Is this you? As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.
Claim your profile
Articles by Adrian Panholzer
Flo-Jo – Die Video-Doku: Die Jagd nach der schnellsten Frau der Welt
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Flo-Jo – Die Video-Doku: Die Jagd nach der schnellsten Frau der Welt
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Armut in der reichen Schweiz – Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltagbesonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen. Uns hat sie einen Einblick in ihren Alltag gewährt.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Gesichter der Armut – «Meine Nachbarin schenkte mir aus Mitleid Unterhosen»
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Doku über Armut – «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten»
– «Zwei Franken für eine Gurke? Das können wir uns nicht leisten» Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Video-Reportage – Armut in der reichen Schweiz: Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird
– Armut in der reichen Schweiz: Wenn der Alltag zur Höchstleistung wird Die steigenden Preise waren für viele Menschen in den vergangenen Monaten spürbar. Für die rund 1,2 Millionen Menschen in der Schweiz, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, waren die Auswirkungen im Alltag besonders schwerwiegend. Sonja Krstic ist eine von ihnen. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und muss im Monat mit 1820 Franken auskommen.
Kinospass nahe am Gefrierpunkt
Das Hudelwetter am Wochenende hat die Besucherinnen und Besucher keineswegs davor abgeschreckt, am Open-Air-Kino in Rikon teilzunehmen. Open-Air-Kino mal im Winter An diesem Wochenende fand das 14. Open-Air-Kino in Rikon statt. Der Film konnte sogar bei einem heissen Bad geschaut werden. An diesem Samstag wurde im Schöntal in Rikon wieder die grosse Leinwand des Winterkinos ausgerollt.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Erklärvideo zu Cyprus Confidential – Ein bezahlter Starjournalist, ein Propagandasender und ein UBS-Grosskunde
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten. Zum Hauptinhalt springen Sie haben kein aktives AboUnterstützen Sie Qualitätsjournalismus und erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte.
Recherche kurz erklärt – Wie Medizinkonzerne Prämienzahlende abzocken
Kommentar zu MedizinrechercheStatt die Prämienzahlenden zu schelten, sollte die Politik geheime Preise verhindern
Skandal in der katholischen Kirche – Das Wichtigste zum Missbrauch-Bericht in vier Minuten
1002 Fälle, 510 Beschuldigte, 921 Betroffene: Catherine Boss, Co-Leiterin Recherchedesk Tamedia, erklärt Ihnen in vier Minuten, was Sie über den Bericht zu sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz wissen müssen.
Skandal in der katholischen Kirche – Das Wichtigste zum Missbrauch-Bericht in vier Minuten
1002 Fälle, 510 Beschuldigte, 921 Betroffene: Catherine Boss, Co-Leiterin Recherchedesk Tamedia, erklärt Ihnen in vier Minuten, was Sie über den Bericht zu sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz wissen müssen.
Skandal in der katholischen Kirche – Das Wichtigste zum Missbrauch-Bericht in vier Minuten
1002 Fälle, 510 Beschuldigte, 921 Betroffene: Catherine Boss, Co-Leiterin Recherchedesk Tamedia, erklärt Ihnen in vier Minuten, was Sie über den Bericht zu sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz wissen müssen.
Show More
loading
Actions
Is this you?
As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.Get in touch with Adrian
Contact Adrian, search articles and posts on X, monitor coverage, and track replies from one place.
Learn more about Muck Rack