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Articles by Chris Winteler
Doppelname ab 2027: So entscheiden sich Schweizer Paare
Abo – Doppelname wieder möglich: Wir haben Paare gefragt, wie sie nach der Heirat heissen wollen Der Name der Frau oder der des Mannes? Ab Januar 2027 müssen sich Eheleute nicht mehr auf einen Namen einigen. Der Doppelname kommt zurück – aber ist er auch erwünscht? Andrea Schaub und Chantal Hari werden sich auf dem Grimselpass das Jawort geben. In Kürze: Ab Januar 2027 ist der Doppelname für Ehepaare in der Schweiz wieder erlaubt.
Doppelname ab 2027: So entscheiden sich Schweizer Paare
Abo – Doppelname wieder möglich: Wir haben Paare gefragt, wie sie nach der Heirat heissen wollen Der Name der Frau oder der des Mannes? Ab Januar 2027 müssen sich Eheleute nicht mehr auf einen Namen einigen. Der Doppelname kommt zurück – aber ist er auch erwünscht? Andrea Schaub und Chantal Hari werden sich auf dem Grimselpass das Jawort geben. In Kürze: Ab Januar 2027 ist der Doppelname für Ehepaare in der Schweiz wieder erlaubt.
Doppelname ab 2027: So entscheiden sich Schweizer Paare
Abo – Doppelname wieder möglich: Wir haben Paare gefragt, wie sie nach der Heirat heissen wollen Der Name der Frau oder der des Mannes? Ab Januar 2027 müssen sich Eheleute nicht mehr auf einen Namen einigen. Der Doppelname kommt zurück – aber ist er auch erwünscht? Andrea Schaub und Chantal Hari werden sich auf dem Grimselpass das Jawort geben. In Kürze: Ab Januar 2027 ist der Doppelname für Ehepaare in der Schweiz wieder erlaubt.
Doppelname ab 2027: So entscheiden sich Schweizer Paare
Abo – Doppelname wieder möglich: Wir haben Paare gefragt, wie sie nach der Heirat heissen wollen Der Name der Frau oder der des Mannes? Ab Januar 2027 müssen sich Eheleute nicht mehr auf einen Namen einigen. Der Doppelname kommt zurück – aber ist er auch erwünscht? Andrea Schaub und Chantal Hari werden sich auf dem Grimselpass das Jawort geben. In Kürze: Ab Januar 2027 ist der Doppelname für Ehepaare in der Schweiz wieder erlaubt.
Tourismus: Immer mehr Reisebeschwerden und Reklamationen
Abo – «Wir bekommen Fotos von schimmeligen Fugen und Haaren auf dem Bett» Als Ombudsmann der Schweizer Reisebranche weiss Walter Kunz, welche Ärgernisse die Ferien trüben können. In diesem Jahr sind so viele Beschwerden eingegangen wie nie zuvor. Walter Kunz: «Bitte melden Sie den Mangel vor Ort.
Tourismus: Immer mehr Reisebeschwerden und Reklamationen
Walter Kunz: «Bitte melden Sie den Mangel vor Ort. Man muss dem Hotel eine Chance geben.» Walter Kunz (65) sorgt seit über drei Jahren dafür, dass Touristen entschädigt werden, wenn sie das Hotelbett mit Wanzen teilen mussten – oder die gebuchten Ferien anderweitig hinter den Versprechungen zurückgeblieben sind. Kunz ist zuständig für Beanstandungen von Reisen, die bei Schweizer Reiseunternehmen gebucht wurden, sowie für Beschwerden über die Schweizer Hotellerie.
Tourismus: Immer mehr Reisebeschwerden und Reklamationen
Abo – «Wir bekommen Fotos von schimmeligen Fugen und Haaren auf dem Bett» Als Ombudsmann der Schweizer Reisebranche weiss Walter Kunz, welche Ärgernisse die Ferien trüben können. In diesem Jahr sind so viele Beschwerden eingegangen wie nie zuvor. Walter Kunz: «Bitte melden Sie den Mangel vor Ort.
Tourismus: Immer mehr Reisebeschwerden und Reklamationen
Abo – «Wir bekommen Fotos von schimmeligen Fugen und Haaren auf dem Bett» Als Ombudsmann der Schweizer Reisebranche weiss Walter Kunz, welche Ärgernisse die Ferien trüben können. In diesem Jahr sind so viele Beschwerden eingegangen wie nie zuvor. Walter Kunz: «Bitte melden Sie den Mangel vor Ort.
Club Robinson: Zürcher Animateur über Leben im Ferienclub
Abo – Tagsüber Tenniscoach, abends im Tigerkostüm auf der Bühne: «Ich habe null Berührungsängste» Ferien im All-inclusive-Club sind gefragter denn je. Inbegriffen ist da auch ein stets gut gelaunter Animateur, einer wie Yannik Fust. Yannik Fust, Animateur und Tenniscoach im Club Robinson: «Ich bin selbstbewusst, kommunikativ, extrovertiert.» In Kürze: Der Zürcher Yannik Fust arbeitet seit sieben Jahren als Animateur und Tennislehrer in deutschen Clubhotels.
Club Robinson: Zürcher Animateur über Leben im Ferienclub
Abo – Tagsüber Tenniscoach, abends im Tigerkostüm auf der Bühne: «Ich habe null Berührungsängste» Ferien im All-inclusive-Club sind gefragter denn je. Inbegriffen ist da auch ein stets gut gelaunter Animateur, einer wie Yannik Fust. Yannik Fust, Animateur und Tenniscoach im Club Robinson: «Ich bin selbstbewusst, kommunikativ, extrovertiert.» In Kürze: Der Zürcher Yannik Fust arbeitet seit sieben Jahren als Animateur und Tennislehrer in deutschen Clubhotels.
Club Robinson: Zürcher Animateur über Leben im Ferienclub
Abo – Tagsüber Tenniscoach, abends im Tigerkostüm auf der Bühne: «Ich habe null Berührungsängste» Ferien im All-inclusive-Club sind gefragter denn je. Inbegriffen ist da auch ein stets gut gelaunter Animateur, einer wie Yannik Fust. Yannik Fust, Animateur und Tenniscoach im Club Robinson: «Ich bin selbstbewusst, kommunikativ, extrovertiert.» In Kürze: Der Zürcher Yannik Fust arbeitet seit sieben Jahren als Animateur und Tennislehrer in deutschen Clubhotels.
Club Robinson: Zürcher Animateur über Leben im Ferienclub
Abo – Tagsüber Tenniscoach, abends im Tigerkostüm auf der Bühne: «Ich habe null Berührungsängste» Ferien im All-inclusive-Club sind gefragter denn je. Inbegriffen ist da auch ein stets gut gelaunter Animateur, einer wie Yannik Fust. Yannik Fust, Animateur und Tenniscoach im Club Robinson: «Ich bin selbstbewusst, kommunikativ, extrovertiert.» In Kürze: Der Zürcher Yannik Fust arbeitet seit sieben Jahren als Animateur und Tennislehrer in deutschen Clubhotels.
Arztzeugnis: Was Hausärzte wirklich erleben
Abo – Übertrieben husten fürs Arztzeugnis? Was zwei Hausärzte in ihrer Praxis erleben Die Politik will strengere Regeln beim Blaumachen, im Fussball sorgen gefälschte Zertifikate für Knatsch. Wie ein Hausarzt und eine Hausärztin auf die Debatte um «Gefälligkeitszeugnisse» blicken. Patienten, die sich ein Arztzeugnis erschlichen, seien die absolute Ausnahme, sagen Hausärzte. Granit Xhaka hat eingestanden, in der Covid-Zeit eine gefälschte Impfbestätigung gekauft zu haben.
Arztzeugnis: Was Hausärzte wirklich erleben
Abo – Übertrieben husten fürs Arztzeugnis? Was zwei Hausärzte in ihrer Praxis erleben Die Politik will strengere Regeln beim Blaumachen, im Fussball sorgen gefälschte Zertifikate für Knatsch. Wie ein Hausarzt und eine Hausärztin auf die Debatte um «Gefälligkeitszeugnisse» blicken. Patienten, die sich ein Arztzeugnis erschlichen, seien die absolute Ausnahme, sagen Hausärzte. Granit Xhaka hat eingestanden, in der Covid-Zeit eine gefälschte Impfbestätigung gekauft zu haben.
Arztzeugnis: Was Hausärzte wirklich erleben
Abo – Übertrieben husten fürs Arztzeugnis? Was zwei Hausärzte in ihrer Praxis erleben Die Politik will strengere Regeln beim Blaumachen, im Fussball sorgen gefälschte Zertifikate für Knatsch. Wie ein Hausarzt und eine Hausärztin auf die Debatte um «Gefälligkeitszeugnisse» blicken. Patienten, die sich ein Arztzeugnis erschlichen, seien die absolute Ausnahme, sagen Hausärzte. Granit Xhaka hat eingestanden, in der Covid-Zeit eine gefälschte Impfbestätigung gekauft zu haben.
Arztzeugnis: Was Hausärzte wirklich erleben
Patienten, die sich ein Arztzeugnis erschlichen, seien die absolute Ausnahme, sagen Hausärzte. Granit Xhaka hat eingestanden, in der Covid-Zeit eine gefälschte Impfbestätigung gekauft zu haben. Eine Luzerner Hausärztin soll ihm diese ausgestellt haben. Die Medizinerin bestreitet den Vorwurf: Sie habe den Fussballer sehr wohl geimpft. Der Nationalrat hatte weder den Nati-Star noch seine Ärztin im Blick, als er den Bundesrat dazu aufforderte, mit «ärztlichen Gefälligkeitszeugnissen» aufzuräumen.
Globetrotter-Chef André Lüthi über Nepal-Einsatz
Der Reiseunternehmer fühlt sich mit Nepal besonders verbunden. Eine gigantische Sturzflut hat am 26. August in der Grenzregion zwischen Tibet und Nepal über 1000 Menschen in den Tod gerissen, mehr als 6000 Menschen gelten als vermisst. Die Fluten spülten Brücken und Strassen weg, ganze Dörfer wurden unter Schlamm und Geröll begraben. Noch sind Armee und Hilfsorganisationen vor Ort – die Schweiz hat rund 1,6 Millionen Franken für die humanitäre Soforthilfe bereitgestellt.
Globetrotter-Chef André Lüthi über Nepal-Einsatz
Abo – Globetrotter-Chef im Katastrophengebiet: «Eine Frau wollte uns ein Säcklein Kartoffeln schenken» André Lüthi sammelte Geld, reiste nach Nepal und versorgte Dörfer, die von der Aussenwelt abgeschnitten sind, mit Medikamenten und Lebensmitteln. Dabei blieb er nicht all seinen Prinzipien treu. Der Reiseunternehmer fühlt sich mit Nepal besonders verbunden. Eine gigantische Sturzflut hat am 26.
Globetrotter-Chef André Lüthi über Nepal-Einsatz
Abo – Globetrotter-Chef im Katastrophengebiet: «Eine Frau wollte uns ein Säcklein Kartoffeln schenken» André Lüthi sammelte Geld, reiste nach Nepal und versorgte Dörfer, die von der Aussenwelt abgeschnitten sind, mit Medikamenten und Lebensmitteln. Dabei blieb er nicht all seinen Prinzipien treu. Der Reiseunternehmer fühlt sich mit Nepal besonders verbunden. Eine gigantische Sturzflut hat am 26.
Globetrotter-Chef André Lüthi über Nepal-Einsatz
Abo – Globetrotter-Chef im Katastrophengebiet: «Eine Frau wollte uns ein Säcklein Kartoffeln schenken» André Lüthi sammelte Geld, reiste nach Nepal und versorgte Dörfer, die von der Aussenwelt abgeschnitten sind, mit Medikamenten und Lebensmitteln. Dabei blieb er nicht all seinen Prinzipien treu. Der Reiseunternehmer fühlt sich mit Nepal besonders verbunden. Eine gigantische Sturzflut hat am 26.
Kap Verde: Wie es ist, auf der Insel Ferien zu machen
Abo – «Ihr habt schöne Uhren, wir haben Zeit», sagen die Einheimischen auf Kap Verde Auch dank dem beherzten Auftritt an der Fussball-WM erlebt der Staat einen Touristenboom. Ein Besuch auf der Insel Sal, die ganz unter dem Motto «No Stress» steht. Doch wie lange noch? Hausfassaden wie hier in Palmeira sind bunt bemalt mit den Helden der Inseln: Freiheitskämpfer, Fussballer und Fischer. In Kürze: Seit dem WM-Erfolg boomen die Buchungen auf die afrikanische Inselgruppe.
Kap Verde: Wie es ist, auf der Insel Ferien zu machen
Abo – «Ihr habt schöne Uhren, wir haben Zeit», sagen die Einheimischen auf Kap Verde Auch dank dem beherzten Auftritt an der Fussball-WM erlebt der Staat einen Touristenboom. Ein Besuch auf der Insel Sal, die ganz unter dem Motto «No Stress» steht. Doch wie lange noch? Hausfassaden wie hier in Palmeira sind bunt bemalt mit den Helden der Inseln: Freiheitskämpfer, Fussballer und Fischer. In Kürze: Seit dem WM-Erfolg boomen die Buchungen auf die afrikanische Inselgruppe.
Kap Verde: Wie es ist, auf der Insel Ferien zu machen
Abo – «Ihr habt schöne Uhren, wir haben Zeit», sagen die Einheimischen auf Kap Verde Auch dank dem beherzten Auftritt an der Fussball-WM erlebt der Staat einen Touristenboom. Ein Besuch auf der Insel Sal, die ganz unter dem Motto «No Stress» steht. Doch wie lange noch? Hausfassaden wie hier in Palmeira sind bunt bemalt mit den Helden der Inseln: Freiheitskämpfer, Fussballer und Fischer. In Kürze: Seit dem WM-Erfolg boomen die Buchungen auf die afrikanische Inselgruppe.
Kap Verde: Wie es ist, auf der Insel Ferien zu machen
Hausfassaden wie hier in Palmeira sind bunt bemalt mit den Helden der Inseln: Freiheitskämpfer, Fussballer und Fischer. In Kürze: Seit dem WM-Erfolg boomen die Buchungen auf die afrikanische Inselgruppe. Die Insel Sal empfängt Touristen mit Sandstränden, Zitronenhaien und dem Motto «No Stress». Im Club Robinson kommen Sportler und Nachtschwärmerinnen auf ihre Kosten. Die Fussball-WM ist vorbei, doch das blaue Trikot der kapverdischen Mannschaft bleibt der Renner.
Camping: la viande reste reine des barbecues en Suisse
Abo – «Pas de tofu sur le barbecue»: la cuisine dans les campings suisses Chez les Müller, trois générations cuisinent ensemble. Chez les Niggli, c’est la femme qui s’occupe du barbecue. Au menu: de la viande. Trois générations de carnivores: Ali, Fynn et Björn Müller. En bref: Dans les campings suisses, la viande a la cote: nous avons jeté un œil dans les casseroles des campeurs. Deux familles nous livrent leurs habitudes de cuisine en extérieur.
Camping: la viande reste reine des barbecues en Suisse
Abo – «Pas de tofu sur le barbecue»: la cuisine dans les campings suisses Chez les Müller, trois générations cuisinent ensemble. Chez les Niggli, c’est la femme qui s’occupe du barbecue. Au menu: de la viande. Ajoutez 24 heures comme votre source préférée sur Google Trois générations de carnivores: Ali, Fynn et Björn Müller. En bref: Dans les campings suisses, la viande a la cote: nous avons jeté un œil dans les casseroles des campeurs.
Camping Schweiz: Hier kommt vor allem Fleisch auf den Grill
Abo – «Tofu kommt uns nicht auf den Grill»: Was Schweizer Camper am liebsten kochen Bei Müllers in Solothurn kochen Grossvater, Vater und Enkel zusammen, bei Nigglis am Sempachersee steht die Frau am Grill. Auf dem Menüplan? Fleisch, Fleisch, Fleisch. Drei Generationen von Fleischessern: Ali, Fynn und Björn Müller (v.l.). In Kürze: Wir haben Campern in die Kochtöpfe geschaut. Es zeigt sich: Fleisch steht auf Schweizer Campingplätzen hoch im Kurs.
Camping Schweiz: Hier kommt vor allem Fleisch auf den Grill
Abo – «Tofu kommt uns nicht auf den Grill»: Was Schweizer Camper am liebsten kochen Bei Müllers in Solothurn kochen Grossvater, Vater und Enkel zusammen, bei Nigglis am Sempachersee steht die Frau am Grill. Auf dem Menüplan? Fleisch, Fleisch, Fleisch. Drei Generationen von Fleischessern: Ali, Fynn und Björn Müller (v.l.). In Kürze: Wir haben Campern in die Kochtöpfe geschaut. Es zeigt sich: Fleisch steht auf Schweizer Campingplätzen hoch im Kurs.
Camping Schweiz: Hier kommt vor allem Fleisch auf den Grill
Abo – «Tofu kommt uns nicht auf den Grill»: Was Schweizer Camper am liebsten kochen Bei Müllers in Solothurn kochen Grossvater, Vater und Enkel zusammen, bei Nigglis am Sempachersee steht die Frau am Grill. Auf dem Menüplan? Fleisch, Fleisch, Fleisch. Drei Generationen von Fleischessern: Ali, Fynn und Björn Müller (v.l.). In Kürze: Wir haben Campern in die Kochtöpfe geschaut. Es zeigt sich: Fleisch steht auf Schweizer Campingplätzen hoch im Kurs.
Camping Schweiz: Hier kommt vor allem Fleisch auf den Grill
Drei Generationen von Fleischessern: Ali, Fynn und Björn Müller (v.l.). In Kürze: Wir haben Campern in die Kochtöpfe geschaut. Es zeigt sich: Fleisch steht auf Schweizer Campingplätzen hoch im Kurs. Kreativität ist in der Campingküche gefragt: Wenn der Holzkohlegrill nicht angeworfen werden darf, behilft man sich schon mal mit dem Bunsenbrenner. Bratwürste, Cervelats, Koteletts, Steaks, Spiessli, Burger und Pouletschenkel brutzeln auf dem Grill. Röstaroma liegt in der Luft.
Schüsse in Aarau: Fahrende schildern ihre Todesangst
Abo – «Dieser Ort bringt Unglück»: Am Tatort erzählen sie von vorbeizischenden Kugeln – und vom Täter Am Montag nach den tödlichen Schüssen ist die Bestürzung vor Ort noch immer gross. Und dann vermeldet die Polizei plötzlich einen Ermittlungserfolg. Protokoll aufwühlender Stunden. Die Pferderennbahn Schachen ist noch immer Sperrzone. Hier wurde in der Nacht auf Sonntag auf Menschen geschossen. In Kürze: Ein 43-jähriger Schweizer wurde in der Nacht auf Montag festgenommen und gilt als Einzeltäter.
Schüsse in Aarau: Fahrende schildern ihre Todesangst
Abo – «Dieser Ort bringt Unglück»: Am Tatort erzählen sie von vorbeizischenden Kugeln – und vom Täter Am Montag nach den tödlichen Schüssen ist die Bestürzung vor Ort noch immer gross. Und dann vermeldet die Polizei plötzlich einen Ermittlungserfolg. Protokoll aufwühlender Stunden. Die Pferderennbahn Schachen ist noch immer Sperrzone. Hier wurde in der Nacht auf Sonntag auf Menschen geschossen. In Kürze: Ein 43-jähriger Schweizer wurde in der Nacht auf Montag festgenommen und gilt als Einzeltäter.
Schüsse in Aarau: Fahrende schildern ihre Todesangst
Abo – «Dieser Ort bringt Unglück»: Am Tatort erzählen sie von vorbeizischenden Kugeln – und vom Täter Am Montag nach den tödlichen Schüssen ist die Bestürzung vor Ort noch immer gross. Und dann vermeldet die Polizei plötzlich einen Ermittlungserfolg. Protokoll aufwühlender Stunden. Die Pferderennbahn Schachen ist noch immer Sperrzone. Hier wurde in der Nacht auf Sonntag auf Menschen geschossen. In Kürze: Ein 43-jähriger Schweizer wurde in der Nacht auf Montag festgenommen und gilt als Einzeltäter.
Schüsse in Aarau: Fahrende schildern ihre Todesangst
Die Pferderennbahn Schachen ist noch immer Sperrzone. Hier wurde in der Nacht auf Sonntag auf Menschen geschossen. In Kürze: Ein 43-jähriger Schweizer wurde in der Nacht auf Montag festgenommen und gilt als Einzeltäter. An zwei Tatorten wurden Hülsen zweier Waffen gefunden, darunter Patronen für eine AK-47. Schweizer Fahrende, deren Stellplatz in der Schusszone lag, berichteten von Todesangst. Montag, kurz nach Mittag. Die Polizei vermeldet einen Ermittlungserfolg.
Globetrotter-Chef Lüthi zur Flutkatastrophe in Nepal
Abo – «Meine Gedanken sind bei den Menschen in Nepal» Globetrotter-Chef André Lüthi war schon unzählige Male in Nepal und auch im Unglücksgebiet. Er sagt, wie die Nepalesen mit solchen Naturkatastrophen umgehen und warum man jetzt erst recht nach Nepal reisen sollte. Globetrotter-Chef André Lüthi reist regelmässig in seine zweite Heimat Nepal. Herr Lüthi, wie haben Sie von der verheerenden Flutkatastrophe erfahren?
Globetrotter-Chef Lüthi zur Flutkatastrophe in Nepal
Abo – «Meine Gedanken sind bei den Menschen in Nepal» Globetrotter-Chef André Lüthi war schon unzählige Male in Nepal und auch im Unglücksgebiet. Er sagt, wie die Nepalesen mit solchen Naturkatastrophen umgehen und warum man jetzt erst recht nach Nepal reisen sollte. Globetrotter-Chef André Lüthi reist regelmässig in seine zweite Heimat Nepal. Herr Lüthi, wie haben Sie von der verheerenden Flutkatastrophe erfahren?
Globetrotter-Chef Lüthi zur Flutkatastrophe in Nepal
Abo – «Meine Gedanken sind bei den Menschen in Nepal» Globetrotter-Chef André Lüthi war schon unzählige Male in Nepal und auch im Unglücksgebiet. Er sagt, wie die Nepalesen mit solchen Naturkatastrophen umgehen und warum man jetzt erst recht nach Nepal reisen sollte. Globetrotter-Chef André Lüthi reist regelmässig in seine zweite Heimat Nepal. Herr Lüthi, wie haben Sie von der verheerenden Flutkatastrophe erfahren?
Globetrotter-Chef Lüthi zur Flutkatastrophe in Nepal
Abo – «Meine Gedanken sind bei den Menschen in Nepal» Globetrotter-Chef André Lüthi war schon unzählige Male in Nepal und auch im Unglücksgebiet. Er sagt, wie die Nepalesen mit solchen Naturkatastrophen umgehen und warum man jetzt erst recht nach Nepal reisen sollte. Globetrotter-Chef André Lüthi reist regelmässig in seine zweite Heimat Nepal. Herr Lüthi, wie haben Sie von der verheerenden Flutkatastrophe erfahren?
Haustausch: Baselbiet-Familie wohnt gratis in fremden Häusern
Abo – In den Ferien tauschen sie ihr Haus mit Fremden – und das Auto und die Chüngel gleich mit Familie Buser überlässt Haus und Garten samt Auto und Haustieren mehrmals jährlich fremden Gästen. Auch mal im Tausch gegen eine Villa mit eigenem Pool und Gärtner. Linus, Silas, Andrea und Roman Buser (v. l.): Die Teenager bringen als Souvenir Magnete mit, der Vater Whisky. In Kürze: Die Haustausch-Organisation Home Exchange verzeichnet weltweit über 300’000 Mitglieder in 155 Ländern.
Haustausch: Baselbiet-Familie wohnt gratis in fremden Häusern
Abo – In den Ferien tauschen sie ihr Haus mit Fremden – und das Auto und die Chüngel gleich mit Familie Buser überlässt Haus und Garten samt Auto und Haustieren mehrmals jährlich fremden Gästen. Auch mal im Tausch gegen eine Villa mit eigenem Pool und Gärtner. Linus, Silas, Andrea und Roman Buser (v. l.): Die Teenager bringen als Souvenir Magnete mit, der Vater Whisky. In Kürze: Die Haustausch-Organisation Home Exchange verzeichnet weltweit über 300’000 Mitglieder in 155 Ländern.
Haustausch: Baselbiet-Familie wohnt gratis in fremden Häusern
Linus, Silas, Andrea und Roman Buser (v. l.): Die Teenager bringen als Souvenir Magnete mit, der Vater Whisky. In Kürze: Die Haustausch-Organisation Home Exchange verzeichnet weltweit über 300’000 Mitglieder in 155 Ländern. Allein in der Schweiz werden 3400 Häuser und Wohnungen zum Tausch angeboten. Die Schweizer Mitglieder bevorzugen ein Domizil in Frankreich. «Man muss flexibel sein», sagt Andrea Buser. Nicht immer landet man dort, wo man eigentlich wollte.
Haustausch: Baselbiet-Familie wohnt gratis in fremden Häusern
Abo – In den Ferien tauschen sie ihr Haus mit Fremden – und das Auto und die Chüngel gleich mit Familie Buser überlässt Haus und Garten samt Auto und Haustieren mehrmals jährlich fremden Gästen. Auch mal im Tausch gegen eine Villa mit eigenem Pool und Gärtner. Linus, Silas, Andrea und Roman Buser (v. l.): Die Teenager bringen als Souvenir Magnete mit, der Vater Whisky. In Kürze: Die Haustausch-Organisation Home Exchange verzeichnet weltweit über 300’000 Mitglieder in 155 Ländern.
Waldbrand-Experte: «Das Risiko in der Schweiz ist enorm hoch»
Abo – «Es tut weh, wenn man nicht helfen kann» Daniel Aeschbach weiss aus Erfahrung, was die Feuerwehrleute in Frankreich, Spanien und Italien gerade durchmachen. Er sagt, welche Gefahren bei einem Löscheinsatz im Wald drohen – und warnt vor Bränden in der Schweiz. Gefährlicher Einsatz: Die Brandbekämpfer arbeiten unter extremsten Bedingungen – wie hier in Saint-Jean-d’Illac bei Bordeaux. Herr Aeschbach, wie fühlt es sich an in einem lichterloh brennenden Wald? Es ist wahnsinnig heiss.
Waldbrand-Experte: «Das Risiko in der Schweiz ist enorm hoch»
Abo – «Es tut weh, wenn man nicht helfen kann» Daniel Aeschbach weiss aus Erfahrung, was die Feuerwehrleute in Frankreich, Spanien und Italien gerade durchmachen. Er sagt, welche Gefahren bei einem Löscheinsatz im Wald drohen – und warnt vor Bränden in der Schweiz. Gefährlicher Einsatz: Die Brandbekämpfer arbeiten unter extremsten Bedingungen – wie hier in Saint-Jean-d’Illac bei Bordeaux. Herr Aeschbach, wie fühlt es sich an in einem lichterloh brennenden Wald? Es ist wahnsinnig heiss.
Waldbrand-Experte: «Das Risiko in der Schweiz ist enorm hoch»
Abo – «Es tut weh, wenn man nicht helfen kann» Daniel Aeschbach weiss aus Erfahrung, was die Feuerwehrleute in Frankreich, Spanien und Italien gerade durchmachen. Er sagt, welche Gefahren bei einem Löscheinsatz im Wald drohen – und warnt vor Bränden in der Schweiz. Gefährlicher Einsatz: Die Brandbekämpfer arbeiten unter extremsten Bedingungen – wie hier in Saint-Jean-d’Illac bei Bordeaux. Herr Aeschbach, wie fühlt es sich an in einem lichterloh brennenden Wald? Es ist wahnsinnig heiss.
Waldbrand-Experte: «Das Risiko in der Schweiz ist enorm hoch»
Gefährlicher Einsatz: Die Brandbekämpfer arbeiten unter extremsten Bedingungen – wie hier in Saint-Jean-d’Illac bei Bordeaux. Herr Aeschbach, wie fühlt es sich an in einem lichterloh brennenden Wald? Es ist wahnsinnig heiss. Es herrscht dichter Rauch. Und es ist fürchterlich laut. Brechende Äste, aber auch das Feuer selbst erzeugen ohrenbetäubenden Lärm. Dazu kommt das Dröhnen der Helikopter und Flugzeuge.
Hitzewelle Schweiz: Wie Bauern ihre Kühe schützen können
«Ich habe eine Kuh gemolken, das Melkzeug abgehängt und zack!, fiel sie um – Herzschlag» Nicht nur wir Menschen stöhnen unter der Hitze. Auch das Rindvieh leidet. Kuh-Ethologe Christian Manser kennt die Kuh wie kaum ein anderer – und er weiss auch, was sie jetzt besonders hässig macht. Was will die Kuh? Um diese Frage dreht sich die tägliche Arbeit von Christian Manser (57). Der Bauernsohn bezeichnet sich als «Dolmetscher für Kühe».
Hitzewelle Schweiz: Wie Bauern ihre Kühe schützen können
«Ich habe eine Kuh gemolken, das Melkzeug abgehängt und zack!, fiel sie um – Herzschlag» Nicht nur wir Menschen stöhnen unter der Hitze. Auch das Rindvieh leidet. Kuh-Ethologe Christian Manser kennt die Kuh wie kaum ein anderer – und er weiss auch, was sie jetzt besonders hässig macht. Was will die Kuh? Um diese Frage dreht sich die tägliche Arbeit von Christian Manser (57). Der Bauernsohn bezeichnet sich als «Dolmetscher für Kühe».
Hitzewelle Schweiz: Wie Bauern ihre Kühe schützen können
«Ich habe eine Kuh gemolken, das Melkzeug abgehängt und zack!, fiel sie um – Herzschlag» Nicht nur wir Menschen stöhnen unter der Hitze. Auch das Rindvieh leidet. Kuh-Ethologe Christian Manser kennt die Kuh wie kaum ein anderer – und er weiss auch, was sie jetzt besonders hässig macht. Was will die Kuh? Um diese Frage dreht sich die tägliche Arbeit von Christian Manser (57). Der Bauernsohn bezeichnet sich als «Dolmetscher für Kühe».
Hitzewelle Schweiz: Wie Bauern ihre Kühe schützen können
«Ich habe eine Kuh gemolken, das Melkzeug abgehängt und zack!, fiel sie um – Herzschlag» Nicht nur wir Menschen stöhnen unter der Hitze. Auch das Rindvieh leidet. Kuh-Ethologe Christian Manser kennt die Kuh wie kaum ein anderer – und er weiss auch, was sie jetzt besonders hässig macht. Was will die Kuh? Um diese Frage dreht sich die tägliche Arbeit von Christian Manser (57). Der Bauernsohn bezeichnet sich als «Dolmetscher für Kühe».
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