Er sei ein großer Bewunderer der USA, sagte Friedrich Merz auf dem Deutschen Katholikentag in Würzburg, aber „die Bewunderung nimmt im Moment nicht zu“. Und: Er würde seinen Kindern aktuell „nicht raten“, für eine Ausbildung „in die USA zu gehen“. Viele junge Leute fänden in den USA derzeit keine Jobs. In diesem Zusammenhang rügte Merz den „puren Kapitalismus“ der USA, der es jungen Menschen schwerer mache und lobte Deutschland, das „die soziale Marktwirtschaft“ biete.