Herr Gröblinghoff, mit welchen Gedanken fahren Sie in diesen bewegten Zeiten morgens in die Arbeit? Christoph Gröblinghoff: Wichtig ist, sich bewusst Freiräume zu schaffen, um abzuschalten – durch Sport, ausreichend Schlaf und Zeit außerhalb des Jobs. So kann man morgens frisch und unbelastet in den Arbeitstag gehen. Die vielen geopolitischen Einflüsse lassen sich ohnehin nicht jeden Tag vollständig verarbeiten. Und ich möchte das auch gar nicht.