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Articles by Stefan Bächle
Tjorben macht eine Ausbildung zum Justizvollzugsbeamten in der JVA Freiburg und zeigt seinen Tagesablauf
Tjorben macht eine Ausbildung zum Justizvollzugsbeamten. Zusammen mit seinen Kollegen versorgt und betreut er rund 800 Inhaftierte in der JVA Freiburg. „Für diesen Job muss man mitbringen: körperliche Fitness, Durchsetzungsvermögen, selbstsicheres Auftreten und Geradlinigkeit.“ Noch vor zwei Jahren hat Tjorben in der Gastronomiebranche gearbeitet. Heute ist er Quereinsteiger im zweiten Ausbildungsjahr als Justizvollzugsbeamter in der JVA Freiburg.
Wieblingen: Vermeintliches Problemviertel versus toller Ort zum Aufwachsen
Omar aus Wiblingen liebt seinen Heimatort. Doch für viele Ulmer hat der Stadtteil ein schlechtes Image. Viele optisch unschöne Sozialbauwohnungen, eine schummerige Straßenbeleuchtung und Kriminalität stecken als Vorurteil in vielen Köpfen. Rapper Omar liebt es allerdings hier zu leben und findet in Wiblingen auch Inspiration für seine Texte. "Ich vergesse nie, wo ich herkomme. Ich habe hier meine Familie und alles, was ich brauche.
Mobile Sozialarbeit: Marina ist Streetworkerin aus Leidenschaft
Seit zwölf Jahren ist Marina als Streetworkerin in Wiblingen unterwegs und bietet jungen Menschen ihre Unterstützung in verschiedenen Lebensphasen an. Wiblingen ist einfach bunt, lebendig und lebt! Wiblingen ist ein Ulmer Stadtteil, der etwas außerhalb von Ulm liegt. Es gibt einen alten Stadtteil mit einem Kloster und dörflichem Charakter und den Stadtteil Neu-Wiblingen, dessen Stadtbild eher von Sozialbauwohnungen geprägt ist.
Inmitten von He-Man, den Turtles und den Ghostbusters - Lukas sammelt leidenschaftlich gerne Actionfiguren aus der 1980er und 1990er Jahren
Jungs finden mein Hobby cool, die kennen die Figuren aus ihrer Kindheit. Die Freundinnen meiner Frau verziehen aber eher ihr Gesicht und sagen: ‚Ist schon cool, aber auch echt komisch.‘ 12m² voller Erinnerungen an die Kindheit Wenn Lukas sein kleines Zimmer betritt, werden in ihm Kindheitserinnerungen lebendig. Wie viele Kinder der 1980er und 1990er hat auch Lukas begeistert mit Actionfiguren, wie den Ghostbusters oder He-Man gespielt.
50 Jahre verheiratet - Tipps fürs gemeinsame Glück - SWR Heimat
Tanzen wollen wir, bis wir umfallen. Am schönsten wäre es, auf der Tanzfläche umzufallen und weg. Gemeinsames Hobby Gemeinsam sitzen Nellia und Dietmar im Wohnzimmer an ihrem originalen Nierentisch aus den 1950er Jahren und stoßen mit einem Glas Sekt an.
„Corona-Modellstadt” Tübingen: Öffnungseuphorie bei Restaurantbesitzerin Silvia
Nach fünf Monaten Zwangspause durfte Silvia ihr Restaurant in Tübingen wieder öffnen. In der Modellstadt für Corona-Lockerungen treffen für sie Freude und Skepsis aufeinander. SWR Das Gefühl, heute den Laden wieder für Gäste aufzumachen, war einfach nur cool. Tübingen ist sogenannte „Corona-Modellstadt”. Drei Wochen lang dürfen dort Außengastronomie, Einzelhandel, Kinos, Museen und Kinos wieder öffnen. Bedingung, um all das nutzen zu können: ein „Tübinger Tagesticket“ – ein negativer Corona-Test.
Taxidermistin Lotte liebt Tiere und macht aus ihnen nach dem Tod Andenken
Wie tickt jemand, der gerne an verstorben Tieren rumwerkelt? Welcher Typ Mensch möchte, dass nach dem Tod des geliebten Haustiers ein Andenken entsteht? Und vor allem: Wie fühlt es sich an, ein verstorbenes Lebewesen zu präparieren? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wagte SWR Heimat Reporter Stefan den Selbstversuch. Er war ein Tag lang Tierpräparator! Unsere Protagonistin Lotte ist Taxidermistin und hat ihn zu ihrem ungewöhnlichen Nebenjob mitgenommen.
Bangen um die Existenz - Friseurin Daniela schöpft dennoch Hoffnung
Friseurmeisterin Daniela aus Nagold hat viele schlaflose Nächte. Der Lockdown treibt sie an den finanziellen Ruin. Doch immerhin weiß sie: Auf ihre Kunden und Kundinnen kann sie sich jetzt verlassen. „Meine große Schwester hat mir als Kind immer gesagt, dass ich etwas ‚Anständiges‘ lernen soll. Trotzdem habe ich dann diesen Weg eingeschlagen.
50 Meter Sturz überlebt - Johannes’ Kampf ums Überleben in der Wildnis von Neuseeland
Eine Bergwanderung in Neuseeland wird für Johannes aus Stuttgart fast zum Todesurteil. Er stürzte 50 Meter in eine Schlucht und musste sich daraufhin über 20 Stunden schwerverletzt durch die Wildnis kämpfen. Er überlebt, leidet aber noch heute unter den Folgen seiner Verletzungen. Direkt nach dem Aufprall auf dem Felsboden habe ich gesehen, wie mein Handy leuchtend neben mir in einem Busch gelandet ist. Im Gegensatz zu mir, hat es keinen Kratzer abbekommen. Aber es hatte leider keinen Empfang.
Tipps für die Partnerschaft. Wie sich Nellia und Dietmar ihr Glück bewahren.
Eigentlich begeistern Nellia und Dietmar weltweit, indem sie auch als Rentner noch regelmäßig das Rockabilly-Tanzbein schwingen. Doch sie haben auch Tipps fürs Eheglück! Schon am ersten Abend, als wir uns getroffen haben, wussten wir: Das passt! Heute sind wir 52 Jahre zusammen und 50 Jahre verheiratet.
Metzgerin Leonie fordert: Mehr Wertschätzung für Fleisch und Tier
Leonie aus Waibstadt bei Sinsheim hat ihren Traum zum Beruf gemacht. Sie ist Metzgerin. In Zeiten von Lebensmittelskandalen wie Tönnies und Co. fordert sie mehr Wertschätzung für ihre Arbeit und einen bewussten Umgang mit Fleisch. “Wenn ich von Kunden höre, dass sie ein schönes Fest hatten und alle Gäste von unserem Fleisch begeistert waren, dann fühle ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
"Wer gut aussieht, ist erfolgreicher", sagt Schönheitschirurg Prof. Dr. Dr. Werner Mang
Der Chefarzt der Bodenseeklinik in Lindau sieht sich selbst als "Gesichtsarchitekt". Einige Operationen lehnt er jedoch ab, wie Po-Implantate oder Lippenaufspritzen mit Silikon. Wenn man gut aussieht, ist man erfolgreicher und hat eine bessere Beziehung. So wird das in den Medien dargestellt und so ist auch unsere Gesellschaft. Das ist so! Das kann man nicht wegdiskutieren. Werner Mang gilt als Pionier auf dem Gebiet der Ästhetischen Chirurgie.
Michael macht seinen Biergarten "coronafit"
Michael bereitet alles vor, damit die Wiedereröffnung seines Biergartens in Horb ein Erfolg wird. Händewaschen, Abstand halten und Reservierungspflicht sind dann ein Muss für alle Gäste. „Wenn die Speisegastronomie jetzt versagt, wird es in naher Zukunft Kneipen und Großveranstaltungen nicht mehr geben. Deshalb müssen wir alle vernünftig bleiben.“ Michael befestigt mit dem Akkuschrauber an seinem neuen Tresen eine Plexiglasscheibe.
Gibt es etwas Positives an Corona? 7 Antworten
Sieben unterschiedliche Menschen schildern, welche positiven Aspekte und Erfahrungen sie aus der Zeit von Corona mitnehmen. Ängste, Quarantäne, Isolation, Stillstand, Mundschutz – diese Gedanken werden wir alle wohl in Zukunft in unseren Köpfen tragen, wenn wir uns an die Zeit der Corona-Pandemie erinnern. Aber gibt es auch positive Aspekte, die wir Corona abgewinnen können? Wir haben mal bei den unterschiedlichsten Menschen rumgefragt.
Muttertag 2020 - mit diesem Video sagen wir allen Mamas Danke
auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen Muttertag 2020 – mit diesem Video sagen wir allen Mamas Danke Ganz egal, ob ihr ein oder mehrere Kinder habt, alleinerziehend oder in einer Beziehung seid, ob ihr die Rolle einer Pflege-, Adoptiv- oder Stiefmutter einnehmt, eure erste Geburt noch bevorsteht, ob ihr als Leihmutter einspringt oder eine Sternenkind-Mama seid – ihr seid unglaublich stark und schenkt uns so viel Liebe.
Stefan Verra gibt 5 Tipps für die nonverbale Kommunikation
Stefan Verra ist einer der gefragtesten Körperspracheexperten in Europa. Er hat Tipps, wie man in einer Videokonferenz oder auch trotz Abstandsregeln und Atemschutzmasken die richtigen Signale senden kann. „Der Mensch ist ein Rudeltier. Eigentlich würden wir gerne aufeinander zugehen. Und jetzt macht plötzlich der andere einen Rückzieher und man muss sogar zwei Meter Abstand halten.
Danke an alle Heldinnen und Helden des Alltags
Corona ist da, aber die Welt dreht sich weiter. Dank euch, ihr Heldinnen und Helden des Alltags! Unter unserem letzten Danke-Video wurden so viele Berufsgruppen von euch genannt, die jetzt auch daran arbeiten, dass der Laden weiterhin läuft und die ein Danke verdient haben – da haben wir beschlossen, nochmal nachzulegen. Wir sagen euch Danke, die ihr da draußen putzt und aufräumt, die ihr für Kinder und pflegebedürftige Menschen sorgt, damit andere weitermachen können.
Corona überlebt: 5 Fragen an Heiko
Als Reporter berichtete Heiko viel über das Thema „Corona“. Dann hat es ihn selbst getroffen. Nach wochenlanger Quarantäne zu Hause hat er die Krankheit jetzt überstanden „Ich bin die beste Person, die man im Moment umarmen kann. Ich habe Corona hinter mir und kann, soweit man das jetzt weiß, auch niemanden mehr anstecken.“ „An sich war Corona für mich erträglich. Ich habe eher an die Leute gedacht, denen es gerade richtig scheiße geht.
Solidarität in Zeiten von Corona
Matthias aus Pforzheim steckt all seine Freizeit in sein ‚No Playback‘-Heavy-Metal-Festival. Zum dritten Mal hätte es stattfinden sollen. Jetzt wurde es wegen Corona abgesagt. „Ich bin als Festivalveranstalter so sehr motiviert weiterzumachen. Und ich versuche, alle Bands wiederzubekommen. Als Dankeschön setze ich nächstes Jahr vielleicht sogar noch einen drauf!“ Für Matthias ist sein eigenes Festival eine Herzensangelegenheit, die ihn in seiner Freizeit komplett vereinnahmt.
Corona: Danke an alle, die jetzt weiterschaffen - Pflege, Landwirtschaft, Transport
auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen An alle Heldinnen und Helden, die uns unterstützen, wo immer es nötig ist, und die uns gemeinsam durch diese Zeit helfen: Danke für euren Einsatz! Danke, dass ihr da seid! Danke an alle, die jetzt weiterschaffen Danke an alle, die auch im Corona-Lockdown weiterarbeiten, damit die Gesellschaft weiterläuft.
„Man kauft Schwerkranken die Desinfektionsmittel weg.“
Apothekerin Julia aus Stuttgart erlebt die Hysterie um das neue Coronavirus hautnah: Wucherpreise für Atemmasken, Desinfektionsmittel als Dauerbrenner. Ihre Message: Keine Panik! „Mir wollte jemand aus Spanien Atemmasken andrehen, die sind mittlerweile wie heiße Ware. Regulär kosten sie um die fünf Euro.
Parken auf dem Behindertenparkplatz: Das muss mal gesagt werden!
Sina aus Heidelberg ist wegen Ihrer Erkrankung auf Ihren elektrischen Rollstuhl angewiesen. Behindertenparkplätze machen ihr das Leben leichter - wenn keiner unerlaubt draufsteht. „Was die Barrierefreiheit angeht, hat Heidelberg noch sehr viel zu tun.“ Sina lebt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in Heidelberg. Sie leidet an der Krankheit ‚Spinale Muskelatrophie‘. Das bedeutet, dass ihre Muskeln nach und nach immer schwächer werden.
Mehr Barrierefreiheit für Heidelberg
Sina aus Heidelberg ist aufgrund Ihrer Erkrankung tagtäglich auf Ihren elektrischen Rollstuhl angewiesen. Doch Barrierefreiheit ist dort an vielen Orten nicht gegeben. „Was die Barrierefreiheit angeht, hat Heidelberg noch sehr viel zu tun.“ Sina lebt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in Heidelberg. Sie leidet an der Krankheit ‚Spinale Muskelatrophie‘. Das bedeutet, dass ihre Muskeln nach und nach immer schwächer werden.
Was tun, wenn der Arzt nur schwäbisch versteht? - Ein lustiger Sprachkurs mit Khalil
Nach „Schwäbisch für Anfänger“ und „Badisch für Anfänger“ erklärt Khalil, welche lustigen und verwirrenden Verständigungsprobleme beim Arzt drohen. Lieblingswort: Käpsele Im August 2015 ist Khalil aus Aleppo in Syrien geflohen, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In nur wenigen Monaten hat er die deutsche Sprache so erlernt, dass er sich ausgezeichnet verständigen konnte. „Die deutsche Sprache hat mich voll in ihren Bann gezogen.
Frank aus Eberhardzell hat Muskelschwund - ein letztes Mal legt er als DJ auf
"Never give up!" ist das Motto von DJ Frank Key, der schwer an Muskelschwund leidet. Seit seinem 16. Lebensjahr muss er wegen seiner Krankheit im Bett liegen. Trotzdem legte er als DJ für den guten Zweck auf – im Liegen. Doch leider hatte der todkranke Biberacher jetzt seinen letzten Auftritt. „Es ist das letzte Mal. Es ist einfach zu anstrengend." Diagnose: Muskelschwund Frank leidet seit seiner Kindheit an Muskelschwund. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er im Bett.
Die Liebe zum Heavy Metal, Horror und zur Mystik
auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen Bei einer Zufallsbegegnung in Mannheim reden wir mit Mararavenna vor einem Konzert über ihre Leidenschaft zur Heavy Metal-Musik und über Vorurteile gegenüber Heavy Metal-Fans. „Wenn ich auf der Straße bin, denken die Leute denken, ich fresse Kinder und bin Satanistin." Zufallsbegegnung in Mannheim Wir treffen Mararavenna zufällig vor einer Shopping-Mall im Mannheimer Stadtteil Neckarau.
Eine unheilbar Kranke beantwortet 10 Tabufragen
Sina leidet unter der Erkrankung spinale Muskelatrophie. Ihre Muskulatur wird nach und nach immer schwächer. Wie geht die 18-Jährige mit den Themen Liebe, Sex, Freundschaft um? Im Video beantwortet Sina zehn Tabufragen. „Meine Familie und ich sagen immer: Aufgeben ist keine Option!“ Diagnose: Spinale Muskelatrophie „Der Arzt hat zu meinen Eltern gesagt: ‚Ihr Kind wird das dritte Lebensjahr nicht erleben.‘“ Heute ist Sina 18 Jahre alt und geht auf die Wirtschaftsschule in Schwäbisch Gmünd.
Gefesselt - erotische Bondage Fotos aus Stuttgart
Fotokünstlerin Cat Mason fesselt professionell ihre Models und hält ihre Posen in erotischen Fotos fest. Bondage – für viele Menschen ein Tabuthema. Für Cat und ihre Models ist es Kunst. „Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, die sich unter dem Deckmantel der Fotografie lediglich ihren eigenen Fetisch bedienen.“ Auf dem Dachboden Cat steht heute mit ihrer Fotoausrüstung in einem verlassenen Haus. Eine Tasche mit Fesseln, den sogenannten „Roes“ darf natürlich nicht fehlen.
Von der Erzieherin zum Porno- und Webcam-Girl
auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen Sieben Jahre hat sie in einer Kita als Erzieherin gearbeitet. Jetzt dreht sie seit gut einem Jahr als „Nora Devot“ Amateur-Pornos und strippt vor der Webcam. Nora hat uns Einblicke in ihre Arbeit gegeben. „Das Klischeedenken ist, dass mir nur dicke, schwitzige, alte Männer über die Webcam zuschauen.
Mutter mit Putzzwang - So meistert Lena ihr Leben
Flecken, Staubkörner, Krümel. Was andere einfach ignorieren, macht Lena aus der Nähe von Stuttgart wahnsinnig: Die junge Mutter hat einen Putzzwang. Doch für ihre kleine Familie hat sie den Kampf gegen ihre Zwänge aufgenommen und eine wichtige Botschaft. „Ich habe am Tag über 100 Mal meine Hände gewaschen.“ „Für meinen Körper ist das wie eine Belohnung.
10 Tabu-Fragen an eine Blinde
Bianka ist mit dem dritten Lebensjahr erblindet und lebt in Stuttgart. In unserem Video verrät sie, wie sich ihr Leben von dem eines Sehenden unterscheidet. „Durch Stuttgart bewege ich mich mit meinem Blindenstock. Durch Pendeln erkunde ich meine Umgebung. Außerdem ziehe ich gerne hohe Schuhe an. Durch das Klappern kann ich mich gut in geschlossenen Räumen orientieren.“ Stuttgart – ein guter Ort für Blinde Bianka ist seit ihrem dritten Lebensjahr blind und wohnt seit rund einem Jahr in Stuttgart.
Künstlerleben: Sprayer Dirty Mike lebt und arbeitet im Wohnwagen
Mit T-Shirt- und Messestand-Designs machte sich der Sprayer Dirty Mike in den 90ern einen Namen. Nach einigen Tiefpunkten in seiner Künstlerlaufbahn lebt er heute bescheiden in einem Wohnmobil. „‚Dirty Mike‘, den Künstlernamen hat mir vor vielen Jahren ein Journalist in einem Zeitungsartikel gegeben. Der Name ist zwar negativ, aber funktioniert!“ „Bevor ich in mein umgebautes Wohnmobil gezogen bin, habe ich auf einem alten Weingut gelebt.
Khalil liebt den schwäbischen und badischen Dialekt
Khalil kam Ende 2015 als Flüchtling von Syrien nach Deutschland. Mit seinem Video „Schwäbisch für Anfänger“ hat er auf Facebook einen viralen Hit gelandet. Aber auch mit der badischen Sprache kennt er sich aus. „Sprichwörter und Redewendungen sind meine absolute Leidenschaft. Mein Lieblingssprichwort lautet: ‚Von nichts kommt nichts‘.“ Neustart in Deutschland In Syrien hat Khalil Jura studiert, doch in Deutschland wird sein Studium nicht anerkannt.
Mit dem Fahrrad nach Japan - Der erste Radfahrer aus Hailfingen gibt auf.
Die Pasta Gorillas sind nur noch zu zweit! Wie Nico und Julian auf ihrem Weg nach Tokio mit dem Schock umgehen, erfährst du im Video. „Immer wieder schauen wir nach hinten und fragen uns: Wo ist denn Felix? Wir haben noch gar nicht verarbeitet, dass er wirklich wieder zuhause im Alltag ist.“ Neue Herausforderungen „Wir mussten unser Gepäck neu organisieren. Statt zwei können wir jetzt leider nur noch ein Zelt mitnehmen. Das bedeutet natürlich auch weniger Privatsphäre.
Blind in Stuttgart - so meistert Bianka ihren Alltag
Bianka ist seit ihrem dritten Lebensjahr blind. Doch wie empfindet man seine Heimat, wenn man nichts sehen kann? Wir haben Bianka einen Tag lang begleitet. „Wenn ich sehen könnte, würde ich liebend gerne Motorradfahren lernen.
Rate mit! Was macht Johanna einzigartig?
Kannst du erraten, was Johanna aus Heilbronn besonders macht? Schau dir unser Ratespiel-Video an! Achtung, hier kommt... die Auflösung! „Beim Sumoringen denken die Leute immer, dass ein Kleiner keine Chance gegen einen großen Koloss hat. Aber das stimmt nicht, durch Wendigkeit kann man viel wettmachen." „Sumo ist wahnsinnig schnell. Bei Judo hat man beispielsweise immer die Chance, einen Patzer wiedergutzumachen. Bei Sumo geht das nicht.
Endlich dünn sein - Michaels harter Weg zum Normalgewicht
Michael aus Winnenden wog über 250 Kilo und wäre fast daran gestorben. Seitdem kämpft er jeden Tag für ein gesundes Leben mit Normalgewicht. „Bei manchen Nachrichten, die ich über Instagram und Facebook erhalte, bekomme ich Tränen in den Augen. Es melden sich oft Leute mit demselben Problem. Sie schöpfen durch mich Hoffnung und Motivation. Das macht mich stolz.“ „Eine Magenverkleinerung ist wie eine Gehhilfe. Mit einer Krücke kannst du dich mit einem gebrochenen Bein wieder fortbewegen.
Auf dem Fahrrad nach Japan - eine Woche Radtour mit den Pasta Gorillas
Drei Schwaben, eine verrückte Idee: Julian, Nico und Felix aus Rottenburg-Hailfingen wollen mit dem Fahrrad nach Japan radeln. Stefan begleitet die drei fahrradverrückten Jungs für gut eine Woche. Im Videotagebuch erfährst du, was er auf der Reise erlebt hat. Ihr Ziel: Spätestens im Sommer 2020 wollen sie bei den Olympischen Spielen in Tokio ankommen. Ihr Abenteuer startet am 29. April unter dem Motto "Without a Plan to Japan".
Mit dem Fahrrad nach Rio
Drei Jungs, eine verrückte Idee: mit dem Fahrrad wollen sie im Sommer 2015 von Rottenburg-Hailfingen nach Rio fahren. Eineinhalb Jahre waren sie unterwegs. Es war das Abenteuer ihres Lebens. „Wir sind mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,5 Kilometer pro Stunde gefahren und haben über 1.500 Stunden auf dem Fahrradsattel gesessen. Aber in der Zeit haben wir auch alles links und rechts abseits der Straße wahrgenommen.“ Die Grundidee für die verrückte Radreise kam Julian im Jahr 2013.
Der Retter des wahren Heavy Metals
Kein Playback, alles live! Matthias aus Pforzheim will mit seinem eigenen Festival die Urform des wahren Heavy Metals retten. „Wenn ich auf ein Heavy Metal Konzert gehe, ist das so, wie wenn ich mit Hunderten meiner besten Freunde eine riesige Party feiere.“ „Der erste Kontakt zu Heavy Metal kam in den 90ern über meinen großen Bruder zustande. Er hat mir nach und nach CDs empfohlen. Dann habe ich gemerkt, dass Heavy Metal etwas ganz anderes ist als das, was ich bisher aus dem Radio kannte.
Kampf um die Zukunft - Fridays For Future in Stuttgart
Patrick ist regelmäÃiger Mitorganisator von ‚Fridays For Future‘-Demos in Stuttgart. Mit Schülern geht er auf die StraÃe, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. „Ich möchte mich zukünftig in einer besseren Welt sehen. Dafür kämpfe ich!“ „Ich wurde sehr grün erzogen und lebe überwiegend pflanzenbasiert. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass das nicht reicht. Ich habe gespürt, dass ich mein Anliegen nach drauÃen muss. Ich muss den Leuten zeigen, dass Klimaschutz wichtig ist.
Fabian kocht auf Sterne-Niveau, sein Lieblingsessen gibt's bei Oma
Fabian hat mit seiner Crew für den Zauberlehrling in Stuttgart einen Michelinstern erkocht. Die Ideen für seine Gerichte sammelt Fabian auf der ganzen Welt, sein Lieblingsessen ist aber typisch schwäbisch. „Ich bin früher nicht naschend unterm Esstisch der Oma gesessen und habe auch nicht mit vier Jahren schon gewusst, dass ich mal Koch werde." „Die Liebe zum Kochen habe ich erst entdeckt, als ich meinen Zivildienst abgeleistet habe.
Der Herzenswunsch eines 94-Jährigen
Renate und Hans-Joachim aus Esslingen-Zell sind seit 39 Jahren glücklich verheiratet. Für die noch verbleibende gemeinsame Zeit hat der 94-jährige Ehemann nur einen Herzenswunsch. „Ich und meine Familie haben unsere Wurzeln eigentlich in Breslau. Dann kam der Krieg.“ „1947 bin ich von den Amerikanern aus der Kriegsgefangenschaft entlassen worden. Der nächste Anlaufpunkt war dann Esslingen: Dort waren meine Eltern hin geflohen. Mit den Schwaben habe ich mich gleich gut verstanden.
5 Klischees über Dicke - Michael bezieht Stellung
Zu "Spitzenzeiten" wog Michael Wast 247 Kilo. Dann ließ er sich den Magen verkleinern und nahm radikal ab. Aber mit Klischees über Dicke, da kennt er sich aus. Rund sechs Monate nach einer Magenverkleinerung wiegt Michael Wast fast 100 Kilo weniger. Ein Riesenerfolg, doch um ein gesundes und unbeschwertes Leben zu führen, liegt noch ein weiter Weg vor ihm. Michael weiß, was es bedeutet schwer übergewichtig zu sein und aus der allgemeinen Gesellschaftsnorm herauszustechen.
Haus voller Leben - das Kinderhospiz in Stuttgart
„Vor dem Tod habe ich keine Angst. Der gehört eben zum Leben mit dazu.“ Franziska, 27, Pädagogin aus Böblingen „Die Stelle habe ich von der Herzenssache e.V. Hauptsächlich kümmere ich mich um die Trauerarbeit mit den Eltern und Geschwisterkindern. Vor kurzem hat ein Junge seine Gefühle gemalt. Das Bild war sehr von Schwarz geprägt. Wir haben dann eine Weile geredet und gemeinsam eine Kerze gestaltet. Am Ende meinte er, dass er jetzt auf seinem Bild viel mehr helle Farben erkennt.
Blick auf die Stadt und Gesellschaft
Architekt Jens hat einen ganz besonderen Blick auf Stuttgart und die HauÃmannstraÃe. Wenn er aus der gläsernen Fassade blickt, erspäht er viel Schönes. Doch er übt auch Kritik an der Gesellschaft. „Jeder sieht nur noch sein Ding und nicht mehr das Ganze. Das ist sehr schade. Ich würde mir wünschen, dass die Stadt handelt.“ Jens, 62, Architekt aus Stuttgart HauÃmannstraÃe 58 - „ ‚Das ist mein Kiez‘ würde man in Berlin sagen.
Zwischen Tabak und Tragödie: Kioskbesitzer Mustafa
20 Jahre – und er hört noch nicht auf: Mustafa hat an seinem Kiosk am Stuttgarter Ostendplatz viel gesehen. Ein Einblick in sein Leben auf engstem Raum. „Mein Vater hat mich damals gewarnt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Mustafa, 67, Kioskbetreiber aus Stuttgart HauÃmannstraÃe, Ostendplatz – „Seit 1973 lebe ich in Deutschland. Ursprünglich komme ich aus Jugoslawien.
Generationenwechsel – Das Ende einer Kult-Kneipe
Der ehemalige Kult-Club "Feuilleton" in der Stuttgarter HauÃmannstraÃe bekommt bald ein komplett neues Gesicht. Für Vollblutwirt Joachim aus Stuttgart ist es das Ende einer Ära. Er wirft einen Blick zurück auf eine Kneipe, in der sogar schon Udo Lindenberg ein Überraschungskonzert gespielt hat.
Generationenwechsel - Das Ende einer Kult-Kneipe
Der ehemalige Kult-Club "Feuilleton" in der Stuttgarter HauÃmannstraÃe bekommt bald ein komplett neues Gesicht. Für Vollblutwirt Joachim ist es das Ende einer Ära. Er wirft einen Blick zurück auf eine Kneipe, in der sogar schon Udo Lindenberg ein Überraschungskonzert gespielt hat. „Wenn ein Gast sich wohlfühlt, gebe ich auch gerne ein Schnäpsle aus!“ Joachim, 74, Gastronom aus Stuttgart HauÃmannstraÃe 235 – Joachim steht alleine an der Theke der Heavy Metal-Bar „Gaby’s Gruft“.
Der Schwarzwaldkünstler
José aus Hornberg kann einfach nicht ohne: Seine Kreativität und die Lust, sie einzusetzen, begleitet ihn auf Schritt und Tritt. Aus dieser "Berufskrankheit" ist mittlerweile seine groÃe Leidenschaft geworden. „Ich gehe durch die Welt und denke ununterbrochen an irgendwelche kreativen Dinge. Das ist eine echte Berufskrankheit.“ (José, 23, Künstler und Produktdesignstudent aus Hornberg) Jeden Tag, rund um die Uhr, beschäftigt sich José mit kreativen Fragen.
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