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Articles by Viola Gerhard
Oelsnitzer Museumshistorie: Warum die einstige Schmiede zur Ausstellungshalle wurde
Freie Presse bei Google bevorzugen Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Foto von 2020. Nur sechs Jahre alt und schon Teil der Museumsgeschichte: Gemeint ist ein Foto von 2020. Es zeigt einen Blick in die Sonderschau „Kohle-Boom“.
Sprengarbeiten in 39 Metern Tiefe: Schacht-Sanierung im Erzgebirge kostet Millionensumme
Blick in den Friedrich-Engels-Schacht in Oelsnitz. In knapp 39 Meter Tiefe ist die Arbeitsbühne zu sehen, von der aus die Nischen für das spätere Widerlager ins Gestein getrieben werden. Zwei der vier Widerlager-Nischen in etwa 39 Meter Tiefe. Das Schacht-Mauerwerk wurde bereits beseitigt, gut zu sehen sind die Bohrungen, über die das Sprengmittel ins Gestein gebracht wird. Die Baustelle am Ida-Schacht in Hohndorf.
Zwei-Millionen-Euro-Projekt im Erzgebirge gegen Bergbaufolgen: Wichtiger Meilenstein geschafft
Die neue Messstelle in Lugau. Man sieht, wie manuell mit einem sogenannten Lichtlot ermittelt wird, in welcher Tiefe sich der Wasserspiegel befindet. Die neue Messstelle in Lugau. Man sieht, wie manuell mit einem sogenannten Lichtlot ermittelt wird, in welcher Tiefe sich der Wasserspiegel befindet. Freie Presse bei Google bevorzugen In Lugau ist jetzt eine neue, hunderte Meter tiefe Messestelle vollendet worden, die das Grubenwasser im früheren Steinkohlenrevier überwachen soll.
Diese Gaststätte gehörte einst zum Bergbaumuseum im Erzgebirge – heute gibt es sie nicht mehr
Die einstige Museumsgaststätte in Oelsnitz mit dem Schild, das aus acht Entwürfen ausgewählt worden war. Die einstige Museumsgaststätte in Oelsnitz mit dem Schild, das aus acht Entwürfen ausgewählt worden war. Freie Presse bei Google bevorzugen Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Schild für eine Gaststätte, die es längst nicht mehr gibt.
„Kohlewelt“-Historie: Einst gehörte zum Museum auch eine Gaststätte
Entwürfe für das Gaststätten-Schild. Realisiert wurde die Variante oben in der Mitte. Entwürfe für das Gaststätten-Schild. Realisiert wurde die Variante oben in der Mitte. Freie Presse bei Google bevorzugen Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Gaststätten-Schild. Nach der Eröffnung ist vor der Eröffnung.
Bergbaumuseum Oelsnitz: Als der Steinkohlenwald durchs Fenster kam
22 solcher Sechs-Meter-Riesen – hier die Nachbildung eines Schmetterlingsbaums – mussten 2010 durchs Fenster gehievt werden, um den Steinkohlenwald im Rundbau entstehen zu lassen. Eine Auswahl an Museumschroniken in der „Kohlewelt“-Sonderschau „Kohlenstaub auf Polaroid – 40 Jahre Museum im Schacht“. Um die Chronik von 2010 geht es im heutigen Beitrag. Im Steinkohlenwald, der 2010 Einzug ins Museum hielt, erfährt der Besucher in einem anschaulichen Film, wie einst die Steinkohle entstand.
Verschwundene Bäder im Erzgebirge: Wo der Badespaß nur von kurzer Dauer war
Das Bad von Hammerunterwiesenthal im Jahr 1937 von tschechischer Seite aus fotografiert. Im Hintergrund ist der Steinbruch des Schotterwerkes Richter zu sehen. Blick auf den Feuerlöschteich und die frühere Schule von Hermannsdorf. Der Feuerlöschteich von Hermannsdorf war etwa 20 Jahre lang bis Anfang der 1990er-Jahre ein Freibad. Das Bad von Hammerunterwiesenthal im Jahr 1937 von tschechischer Seite aus fotografiert. Im Hintergrund ist der Steinbruch des Schotterwerkes Richter zu sehen.
„Kohlewelt“ im Erzgebirge: Dieses Souvenir gab es schon zur Museumseröffnung vor 40 Jahren
Dieser Untersetzer war einer der ersten Souvenirs des Oelsnitzer Bergbaumuseums. Dieser Untersetzer war einer der ersten Souvenirs des Oelsnitzer Bergbaumuseums. Freie Presse bei Google bevorzugen Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein besonderer Untersetzer.
Verschwundene Bäder im Erzgebirge: Holzpritschen statt Liegewiese
Am rechten Bildrand dieser Postkarte von etwa 1908 befindet sich das damalige Freibad von Sehma. Links davon ist der heute noch existierende Süß-Dr.-Teich zu sehen. Auf diesem Foto, das vor dem Abriss des alten Sehmaer Bades entstanden ist, sind gut die Mauerung mit Natursteinen und die Stangen als Abgrenzung zwischen Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken zu sehen. Das einstige Freibad von Neudorf. Im 1953 gestellten Bauantrag für das neue Sportlerheim ist das alte Neudorfer Bad noch eingezeichnet.
Jura statt Psychologie: Warum ein junger Mann sich nach dem Abi in Leukersdorf nochmal umentschied
Steven Gläser hat sein Abitur mit einem Durchschnitt von 1,3 abgelegt und sich entschieden, Jura zu studieren. Rückblick: In der 5. Klasse interessierte sich Steven Gläser sehr für Kartentricks und wollte Medizin studieren. Der damals 1,51 Meter große Junge misst heute 1,84 Meter. Steven Gläser im Jahr 2020, als Covid-19 auch ihn zum Homeschooling zwang. 2021: In der 7. Klasse brachte sich Steven Gläser autodidaktisch das Klavierspielen bei.
Verschwundene Bäder im Erzgebirge: Wo es stattdessen eine Schule und einen Badeteich gibt
Das Freibad in Grünhainichen im Jahr 2017, als sein Ende besiegelt wurde. Das Freibad von Albernau im Jahr 1998. Das Albernauer Bad nach der Renaturierung. Das Freibad in Grünhainichen im Jahr 2017, als sein Ende besiegelt wurde. Das Freibad von Albernau im Jahr 1998. Das Albernauer Bad nach der Renaturierung. Freie Presse bei Google bevorzugen Sommerzeit – Badezeit? Nicht überall im Erzgebirge. In einigen Orten gab es zwar einst ein Freibad, aber das existiert nicht mehr.
Vom Erzgebirge auf die Insel Rhodos: Für Zwönitzerin hat es nach dem Abi mit dem Traumjob geklappt
Lana-Alina Gerstner hat ihr Abiturzeugnis in der Tasche, Durchschnitt: 1,5. So fing der Weg zum Abitur an. Das Foto zeigt Lana-Alina Gerstner am Anfang der 5. Klasse. Diese Aufnahme entstand 2019. Mit einer Körpergröße von 1,45 Metern war sie einst die Kleinste in der Klasse. Das ist heute mit 1,62 Metern kein Thema mehr. Zwei Schuljahre waren auch für Lana-Alina Gerstner von der Covid-19-Pandemie geprägt. Das Foto entstand 2020 beim Homeschooling.
Erst Lanzarote, dann Athen: Erzgebirgerin gönnt sich nach dem Abi eine Auszeit
Gleich nach dem letzten Schultag erholte sich Stella Dorst mit ihren Eltern und einer Freundin auf Lanzarote. Dieses Foto von Stella Dorst entstand in der 5. Klasse. Aus der 1,45 Meter großen Elfjährigen ist eine junge Frau von 18 Jahren geworden. Ihre Körpergröße heute: 1,68 Meter. Lernen daheim. Das war infolge der Corona-Pandemie in der 6. und 7. Klasse die größte Herausforderung für die Schüler. Das Foto entstand 2020. Ein Höhepunkt für Stella Dorst war im Jahr 2022 ihre Konfirmation.
Kurios: Schon vor Eröffnung des Oelsnitzer Bergbaumuseums gab es Einträge ins Gästebuch
Das erste Gästebuch des Bergbaumuseums. Die Bandbreite der Besucher war groß. Das erste Gästebuch des Bergbaumuseums. Die Bandbreite der Besucher war groß. Freie Presse auf Google News folgen Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Gästebuch.
Verschwundene Bäder im Erzgebirge: Löschteich und Naturbad als Nachfolger
Das 1971 eröffnete Freibad von Pockau. 2004 wurde es geschlossen und 2018 zurückgebaut. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Löschwasserteich. Diese historische Postkarte zeigt das Pockauer Bad des Bäckermeisters Martin Weber. Diese Aufnahme des Grünhainer Freibades entstand vermutlich Ende der 1930er-Jahre. Das 1971 eröffnete Freibad von Pockau. 2004 wurde es geschlossen und 2018 zurückgebaut. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Löschwasserteich.
Verschwundene Freibäder im Erzgebirge: Wo ein Haltepunkt noch immer ans Freibad erinnert
Einst gab es auch im böhmischen Vejprty (Weipert) ein Freibad. Das Foto entstand um 1935. Das Freibad von Weipert im Jahr 1925. Badespaß in Niederschlag – allerdings nicht in einem Freibad. Das Foto entstand vermutlich Mitte der 1930er-Jahre. Einst gab es auch im böhmischen Vejprty (Weipert) ein Freibad. Das Foto entstand um 1935. Das Freibad von Weipert im Jahr 1925. Badespaß in Niederschlag – allerdings nicht in einem Freibad. Das Foto entstand vermutlich Mitte der 1930er-Jahre.
Rätselhaftes Foto dokumentiert den Umbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums zur „Kohlewelt“
Freie Presse auf Google News folgen Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Glas-Foto. Gesplittertes Glas. Man muss schon mehrfach hinschauen, um herauszubekommen, was auf diesem Foto zu sehen ist.
Verschwundene Bäder im Erzgebirge: Ein Bahnhof und der Wohnungsbau waren wichtiger
Diese alten Bilder zeigen das einstige Grenzlandbad in Johanngeorgenstadt. Es befand sich im Ortsteil Wittigsthal nahe der Grenze zu Tschechien. Die Postkarten gehören zur Sammlung des Schwarzenbergers Frank Demmler. Ausschnitt aus dem Gleisplan für den Umbau des Johanngeorgenstädter Bahnhofes in den 1950er-Jahren. Der einstige Badstandort ist eingezeichnet. Ziemlich genau an dieser Stelle im heutigen Areal der Berufsakademie Breitenbrunn konnte man bis Anfang der 1970er-Jahre baden.
Im Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier sind weitere Millionen für Schachtsanierungen nötig
Falk Seliger (r.) vom Oberbergamt (re.) und Martin Risse von der Firma BTOe in 30 Metern Tiefe im Friedrich-Engels-Schacht. Hinten ist eine der vier Nischen für das erste Widerlager zu sehen. Blick aus 30 Meter Tiefe nach oben. Links sind die Fahrten (Leitern) zu sehen, über die man zur Arbeitsbühne absteigt. Die Baustelle Ida-Schacht in Hohndorf. Im Zelt befindet sich die sogenannte Verpresseinheit für das Verfüllen der Hohlräume mit Beton. Die Verpresseinheit.
Novum: Beim Radwandern im Lugau-Oelsnitzer Revier weisen Fähnchen den Weg
Die AG Steinkohlenweg lädt zum 13. Familienradwandertag „Radeln im Revier“ ein. Neu sind nicht nur die Fähnchen als Markierung, erstmals wird auch der neue Radweg zwischen Oelsnitz und Lugau eingebunden. Am 31. Mai wird auf dem Steinkohlenweg wieder in die Pedalen getreten – dann findet der nunmehr schon 13. Familienradwandertag „Radeln im Revier“ der Arbeitsgruppe Steinkohlenweg statt.
Die unsichtbare Baustelle unter Oelsnitz: Was die Messdaten für die Region bedeuten
Noch bis etwa Ende Mai müssen die Autofahrer mit dieser Bauampel an der Oelsnitzer Dr.-Otto-Nuschke-Straße leben. Hier entsteht eine Zufahrt für die neue Grubenwassermessstelle. Auch an der Viktoriaschachthalde in Lugau entsteht eine neue Grubenwassermessstelle. An der Dr.-Otto-Nuschke-Straße in Oelsnitz werden aktuell eine Zufahrt und eine Aufstellfläche zur Probenentnahme gebaut.
Kita-Kinder im Erzgebirge als Architekten: So entstand der „Zwergenschacht“
Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Spielplatz-Modell. Wie bringt man den Steinkohlenbergbau und einen Spielplatz zusammen? Mit dieser Frage hatte sich Holzgestalter Andreas Schmidt vor rund 15 Jahren im Auftrag des Oelsnitzer Bergbaumuseums zu beschäftigen.
Schulwege, Busschule, Radstrecken: Wie ein Verein im Erzgebirge seit 1991 auf Sicherheit achtet
Das Verkehrszentrum Stollberger Land kümmert sich um die Sicherheit bei Schülern und Radlern, organisiert auch Radwandertage der AG Steinkohlenweg. Bald feiern die Ehrenamtler Geburtstag. Wie genau? Schulweghelfer, Busschule, Radwegsicherheit. Hinter all diesen Aktivitäten steht der in Niederwürschnitz ansässige Verein Verkehrszentrum Stollberger Land. Man könnte die Aufzählung beliebig fortsetzen, denn die Mitglieder sind seit nunmehr 35 Jahren rund um das Thema Verkehrssicherheit aktiv.
Besonderer Fund im Erzgebirge: Dieser alte Schuh lag ein Jahrhundert im Bergwerk verborgen
Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein besonderer Schuh. Eine kleine Kostbarkeit, verborgen im Bergwerk. So beschreibt Museologe Heino Neuber das Objekt, das hier vorgestellt werden soll. Es handelt sich um einen Schuh, der wohl um die 100 Jahre zwischen Fußpfette und Stirnbrett des Pyramidendaches des Förderturmes lag.
Premiere für neuen Erzgebirgskrimi in Thalheim: Autorin liest aus „Moorgold“
Die Nachfrage ist enorm: Der gerade erst erschienene 7. Band der Erzgebirgskrimi-Reihe wird bereits in dritter Auflage gedruckt. Nun kommt die Autorin für mehrere Lesungen ins Erzgebirge. Am 10. April feiert Anett Steiners Erzgebirgskrimi „Moorgold“ in Thalheim seine Erzgebirgspremiere. Dann wird die Brünloser Autorin im Haus der Tholm-Stiftung, Friedrichstraße 1a, aus ihrem Buch lesen. Los geht es 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Neuer Erzgebirgskrimi „Moorgold“: Erste Auflage vor offiziellem Verkaufsstart vergriffen
Erstmalige Begegnung der Erzgebirgskrimi-Autorinnen Anett Steiner (l.) und Danielle Zinn. Erstmalige Begegnung der Erzgebirgskrimi-Autorinnen Anett Steiner (l.) und Danielle Zinn. Anett Steiners 7. Band ihrer Krimireihe musste schon vor Buchmessebeginn nachgedruckt werden. Erstaunlich: Auch Buchhandlungen aus Hamburg und München haben den Regionalkrimi geordert. „,Moorgold‘ war der Renner.“ Verleger Jens Korch ist hochzufrieden mit der Resonanz auf den 7.
Neuer Erzgebirgskrimi führt an die deutsch-böhmische Grenze – und in eine dunkle Vergangenheit
Autorin Anett Steiner hat ihren 7. Erzgebirgskrimi herausgebracht: „Moorgold“. Autorin Anett Steiner hat ihren 7. Erzgebirgskrimi herausgebracht: „Moorgold“. Anett Steiner stellt auf der Buchmesse ihren 7. Erzgebirgskrimi vor: „Moorgold“. Die Brünloser Autorin verwebt zwei Morde mit erzgebirgischen Mysterien und historischen Ereignissen. Was hat sie inspiriert? Haben Sie schon von Marzebilla gehört?
Bautagebuch gewährt interessanten Einblick in den Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums
Dieses Bautagebuch von 1979 gibt detallierte Einblicke in den Aufbau des Bergbaumuseums. Dieses Bautagebuch von 1979 gibt detallierte Einblicke in den Aufbau des Bergbaumuseums. Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein Bautagebuch. Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen. Schon Abonnent?
Termin für Glückauf-Wanderung im Erzgebirge steht - Radwandertag findet früher statt
Wann findet die 2026er-Radwanderung auf dem Steinkohlenweg statt? Wann findet die 2026er-Radwanderung auf dem Steinkohlenweg statt? Auf der jüngsten Zusammenkunft der AG Steinkohlenweg standen zwei Ereignisse im Fokus: die Sternwanderung zum Glückauf-Turm in Oelsnitz und der 13. Radwandertag „Radeln im Revier“. Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen. Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
Ein Stück Historie der Oelsnitzer „Kohlewelt“: Wer hat die Bilder auf dieser Tafel gemalt?
Diese Ausstellungstafel befand sich früher im Bereich Bergbaulandschaft. Diese Ausstellungstafel befand sich früher im Bereich Bergbaulandschaft. Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später eröffnete es. Die „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: eine Tafel. Drei Bilder, eine chronologische Darstellung und ein kleiner Text – das ist der Inhalt der Ausstellungstafel, um die es heute geht.
Künstler holt die Bergpredigt ins Erzgebirge - und wirft Fragen auf
Achim Siegert mit dem letzten Selbstporträt, das der Bernsbacher Alfred Dorschner vor seinem Tod 1998 schuf. Ehefrau Ruth Dorschner zur Ausstellungseröffnung im Gespräch mit Bürgermeister Mirko Geißler. Triptychon von Alfred Dorschner. Den Mittelteil malte er 1995, erst 1997 entschloss er sich, es mit zwei weiteren Bildern zum Tryptichon zu machen. Dieses Gemälde von Alfred Dorschner mit dem Bildnis des König Albert und dem Spiegelwaldturm, entstanden 1994, ist dauerhaft im Turm zu sehen.
Novum: Schacht im Erzgebirge bekommt eine „Doppelplombe“ verpasst
Blick in den Friedrich-Engels-Schacht. Gearbeitet wird aktuell in 30 Metern Tiefe. Blick in den Friedrich-Engels-Schacht. Gearbeitet wird aktuell in 30 Metern Tiefe. Der Friedrich-Engels-Schacht des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers wurde beim Verfüllen offenbar als „Schrotthalde“ genutzt. Das erschwert jetzt die Sicherungsarbeiten. Aber es gibt eine Lösung. Ab einer Tiefe von 20 Metern ging es los.
Überraschung bei Schachtsanierung in Hohndorf: Untertage waren unbekannte „Hobbyforscher“ aktiv
Dieser Wetterkanal des Rudolf-Breitscheid-Schachtes III – hier der Blick in Richtung Schacht – während der Beräumung. Inzwischen ist er komplett mit Beton verfüllt. Spuren unerlaubten Eindringens: Unbekannte haben sich an einer Wand des Wetterkanals verewigt. Blick von oben auf eine Arbeitsbühne im Breitscheid-Schacht III, die unmittelbar über dem Wetteranal errichtet wurde, um diesen zu erkunden.
Konto als Drehscheibe für Internetbetrug? Amtsgericht Stollberg erlässt Strafbefehl gegen Rentner
Vor dem Amtsgericht ging es um die fragwürdigen Aktivitäten eines Rentners. Vor dem Amtsgericht ging es um die fragwürdigen Aktivitäten eines Rentners. Vor dem Stollberger Amtsgericht ging es um Internetbetrug, rund 12.100 Euro und Geldwäsche. Ein der Mithilfe Beschuldigter machte sich rar, dennoch gab es eine Entscheidung. Mehrere Personen brachten 2023 andere Menschen um jede Menge Geld.
Anfang Juni ist im einstigen Lugau-Oelsnitzer Revier wieder Radwandern angesagt
Die Arbeitsgruppe Steinkohlenweg will auch in diesem Jahr mit Aktivitäten ins einstige Steinkohlenrevier locken. Die Arbeitsgruppe Steinkohlenweg (AG) hat den ersten Termin für das Jahr 2026 festgezurrt: Am ersten Samstag im Juni soll der 13. Radwandertag auf den Spuren des Steinkohlenweges stattfinden. Federführend ist wieder das Verkehrszentrum Stollberger Land. Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen. Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
Jubiläumsjahr für „Kohlewelt“ im Erzgebirge: Ohne dieses Dokument sähe das Museum anders aus
Vor 50 Jahren begann der Aufbau des Oelsnitzer Bergbaumuseums, zehn Jahre später wurde es eröffnet. „Freie Presse“ stellt im 2026er-Jubiläumsjahr Objekte zur Geschichte der „Kohlewelt“ vor. Heute: ein besonderer Ordner. Man sieht dem Ordner seine Bedeutung nicht an. Aber für die heutige „Kohlewelt“ ist er von immenser Tragweite: Er enthält die Dokumentation zur „Grundsatzentscheidung zum Investitionsvorhaben Technisches Denkmal Oelsnitz/E.“.
250 Meter tief: Was sich unter diesem Betondeckel im Erzgebirge verbirgt
Tief unter der Erde ist in Oelsnitz eine neue Messstelle entstanden. Die hat mit dem steigenden Grubenwasser im früheren Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier zu tun. Welche ersten Ergebnisse es gibt. Nur eine Betonplatte ist noch zu sehen. Dort, wo an der Oelsnitzer Dr.-Otto-Nuschke-Straße in den vergangenen Monaten ein Bohrgerät Aufmerksamkeit erregte, sind die Arbeiten abgeschlossen.
Messstelle in 250 Metern Tiefe - Was sich unter diesem Betondeckel im Erzgebirge verbirgt
Tief unter der Erde ist in Oelsnitz eine neue Messstelle entstanden. Die hat mit dem steigenden Grubenwasser im früheren Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier zu tun. Welche ersten Ergebnisse es gibt. Nur eine Betonplatte ist noch zu sehen. Dort, wo an der Oelsnitzer Dr.-Otto-Nuschke-Straße in den vergangenen Monaten ein Bohrgerät Aufmerksamkeit erregte, sind die Arbeiten abgeschlossen.
Sie war schon in Finnland: Eisenbahnfreunde holen Draisine ins Erzgebirge
Die Handhebel-Draisine der Lugauer Eisenbahnfreunde hat eine bewegte Vergangenheit. Dank breiter Unterstützung soll es künftig vor Ort Fahrten geben. Am Weihnachtsmarkt-Wochenende wird sie erstmals präsentiert. Geschafft. Die Lugauer Eisenbahnfreunde können sich einen kleinen Jubelschrei nicht verkneifen, als sie aus den Autos steigen. Auf ihrem Hänger steht der Grund: eine Handhebel-Draisine. Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen. Schon Abonnent?
Im Fundus der Oelsnitzer „Kohlewelt“ entdeckt: eine Untertage-Szene, die zu einem bald 90 Jahre alten Großprojekt gehört
Weil die umfangreiche Sammlung der „Kohlewelt“ nicht komplett in der Ausstellung gezeigt werden kann, stellt „Freie Presse“ Objekte vor, die aktuell nicht zu sehen sind. Heute: eine Untertage-Szene. Er ist etwa 90 Jahre alt und wurde 1968 das letzte Mal vollständig gezeigt – der bergmännische Weihnachtsberg des Schnitzvereins Planitz. Ein Detail, nämlich eine Untertage-Szene aus dem Steinkohlenbergbau, soll hier näher vorgestellt werden.
Norddeutsche Schwibbogen-Fans zeigen Arbeiten bei Sonderschau im Erzgebirge
Heike und Wolfgang Lorentz aus dem norddeutschen Wedemark verlängern ihren nächsten Aufenthalt im Erzgebirge, um ihr Buch zu Ortsschwibbögen in Grünhain-Beierfeld zu präsentieren. Auch 35 Schwibbögen haben sie im Gepäck. Das war nicht geplant: Die norddeutschen Schwibbogenbauer Heike und Wolfgang Lorentz stellen schon bald einen Teil ihrer nachgebauten Ortsbögen in Grünhain-Beierfeld aus. Zudem wird es dort eine Buchpräsentation geben. Registrieren und testen.
Wie ein Steinkohlenkumpel Anekdoten und Gedichte in der Mundart des Erzgebirges als „Kohlenbröckchen“ veröffentlichte
Weil die umfangreiche Sammlung der „Kohlewelt“ nicht komplett in der Ausstellung präsentiert werden kann, stellt die „Freie Presse“ Objekte vor, die aktuell nicht gezeigt werden. Heute: eine ganz spezielle Publikation. Kuhlbröckle. Die erzgebirgische Verniedlichungsform des Wortes „Kohlenbrocken“ im Titel verrät es: Der Autor Gustav Nötzold (1871 bis 1939) hatte eine Beziehung zum Steinkohlenbergbau.
Name dieses alten Bergbaugerätes aus dem Erzgebirge gibt Experten bis heute Rätsel auf
Weil die Sammlung der „Kohlewelt“ in Oelsnitz nicht komplett in der Ausstellung präsentiert werden kann, stellt „Freie Presse“ Objekte vor, die aktuell nicht gezeigt werden. Heute: ein Kaukamm. Das Werkzeug erinnert an ein Beil. Ein solches ist der Kaukamm auch, aber ein spezielles. Es handelt sich um ein einseitig geschliffenes Grubenbeil, erklärt Lea Ringel von der Oelsnitzer „Kohlewelt“. Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen. Schon Abonnent?
Norddeutsche Schwibbogenbauer starten wieder durch und präsentieren ihr Buch zu Schwibbögen im Erzgebirge
Bei Heike und Wolfgang Lorentz dreht sich seit Jahren alles um den Schwibbogen. Auch ihr Buch ist ihm gewidmet. Inzwischen haben sie aber noch ein erzgebirgisches Weihnachtssymbol für sich entdeckt. Der Dorfverein Seifersdorf hätte Heike und Wolfgang Lorenz aus dem niedersächsischen Wedemark gern schon im vergangenen Jahr empfangen. Das hat allerdings nicht geklappt.
Das ist am Wochenende im Raum Stollberg los: Techno im Wald, Kaninchen-Schau, Radtour
Auch an diesem Wochenende dürfte im Raum Stollberg keine Langeweile aufkommen. „Freie Presse“ gibt einen Überblick über einige der Veranstaltungen. Techno im Wald: Der vierte Teil der Reihe Techno im Wald findet am Samstag in der Moosheide bei Zwönitz statt. Diesmal legen Denny Hanson, Konrad Günther, Fetzer, Brainson und andere House-, Acid- und Technovinyl von 18 bis 22.30 Uhr auf. Tickets an der Abendkasse: 15 Euro. Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Für Radfahrer: Sternfahrt von der Oelsnitzer Kohlewelt zu Sport-Event in Chemnitz
Am Samstag startet vom Oelsnitzer Bergbaumuseum „Kohlewelt“ eine Sternfahrt in die Kulturhauptstadt Chemnitz. Dort gibt es einiges zu erleben. Die Region beteiligt sich am diesjährigen Chemnitzer Stadtradeln. Mit der Arbeitsgruppe Steinkohlenweg des Verkehrszentrums Stollberger Land geht es nach Chemnitz. Start für die Sternfahrt ist am Samstag um 14 Uhr am Oelsnitzer Bergbaumuseum „Kohlewelt“, Pflockenstraße 28. Ziel ist das Stadion an der Gellertstraße in Chemnitz. Die Strecke...
Wie eine Scheibe einst dafür sorgte, dass es im Steinkohlen-Schacht im Erzgebirge richtig gut läuft
Weil die Sammlung der „Kohlewelt“ in Oelsnitz nicht komplett in der Ausstellung präsentiert werden kann, stellt „Freie Presse“ Objekte vor, die aktuell nicht gezeigt werden. Heute: die Leitscheibe der Turmförderanlage. Sie hat einen Durchmesser von gut fünf Metern und sorgte dafür, dass alles richtig läuft. So lässt sich die Funktion der Leitscheibe der Turmförderanlage des Kaiserin-Augusta-Schachts – später Karl-Liebknecht-Schacht – in Oelsnitz zusammenfassen.
Verschwundene Freibäder im Erzgebirge: In Zschopau, Oberwiesenthal und der Auer Hakenkrümme ist das Bad Geschichte
Sommerzeit – Badezeit? Nicht überall im Erzgebirge. In einigen Orten gab es zwar einst ein Freibad, aber das existiert nicht mehr. „Freie Presse“ ist für eine Serie auf Spurensuche gegangen. Die Stadt Zschopau hatte 44 Jahre lang ein Freibad. 2010 wurde das 1966 eröffnete Bad geschlossen und entgegen der Proteste von Zschopauern nicht erneuert beziehungsweise umgebaut.
Verschwundene Bäder im Erzgebirge: Wo Fußball-Fans ein- und ausgehen, wurde einst gebadet
Das Auer Stadionbad – es wurde 1950 gebaut und war bis 1986 in Betrieb. Heute befinden sich dort der Fan-Shop und ein Parkplatz. Das Auer Stadionbad – es wurde 1950 gebaut und war bis 1986 in Betrieb. Heute befinden sich dort der Fan-Shop und ein Parkplatz. Sommerzeit – Badezeit? Nicht überall im Erzgebirge. In einigen Orten gab es ein Freibad, aber es existiert nicht mehr. Wann und warum verschwand es? „Freie Presse“ ist auf Spurensuche gegangen.
Verschwundene Freibäder im Erzgebirge: Wo aus ihnen ein Teich, ein Eisstadion oder eine Wiese wurden
Sommerzeit – Badezeit? Nicht überall im Erzgebirge. In einigen Orten gab es zwar einst ein Freibad, aber das existiert nicht mehr. „Freie Presse“ ist in einer Serie auf Spurensuche gegangen. Der Freibadspaß in Stollberg war 1996 zu Ende. Unter anderem erhebliche Frostschäden am Becken hatten zur Schließung des Bades unweit des Walkteiches geführt. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Teich.
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