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Articles by Volker Milch
Vom Fassbinder-Streit bis heute: Wie Hessens Theater mit Antisemitismus umgehen
In Frankfurt hat man Erfahrung mit Antisemitismusdebatten. 1985 wollte der Schauspielintendant Günther Rühle Rainer Werner Fassbinders Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“ auf die Bühne der Kammerspiele bringen. Die „Fassbinder-Kontroverse“ entzündete sich am Stereotyp eines Immobilienspekulanten, der „reicher Jude“ genannt wird. „Das Stück hat mich unfassbar angeekelt“, sagt der 1975 in Frankfurt geborene Theatermanager und Schauspieler Linus Koenig über seine Lektüreerfahrung.
So klingt Blockflöte wirklich cool: Dora Donata Sammer in Frankfurt
Hessen könnte ein Blockflötenland werden. Das Instrument, so steht es im Koalitionsvertrag, soll Grundschulkindern „das Tor zur Welt der Musik öffnen“, gilt aber als uncool und ist politisch umstritten. Der Landesmusikrat hatte 2024 vor dem Hintergrund überwiegend fachfremd erteilten Unterrichts sogar „eine womöglich abschreckende Musikerfahrung“ befürchtet.
Staatstheater Mainz: Die Schwestern Schelhas leiten „Grenzenlos Kultur"
Wie alles anfing? „Wir kommen ja aus dem Rheinland“, antwortet Christina Schelhas auf die Frage nach dem Weg zur Bühne. Ihr Lachen bestätigt die Herkunft: „Ich würde sagen, es war der Kölner Karneval, der die Leidenschaft fürs Verkleiden und fürs Theaterspielen entfacht hat.“ Ihre Schwester Elisabeth erzählt von einer großen Kostümkiste auf dem Dachboden und Theaterstücken im Garten.
Otto Klemperer in Wiesbaden: Konzertreihe erinnert an den Dirigenten
Im „Wiesbadener Theater-Almanach“ für das Jahr 1926 warb das städtische Verkehrsbüro auf einer Doppelseite nicht nur mit 27 heißen Quellen und Anwendungen gegen Gicht und Rheumatismus, sondern auch mit einem „Unterhaltungsprogramm vornehmster Art und höchsten Niveaus“.
Mapping German Film Exile: Alexandra Schneiders Plattform
Der Kameramann Pablo Tabernero (1910 bis 1996) ist in Berlin geboren, in Mainz aufgewachsen und später nach Argentinien geflüchtet, wo er seinen Namen wörtlich ins Spanische übersetzt hatte, „da ja dort niemand einen Peter Paul Weinschenk aussprechen konnte“, wie er einmal sagte. Auch Anna Maria Jokl (1911 bis 2001) musste sich ein neues Leben aufbauen.
Falsches Amphitheater in Italien: Gefälschte Kulturdenkmäler gibt es mehr als man denkt
Augen auf im Italienurlaub! Man sollte nicht nur bei Gucci-Taschen genau hinschauen. Auch römische Theater sind bisweilen mit Vorsicht zu genießen. Beim Kolosseum und bei der Arena di Verona kann man zwar auch weiterhin von Originalen ausgehen. Das „Anfiteatro Marittimo Berico“ aber in der 8000-Seelen-Gemeinde Arcugnano, Provinz Vicenza, hat sich als Fälschung erwiesen. Schon die falsche Bezeichnung müsste stutzig machen.
„Man gehört diesem Haus“: So lebt es sich in Richard Wagners Komponisten-Villa
Lore, Lotte und Annemarie, die Enkelinnen des Hausherrn, posieren 1912, als niedliche Walküren verkleidet, zum 70. Geburtstag ihres Großvaters. Den Garten ziert „Hundings Hütte“, ebenfalls durch den „Ring“ inspiriert, ein Schwan aus Porzellan erinnert an „Lohengrin“.
Wiesbaden: So lebt es sich in Richard Wagners Komponisten-Villa
Lore, Lotte und Annemarie, die Enkelinnen des Hausherrn, posieren 1912, als niedliche Walküren verkleidet, zum 70. Geburtstag ihres Großvaters. Den Garten ziert „Hundings Hütte“, ebenfalls durch den „Ring“ inspiriert, ein Schwan aus Porzellan erinnert an „Lohengrin“.
Wiesbaden: So lebt es sich in der Komponisten-Villa
Lore, Lotte und Annemarie, die Enkelinnen des Hausherrn, posieren 1912, als niedliche Walküren verkleidet, zum 70. Geburtstag ihres Großvaters. Den Garten ziert „Hundings Hütte“, ebenfalls durch den „Ring“ inspiriert, ein Schwan aus Porzellan erinnert an „Lohengrin“.
Wiesbaden und Wagner: Meinrad von Engelberg lebt in der Meistersinger-Villa
Lore, Lotte und Annemarie, die Enkelinnen des Hausherrn, posieren 1912, als niedliche Walküren verkleidet, zum 70. Geburtstag ihres Großvaters. Den Garten ziert „Hundings Hütte“, ebenfalls durch den „Ring“ inspiriert, ein Schwan aus Porzellan erinnert an „Lohengrin“.
Komponistin Elnaz Seyedi über ihre Heimat Iran
„Als ich klein war, gab es eigentlich nur Literatur“, erinnert sich die 1982 in Teheran geborene Komponistin Elnaz Seyedi: „Es war die einzige Kunst, die im Krieg noch existierte. Ich habe als Kind und Jugendliche jede Menge gelesen. Es war mein erster Zugang überhaupt zur Welt außerhalb des Iran.“ Es blieb bekanntlich nicht bei diesem Konflikt zwischen Iran und Irak, dem ersten Golfkrieg. Gerade wieder herrscht Krieg, an der Straße von Hormus und in der Hauptstadt.
Die Reihe „Tarbut“ wird im Wiesbadener Rathaus eröffnet
Blick in die Ausstellung „Mut zur Menschlichkeit“ mit Fotos von Rafael Herlich im Rathaus. Die Ausstellung eröffnet die Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“. Foto: Volker Milch Mit einer Ausstellung von Porträts von Rafael Herlich unter dem Motto „Mut zur Menschlichkeit“ wird im Rathaus die Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“ eröffnet. Volker Milch Lorem ips.
Die Reihe „Tarbut“ wird im Wiesbadener Rathaus eröffnet
Blick in die Ausstellung „Mut zur Menschlichkeit“ mit Fotos von Rafael Herlich im Rathaus. Die Ausstellung eröffnet die Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“. Foto: Volker Milch Mit einer Ausstellung von Porträts von Rafael Herlich unter dem Motto „Mut zur Menschlichkeit“ wird im Rathaus die Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“ eröffnet. Volker Milch Lorem ips.
Die Reihe „Tarbut“ wird im Wiesbadener Rathaus eröffnet
Blick in die Ausstellung „Mut zur Menschlichkeit“ mit Fotos von Rafael Herlich im Rathaus. Die Ausstellung eröffnet die Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“. Foto: Volker Milch Mit einer Ausstellung von Porträts von Rafael Herlich unter dem Motto „Mut zur Menschlichkeit“ wird im Rathaus die Reihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“ eröffnet. Volker Milch Lorem ips.
Bayreuther Festspiele zeigen zum Jubiläum Wagners „Rienzi“
Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
Bayreuther Festspiele zeigen zum Jubiläum Wagners „Rienzi“
Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
Bayreuther Festspiele zeigen zum Jubiläum Wagners „Rienzi“
Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
Bayreuther Festspiele zeigen zum Jubiläum Wagners „Rienzi“
Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
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Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
Bayreuther Festspiele zeigen zum Jubiläum Wagners „Rienzi“
Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
Bayreuther Festspiele zeigen zum Jubiläum Wagners „Rienzi“
Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele Zum 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele ist Wagners „Rienzi“ als kritischen Blick auf Antisemitismus und Nationalismus inszeniert worden. Volker Milch Lorem ip.
Wann wird das Staatstheater Wiesbaden saniert?
Der Kaiser! Ist er in Wiesbaden nicht immer noch gegenwärtig, selbst wenn er seit einem guten Jahrhundert nicht mehr in der Loge seines Hoftheaters sitzt? Am 16. Oktober 1894 wurde das Staatstheater als Königliches Theater eingeweiht. Nur zwei Jahre hatte es bis zur Vollendung des Baus nach Plänen des Wiener Architekturbüros Fellner & Helmer gedauert.
Staatstheater Wiesbaden: Historische und moderne Sanierung notwendig
Der Kaiser! Ist er in Wiesbaden nicht immer noch gegenwärtig, selbst wenn er seit einem guten Jahrhundert nicht mehr in der Loge seines Hoftheaters sitzt? Am 16. Oktober 1894 wurde das Staatstheater als Königliches Theater eingeweiht. Nur zwei Jahre hatte es bis zur Vollendung des Baus nach Plänen des Wiener Architekturbüros Fellner & Helmer gedauert.
Wie nachhaltig sind Theater-Sanierungen?
Das Schauspielhaus des Nationaltheaters Mannheim nach der Generalsanierung, die bis 2028 abgeschlossen sein soll. In Mannheim beflügelt Detlef Grooß mit Musik die Klimabewegung: Als Bratschist und Nachhaltigkeitsbeauftragter treibt er lokale Maßnahmen und globale Initiativen voran. Volker Milch Lorem ip. Musiker gegen KlimakriseLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Wie nachhaltig sind Theater-Sanierungen?
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Wie nachhaltig sind Theater-Sanierungen?
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Wie nachhaltig sind Theater-Sanierungen?
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Wie nachhaltig sind Theater-Sanierungen?
Das Schauspielhaus des Nationaltheaters Mannheim nach der Generalsanierung, die bis 2028 abgeschlossen sein soll. In Mannheim beflügelt Detlef Grooß mit Musik die Klimabewegung: Als Bratschist und Nachhaltigkeitsbeauftragter treibt er lokale Maßnahmen und globale Initiativen voran. Volker Milch Lorem ip. Musiker gegen KlimakriseLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Hessen: Staatstheater müssen sparen
Zum Ton, der die Musik macht, gehört die Wahl der Formulierung.
Frankfurter Musiktheater erinnert an den jüdischen Dirigenten Steinberg
Als im November 2025 das Israel Philharmonic Orchestra unter Leitung seines Chefdirigenten Lahav Shani in Frankfurt gastierte, sah man vor der Alten Oper Protest mit Palästina-Fahnen.
Wiesbaden: „Così fan tutte“ stellt Beziehungen auf die Probe
Camille Sherman und Josefine Mindus groß im Bild in der Wiesbadener Inszenierung. © Max Borchardt/Staatstheater Wiesbaden Bei „Così fan tutte“ im Wiesbadener Staatstheater fordert eine experimentelle Inszenierung das Publikum mit überraschenden Rollenwechseln heraus. Volker Milch Lorem ips. In der Hochschule der LiebeLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Wiesbaden: „Così fan tutte“ stellt Beziehungen auf die Probe
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Mozarts Oper „Così fan tutte“ am Staatstheater Wiesbaden
Camille Sherman und Josefine Mindus groß im Bild in der Wiesbadener Inszenierung. © Max Borchardt/Staatstheater Wiesbaden Bei „Così fan tutte“ in Wiesbaden fordert eine experimentelle Inszenierung das Publikum mit überraschenden Rollenwechseln heraus. Volker Milch Lorem ips. In der Hochschule der LiebeLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Mozarts Oper „Così fan tutte“ am Staatstheater Wiesbaden
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Wiesbaden: „Così fan tutte“ stellt Beziehungen auf die Probe
Camille Sherman und Josefine Mindus groß im Bild in der Wiesbadener Inszenierung. © Max Borchardt/Staatstheater Wiesbaden Bei „Così fan tutte“ im Wiesbadener Staatstheater fordert eine experimentelle Inszenierung das Publikum mit überraschenden Rollenwechseln heraus. Volker Milch Lorem ips. In der Hochschule der LiebeLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Maifestspiele: Publikum feiert „Malandain Ballet Biarritz“
Mickael Conte und Claire Lonchampt vom Malandain Ballet Biarritz tanzen zu bewährter Vivaldi-Musik. © Olivier Houeix/Staatstheater Wiesbaden Im Wiesbadener Staatstheater sorgt ein zweitägiges Gastspiel aus dem Baskenland für unterhaltsame Abende mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Die Geometrie der Zärtlichkeit berührt. Volker Milch Lorem ips.
Maifestspiele: Publikum feiert „Malandain Ballet Biarritz“
Mickael Conte und Claire Lonchampt vom Malandain Ballet Biarritz tanzen zu bewährter Vivaldi-Musik. © Olivier Houeix/Staatstheater Wiesbaden Im Wiesbadener Staatstheater sorgt ein zweitägiges Gastspiel aus dem Baskenland für unterhaltsame Abende mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Die Geometrie der Zärtlichkeit berührt. Volker Milch Lorem ips.
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Maifestspiele: Publikum feiert „Malandain Ballet Biarritz“
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Maifestspiele: Publikum feiert „Malandain Ballet Biarritz“
Mickael Conte und Claire Lonchampt vom Malandain Ballet Biarritz tanzen zu bewährter Vivaldi-Musik. © Olivier Houeix/Staatstheater Wiesbaden Im Wiesbadener Staatstheater sorgt ein zweitägiges Gastspiel aus dem Baskenland für unterhaltsame Abende mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Die Geometrie der Zärtlichkeit berührt. Volker Milch Lorem ips.
Plácido Domingo am Staatstheater Wiesbaden: Ein teures Vergnügen
Für Stars musste man schon immer etwas tiefer in die Tasche greifen. Sie sind ja auch im Einkauf teuer. Enrico Caruso soll 1908, als er in Wiesbaden den Herzog aus „Rigoletto“ sang, 10.000 Goldmark bekommen haben. In heutiger Kaufkraft dürften das über 100.000 Euro sein. Dafür hat er dann auch mal eine Gratis-Arie vom Balkon des Palast-Hotels geschmettert. Ein Jahrhundert später ließen sich seine Nachfolger im Startenor-Gewerbe ihre Wiesbadener Open-Air-Auftritte gut bezahlen.
Jonathan Nott als Gastdirigent zurück in Wiesbaden
Jonathan Nott kommt am 20. Mai als Gastdirigent ins Wiesbadener Kurhaus. © Guillaume Megevand/Staatstheater Wiesbaden 1996 war er hier Generalmusikdirektor: Jonathan Nott kommt am 20. Mai als Gastdirigent mit Mahler für das 7. Staatsorchester-Sinfoniekonzert der Saison zurück nach Wiesbaden. Volker Milch Lorem ips. Mut zum GefühlLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Jonathan Nott als Gastdirigent zurück in Wiesbaden
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Jonathan Nott als Gastdirigent zurück in Wiesbaden
Jonathan Nott kommt am 20. Mai als Gastdirigent ins Wiesbadener Kurhaus. © Guillaume Megevand/Staatstheater Wiesbaden 1996 war er hier Generalmusikdirektor: Jonathan Nott kommt am 20. Mai als Gastdirigent mit Mahler für das 7. Staatsorchester-Sinfoniekonzert der Saison zurück nach Wiesbaden. Volker Milch Lorem ips. Mut zum GefühlLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Katharina Konradi mit „Wahnsinnsfrauen“ bei Maifestspielen
Die Sopranistin Katharina Konradi mit ihrem Programm "WahnsinnsFrauen": ein Abend der extremen Gefühle in Liedern und Chansons. Die Sopranistin Katharina Konradi, früher in Wiesbaden engagiert, begeistert an den großen Opernhäusern. Bei den Maifestspielen präsentiert sie Lieder und Chansons. Volker Milch Lorem ips. Vom Drama im LiedLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Katharina Konradi mit „Wahnsinnsfrauen“ bei Maifestspielen
Die Sopranistin Katharina Konradi mit ihrem Programm "WahnsinnsFrauen": ein Abend der extremen Gefühle in Liedern und Chansons. Die Sopranistin Katharina Konradi, früher in Wiesbaden engagiert, begeistert an den großen Opernhäusern. Bei den Maifestspielen präsentiert sie Lieder und Chansons. Volker Milch Lorem ips. Vom Drama im LiedLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Katharina Konradi mit „Wahnsinnsfrauen“ bei Maifestspielen
Die Sopranistin Katharina Konradi mit ihrem Programm "WahnsinnsFrauen": ein Abend der extremen Gefühle in Liedern und Chansons. Die Sopranistin Katharina Konradi, früher in Wiesbaden engagiert, begeistert an den großen Opernhäusern. Bei den Maifestspielen präsentiert sie Lieder und Chansons. Volker Milch Lorem ips. Vom Drama im LiedLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.
Katharina Konradi mit „Wahnsinnsfrauen“ bei Maifestspielen
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Tristan und Isolde im Schilderwahn
Verzettelt: Sofia Dias und Vítor Roriz in Richard Wagners Tristan und Isolde, das die Maifestspiele eröffnet hat. Die Eröffnung der Wiesbadener Maifestspiele spaltet das Publikum. Die Regie erleidet mit so mancher Idee Schiffbruch. Volker Milch Lorem ips. Schiffbruch am WörterbergLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.
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