Roh und ehrlich – mehr braucht es eigentlich nicht, um das Konzert von Beth Hart in der Jahrhunderthalle zu beschreiben. Ihr Auftritt wirkt eher wie ein Tagebucheintrag, den sie offen mit allen teilt. Die amerikanische Sängerin spricht über ihre Drogensucht, über toxische Beziehungen, über ihre Mutter, ihren Ehemann und über Schuld. Ihre Songs sind keine kunstvoll verpackten Geschichten.