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Articles by Barbara Supp
Rehrücken-Rezept aus »Wilde Zeiten Küche«: Trost aus dem Wald
Manchmal braucht man ein Gericht, das einen auffängt. Dieser Rehrücken mit Waldbeeren und Langpfeffer-Jus und der in Miso-Paste marinierte Spitzkohl könnten das sein. Wie gelingt es?
Debatte über Tiere: Wer Fleisch isst, muss beim Schlachten zusehen können
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Hitze in Deutschland: Ein Sommer, in dem klar werden muss, dass es so nicht weitergeht
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Baden-Württemberg: Waldarbeits-Meisterschaft fasziniert Stadt- und Landbewohner
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Hohe Spritpreise: Du stehst nicht im Stau, du bist der Stau
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Grillen: Jeder, der Tiere isst, sollte sich einmal ansehen, wie ein Tier stirbt
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Beginn der Grillsaison: Jeder, der Tiere isst, sollte sich einmal ansehen, wie ein Tier stirbt
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Frühling auf dem Land: Lasst uns Hummeln sein!
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»Meersalz« von Alison und David Lea-Wilson: Salzen. Ja, bitte salzen!
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(S+) Barrierefreiheit bei der Bahn: Was Frau Palla über unseren Kleinstadt-Bahnhof wissen sollte
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(S+) Meinung: Post im ländlichen Raum: Ein Brief wird kommen. Oder auch nicht – Kolumne
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(S+) Meinung: Eltern und Sicherheit: Überbehütete Kinder auf dem Land
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(S+) Dieser Fisch sieht aus wie eine Himbeerrolle!
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(S+) Meinung: Kampfradler auf dem Land: Sie lächeln nicht – als hätten sie ein Grundrecht auf die Ideallinie
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(S+) Meinung: Arbeit auf dem Feld: Die Bauern und die anderen - Kolumne
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Meinung: Spanische Rezepte am schwäbischen Herd
Beim Durchblättern des Buchs habe ich mich sofort in Mutter Pizarro verliebt. Man sieht sie auf vielen Fotos, weißhaarig, dunkel gekleidet, sie blickt skeptisch, offenbar ein bisschen ironisch auf die Welt und auf ihren Sohn José und das, was aus ihm geworden ist: ein Koch. Die beste Pasta der Welt Im süditalienischen Ort Gragnano wird seit Jahrhunderten die hohe Kunst der Nudel gepflegt.
(S+) Meinung: Kreisverkehre: Die Beulenpest der Landstraße - Meinung
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(S+) Meinung: Einen Oscar bitte für die Prunus armenica
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(S+) Meinung: Schwäbische Alb: Mehr als nur wirtschaftliche Erfolge
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(S+) Meinung: Waschbären: Friedliche Koexistenz mit dem Feind mit Knopfaugen möglich?
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(S+) Meinung: Milliarden für die Infrastruktur: Mehr Ärzte, Busse, Gastwirtschaften, mehr Milliarden für die Provinz
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(S+) Meinung: Lärm auf dem Dorf: Die Kettensägen sind zurück
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(S+) Meinung: Wahlkampf und der ländliche Raum: Warum interessiert ihr euch nicht für die Provinz?
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Egyszer volt, hol nem volt, volt egyszer egy atomháború
megjelent 2024.12.07. 11:32 Dönerobergrenze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hírlevelünk, mely a tények mögé lát és visz, ismét megjelenik az olvasók digitális postaládájában. Lesz benne atomháború Európában, döner-stop Heilbronnban, és internetes világháló az óceánok mélyén. Továbbá: Be kellene tiltani a kínai drónokat? Miért ilyen erőszakosak a Grimm-mesék? Miért nácibbak a fiatal nácik az öregeknél? Innen is drukkolunk Weöres Szabolcsnak. Fogadják a 11. Világ elvitelrét sok-sok szeretettel.
Gartenkolumne: Über das Kostbarste, das man im eigenen Garten produzieren kann
Es war einmal eine Lieblingsfrucht: saftig, sonnenwarm, direkt vom Stock. Diese Tomaten will ich wieder. Wenn es nur so einfach wäre. Ich werde das Gespött der Tomatenszene in diesem Jahr, da bin ich sicher. Oder eigentlich bin ich es schon. Die Cousine hatte ihre Tomaten gesetzt und bot mir eine an, drei Handbreit hoch, grün und stramm.
Fighting (for?) Europe: How European Elites Lost a Generation
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June 23, 2011 04:31 PM Print Feedback Comment When Kostas Dekoumes, a 24-year-old Greek, is asked about Europe, he launches into a rant about German Chancellor Angela Merkel. When Oleguer Sagarra, a 25-year-old Spaniard, is asked the same question, he says that Europe represents the only chance to find work. Karl Gill, a 21-year-old Irishman, responds to the question by railing against the banks.
By Ullrich Fichtner Verified, Jochen-Martin Gutsch, Barbara Hardinghaus Verified, Ralf Hoppe, Juan Moreno, Barbara Supp
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Der Spiegel
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London: Wie ein Musiker seine 310 Jahre alte Geige wiederfand
Als Steve anrief, sagt Mike, "da hörte ich ihm sofort an, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung war". Steve sagt: "Ich wollte sie einfach wiederhaben. Ich dachte: Ruf Mike an. Er wird wissen, was zu tun ist." Mike: Das ist Mike Pannett, von Beruf Autor, ehemals Polizist. Steve: Stephen Morris, Geiger von Beruf. Sie: Das ist eine Geige, geschaffen im Jahr 1709 von David Tecchler, einem Meister der römischen Schule. Sie war seit Langem Morris' Arbeitsinstrument, Teil seines Lebens.
Wasserschaden: Ich und meine Bautrockner
Sie scheinen leicht zu seufzen, die Maschinen, dann fahren sie die Leistung hoch, es bläst. Ich habe ihnen noch keine Namen gegeben. Aber vielleicht kommt es noch so weit. Sie kamen zu mir, nachdem ich im Sommer, es war Anfang Juli, in einer Samstagnacht einen Anruf auf meiner Mailbox vorfand. Es tropfe, meldeten Leute aus der Wohnung unter uns. Wir waren 800 Kilometer weit weg und dachten an die Badewanne, an tropfende Wasserhähne.
Getränketrends: "Der Gintrinker ist anstrengend"
SPIEGEL: In Berlin werden Partys gefeiert, bei denen man nüchtern bleibt, in New York und anderswo gibt es erste Bars, die nur alkoholfreie Drinks servieren. Was ist da passiert? Meyer: Ich sehe eine Goldgräberstimmung – bei Firmen, die sogenannte alkoholfreie Spirituosen auf den Markt bringen. Sie haben erkannt, dass in diesem Geschäft ungeheure Margen stecken. Alkoholhandel ist ja schwierig, weil in vielen Ländern völlig unterschiedliche Regeln herrschen.
Giersch, Brennnesseln, Veilchen: Was man im Garten essen kann und was nicht
Merkwürdig eigentlich, dass ich meine Jugend überlebt habe. Im Garten meiner Großmutter wuchsen Goldregen und Eiben, blühten Fingerhut und Eisenhut, lauter giftiges Zeug! Kann man doch nicht anpflanzen, warnen viele Gartenratgeber heute: Diese roten Beeren an der Eibe, die steckt doch jedes Kind in den Mund! Wir taten es nicht, es war gar nicht so schwer, uns das beizubringen: Niemals, hörst du, niemals isst man etwas, das man draußen im Grünen gefunden hat, ohne zu fragen.
Robert Rädel: Unerwünschter Sternekoch in Heidelberg
SPIEGEL: Herr Rädel, wenn ich das Oben betrete, Ihr Sternelokal auf dem Königsstuhl bei Heidelberg, dann denke ich: Wo sind die Damasttischdecken? Das Tafelsilber? Das feierlich schwarz-weiß gekleidete Servicepersonal? Rädel: Wir wollen es genau so, wie es ist, ohne Schnickschnack: Wohnzimmeratmosphäre. Rohes Holz, teilweise vom Flohmarkt, jetzt im Herbst und Winter brennt der Kamin, das hat was von einer Skihütte, wir mögen das. SPIEGEL: Lieber als edles Geglitzer?
Heidelberg: Eine Stadt gegen ein Sterne-Restaurant
Ein Michelin-Stern. Wie ärgerlich. Ein Stern für ein Lokal, das es nach Ansicht vieler in Heidelberg gar nicht geben sollte. Andere Städte feiern das Lokal, den Koch, den neuen Stern. Heidelberg nicht. Im Gegenteil. Eine Reise zu diesem Stern bringt eine seltsame Geschichte an den Tag: über Kochen, Kunst, Moral und Kommunalpolitik. Es ist die Geschichte eines Lokals namens "Oben" und die einer Stadt, die vor Gericht darum kämpft, es dem Betreiber abzunehmen, trotz des Sterns.
Thüringen-Wahl: Der verzweifelte Kampf eines Briefträgers für die SPD
Warum noch mal fährt man in tiefer Dunkelheit zu einem Frühstück in ein Dorf namens Schlöben, wo einem ein engagierter Bürgermeister dann wahnsinnig interessante Dinge über sein Bioenergiedorf erzählt – warum jetzt, an einem Sonntag im September, kurz nach fünf Uhr früh? Weil "noch niemand auf eine so bescheuerte Idee gekommen" ist, darum. Die Idee: 24 Stunden Wahlkampf, ein ganzer Tag, eine ganze Nacht.
Fridays for Horsepower: The German Motorists Who Oppose Greta Thunberg - SPIEGEL ONLINE - International
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October 15, 2019 02:56 PM Print Feedback Christopher Grau is a self-described "gearhead" and "technician," but he still has a thing or two to learn about being an influencer. His performance wasn't particularly good in his latest video -- the picture was shaky and the sound terrible -- but that didn't stop more than 150,000 people from watching his hour-long diatribe against Germany's current climate protection policy.
By Lothar Gorris Verified, Christoph Hickmann Verified, Marcel Rosenbach Verified, Barbara Supp, Gerald Traufetter Verified, Severin Weiland Verified
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Der Spiegel
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Blumendieb: Wer hat die Rosen aus meinem Garten geklaut? - Kolumne
Ich bin stolz auf meine Rosen dieses Jahr, ich kann eigentlich nichts dafür, ein bisschen Schachtelhalmbrühe und Dünger im Frühjahr, sonst habe ich nichts Besonderes für sie getan. Also ist stolz eigentlich das falsche Wort, egal. Ich gieße sie fast nie. Die schaffen das, dachte ich, und weil das vergangene Jahr so trocken war, haben sie offenbar begriffen: tiefer. Wir müssen tiefer in die Erde mit den Wurzeln. Und das machen sie nun.
Welse in Deutschland: "Einen Dackel kann so ein Fisch schon mal erwischen"
SPIEGEL: Im Rhein wurde Anfang August ein 2,21 Meter langer Wels gefangen. Wer öfters in Flüssen oder Seen badet, hört so etwas nicht gern. Muss ich Angst haben beim Schwimmen? Ritterbusch: Dass ein Wels einen Menschen angreift, ist wirklich sehr, sehr selten, im deutschsprachigen Raum weiß ich nur von drei bis vier verbürgten Fällen, in den letzten vier Jahrzehnten. SPIEGEL: Aber es kommt vor?
Uwe Westphal: Warum dieser Mann nicht mehr mit Vögeln kommuniziert
Ein wunderbar perlender Vogelgesang, wie Flötentöne, ein volltönender Sopran erschallt im Crescendo über wucherndem norddeutschen Grün. Am Fuß des Grünzeugs steht ein Herr mit Fernglas um den Hals und flötet seinerseits, ganz sacht. Er könnte antworten und tut es nur leise. Er könnte versuchen, sich mit einer Mönchsgrasmücke zu unterhalten, und lässt es sein.
Einheimische Gewächse im Garten - was heißt das eigentlich?
Und was mache ich jetzt mit meiner Kanadischen Goldrute? Sie ist eindeutig nicht von hier. Muss sie weg? Ich habe ein schlechtes Gewissen ihretwegen, schon länger, schöne Selbsthilfegruppe eigentlich: Gärtnern mit schlechtem Gewissen. Das Thema kam auf mit der Debatte um Schottergärten. Logisch, dass naturnahe Gartenberater dagegen sind. Aber was soll stattdessen in die Vorgärten? Robuste Gewächse, empfiehlt der Naturschutzbund Deutschland, und vor allem: einheimische.
Als Schwäbin in Hamburg: Ich hatte mein Deutsch für Hochdeutsch gehalten
Als Schwäbin in Hamburg bin ich Angehörige einer Minderheit und wurde verspottet, als ich vor Jahren aus dem Süden kam. Er solle nicht herumblöken wie ein Nebelhorn, sagte ich einem Kollegen. "Näbelhorn", blökte er, er war Rheinländer. "NÄBELHORN!" Ich hatte mein Deutsch für Hochdeutsch gehalten. Anders als in Berlin sind wir Schwaben eher defensiv hier in Hamburg, ich kenne Leute, die alles tun, um sich nicht zu outen.
Mein Garten und ich: Der Wurm soll es schön haben bei mir
Ich nahm Tüte und Schaufel mit und machte mich auf den Weg zum Reiterhof, immer den Blick auf die Straße. Und fand etwas. Rossbollen. Braun, einigermaßen frisch, das Tier hatte, wenn ich es richtig interpretierte, viel Heu gefressen. Eine halbe Tüte schaufelte ich voll, und zu einer Frau, die hoch zu Pferd die Straße entlangkam, sagte ich: "Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas mal mache." Sie sagte: "Für seine Blumen tut man alles." Ich fürchte, sie hat recht.
Wenn Braunkohle von gestern ist, warum diesen Menschen das Zuhause nehmen?
Sie wird auf der Ehrentribüne sein, bei den Majestäten und den Honoratioren; sie, die Umsiedlungsbeauftragte der RWE. Sie wird sich anschauen, wie die Menschen sich beim Schützenfest von dem Dorf verabschieden, das es nach dem Willen ihrer Firma bald nicht mehr gibt. Elisabeth Mayers-Beecks hat den Auftrag, die Dinge so zu managen, dass die Leute sich zufriedengeben in Keyenberg und in den anderen vier Dörfern, die als letzte im Rheinland der Braunkohle weichen sollen.
Schottergärten: Soll man sie verbieten?
SPIEGEL: In deutschen Vorgärten ist eine schleichende Verschotterung zu beobachten - immer mehr Marmor, Basalt, Quarz, Gletscherkies, Granit, wo früher Rosen, Tulpen, Nelken blühten. Was ist da passiert? Rottleb: Es geht ja schon ein paar Jahre so, aber in diesem Jahr ist es wirklich extrem. Vielleicht trägt der heiße Sommer letztes Jahr dazu bei, dass mancher denkt: Das vertrocknet eh alles, dann nehme ich gleich Steine. Es greift um sich, die Leute sehen es beim Nachbarn und machen es nach.
Warum ein deutscher Adler im Libanon sterben musste
Ein Mann in moosgrüner Jacke sucht mit dem Fernglas den Himmel über Brandenburg ab und überlegt, was das eigentlich für ein Vogel ist, nach dem er fahndet. "Der Schreiadler", sagt er dann, "ist ein Pragmatiker." Der Mann mit dem Fernglas ist es auch. Es ist früher April, Thomas Krumenacker, Vogelschützer, Fotograf, Journalist und im Moment vor allem Horstbetreuer, wartet auf die Rückkehr des Paares, das den Horst hoch über ihm bewohnt. Natürlich bangt er, ob die beiden es geschafft haben.
Greta Thunberg und Co.: Wunderkinder auf dem Kreuzzug
Fünf Stunden nach ihrer Audienz eilt Genesis Butler, zwölf Jahre alt, über das Kopfsteinpflaster von Rom und erzählt, wie sie versucht, den Papst zu bekehren. Sie spricht schnell und ohne Pause, so, als würde sie mit dem Atmen zu viel Zeit verschwenden. Wenn sie sich verspricht, beginnt sie den Satz von vorn, wie ein Profi beim Interview fürs Fernsehen. Sie erzählt, wie sie an diesem Mittwoch im Februar von halb sieben Uhr morgens an vor der Audienzhalle Paolo VI.
Vittel: Was Nestlé mit einer Stadt macht, die das Wasser hat
Auf einem Hügel mit Feldherrenblick sitzt Monsieur Guy de la Motte-Bouloumié in seiner Villa und sagt höfliche Dinge über Nestlé, die mächtige Firma aus der Schweiz. Fast 30 Jahre ist es her, dass er sein Familienerbe, die "Société générale des Eaux minérales de Vittel", in ihre Hände legte, das Mineralwasser von Vittel. Nun vermarktet sie es. Mit all den Schwierigkeiten, die das heute mit sich bringt.
French Town Becomes a Focal Point in Global Water War
February 13, 2019 06:19 PM Print Feedback Monsieur Guy de la Motte-Bouloumié is sitting in his villa, located on a hill with a sweeping view. He has polite things to say about Swiss multinational Nestlé, which acquired his family inheritance, the Société générale des Eaux minerales de Vittel, almost 30 years ago. The bottled water, sold around the world under the Vittel brand, has been in the company's hands ever since, along with all the challenges that come along with the marketing of it.
Nachhaltiges Weihnachten: "Schenken Sie Zeit statt Zeug"
SPIEGEL: Weihnachten ist Stress. Ein nachhaltiges Weihnachten, zum Beispiel ohne Plastik, bringt noch mehr Stress. Oder nicht? Zwick: Nein. Schenken Sie einfach weniger Dinge, dafür aber wirklich gute. Oder schenken Sie Zeit statt Zeug. SPIEGEL: Weihnachten ohne Müll – geht das überhaupt? Zwick: Bei der Verpackung geht vieles. Es muss nicht aussehen wie in der berühmten Loriot-Szene: Berge von Müll, die man im Treppenhaus entsorgt.
Wieso man bei Abschluss einer Kfz-Versicherung an die Tiere denken sollte
November ist die Zeit, da der Mensch über die Risiken des Lebens nachdenkt und wie ihnen wohl zu begegnen sei. Mit einem Versicherungswechsel beispielsweise. Ich suchte mir ein Vergleichsportal, Abteilung: Kfz. Das Portal fand es wichtig, wie leicht man kündigen konnte und ob die Versicherung auch einsprang bei grober Fahrlässigkeit. Punkt drei war: Marderbiss. Kostenerstattung für Schäden durch Marderbiss. Marderbiss klingt im Vergleich zu den anderen Sachen erst mal nach Kleingedrucktem.
Träumen Harley-Davidson-Fahrer noch von Amerika?
Mutmaßlicher Bombenbastler in Köln Der Dschihadist und sein tödlicher Wunderbaum In Köln wurde ein Islamist verhaftet, der den hochgiftigen Stoff Rizin herstellte. Er orientierte sich an einer Anleitung des IS zum Bau einer Biowaffe. Den ersten Teil hatte er geschafft. Von Jörg Diehl, Matthias Gebauer, Fidelius Schmid
Autos der Zukunft sollen nicht zu leise werden
Angela Merkel Eine Kanzlerin im Abgang Trump, Macron, die eigenen Koalitionspartner - überall sieht die Kanzlerin ihre Machtposition infrage gestellt. In einer Welt entschlossener Männer funktioniert ihre Methode des Abwartens nicht mehr. Von Melanie Amann, Julia Amalia Heyer, Christiane Hoffmann, Peter Müller, Ralf Neukirch, Christoph Schult, Gerald Traufetter
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