auch ein lohnendes Geschäft sein. Ein Kommentar Stefan Lange 29.06.2026, 15:11 Uhr Berlin. Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema.
Wirtschaftliche Hitze-Verluste: Wie Deutschland aus der Krise ein Geschäft machen kann – ein Kommentar
Nach täglichen Millionenverlusten Berlin. Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm.
Wirtschaftliche Hitze-Verluste: Wie Deutschland aus der Krise ein Geschäft machen kann – ein Kommentar
Nach täglichen Millionenverlusten Berlin. Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm.
Wirtschaftliche Hitze-Verluste: Wie Deutschland aus der Krise ein Geschäft machen kann – ein Kommentar
Nach täglichen Millionenverlusten Berlin. Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm.
Wirtschaftliche Hitze-Verluste: Wie Deutschland aus der Krise ein Geschäft machen kann – ein Kommentar
Nach täglichen Millionenverlusten Berlin. Die Folgen von Hitze für die Arbeitsproduktivität waren schon 1958 ein Thema. Im neuen Jugendarbeitsschutzgesetz legte man fest, dass junge Leute an sehr warmen Tagen schon ab 5 Uhr beschäftigt werden dürfen, wenn es noch kühler ist. Was sich Regierungen danach mit Blick auf die Wechselwirkung von Hitze und Wirtschaftsleistung einfallen ließen, war hingegen nur lauwarm.
Revolution im Beamtenstaat: Bundestag gibt Startschuss für Reallabore in ganz Deutschland
Wenn Regeln nicht mehr gelten Revolution im Beamtenstaat Ausprobieren statt Abwarten: Der Bundestag gibt den Startschuss für Reallabore in ganz Deutschland. Bei Innovationen gelten eigene Regeln. Es ist vielleicht nicht die glücklichste aller Bezeichnungen für eine staatliche Maßnahme dieses Ausmaßes. „Reallabore“ waren zunächst vor allem in der Wissenschaft üblich, vor knapp einer Dekade kaperte die Politik den Begriff und verwendet ihn seither für die Erprobung von Innovationen in der Wirtschaft.
Revolution im Beamtenstaat: Bundestag gibt Startschuss für Reallabore in ganz Deutschland
Es ist vielleicht nicht die glücklichste aller Bezeichnungen für eine staatliche Maßnahme dieses Ausmaßes. „Reallabore“ waren zunächst vor allem in der Wissenschaft üblich, vor knapp einer Dekade kaperte die Politik den Begriff und verwendet ihn seither für die Erprobung von Innovationen in der Wirtschaft.
Revolution im Beamtenstaat: Bundestag gibt Startschuss für Reallabore in ganz Deutschland
Es ist vielleicht nicht die glücklichste aller Bezeichnungen für eine staatliche Maßnahme dieses Ausmaßes. „Reallabore“ waren zunächst vor allem in der Wissenschaft üblich, vor knapp einer Dekade kaperte die Politik den Begriff und verwendet ihn seither für die Erprobung von Innovationen in der Wirtschaft.
Revolution im Beamtenstaat: Bundestag gibt Startschuss für Reallabore in ganz Deutschland
Es ist vielleicht nicht die glücklichste aller Bezeichnungen für eine staatliche Maßnahme dieses Ausmaßes. „Reallabore“ waren zunächst vor allem in der Wissenschaft üblich, vor knapp einer Dekade kaperte die Politik den Begriff und verwendet ihn seither für die Erprobung von Innovationen in der Wirtschaft.
Ministerpräsidentenkonferenz: Bundesregierung und Länder einigen sich auf Kostenteilung
Berlin. So leicht ließ sich der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies dann doch nicht aus dem Kanzleramt entfernen. Nachdem das Treffen der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mit Kanzler Friedrich Merz beendet war, bot der Regierungschef ihm mehrfach freundlich an, die Abschluss-Pressekonferenz vor der Zeit zu verlassen.
Ministerpräsidentenkonferenz: Bundesregierung und Länder einigen sich auf Kostenteilung
Ministerpräsidentenkonferenz Bund und Länder einigen sich auf finanzielle Entlastungen Bei der Ministerpräsidentenkonferenz verständigten sich beide Seiten auf das Prinzip „Wer bestellt, der zahlt“. Einig war man sich auch bei der Umsetzung der Staatsmodernisierung. Bei den Themen Steuern und Leistungsgesetze gibt es hingegen noch Beratungsbedarf. Von Stefan Lange und Tim Szent-Ivanyi 25.06.2026, 21:17 Uhr Berlin.
Show More
loading
Actions
Get in touch with Stefan
Contact Stefan, search articles and posts on X, monitor coverage, and track replies from one place.
Learn more about Muck Rack