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Articles by Vanessa Wormer
Welcher Weg führt aus der Coronavirus-Epidemie?
Forscher machen wenig Hoffnung, dass die Beschränkungen bald gelockert werden können. Entscheidend ist, wie wir die Zeit des Stillstands jetzt nutzen. Es ist gerade mal eine Woche her, dass in Deutschland weitreichende Ausgangsbeschränkungen verhängt wurden. Seit vergangenem Wochenende sind die Menschen wegen der Corona-Epidemie weitgehend in ihre eigenen vier Wände verbannt, noch mehr Geschäfte geschlossen, Unternehmen steuern auf die Pleite zu.
SZ-Podcast "Auf den Punkt" - Nachrichten vom 27.03.2020
27. März 2020, 16:11 Uhr SZ-Podcast "Auf den Punkt":Wie lange soll das noch so weiter gehen? Seit einer Woche gelten in Bayern strenge Ausgehbeschränkungen. Und es werden wohl viele, viele Wochen mehr. Wie lange sollen Bars und Restaurants geschlossen bleiben und Sport- und Kulturveranstaltungen ausgesetzt werden? Wie lange soll man noch von zuhause arbeiten und Kontakte mit Freundinnen und Freunden vermeiden?
Facebook: Die Heimlichtuerei muss ein Ende haben
21. März 2018, 11:02 Uhr Datenmissbrauch bei Facebook:Die Heimlichtuerei muss ein Ende haben Noch gibt es keine massentaugliche Alternative zu Facebook (Foto: picture alliance / dpa) Der Skandal um die preisgegebenen Daten von Facebook zeigt: Persönliche Informationen sind bei den Internetkonzernen nicht sicher. Das muss sich ändern. Lange waren Taschenlampen-Apps beliebt, mit denen das eingebaute Blitzlicht des Telefons als Taschenlampe genutzt werden kann.
Bahamas-Leaks - Das ist das neue Offshore-Datenleck
22. September 2016, 8:31 Uhr Bahamas-Leaks:Das ist das neue Leak Ein Inselstaat in der Karibik: Hier liegen die Bahamas (Foto: SZ-Karte) Was unterscheidet das neue Datenleck von den Panama-Papers? Was zeigen die Dokumente? Was sind die Bahamas-Leaks? Der Süddeutschen Zeitung wurden 38 Gigabyte Daten aus dem staatlichen Unternehmensregister der Bahamas zugespielt, einer notorischen Steueroase.
Gekaufte Likes - Die Like-Fabrik
18. Dezember 2019, 19:00 Uhr Social Media:Die Like-Fabrik Die Firma Paidlikes bietet digitalen Applaus in sozialen Netzwerken gegen Geld. Ihre "Klick-Arbeiter" verdienen daran kaum etwas. (Foto: Screenshot paidlikes.de) Eine Liste, die SZ, NDR und WDR exklusiv vorliegt, gibt Einblick in das dubiose Geschäftsmodell mit gekauften Likes. Zehntausende deutsche Facebook-, Instagram- und Youtube-Accounts haben in den vergangenen Jahren von gekauften Likes profitiert.
So durchleuchtete die SZ ein Smartphone
13. Dezember 2019, 12:18 Uhr Werkstattbericht:So hat die SZ das Smartphone durchleuchtet Mehr als 7000 Anfragen in 24 Stunden wurden während der SZ-Recherche registriert. (Foto: Jonas Jetzig, Verena Gehrig) Welche Daten entstehen in unseren digitalen Geräten? Was verraten sie über uns? Und was passiert mit ihnen? Fragen und Antworten zur SZ-Recherche. Wie hat die SZ recherchiert?
Überwachung: Staatsanwälte ermitteln gegen Finfisher
4. September 2019, 17:00 Uhr Finfisher:Staatsanwaltschaft ermittelt gegen deutschen Hersteller von Spähsoftware In diesem Münchner Hochhaus sitzt die Firma Finfisher offiziell - zumindest die Anwaltskanzlei, die das Unternehmen vertritt. Gearbeitet wird an anderer Adresse. (Foto: Snapshot Google Streetview) Anrufe, Chats, Textdateien, Fotos: All das liegt offen für denjenigen, der Spionagesoftware heimlich in ein Handy einschleust.
Wie Hilfesuchende im Netz erfasst werden
3. September 2019, 17:01 Uhr Depression:Wie Hilfesuchende im Netz erfasst werden (Foto: imago; Bearbeitung SZ) Wer fürchtet, an einer Depression zu leiden und im Internet Hilfe sucht, wird dabei in vielen Fällen beobachtet. Ein Großteil beliebter Webseiten, auf denen sich Besucher über psychische Krankheiten informieren können, leitet Nutzungsdaten an andere Unternehmen weiter, die augenscheinlich gar nichts mit den Gesundheits-Webseiten zu tun haben.
AfD: Was eine Wahl-Auswertung aller Bundesländer zeigt
3. September 2019, 15:53 Uhr Wahl-Auswertung:Wo die AfD erfolgreich ist Der Erfolg der AfD lässt sich nicht allein auf die neuen Bundesländer schieben. (Foto: dpa) Gewinnt die AfD immer mehr Wähler? Und wie stark ist die Partei im Osten wirklich? 82 AfD-Wahlergebnisse in 16 Bundesländern auf einen Blick. Es war der Tag der Angela Merkel. Am 23. September 2013, vor bald sechs Jahren also und noch lange vor der Flüchtlingskrise, fuhr die die Kanzlerin ihr stärkstes Ergebnis bei einer Bundestagswahl ein.
Überwachung in China: Wie die Ausspäh-App funktioniert
2. Juli 2019, 17:01 Uhr Überwachung in China:Wie die SZ die Ausspäh-App geknackt hat Zum ersten Mal ist es gelungen, eine Polizei-App auszuwerten, die auch auf westliche Touristen in China zielt. Wie das technisch funktioniert und was die Ergebnisse über den Überwachungsstaat verraten. Wie ist die Süddeutsche Zeitung an die Ausspäh-Software gekommen? Ist eine App auf einem Android-Gerät installiert, kann sie vom Smartphone als sogenannte apk-Datei exportiert werden.
Wie eine Polizei-App Touristen in China ausspäht
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China überwacht per App ausländische Touristen. (Foto: Stefan Dimitrov) Peking forscht Touristen aus, die über Land in die Provinz Xinjiang einreisen. Eine App durchsucht die Smartphones der Reisenden und überträgt die Inhalte an die Grenzpolizei. Journalisten von SZ, NDR und verschiedenen ausländischen Medien sowie IT-Experten ist es gelungen, die Software zu entschlüsseln. Von K. Brunner, L. Deuber, F. Ebert, F. Obermaier, N. Richter und V.
By Nicolas Richter Verified, Lea Sahay Verified, Frederik Obermaier, Vanessa Wormer, Katharina Brunner
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Süddeutsche Zeitung
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Der Eigentümer bleibt geheim
5. Februar 2019, 19:01 Uhr Transparenzregister:Der Eigentümer bleibt geheim Die deutsche Regierung kritisiert regelmäßig Steueroasen wie die Bermudas. Dabei sind viele Firmenstrukturen auch hierzulande intransparent. (Foto: Horst Ossinger/dpa) Das Versprechen war groß: Ein Register sollte her, für jedermann zugänglich sollte es sein, und es sollte Schluss machen mit undurchsichtigen Firmenstrukturen in Deutschland.
Die Millionen-Masche der Amazon-Händler
Stellt man sich den deutschen Marketplace als einen Wochenmarkt vor, so wird man überrascht sein, wie viele der Stände von chinesischen Händlern betrieben werden. Etwa jeder vierte Verkäufer auf Amazon.de stammt laut Händler-Impressum aus China oder Hongkong. Diese Händler verkaufen nicht nur Elektronikartikel, sondern auch Kleidung, Babysachen, Schmuck oder Haushaltswaren.
Amazon: Die Millionen-Masche der Händler
21. März 2018, 18:03 Uhr Online-Handel:Die Millionen-Masche der Amazon-Händler Von China ins Amazon-Lager (hier in Pforzheim) und dann zum Verbraucher. Das Finanzamt bekommt von den Warenströmen oft nichts mit. (Foto: Uli Deck/dpa) Zum Steuerbetrug sind es oft nicht mehr als ein paar Klicks mit der Computermaus. Ganz offen, und das auf einer der meistbesuchten Internetseiten weltweit. Der Schaden geht in die Millionen.
Facebook: Die Heimlichtuerei muss ein Ende haben
Der Schaden für den Einzelnen mag dabei immer erst einmal ein kleiner, individueller sein. Im Kollektiv wird der mögliche Datenmissbrauch aber zum gesellschaftlichen Problem. In vielen Fällen ist noch gar nicht absehbar, was in Zukunft alles möglich sein wird - und was jetzt schon alles möglich ist. Facebook musste vor wenigen Tagen eingestehen, dass Millionen Nutzerdaten unerlaubt an eine Privatfirma weitergereicht worden waren, welche die Daten für Donald Trumps Wahlkampf genutzt haben will.
Paradise Papers: Diskutieren Sie mit SZ-Autoren
Ein neues Datenleck erschüttert Konzerne, Politiker und die Welt der Superreichen. Ein Jahr lang haben SZ-Journalisten in den Paradise Papers recherchiert. Stellen Sie Ihnen Ihre Fragen, die sie ab 18 Uhr live beantworten. Mit Elisabeth Gamperl, Katrin Langhans, Frederik Obermaier und Vanessa Wormer Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier. Please enable JavaScript to view the comments powered by Disqus.
Bringen Sie Licht in den dunklen Facebook-Wahlkampf
Auf Facebook treffen die Wahlkampagnen der Parteien auf die Datensammler des sozialen Netzwerkes. Weil Facebook so viel über uns weiß - wo wir leben, was uns interessiert, welche Medien wir konsumieren - sollen Anzeigen über das Netzwerk äußerst genau ausgespielt werden. Das ist zumindest Facebooks Versprechen an Werbetreibende, und das können nicht nur Unternehmen sein, sondern eben auch Parteien oder einzelne Politiker.
#BahamasLeaks: Frequently asked questions - and answers
How is this leak different from the Panama Papers? Is John Doe behind it once again? And will the SZ publish the all the names? By Frederik Obermaier, Mauritius Much, and Vanessa Wormer What are the Bahamas Leaks? Süddeutsche Zeitung received 38 gigabytes of data from the national corporate registry in the Bahamas, a notorious tax haven. The cache of documents provides data on 175,888 shell companies and trusts that were established in the Bahamas between 1990 and 2016.
Panama Papers - In die Grauzone fällt jetzt Licht
4. April 2017, 8:14 Uhr Panama Papers:In die Grauzone fällt jetzt Licht Wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre, könnte man Wetten darauf abschließen: Welcher Politiker fordert als Erstes mehr Transparenz, wer ruft nach einem neuen Leak am lautesten "weg mit den Steueroasen!"? Wohl keine Branche war in jüngerer Zeit derart betroffen von Enthüllungen mutiger Whistleblower, von internationalen Teamrecherchen wie die Finanzbranche.
Shedding Light on the Grey Areas
In the Panama Papers database of the International Consortium of Investigative Journalism (ICIJ), Europol found 3469 potential matches with persons and companies from its own databases. 116 of these matches are related to an investigation on Islamist terrorism. Just a few days ago, an extensive network of fraudsters that stretched from Florida to Aruba and Panama was uncovered with the help of the ICIJ database.
Briefkastenfirmen: Transparenzregister ist Mogelpackung
20. Februar 2017, 18:40 Uhr Briefkastenfirmen:Das Transparenzregister hat seinen Namen nicht verdient Symbolbild (Foto: dpa; Bearbeitung SZ) Nach den Enthüllungen durch die Panama Papers forderte Finanzminister Schäuble maximale Transparenz für Briefkastenfirmen. Doch sein Gesetzentwurf dazu ist eine Mogelpackung. Nach den Enthüllungen rund um die Panama Papers 2016 forderte Wolfgang Schäuble "volle Transparenz" in den Briefkastenfirmen. Das ist ein Maßstab, den er für heimische Firmen nicht anlegt.
IT-Sicherheit: Netz der Dinge - Offen und gefährlich
Immer mehr Geräte lassen sich über das Internet fernbedienen. Viele Webcams und Festplatten sind jedoch nicht geschützt. Ob Bilder aus dem Kinderzimmer oder Kontoauszüge - alles landet im Netz. Von Johannes Boie, Vanessa Wormer, Catharina Felke Jäger sitzt am Küchentisch, es gibt Kaffee und Cola. In der Hand hält er sein Handy, ein paar Meter von ihm entfernt glimmt ein iPad an der Wand.
Bahamas-Leaks: Das System Bahamas
Der Mitarbeiter der Castle Bank fühlte sich sehr begehrt. Die Frau flirtete mit ihm; sie nahm ihn mit auf ihr Zimmer. Später lockte sie ihn zum Essen nach draußen, in ein nahes Restaurant. In diesem Augenblick schlug der Komplize der Frau zu: Er gelangte in das Hotelzimmer, brach den Aktenkoffer des Bankers auf und kopierte den gesamten Inhalt - darunter eine Liste mit US-Kunden, die Geld auf den Bahamas versteckt hatten.
Diese Politiker tauchen in den Bahama-Leaks-Daten auf
Einer sagt erstaunlich offen: Er wollte so Steuern vermeiden. Von Emilia Diaz-Struck, Will Fitzgibbon, Frederik Obermaier, Mauritius Much und Vanessa Wormer Neelie Kroes Die frühere EU-Kommissarin war den Bahamas-Leaks zufolge von 2000 bis 2009 Direktorin einer Briefkastenfirma namens Mint Holdings Limited. Als sie 2004 ihr Amt als EU-Wettbewerbskommissarin antrat, hätte sie diese Tätigkeit niederlegen und bekannt machen müssen. So fordert es der Verhaltenskodex der Kommission.
Bahamas-Leaks - Das ist das neue Offshore-Datenleck
Die Bahamas besitzen ein Firmenregister, auf das man im Internet zugreifen kann. Allerdings kann man nicht nach Menschen, sondern nur nach Firmen suchen, für zehn Dollar pro Suche. Dadurch ist die Datenbank für Fahnder und Rechercheure nahezu unbrauchbar. Laut Auskunft der bahamaischen Regierung wurde die Online-Datenbank nur zum Zweck der Suche nach Firmennamen eingerichtet.
Bahamas-Leaks: Politiker nutzen Land als Steueroase
Die frühere EU-Kommissarin Neelie Kroes war während ihrer Amtszeit Direktorin einer Briefkastenfirma auf den Bahamas. Das ergibt sich aus vertraulichen Dokumenten, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen. Demnach hat die Niederländerin gegen den Verhaltenskodex der EU-Kommission verstoßen. Die heute 75-Jährige war von 2000 bis 2009 - und damit auch als EU-Kommissarin - Direktorin der Mint Holdings Limited. Kommissionsmitgliedern ist jegliche Nebentätigkeit verboten.
Mehrere Tote bei Schießerei in Münchner Einkaufszentrum
Bei einer Schießerei im und am Münchner Olympia-Einkaufszentrum sind mindestens sieben Menschen getötet worden, weitere wurden verletzt. Bis zu drei Täter sind laut Polizei auf der Flucht. "Akute Terrorlage" ausgerufen, aktuell aber keine Hinweise auf islamistischen Hintergrund. Der komplette öffentliche Nahverkehr ist eingestellt. Im Klinikum Rechts der Isar ist der Katastrophenalarm ausgerufen worden. Offenbar müssen alle Ärzte einrücken.
Emma Watson in den Panama Papers: Falling Leaves
Home Wirtschaft Steueroasen Panama Papers Partner für Digitalisierung Presseportal Panama Papers:Was über Emma Watson in den Panama Papers steht 12. Mai 2016, 18:47 Uhr Weltweit bekannt: Schauspielerin Emma Watson (Foto: Eduardo Munoz/Reuters) Die Schauspielerin kaufte über eine Briefkastenfirma eine Immobilie. Sie wollte auf diese Weise ihre Privatsphäre schützen, sagte ein Sprecher. In Großbritannien sollen Hausbesitzer sich künftig nicht mehr hinter Offshore-Konstruktionen verstecken können.
Panama Papers - The firm Mosack Fonseca
Even from a distance, the view of Panama City is impressive. Dozens of skyscrapers line the Pacific coast and hint at great wealth – some of it from the business of hidden money. As the plane approaches Panama City, the container ships queuing for the Panama Canal fall into view, and the rainforest can just about be deciphered on the horizon. Somewhere in between, right behind the skyscrapers, lies the financial district and the headquarters of Mossack Fonseca.
All you need to know about the Panama Papers
Over a year ago, an anonymous source contacted the Süddeutsche Zeitung (SZ) and submitted encrypted internal documents from Mossack Fonseca, a Panamanian law firm that sells anonymous offshore companies around the world. These shell companies enable their owners to cover up their business dealings, no matter how shady. In the months that followed, the number of documents continued to grow far beyond the original leak.
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