Andreas Maisch
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Articles by Andreas Maisch
Bundesregierung bereitete Commerzbank-Ausstieg jahrelang vor
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Lindner muss sich wegen Commerzbank-Übernahmeversuch rechtfertigen
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Commerzbank treibt Strategie als eigenständige Bank voran
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Kaum grundsätzliche Bedenken gegen mögliche Übernahme
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ABN Amro kauft Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe
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Deutsche Bank: Das Kreditinstitut streicht 3500 Jobs – Aktionäre feiern höhere Ziele
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Streit wegen Logo: Klett-Cotta setzt einen neuen Berliner Verlag unter Druck
Eine Verlagsgründung ist stets ein Wagnis, zur Zeit der Coronakrise erst recht. Die Verlegerinnen Shila Behjat und Antonia Schulemann, die in Berlin einen Verlag mit dem Namen „Beshu Books“ aufbauen, gerieten überdies in einen kräftezehrenden Streit mit einem der größten Verlage Deutschlands, Klett-Cotta in Stuttgart.
Armee: Bundeswehr unterfordert Wehrdienstleistende
Deutschland Wehrdienst Die Bundeswehr unterfordert ihre Rekruten Veröffentlicht am 01.03.2015 | Lesedauer: 3 Minuten Von Thorsten Jungholt, Andreas Maisch Bundeswehrrekruten beim Gelöbnis in Mainz (Archivbild). Freiwillige Wehrdienstleistende sind oft nicht zufrieden Quelle: picture alliance / dpa Intellektuell und körperlich fühlen sich zwei Drittel der freiwilligen Wehrdienstleistenden nicht erfüllt. Kritik wird etwa an der „Sinnhaftigkeit“ sowie inhaltlichen Gestaltung des Dienstes laut.
Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Vincent Haupert weiß, wie unsicher manche Finanz-Apps sind. In der Vergangenheit hat der Sicherheitsforscher an der Uni Erlangen-Nürnberg unter anderem Sicherheitslücken in der App der Smartphone-Bank N26 aufgedeckt. Haupert hat also dazu beigetragen, die deutschen Verbraucher für die Gefahren von Banking- und Zahlungs-Apps zu sensibilisieren. Der deutsche Markt ist schwierig für solche Apps, viele Deutsche sind beim bargeldlosen Bezahlen eher konservativ und legen großen Wert auf Sicherheit.
Flüchtlinge: Die meisten Berliner heißen Asylbewerber willkommen
Deutschland Asylbewerber Die meisten Berliner heißen Flüchtlinge willkommen Veröffentlicht am 06.09.2015 | Lesedauer: 2 Minuten Quelle: Infografik Die Welt Einer Studie zufolge würde nur eine kleine Minderheit der Berliner Widerstand gegen ein Flüchtlingsheim leisten. Befragte, die gewaltbereit gegenüber Flüchtlingen sind, sind häufig weniger gebildet. Die Mehrheit der Berliner Bevölkerung ist Flüchtlingen gegenüber positiv eingestellt.
Besuch bei Ritter-Sport: Hier sind alle ein bisschen verrückt
Und das glauben Sie sofort, wenn Sie sein Auto sehen: Der Audi ist gelb, nicht so ein bisschen gelb, nein, richtig gelb, so gelb wie das Gelb der Verpackung einer Schokosorte. Und Ronken ist nicht der Einzige, andere Mitarbeiter haben ihr Auto in den Farben der Sorten Alpenmilch oder Keks- und Nuss foliert. Geschmackssache, sicher. Und klar, da muss man sich dann schon mal spöttische Kommentare anhören.
Instrumentenhändler Thomann aus Franken - Dieser Mann macht Amazon Konkurrenz
Der Mann, gegen den Amazon-Chef Jeff Bezos (immerhin der Reichste der Welt) keine Chance hat, haut nicht gern auf die Pauke. Hans Thomann verkauft lieber Pauken. Und Trompeten, Trommeln, Klaviere.Insgesamt 87 000 Artikel hat die Firma im Sortiment, darunter allein 9000 verschiedene Gitarren-Variationen. Damit ist Thomann der größte Musikinstrumenten-Versender der Welt, schlägt im Onlinehandel locker den Giganten Amazon.
Fruchtgummi Trolli - Mit diesem Bonbon kann man Angeln
Die Fürther Süßwaren-Fabrik Trolli ist eine bunte Wundertüte: Sie produziert Halal-Süßigkeiten mit Rindergelatine für Muslime, Mini-Burger aus mehrfarbigen Fruchtgummis und Süßigkeiten, bei denen sogar Fische anbeißen. Die treibende Kraft hinter den genial-verrückten Ideen ist der 72-jährige Firmenchef Herbert Mederer.
Flüchtlinge und Kriminalität: Warum Nordafrikaner häufiger Straftaten begehen
Von Andreas Maisch 25. April 2018 - 06:00 Uhr Ein Bericht des Bundeskriminalamts zeigt: Flüchtlinge aus bestimmten Ländern werden öfter kriminell als andere. Und dafür gibt es auch Erklärungen. Das Bundeskriminalamt führt eine genaue Übersicht, welche Straftaten von und gegen Flüchtlinge in Deutschland begangen werden.
Ausgaben um 6 Millionen gestiegen | Merkels teure Berater
Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld für Berater ausgegeben als in den Vorjahren. Die Zahlungen für Berater sind im vergangenen Jahr um mehr als sechs Millionen Euro angestiegen und lagen damit bei rund 38,2 Millionen Euro.Das geht aus einem unveröffentlichten Bericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der BILD am SONNTAG vorliegt.
Flüchtlinge: Wenn Asyl Glückssache ist
Syrer werden in Deutschland oft als Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive bezeichnet. Fast alle dürfen zumindest für eine bestimmte Zeit in Deutschland bleiben. Doch ihre Chance, als schutzbedürftig anerkannt zu werden, ist keinesfalls überall so hoch wie in Deutschland. In anderen europäischen Ländern sieht es für sie deutlich schlechter aus. Bernd Mesovic von der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl weiß, wie schwer es Asylbewerber in manchen Staaten haben.
Mann mit dem KZ-Tattoo sitzt im Kreistag
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass überhaupt jemand ein Nazi-Tattoo mit der Darstellung eines Konzentrationslagers trägt, kommt nun heraus: Der Mann, der mit dem Tattoo baden ging, sitzt offenbar sogar in einem Kreistag. Bei dem Träger soll es sich um ein Mitglied der NPD Barnim handeln, wie die Zeitung "Potsdamer Neueste Nachrichten" unter Berufung auf Informationen aus der Gemeinde Panketal berichtete. Demnach handele es sich um einen gelernten Glas- und Gebäudereiniger, Jahrgang 1988.
Mann mit dem KZ-Tattoo sitzt im Gemeinderat
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass überhaupt jemand ein Nazi-Tattoo mit der Darstellung eines Konzentrationslagers trägt, kommt nun heraus: Der Mann, der mit dem Tattoo baden ging, sitzt offenbar sogar in einem Kreistag. Bei dem Träger soll es sich um ein Mitglied der NPD Barnim handeln, wie die Zeitung "Potsdamer Neueste Nachrichten" unter Berufung auf Informationen aus der Gemeinde Panketal berichtete. Demnach handele es sich um einen gelernten Glas- und Gebäudereiniger, Jahrgang 1988.
Bundesrechnungshof: Cyber-Abwehr ist unwirksam
Nun stellt auch der Bundesrechnungshof deutliche Mängel fest. Die Abwehr der Bundesverwaltung in diesem Bereich ist nach Ansicht der unabhängigen Prüfer unwirksam. "Um eine wirksame Cyberabwehr zu gewährleisten", müssten "die Organisation und Aufgabenwahrnehmung in zentralen Organisationseinheiten für die Cybersicherheit noch deutlich verbessert werden", heißt es in einem vertraulichen Bericht des Rechnungshofs, der der "Welt am Sonntag" vorliegt.
Korruptionsbekämpfung: Niedersachsen will Transparenzgesetz
Ob interne Gutachten für die Regierung, Sponsorenlisten oder Spesen für Feste – in vielen Bundesländern und auf Bundesebene können Bürger dank Auskunftsrechten Einsicht in solche Dokumente beantragen. Nur fünf Länder haben noch nicht einmal ein Recht auf Akteneinsicht beschlossen: Bayern, Sachsen, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen. Letzteres will aber nun dem Vorbild Hamburgs folgen und einen fortschrittlicheren Weg gehen.
Polizei und Linke: Straffreiheit für illegale Einreisen
Die Bundesregierung lehnt eine Verringerung der Strafe ab. Die Begründung: In der gegenwärtigen Situation würde von der Aufweichung des Strafrahmens "eine fatale Signalwirkung ausgehen", schreibt die Bundesregierung. Sie argumentiert also nicht damit, dass die Strafverfahren an sich sinnvoll sind, sondern mit der politischen Wirkung einer Gesetzesänderung. Auch die Grünen sind für die Entkriminalisierung der Flüchtlinge.
Flüchtlingskrise: 2653 Schleuser-Festnahmen in Deutschland
Die Zahl der in Deutschland festgenommenen Schleuser steigt im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Bis Ende September sind in diesem Jahr 2653 mutmaßliche Menschen-Schlepper festgenommen worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion hervor, die der "Welt" vorliegt. Demnach nahmen die Grenzbehörden fast doppelt so viele Schleuser fest wie im Vorjahreszeitraum. Allein im September wurden 417 Schlepper festgenommen.
Flüchtlingskrise: Sprache der Polizei relativiert Gewalt
"Haselünne: Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Sonntag ein Außenfenster der Asylbewerberunterkunft im Bereich Stadtmark beschädigt. Die Bewohner hatten gegen 1 Uhr ein lautes Knallgeräusch wahrgenommen, ohne diesem eine größere Bedeutung beizumessen. Erst am Sonntagmittag wurde der Vorfall entsprechend bei der Polizei gemeldet. Die eingesetzten Beamten fanden vor Ort eine Stahlkugel im Durchmesser von einem Zentimeter.
Asylkrise: 42.000 Flüchtlinge wohnen trotz Kälte in Zelten
Seit 37 Tagen wohnt Khan schon hier, in einem weißen Zelt für zehn Personen. Und mit ihm rund 700 andere Flüchtlinge. Doch langsam wird es Winter. An diesem Donnerstagabend beträgt die Außentemperatur gerade einmal acht Grad, Tendenz fallend in den folgenden Tagen. Und mit dem Regen kriecht die Kälte in die Knochen. Khan hat die Schultern hochgezogen, um am liebsten seine Ohren darin zu vergraben. Die Zehen in den Turnschuhen werden steif, so klamm ist es. "Es ist furchtbar", sagt Khan.
Studie: Innenrevision wird bei Arbeit behindert
Die großen Widerstände beschreibt nun eine Befragung der deutschen Sektion von Transparency International. Rund 65 Prozent der befragten Innenrevisoren sind demnach in der Vergangenheit bereits unangemessen in ihrer Arbeit beeinflusst worden. So wurden zum Beispiel Ergebnisse von Untersuchungen beschönigt und verschwiegen oder mit beruflichen Konsequenzen gedroht.
Agrarministerium arbeitet Nazi-Vergangenheit auf
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wird seine NS-Vergangenheit durch eine Historikerkommission aufarbeiten lassen. Das hat der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser nach Informationen der "Welt" am Mittwoch im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft mitgeteilt. Die Finanzmittel für die Kommission stünden bereit, sagte Bleser demnach.Die Grünen, die seit Jahren auf eine Aufarbeitung drängen, begrüßen die Ankündigung Blesers.
Lobbyismus: Siemens-Mitarbeiter im Auswärtigen Amt tätig
Das Programm heißt „Seitenwechsel“ und sollte eigentlich einer guten Sache dienen. Als Otto Schily (SPD) es 2004 in seiner Zeit als Bundesinnenminister auflegte, wollte er damit den Erfahrungsaustausch zwischen Politik und Wirtschaft fördern. Für begrenzte Zeit sollten Mitarbeiter von Unternehmen als Edelpraktikanten einen Schreibtisch in Bundesbehörden und Ministerien beziehen – und vice versa.
Kinderschuhe, die noch heute zum Weinen bringen
"Wir haben zusammen geweint", erinnert sich die junge Deutsche bei der Gedenkveranstaltung des Internationalen Auschwitz Komitees in Berlin an den Anblick der Kinderschuhe. Wenn Sarah Nonnenmacher "wir" sagt, meint sie damit Alexandra aus Polen, Joshua aus Israel und sich selbst. Sie haben zusammen Auschwitz besucht.
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