Schwer lasten die Verbrechen des NS-Regimes auf den deutsch-polnischen Beziehungen. Der Überfall auf das Nachbarland löste den Zweiten Weltkrieg aus und brachte Polen Tod, Leid und Zerstörung. Die Wiederannäherung war mühsam, erst 1970 gab es mit der De-Facto-Anerkennung der Grenzen im Warschauer Vertrag und dem Kniefall des damaligen Kanzlers Willy Brandt (SPD) vor dem Mahnmal für das jüdische Ghetto in Warschau deutliche Schritte. Übers Geld wird bis heute gestritten.