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Articles by Andrej Holm
Wohnungsnot in Großstädten: Kommt nun der große Ansturm auf die Dörfer?
© IMAGO/Emmanuele Contini / Bearbeitung Tagesspiegel Bauministerin Geywitz verweist auf den großen Leerstand auf dem Land. Sie wünscht sich mehr Umzüge dorthin. Wie realistisch ist das? Drei Experten antworten. Von Manfred Rolfes Daniel Fuhrhop Andrej Holm Heute, 11:49 Uhr Bauministerin Klara Geywitz will, dass die Deutschen mehr aufs Land ziehen. „Knapp zwei Millionen Wohnungen in Deutschland stehen leer“, sagte die SPD-Politikerin.
Rethinking the State and Rent Madness
Rethinking the State by Hartmut Reiners [This article posted on 6/3/2019 is translated abridged from the German on the Internet, https://makroskop.eu.] Debates on the purpose and goal of state regulations of the economy have been underway for years. That the capitalist market economy cannot function without practical regulations should be clear.
Enteignungen in Berlin: „Soziale Wohnungspolitik gibt’s nicht umsonst“
Für eine soziale Wohnversorgung in Berlin fehlen etwa 350.000 Wohnungen mit günstigen Mietpreisen unter sechs Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommen weitere circa 90.000 Haushalte von Transferleistungsempfängern, bei denen die tatsächliche Miete die vom Staat gezahlten Kosten der Unterkunft überschreitet.
We Want a Society Without Landlords
Source: Jacobin The bright yellow signs of Berlin’s Deutsche Wohnen & Co. Enteignen housing movement are visible everywhere across Berlin — and their impact is felt far beyond the capital. Business, political, and media circles throughout the German-speaking countries have begun to fear that a successful initiative to “expropriate Deutsche Wohnen” — one of the city’s biggest housing companies — along with other major landlords will usher in a new era of socialism in Berlin.
Reaktionen auf "Liebig 34"-Räumung: Zwischen Wut und Freude
Die Reaktionen auf die Räumung des linksextremen Hauses "Liebig 34" könnten unterschiedlicher nicht ausfallen. Linke wie Rechte nutzen die Situation, um Anhänger zu mobilisieren. Besetztes Haus "Liebig 34": Polizei während der Zwangsräumung Quelle: dpa Die Räumung des besetzten Hauses "Liebig 34" in Berlin-Friedrichshain am Monat verlief friedlicher als zuvor erwartet. Lediglich rund 1.500 linke Demonstranten versuchten, die Räumung zu verhindern.
Berlin ǀ Auf zum Neubau
Der Immobilienlobby kommt der Mietendeckel spanisch vor: weil er gegen Verdrängung wirkt Foto: Jörg Carstensen/Picture Alliance/dpa Das baut aber keine einzige neue Wohnung!“ Dieses Argument prägte die Debatten vor dem Beschluss des rot-rot-grünen Senats in Berlin zum Mietenmoratorium, demnach die Mieten in Wohnungen ohne Preisbindung in der Hauptstadt in den nächsten fünf Jahren nicht steigen dürfen. Dieser Artikel erschien in Ausgabe 26/2019 vom 27.06.2019 Ihnen gefällt der Artikel?
Wohnungskrise - Es braucht eine grundlegende Bodenreform
In Berlin rufen mehr als 200 Stadtteil- und Mieterinitiativen, soziale Verbände, Gewerkschaften und Hausprojekte für diesen Samstag zur Demonstration – gegen steigende Mieten, unsoziale Modernisierungsvorhaben und die Zerstörung der Nachbarschaft durch die Verdrängung von Gewerbetreibenden und die Kommerzialisierung der öffentlichen Räume. Fast zwei Millionen leistbare Wohnungen für die Haushalte mit geringem Einkommen fehlen bundesweit, allein in Berlin sind es mehr als 300.000.
Wohnen - Die falsche Bremse
Wohnen Weder Gerede noch Gesetze konnten den rasanten Anstieg der Mieten in den Großstädten stoppen. Dafür fehlt der politische Wille Luxusneubauten als indirekter Beitrag zur sozialen Wohnungsversorgung? Foto: Martin Müller/Imago Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es sie, die Mietpreisbremse. Für Städte mit einem angespannten Wohnungsmarkt können die Bundesländer seither die Miete bei Wiedervermietung beschränken – für zunächst fünf Jahre.
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