Andreas Ross
Verified
Is this you? As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.
Claim your profile
Articles by Andreas Ross
Todesstrafe in den USA: Weniger populär, als man glaubt
Die Episode, die sich kürzlich rund um den erst angekündigten und dann abgesagten Livestream einer geplanten Erschießung in den Vereinigten Staaten abspielte, verrät viel über den Status der Todesstrafe in den USA. Einerseits wird das Land von einem Mann regiert, der davon überzeugt ist, dass Hinrichtungen potentielle Mörder abschrecken und Gerechtigkeit schaffen.
Donald Trumps Grönland-Deal: War es das wert für die NATO
Die Mitteilungen der Regierungschefs aus Washington, Kopenhagen und Nuuk zu einem Grönland-Abkommen, das kommende Woche besiegelt werden soll, wecken Zuversicht. Vorerst scheint die Gefahr gebannt, dass die NATO zerbricht, nur weil Donald Trump die fixe Idee hat, Amerika müsse das halbautonome Territorium Dänemarks „besitzen“. Die sich nun abzeichnende, wieder deutlich stärkere militärische Präsenz der USA auf der Insel ist nicht nur im Sinne Grönlands, sondern der ganzen NATO.
Grönland-Abkommen: Das war es nicht wert
Die Mitteilungen der Regierungschefs aus Washington, Kopenhagen und Nuuk zu einem Grönland-Abkommen, das kommende Woche besiegelt werden soll, wecken Zuversicht. Vorerst scheint die Gefahr gebannt, dass die NATO zerbricht, nur weil Donald Trump die fixe Idee hat, Amerika müsse das halbautonome Territorium Dänemarks „besitzen“. Die sich nun abzeichnende, wieder deutlich stärkere militärische Präsenz der USA auf der Insel ist nicht nur im Sinne Grönlands , sondern der ganzen NATO.
Die neuen Russland-Sanktionen der USA stärken Trump
Dass Trump in Aussicht gestellt hat, den nun auch vom Repräsentantenhaus gebilligten Gesetzentwurf durch seine Unterschrift in Kraft zu setzen, hat viel damit zu tun, dass dieser Lindsey Grahams Namen trägt – und dass der Gesetzgeber einem Präsidenten weit entgegenkam, der sich selbst für die einzige Lösung eines jeden Problems hält.
Trump verliert bei der Briefwahl-Reform – und gewinnt trotzdem
Das Oberste Gericht hat gesprochen, Trump bekommt seinen Willen nicht, auch in republikanisch geführten Bundesstaaten atmen die Wahlleiter auf: Sie müssen nicht sieben Wochen vor der Kongresswahl die Briefwahl neu organisieren, die mancherorts längst angelaufen ist. Der Präsident ist vorerst daran gescheitert, das laut Verfassung dezentrale Wahlsystem der USA per Dekret unter seine Kontrolle zu stellen, indem er die Post zu einer Art Bundesaufsichtsbehörde über die Briefwahl macht.
Briefwahl: Eine Pleite, die Trump gut verkraften kann
Das Oberste Gericht hat gesprochen, Trump bekommt seinen Willen nicht, auch in republikanisch geführten Bundesstaaten atmen die Wahlleiter auf: Sie müssen nicht sieben Wochen vor der Kongresswahl die Briefwahl neu organisieren, die mancherorts längst angelaufen ist. Der Präsident ist vorerst daran gescheitert, das laut Verfassung dezentrale Wahlsystem der USA per Dekret unter seine Kontrolle zu stellen, indem er die Post zu einer Art Bundesaufsichtsbehörde über die Briefwahl macht.
Trump bleibt der Boss des Justizministers
Auf den ersten Blick ist es eine Niederlage Donald Trumps: Der geschäftsführende Justizminister Todd Blanche hat nun schriftlich ein Vorhaben abgesagt. Es ging darum, fast zwei Milliarden Dollar zur Entschädigung von Trump-Anhängern beiseitezulegen, wie etwa den Kapitolsstürmern vom Januar 2021, weil die einer angeblich politischen Justiz zum Opfer gefallen seien.
Liveticker USA unter Trump: Todesursache von Lindsey Graham bekanntgegeben | FAZ
Strafen gegen „Proud Boys“ werden aus Akten getilgt Ein Bundesrichter in Washington hat die Urteile gegen vier Mitglieder der rechtsradikalen Gruppe Proud Boys wegen „aufrührerischer Verschwörung“ aufgehoben. Damit werden die Verurteilungen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 gefällt worden waren, komplett aus den Akten der Männer getilgt. Der Richter Timothy Kelly folgte mit seiner Entscheidung am Freitag einem Antrag des Justizministeriums.
Patt zwischen USA und Iran: Die Eskalation nützt keinem
Wer Zweifel am Sinn von Donald Trumps Irankrieg äußert, wird von diesem postwendend als Förderer eines atomar bewaffneten Schurkenstaats abgekanzelt. Das ist der Versuch des amerikanischen Präsidenten, den Stillstand in der Straße von Hormus mit seinen preistreibenden Folgen als nebensächlich abzutun, nach dem Motto: Wen kümmern ein paar verspätete Öltanker, wenn es doch gilt, das Teheraner Regime von der nuklearen Vernichtung Israels abzuhalten? Doch das verkennt die Realitäten.
250 Jahre USA: Was aus Amerika geworden ist
Wären die Gründerväter am 250. Geburtstag stolz auf ihre Vereinigten Staaten? Nur ein knappes Fünftel der Amerikaner glaubt das. Die Männer, die in der Unabhängigkeitserklärung das unveräußerliche Menschenrecht auf Leben, Freiheit und Streben nach Glück verankerten, wären vielmehr „enttäuscht zu sehen, was aus den USA geworden ist“. Selbst unter den Republikaner-Anhängern sieht das, so die Gallup-Erhebung, in der zweiten Trump-Präsidentschaft nur jeder Vierte anders.
Republikaner blockieren Trump, der muss sich nicht sorgen
Im amerikanischen Senat scheitert ausgerechnet die Finanzierung der von Donald Trump versprochenen Abschiebeoffensive vorläufig daran, dass ein anderes Vorhaben des Präsidenten auch Republikaner irritiert: Der in dieser Woche verkündete Plan, fast zwei Milliarden Dollar an Trump-Anhänger auszuzahlen, die unter Joe Biden „Opfer“ der Justiz geworden seien, leuchtet immerhin einer Handvoll Konservativer nicht ein.
Starmer und der Kampf gegen den Rechtspopulismus
Keir Starmer ist ein Premierminister auf Abruf. Zwar fehlte seinem früheren Gesundheitsminister Wes Streeting zunächst die nötige Unterstützung in der Labour-Fraktion, um den Parteiführer im Schnellverfahren zu stürzen und damit auch aus der Downing Street zu vertreiben. Der womöglich gefährlichere Konkurrent, Manchesters populärer Bürgermeister Andy Burnham, muss sich erst einmal ins Unterhaus wählen lassen.
Liveblog Iran-Krieg: Trump: Iran dementiert Pläne zur Übergabe von Uran | FAZ
Iran dementiert Übergabe von angereichertem Uran Der Iran hat eine angebliche Bereitschaft zur Übergabe seines angereicherten Urans im Rahmen der Verhandlungen mit den USA dementiert. „Irans angereichertes Uran wird nirgendwohin transferiert“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei, am Freitagabend im Staatsfernsehen.
Liveblog Iran-Krieg: Trump: Iran beseitigt alle Seeminen | FAZ
Trump: NATO soll wegbleiben Während Frankreichs Präsident Macron, Bundeskanzler Merz und der britische Premierminister Starmer in Paris die Ergebnisse ihrer Konferenz zur Sicherung der Straße von Hormus verkündeten, hat Trump in einem weiteren Truth-Social-Post die NATO-Partner verhöhnt. Kaum habe sich die Lage in der Straße von Hormus geklärt, habe er einen Anruf „von der NATO“ erhalten mit der Frage, ob Amerika etwas brauche.
Iran hat mehr Geduld als Trump
Für die Weltwirtschaft ist die Irankrise erst überstanden, wenn Reeder und Kapitäne darauf vertrauen, die Straße von Hormus unbehelligt passieren zu können. Zusagen könnte ihnen das nicht Donald Trump und auch nicht die NATO, sondern einzig Iran. Gegen dessen Erpressung und asymmetrische Angriffe hätten die mächtigsten Streitkräfte der Welt selbst mit breiter Unterstützung kein Mittel. Teheran aber hat kein Interesse am Status quo ante.
Wehrpflicht und Realität: Deutschland hinkt hinterher
Kommen wir um die Wehrpflicht herum, weil wir genug junge Leute motivieren, dem Land freiwillig zu dienen? Oder machen wir uns da nur etwas vor? Darum drehte sich die Debatte, als vor Monaten das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet wurde.
Liveblog Iran-Krieg: Trump kündigt Zusammenarbeit mit Iran an | FAZ
Trump will selbst Maut in Straße von Hormus kassieren Wenn stimmt, was der Washingtoner Chefkorrespondent des großen Senders ABC News, Jonathan Karl, auf der Plattform X veröffentlich hat, dann will Präsident Donald Trump künftig selbst Mautgebühren in der Straße von Hormus kassieren. Karl schrieb, er habe Trump am Morgen auf iranische Pläne angesprochen, Schiffe nur gegen Zahlung siebenstelliger Summen die Meerenge passieren zu lassen.
Liveblog Iran-Krieg: Trump rühmt iranisches Regime – „Keine Urananreicherung mehr“ | FAZ
Trump widerspricht Teheran: Keine Urananreicherung mehr Donald Trump versichert, dass es in Iran keine Urananreicherung mehr geben werde – obwohl die Verlautbarungen aus Teheran im Gegensatz dazu von einem dauerhaften Recht Irans auf Urananreicherung sprechen. Der US-Präsident schrieb am Mittwoch auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA gemeinsam mit Iran den angeblich unter Bombenschutt liegenden „Atomstaub“ bergen und „entfernen“ würden.
Wehrerfassung der Männer: Noch ist Deutschland nicht bereit
Kommen wir um die Wehrpflicht herum, weil wir genug junge Leute motivieren, dem Land freiwillig zu dienen? Oder machen wir uns da nur etwas vor? Darum drehte sich die Debatte, als vor Monaten das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet wurde.
Warum die Bundeswehr Auslandsaufenthalte genehmigen muss
Kommen wir um die Wehrpflicht herum, weil wir genug junge Leute motivieren, dem Land freiwillig zu dienen? Oder machen wir uns da nur etwas vor? Darum drehte sich die Debatte, als vor Monaten das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet wurde.
Pam Bondi entlassen: Trump will schneller Rache nehmen
Im amerikanischen System ist die Bedeutung des Justizministers, in Personalunion Generalstaatsanwalt des Bundes, kaum zu überschätzen. Dass sich Präsidenten einmal an einen Komment hielten, wonach sie sich in die Justiz nicht einmischten, ist in der Trump-Ära fast vergessen. Nicht vergessen hat Trump seine Rachegelüste gegen seine Widersacher. Genauso wenig, wie er von der Legende lässt, dass er 2020 durch Betrug um einen Wahlsieg gebracht worden sei.
Iran-Krieg: Trump setzt auf die nukleare Karte
Was ist die Steigerung von „total ausgelöscht“ und „vollständig vernichtet“? Mit diesen und ähnlichen Formulierungen hat Donald Trump wieder und wieder beschrieben, was Amerikas und Israels Luftschläge angeblich mit Irans „Atomprogramm“, mit Teherans „potentiellen künftigen nuklearen Fähigkeiten“ oder sogar mit den „nuklearen Hoffnungen“ des Khamenei-Regimes angerichtet hätten.
Deutschland-Blog: Das sagt Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem FAZ-Kongress | FAZ
Regieren im Epochenbruch – Merz auf dem F.A.Z.-Kongress Auf dem F.A.Z.-Kongress „Zukunft gestalten“ in Frankfurt werden seit heute Morgen große Fragen verhandelt: von Drohnen bis E-Autos, von der Zukunft des Museums bis zur Gegenwart der Industrie. Nun steuert der seit Wochen ausverkaufte Kongress auf den Höhepunkt zu: ein Gespräch von F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).
Deutschland-Blog: Gerhard Schröder ruft SPD zu „neuer Agenda-Politik“ auf | FAZ
Schröder ruft SPD zu „neuer Agenda-Politik“ auf Altkanzler Gerhard Schröder rät seiner Partei, der SPD, zu einem konsequent wirtschaftsfreundlichen Reformkurs, ähnlich wie bei seiner Agenda-2010-Politik - und dazu, sich von der Doppelspitze mit zwei Vorsitzenden zu verabschieden.
Ultimatum an Iran: Was Donald Trump von Wladimir Putin lernte
Donald Trump lernt dazu. Nur leider nicht von den eigenen Militärs und Diplomaten. Die könnten ihm mit der Erfahrung aus zweieinhalb Jahrzehnten „Krieg gegen den Terror“ eine realistische Vorstellung von der Erreichbarkeit seiner iranischen Kriegsziele und von der dafür womöglich notwendigen Beharrlichkeit und Geduld geben. Trump lernt vielmehr von skrupellosen Autokraten wie Wladimir Putin.
Trumps Kehrtwende im Iran-Krieg lässt Merz aufatmen: Woher der Sinneswandel?
Von einem Eindringen bewaffneter Kurden in Iran, das Trump der Welt vorige Woche noch als „wunderbare“ Möglichkeit ausgemalt hatte, will er nichts mehr wissen; der Krieg solle nicht „noch komplizierter“ werden. Das ist eine erschreckend beiläufige Art, einem Bürgerkrieg bewaffneter Milizen abzuschwören – aber eine gute Nachricht, auch für die Europäer. Sie mussten ein Libyen- oder Syrien-Szenario samt Massenflucht fürchten.
Trumps Iran-Krieg: Warum Merz aufatmen kann
Von einem Eindringen bewaffneter Kurden in Iran, das Trump der Welt vorige Woche noch als „wunderbare“ Möglichkeit ausgemalt hatte, will er nichts mehr wissen; der Krieg solle nicht „noch komplizierter“ werden. Das ist eine erschreckend beiläufige Art, einem Bürgerkrieg bewaffneter Milizen abzuschwören – aber eine gute Nachricht, auch für die Europäer. Sie mussten ein Libyen- oder Syrien-Szenario samt Massenflucht fürchten.
Rubios Begründung: Ließ Trump sich von Israel zum Irankrieg nötigen?
FAZ+ Unmittelbare Bedrohung? : Eine neue Begründung, die Trump schlecht aussehen lässt 03.03.2026, 12:44Lesezeit: 4 Min. Bildbeschreibung ausklappen Marco Rubio unterrichtete am 2. März die Geheimdienstausschüsse des Kongresses.dpa Showdown im Kongress: Durfte Trump in den Irankrieg ziehen? Muss er sich Angriffe genehmigen lassen? Der Außenminister liefert eine neue Rechtfertigung.
Rubios Begründung: Ließ Trump sich von Israel zum Iran-Krieg nötigen?
FAZ+ Unmittelbare Bedrohung? : Eine neue Begründung, die Trump schlecht aussehen lässt 03.03.2026, 12:44Lesezeit: 4 Min. Bildbeschreibung ausklappen Marco Rubio unterrichtete am 2. März die Geheimdienstausschüsse des Kongresses.dpa Showdown im Kongress: Durfte Trump in den Irankrieg ziehen? Muss er sich Angriffe genehmigen lassen? Der Außenminister liefert eine neue Rechtfertigung.
Where will the US threats against Iran lead?
02 February 2026 After the US deployed the aircraft carrier USS Abraham Lincoln and other warships to the Middle East last week, it remains unclear whether there will be an attack on Iran. According to the Iranian state news agency Irna the country's president, Masoud Pezeshkian, has called for a diplomatic solution to the conflict. Media reports suggest that talks on a new nuclear deal are taking place behind the scenes. European commentators warn of the dangers of a military strike.
Donald Trump und Iran: Warum es für Khamenei ums Überleben geht
Das Teheraner Regime hat keine guten Optionen. Iran ist zwar auch nach Israels und Amerikas Angriffen im vorigen Jahr kein Venezuela, dessen Staatschef sich die Amerikaner relativ einfach schnappen konnten. Dennoch kann der Oberste Führer Khamenei nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten in seinem Land die von Trump entsandte „Armada“ und dessen Regimewechsel-Drohungen nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Warum Iran Trumps Armada nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte
Das Teheraner Regime hat keine guten Optionen. Iran ist zwar auch nach Israels und Amerikas Angriffen im vorigen Jahr kein Venezuela, dessen Staatschef sich die Amerikaner relativ einfach schnappen konnten. Dennoch kann der Oberste Führer Khamenei nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten in seinem Land die von Trump entsandte „Armada“ und dessen Regimewechsel-Drohungen nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Trumps Armada vor Irans Küste muss Khamenei Angst machen
Das Teheraner Regime hat keine guten Optionen. Iran ist zwar auch nach Israels und Amerikas Angriffen im vorigen Jahr kein Venezuela, dessen Staatschef sich die Amerikaner relativ einfach schnappen konnten. Dennoch kann der Oberste Führer Khamenei nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten in seinem Land die von Trump entsandte „Armada“ und dessen Regimewechsel-Drohungen nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Iran: MAGA wird Trump nicht von Militärschlägen abhalten
Donald Trump scheut sich nicht, Wasser auf die rhetorischen Mühlen des iranischen Regimes zu gießen. Seine Botschaft, dass „die USA bereitstehen“, um den Demonstranten „zu helfen“, und die Berichte über eine enge Abstimmung mit Israel lesen sich zwar als Bestätigung der alten Teheraner Leier, hinter jedem Aufstand im eigenen Land steckten ebenjene beiden „Satane“. Doch das wird in der Bevölkerung nicht verfangen, nachdem wohl Hunderte Demonstranten getötet oder schwer verletzt worden sind.
Liveblog Angriff auf Venezuela: Gericht in Venezuela ernennt Rodríguez zur Interimspräsidentin | FAZ
Abermals wird Trump auf der Pressekonferenz gefragt, ob es denkbar sei, dass die USA nun über Jahre hinweg Venezuela verwalten – und wie das zu seiner Amerika-zuerst-Politik passe. Der Präsident verneint nicht, dass es so lange dauern könne. Aber darin liege kein Problem, „denn das Geld sprudelt aus dem Boden“, sagt Trump mit Blick auf sein Vorhaben, die Ölindustrie des Landes zu beleben. „Wir werden eine Menge Wohlstand aus dem Boden holen“, sagt Trump.
Liveblog Angriff auf Venezuela: Maduro ist in den USA angekommen
Abermals wird Trump auf der Pressekonferenz gefragt, ob es denkbar sei, dass die USA nun über Jahre hinweg Venezuela verwalten – und wie das zu seiner Amerika-zuerst-Politik passe. Der Präsident verneint nicht, dass es so lange dauern könne. Aber darin liege kein Problem, „denn das Geld sprudelt aus dem Boden“, sagt Trump mit Blick auf sein Vorhaben, die Ölindustrie des Landes zu beleben. „Wir werden eine Menge Wohlstand aus dem Boden holen“, sagt Trump.
Liveblog Angriff auf Venezuela: Trump: Wir werden das Land führen
Im Staatsfernsehen betont jetzt Außenminister Yván Gil, dass Nicolás Maduro noch immer Präsident Venezuelas sei. „Die Verfassung ist klar: Der gewählte Präsident – der verfassungsmäßige Präsident – ist Präsident Nicolás Maduro Moros, dessen physische Anwesenheit in Venezuela von der US-Regierung sofort wiederhergestellt werden muss, weil das ein Verstoß ist“, sagt Gil. „Die Institutionen arbeiten mit voller Kraft.
Liveblog Angriff auf Venezuela: USA wollen Maduro vor Gericht stellen
Das russische Außenministerium hat das militärische Eingreifen der USA in Venezuela als „Akt der bewaffneten Aggression“ bezeichnet, der „tiefe Besorgnis und Verurteilung“ hervorrufe. „Die zur Rechtfertigung solcher Maßnahmen angeführten Gründe sind unhaltbar“, hieß es in einer Erklärung weiter, die noch nicht auf die angebliche Ergreifung von Machthaber Nicolás Maduro durch die Amerikaner eingeht.
So hat Donald Trump den Angriff auf Venezuela vorbereitet
Die Vereinigten Staaten haben seit August starke Militärkräfte vor Venezuela aufgebaut. Mitte Dezember war dann von 15.000 Soldaten und mindestens elf Kriegsschiffen in der Region die Rede. Teilweise war die Mobilisierung als Drohkulisse gedacht und wurde offiziell von den amerikanischen Streitkräften kommuniziert. Andere Informationen über die amerikanische Truppenpräsenz nahe Venezuela stammen von kommerziellen Satelliten oder Medienberichten.
Liveblog Angriff auf Venezuela: Trump: Haben Maduro gefangen genommen und ausgeflogen
Donald J. Trump (@realDonaldTrump) The United States of America has successfully carried out a large scale strike against Venezuela and its leader, President Nicolas Maduro, who has been, along with his wife, captured and flown out of the Country. This operation was done in conjunction with U.S. Law Enforcement. Details to follow. There will be a News Conference today at 11 A.M., at Mar-a-Lago. Thank you for your attention to this matter! President DONALD J. TRUMP truthsocial.com
HateAid: Warum die Trump-Regierung Zensur in Europa wittert
Der transatlantische Dissens über die Grenzen der Meinungsfreiheit führt erst in der Digital-Ära zu handfesten Interessenkonflikten. US-Internetkonzerne kämpfen gegen die Auflagen, mit denen die EU bewirken will, dass, so Außenminister Wadephul, „alles, was offline illegal ist, auch online illegal ist“. Nichtregierungsorganisationen als Netz-Zensoren?
Trump will Grönland: Gouverneur Jeff Landry wird Gesandter
Mit Grönland verband Jeff Landry bisher kaum mehr als einen Eisbär mit einem Alligator. Der Republikaner regiert seit zwei Jahren den Bundesstaat Louisiana, dessen Sümpfe, so will es Donald Trump, am „Golf von Amerika“ liegen. Er wuchs mit vier Geschwistern als Sohn frommer Katholiken zwischen Zuckerrohrfeldern und Marschland auf. Sein Cajun-Dialekt verrät diese Herkunft. Spenden pflegt er auf groß inszenierten Alligatorenjagden zu sammeln.
Ukrainekrieg: Das haben die USA und Europa Selenskyj in Berlin versprochen
Die Staats- und Regierungschefs von neun EU-Staaten und von Großbritannien sowie die Präsidenten des Europäischen Rats und der EU-Kommission haben sich am Montagabend in Berlin auf eine Erklärung zur Ukraine geeinigt. Zuvor hatte dort erstmals der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj direkt mit den entscheidenden amerikanischen Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner verhandelt.
Ukraine-Krieg: Das haben die USA und Europa Selenskyj in Berlin versprochen
Die Staats- und Regierungschefs von neun EU-Staaten und von Großbritannien sowie die Präsidenten des Europäischen Rats und der EU-Kommission haben sich am Montagabend in Berlin auf eine Erklärung zur Ukraine geeinigt. Zuvor hatte dort erstmals der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj direkt mit den entscheidenden amerikanischen Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner verhandelt.
28-Punkte-Plan für Ukraine: Nicht die Europäer sind blind
Die Kriterien, die US-Vizepräsident Vance für einen Ukrainefrieden nennt, sind nicht falsch. Natürlich müssen das Töten beendet, die Souveränität der Ukraine bewahrt, die Gefahr neuer Kämpfe minimiert und das Abkommen, sonst wäre es keines, für beide Kriegsparteien akzeptabel sein.
USA-Wahltag 2025: Wie die Demokraten aus ihrer Not eine Tugend machen
Wie die Demokraten aus ihrer Not eine Tugend machen 05.11.2025, 09:10Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen Zohran Mamdani mit seiner Frau am Dienstag in New YorkEPA Sozialismus hier, Mitte-Kurs da: Die Demokraten liegen miteinander über Kreuz. Aber sie sehen, dass sie trotzdem siegen können. Den Richtungsstreit sollten sie vertagen.
Kommentar: Die Demokraten können gegen Trump gewinnen, jeder auf seine Art
Ein echter Härtetest war für die Demokraten am Dienstag zwar nicht zu bestehen; hätten sie schon jetzt zurück auf das Schlachtfeld der Swing States von 2024 gemusst, so gäbe es für sie am ersten Jahrestag des zweiten Trump-Siegs womöglich weniger Grund zur Freude. Es gibt weiterhin wenig Anzeichen dafür, dass Trumps Wähler dem Republikaner in Scharen den Rücken kehrten. Immerhin: Dessen Versuch, den längsten „Shutdown“ aller Zeiten allein der Opposition anzulasten, darf als gescheitert gelten.
Donald Trumps Krieg gegen Drogenboote: „Rechtlosigkeit und Leichtsinn“
Barack Obama hat als Wahlkampfhelfer im Bundesstaat Virginia nun Sorgen bekundet, die auch Amerikas Partner hegen: Jeden Tag ergieße sich aus dem Weißen Haus von Donald Trump „eine frische Ladung Rechtlosigkeit und Leichtsinn und Niedertracht und ganz normaler Idiotie“. Obama verriet allerdings nicht, ob er es bereut, im Ringen mit dem Kongress einst selbst Grenzen gedehnt zu haben, die Trump nun munter weiter verschiebt.
Donald Trumps Machtgeilheit: Krieg gegen Drogenboote
Barack Obama hat als Wahlkampfhelfer im Bundesstaat Virginia nun Sorgen bekundet, die auch Amerikas Partner hegen: Jeden Tag ergieße sich aus dem Weißen Haus von Donald Trump „eine frische Ladung Rechtlosigkeit und Leichtsinn und Niedertracht und ganz normaler Idiotie“. Obama verriet allerdings nicht, ob er es bereut, im Ringen mit dem Kongress einst selbst Grenzen gedehnt zu haben, die Trump nun munter weiter verschiebt.
Krieg gegen Drogenboote: Trumps Machtgeilheit
Barack Obama hat als Wahlkampfhelfer im Bundesstaat Virginia nun Sorgen bekundet, die auch Amerikas Partner hegen: Jeden Tag ergieße sich aus dem Weißen Haus von Donald Trump „eine frische Ladung Rechtlosigkeit und Leichtsinn und Niedertracht und ganz normaler Idiotie“. Obama verriet allerdings nicht, ob er es bereut, im Ringen mit dem Kongress einst selbst Grenzen gedehnt zu haben, die Trump nun munter weiter verschiebt.
Show More
loading
Actions
Get in touch with Andreas
Contact Andreas, search articles and posts on X, monitor coverage, and track replies from one place.
Learn more about Muck Rack