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Articles by Anna Ringle
Auf Trump-Wahlkampftour: Audi kündigt SUV-Werk in den USA an
Zum Inhalt springen Startseite Wirtschaft Automobilindustrie Trump macht einen deutschen Autobauer zum Teil seines Wahlkampfs: Es geht um den Bau eines neuen Werks. Ein Manager aus Deutschland betritt die Bühne. Perry • Lesedauer: 2 min. Laut Audi entsteht das erste Werk in den USA. Die Ankündigung dafür kam während einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump.
Auf Trump-Wahlkampftour: Audi kündigt SUV-Werk in den USA an
Zum Inhalt springen Startseite Wirtschaft Automobilindustrie Trump macht einen deutschen Autobauer zum Teil seines Wahlkampfs: Es geht um den Bau eines neuen Werks. Ein Manager aus Deutschland betritt die Bühne. Perry • Lesedauer: 2 min. Laut Audi entsteht das erste Werk in den USA. Die Ankündigung dafür kam während einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump.
Er kam persönlich: Trump hat Stimme für Midterms abgegeben
Zum Inhalt springen Startseite Politik Wahl Er spricht sich gegen Briefwahl aus, machte davon aber schon selbst Gebrauch. Vor den Parlamentswahlen wählt Donald Trump einen anderen Weg. West Palm Beach • Lesedauer: 1 min. Trump hat vorab gewählt. (Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa) Veröffentlicht: 25.10.2026 • 00:28 Uhr (Aktualisiert: 25.10.2026 • 00:29 Uhr) US-Präsident Donald Trump hat vorzeitig seine Stimme für die Parlamentswahlen abgegeben.
Er kam persönlich: Trump hat Stimme für Midterms abgegeben
Zum Inhalt springen Startseite Politik Wahl Er spricht sich gegen Briefwahl aus, machte davon aber schon selbst Gebrauch. Vor den Parlamentswahlen wählt Donald Trump einen anderen Weg. West Palm Beach • Lesedauer: 1 min. Trump hat vorab gewählt. (Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa) Veröffentlicht: 25.10.2026 • 00:28 Uhr (Aktualisiert: 25.10.2026 • 00:29 Uhr) US-Präsident Donald Trump hat vorzeitig seine Stimme für die Parlamentswahlen abgegeben.
„Die Lücken“ trifft einen Nerv, den Deutschland nicht loswird
„Die Lücken“ von Shida Bazyar © Kiepenheuer & Witsch Deutscher Buchpreis und Lesedauer: 4 Minuten | Der Deutsche Buchpreis geht in diesem Jahr an die Autorin Shida Bazyar für „Die Lücken“. Der Roman reflektiere anhand einzelner Figurenschicksale fast hundert Jahre ambivalenten deutschen Lebens, heißt es in der Begründung der Jury. Die Autorin wähle dabei überzeugende literarische Strategien. Und: Es sei ein „Roman gegen Gleichgültigkeit“.
„Ein Roman gegen Gleichgültigkeit“ - Buchpreis für Bazyar
Der Deutsche Buchpreis geht in diesem Jahr an die Autorin Shida Bazyar für „Die Lücken“. Der Roman reflektiere anhand einzelner Figurenschicksale fast hundert Jahre ambivalenten deutschen Lebens, heißt es in der Begründung der Jury. Die Autorin wähle dabei überzeugende literarische Strategien. Und: Es sei ein „Roman gegen Gleichgültigkeit“.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Von 30.09.2026 | 30.09.2026, 05:07 Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. An diesem Mittwoch sollte der Abzug formell abgeschlossen sein - das bestätigte ein US-Verteidigungsbeamter der dpa am Dienstag. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
US-Militär in Nahost Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. An diesem Mittwoch sollte der Abzug formell abgeschlossen sein - das bestätigte ein US-Verteidigungsbeamter der dpa am Dienstag. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen. Ohne das US-Militär beginnt eine neue Phase der Ungewissheit.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. An diesem Mittwoch sollte der Abzug formell abgeschlossen sein - das bestätigte ein US-Verteidigungsbeamter der dpa am Dienstag. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen. Ohne das US-Militär beginnt eine neue Phase der Ungewissheit.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Von 30.09.2026 | 30.09.2026, 05:07 Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. An diesem Mittwoch sollte der Abzug formell abgeschlossen sein - das bestätigte ein US-Verteidigungsbeamter der dpa am Dienstag. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. An diesem Mittwoch sollte der Abzug formell abgeschlossen sein - das bestätigte ein US-Verteidigungsbeamter der dpa am Dienstag. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen. Ohne das US-Militär beginnt eine neue Phase der Ungewissheit.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
US-Militär in Nahost Von Johannes Sadek und Anna Ringle, Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit. Bagdad/Washington - Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab.
Prozess gegen Ex-RBB-Intendantin
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Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Zum Inhalt springen Startseite Politik Konflikte Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit. Bagdad/Washington • Lesedauer: 4 min. Der US-Abzug aus dem Irak wurde schon 2024 beschlossen.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Von 28.09.2026 | 28.09.2026, 08:03 Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. Am Mittwoch soll der Abzug formell abgeschlossen sein. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen. Ohne das US-Militär beginnt eine neue Phase der Ungewissheit. Warum ziehen die US-Truppen jetzt ab?
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
US-Militär in Nahost Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Welche Rolle spielt der Abzug im Iran-Krieg? Der Schritt spielt dem Iran in die Hände, denn er kann seine Macht im Irak erhalten oder ausbauen. Die Milizen können weiter US-Einrichtungen oder Energie-Infrastruktur in den Golfstaaten angreifen. Kritiker fürchten eine Wiederholung des US-Abzugs aus Afghanistan: ein militärischer Abschied, ohne Gefahren ausreichend einzudämmen. Die Milizen verlieren mit den US-Soldaten aber auch eines ihrer Hauptargumente für den bewaffneten "Widerstand".
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Von 28.09.2026 | 28.09.2026, 08:03 Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. Am Mittwoch soll der Abzug formell abgeschlossen sein. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen. Ohne das US-Militär beginnt eine neue Phase der Ungewissheit. Warum ziehen die US-Truppen jetzt ab?
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab. Am Mittwoch soll der Abzug formell abgeschlossen sein. Kriege, Vertreibung, Terrorismus und politische Unruhen haben tiefe Spuren hinterlassen. Ohne das US-Militär beginnt eine neue Phase der Ungewissheit. Warum ziehen die US-Truppen jetzt ab? Formell beschlossen wurde der Schritt 2024.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
Zum Inhalt springen Startseite Politik Konflikte Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit. Bagdad/Washington • Lesedauer: 4 min. Der US-Abzug aus dem Irak wurde schon 2024 beschlossen.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
US-Militär in Nahost Von Johannes Sadek und Anna Ringle, Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit. Bagdad/Washington - Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
US-Militär in Nahost Von Johannes Sadek und Anna Ringle, Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit. Bagdad/Washington - Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
US-Militär in Nahost Von Johannes Sadek und Anna Ringle, Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit. Bagdad/Washington - Es ist eine Zäsur: Mehr als 20 Jahre nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak und nach jahrelangen, erbitterten Kämpfen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ziehen die letzten US-Soldaten aus dem Irak ab.
Eine neue Balance: US-Truppen ziehen aus dem Irak ab
1/6 Der US-Abzug aus dem Irak wurde schon 2024 beschlossen. (Archivbild) Bild: Ameer Al Mohammedaw/dpa 2/6 Der US-Einmarsch erfolgte im erklärten „Krieg gegen den Terror“. (Archivbild) Bild: epa Zaklin/EPA/dpa 3/6 Die Invasion führte schließlich zur Festnahme Saddam Husseins. (Archivbild) Bild: picture alliance / dpa 4/6 Die USA drängen bei Iraks Ministerpräsident al-Saidi weiter auf die Entwaffnung von Milizen.
Xi und Trump wollen sich im November in China treffen
US-Präsident Donald Trump hat die Einladung von Chinas Staatschef Xi Jinping nach China angenommen. „Wir werden uns im November erneut in China treffen und anschließend im Dezember beim G20-Gipfel in Miami, Florida“, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Xi und dessen Frau Peng Liyuan seien nach einem Staatsbesuch der „Freundschaft, Stärke und des Erfolgs“ nun auf dem Weg zurück nach China.
Xi und Trump wollen sich im November in China treffen
US-Präsident Donald Trump hat die Einladung von Chinas Staatschef Xi Jinping nach China angenommen. „Wir werden uns im November erneut in China treffen und anschließend im Dezember beim G20-Gipfel in Miami, Florida“, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Xi und dessen Frau Peng Liyuan seien nach einem Staatsbesuch der „Freundschaft, Stärke und des Erfolgs“ nun auf dem Weg zurück nach China.
Journalisten dürfen wieder ins Weiße Haus
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Xi zu Besuch in Washington: Zwei Pandabären für die USA
Zum Inhalt springen Startseite Politik Regierung China nutzt die niedlichen Tiere gern als Zeichen der Diplomatie. Auch für die USA soll es zwei neue Pandabären geben. Washington • Lesedauer: 1 min. Trump und Xi haben sich im Weißen Haus getroffen.
Xi zu Besuch in Washington: Zwei Pandabären für die USA
Startseite Politik Regierung China nutzt die niedlichen Tiere gern als Zeichen der Diplomatie. Auch für die USA soll es zwei neue Pandabären geben. Washington • Lesedauer: 1 min. Trump und Xi haben sich im Weißen Haus getroffen.
Trump scheitert: US-Medien müssen wieder ins Weiße Haus gelassen werden
Der US-Präsident geht erneut rigoros gegen führende US-Medien vor und verbannt sie aus dem Weißen Haus. Doch bereits nach wenigen Tagen untersagt dies ein Gericht – zumindest vorerst. Artikelvorlesen lassen Artikel teilen BZ bei Google bevorzugen Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Gericht entscheidet: Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen
Die US-Regierung muss den Journalisten der Sender CNN, MS NOW sowie des Nachrichtenportals „Politico“ vorerst wieder Zugang zum Weißen Haus gewähren. Ein Bundesrichter gab in der Nacht auf Donnerstag (Ortszeit) einem Eilantrag der von US-Präsident Donald Trump ausgeschlossenen Medien statt. Der Entzug der Presseausweise der betroffenen Journalisten sei ohne verfassungsrechtlich angemessenes Verfahren erfolgt, hieß es in der einstweiligen Verfügung.
Gericht entscheidet: Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen
Die US-Regierung muss den Journalisten der Sender CNN, MS NOW sowie des Nachrichtenportals „Politico“ vorerst wieder Zugang zum Weißen Haus gewähren. Ein Bundesrichter gab in der Nacht auf Donnerstag (Ortszeit) einem Eilantrag der von US-Präsident Donald Trump ausgeschlossenen Medien statt. Der Entzug der Presseausweise der betroffenen Journalisten sei ohne verfassungsrechtlich angemessenes Verfahren erfolgt, hieß es in der einstweiligen Verfügung.
Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen
Zum Inhalt springen Startseite Politik Medien Der US-Präsident geht erneut rigoros gegen führende US-Medien vor und verbannt sie aus dem Weißen Haus. Doch bereits nach wenigen Tagen untersagt dies ein Gericht - zumindest vorerst. Washington • Lesedauer: 2 min. Die US-Regierung muss den Journalisten der Sender CNN, MS NOW sowie des Nachrichtenportals „Politico“ vorerst wieder Zugang zum Weißen Haus gewähren.
Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen
Zum Inhalt springen Startseite Politik Medien Der US-Präsident geht erneut rigoros gegen führende US-Medien vor und verbannt sie aus dem Weißen Haus. Doch bereits nach wenigen Tagen untersagt dies ein Gericht - zumindest vorerst. Washington • Lesedauer: 2 min. Die US-Regierung muss den Journalisten der Sender CNN, MS NOW sowie des Nachrichtenportals „Politico“ vorerst wieder Zugang zum Weißen Haus gewähren.
Iran wehrt sich vor UN gegen Trump-Drohungen
Inmitten einer diplomatischen Sackgasse im Krieg zwischen beiden Ländern hat Irans Präsident Massud Peseschkian vor den Vereinten Nationen scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump vehement zurückgewiesen. „Gestern sagte der Präsident der Vereinigten Staaten, wir seien Terroristen. Wir sind Opfer des Terrorismus“, sagte Peseschkian bei der UN-Generaldebatte in New York. Der US-Vertreter verließ bei der Rede des iranischen Präsidenten unterdessen demonstrativ den Saal.
Iran wehrt sich vor UN gegen Trump-Drohungen
Inmitten einer diplomatischen Sackgasse im Krieg zwischen beiden Ländern hat Irans Präsident Massud Peseschkian vor den Vereinten Nationen scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump vehement zurückgewiesen. „Gestern sagte der Präsident der Vereinigten Staaten, wir seien Terroristen. Wir sind Opfer des Terrorismus“, sagte Peseschkian bei der UN-Generaldebatte in New York. Der US-Vertreter verließ bei der Rede des iranischen Präsidenten unterdessen demonstrativ den Saal.
Rubio: Haben Putin zu G20-Gipfel in Miami eingeladen
Die USA haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Die USA hofften, dass er diese Einladung annehmen werde, sagte Rubio in New York am Rande der UN-Generaldebatte vor Reportern. Man denke, dass dies eine gute Gelegenheit sei, damit Putin nicht nur mit US-Präsident Donald Trump, sondern auch mit anderen Staats- und Regierungschefs ins Gespräch kommen könnte.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Von 23.09.2026 | 23.09.2026, 04:35 Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein. Trump fährt für ihn bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Werden die beiden Großmächte in ihrem erbitterten Handelskonflikt abrüsten?
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein. Trump fährt für ihn bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Werden die beiden Großmächte in ihrem erbitterten Handelskonflikt abrüsten? Zuletzt war Xi 2023 zum Wirtschaftsgipfel Apec nach Kalifornien gereist.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein. Trump fährt für ihn bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Werden die beiden Großmächte in ihrem erbitterten Handelskonflikt abrüsten? Zuletzt war Xi 2023 zum Wirtschaftsgipfel Apec nach Kalifornien gereist.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Von 23.09.2026 | 23.09.2026, 04:36 Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein. Trump fährt für ihn bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Werden die beiden Großmächte in ihrem erbitterten Handelskonflikt abrüsten?
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
KI zwischen Wettlauf und Sorge Stärker in den Mittelpunkt rückt die Künstliche Intelligenz (KI). Die USA und China liefern sich einen Wettlauf um die leistungsfähigsten Modelle, Computerchips und Rechenzentren. Washington versucht zu verhindern, dass China Zugang zu den modernsten KI-Chips und der Technik zu ihrer Herstellung erhält. Peking treibt deshalb die Entwicklung eigener Chips voran. Gleichzeitig wächst in beiden Ländern die Sorge vor den Gefahren immer leistungsfähigerer KI.
Sie reden wieder: USA und Iran verhandeln bei UN in New York
Erstmals seit Monaten sind Vertreter der Kriegsparteien USA und Iran wieder zu Verhandlungen zusammengekommen. Der Austausch am Rande der UN-Generalversammlung in New York sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor Reportern. Iranische Staatsmedien bestätigten die Verhandlungen. Heute sollte auch Irans Präsident Massud Peseschkian vor den Vereinten Nationen in der Ostküstenmetropole sprechen.
Sie reden wieder: USA und Iran verhandeln bei UN in New York
Erstmals seit Monaten sind Vertreter der Kriegsparteien USA und Iran wieder zu Verhandlungen zusammengekommen. Der Austausch am Rande der UN-Generalversammlung in New York sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor Reportern. Iranische Staatsmedien bestätigten die Verhandlungen. Heute sollte auch Irans Präsident Massud Peseschkian vor den Vereinten Nationen in der Ostküstenmetropole sprechen.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Gipfel in Washington Von Jörn Petring, Anna Ringle und Johannes Neudecker, Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander. Washington/Peking - Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Gipfel in Washington Von Jörn Petring, Anna Ringle und Johannes Neudecker, Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander. Washington/Peking - Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Gipfel in Washington Von Jörn Petring, Anna Ringle und Johannes Neudecker, Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander. Washington/Peking - Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein. Trump fährt für ihn bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Werden die beiden Großmächte in ihrem erbitterten Handelskonflikt abrüsten? Zuletzt war Xi 2023 zum Wirtschaftsgipfel Apec nach Kalifornien gereist.
Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
Nach einem pompösen Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking im Mai folgt nun die Gegenvisite: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft heute in Washington ein. Trump fährt für ihn bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Werden die beiden Großmächte in ihrem erbitterten Handelskonflikt abrüsten? Zuletzt war Xi 2023 zum Wirtschaftsgipfel Apec nach Kalifornien gereist.
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