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Articles by Elisabeth Gamperl
Künstliche Intelligenz: Der neue Anstand im Schreiben
Nachrichten, die vor Freundlichkeit triefen, überfluten unsere Postfächer. Selbstgeschriebene, ungeschliffene Texte sind bald nur noch Liebhaberstücke. Der Ton scheint freundlicher geworden zu sein, die Sätze klingen runder, die Rechtschreibung ist einwandfrei. Wer heute Bewerbungen, Danksagungen oder Kündigungsschreiben liest, könnte denken, unser Bildungssystem hätte alles richtig gemacht.
KI und ein Regler für einfache Sprache
Foto: SZ; Fotos: Imago Foto: SZ; Fotos: Imago Wie die SZ versucht, ihre Texte bei einer Recherche zu Behindertenwerkstätten barrierefreier zu gestalten – auch sprachlich. Von Alessandro Alviani, Sabrina Ebitsch, Elisabeth Gamperl und Natalie Sablowski 1. November 2024 - 3 Min. Lesezeit Dieser Text ist so geschrieben, wie Texte in der SZ üblicherweise geschrieben werden. Das hört sich selbstverständlicher an, als es ist.
Süddeutsche Zeitung engages subscribers with a personalised year-in-review
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Chat-GPT und Co.: Diese sechs Prompts erleichtern den Familienalltag
– Menüplan, Nachhilfe, Schatzsuche: So erleichtern Chatbots den Alltag Chat-GPT und Co. können uns bei diversen Aufgaben unterstützen – wenn man weiss, wie man sie dazu bringt. Eine Anleitung. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Mit Elena Französischvokabeln lernen, Mitbringsel für den Kindergeburtstag organisieren, Gedicht zum Abschied des Lehrers schreiben – und was gibts heute eigentlich zum Znacht? Die To-do-Listen von Eltern sind oft lang.
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Sie fragen, ein KI-Bot antwortet
Foto: SZ-Grafik; Fotos: imago, dpa Foto: SZ-Grafik; Fotos: imago, dpa Warum wir für die Europawahl eine künstliche Intelligenz mit Hunderten Dokumenten gefüttert haben. Von Elisabeth Gamperl (Projekt-CvD), Sören Müller-Hansen (Datenjournalist) und Carmen Heger (Director of AI & Data) 7. Juni 2024 - 4 Min. Lesezeit Wir haben einen Technokraten gebaut – akribisch, wahnsinnig fleißig und vielleicht ein bisschen dröge.
Antworten auf Ihre Fragen zur Europawahl
Der Riss durch die amerikanische Gesellschaft zeigt sich kaum irgendwo so deutlich wie in den School Boards. Die Eltern streiten dort nicht nur über die Lektüre ihrer Kinder, sondern auch darüber, wie sie leben wollen. Über die Spaltung einer Kleinstadt, die erahnen lässt, was die USA im Wahljahr erwartet.
Und dann kam wieder der Crash
Während für die meisten die Pandemie vorbei ist, wurde unsere Autorin durch Post Covid zur chronisch Kranken. Was es heißt, mit einer Krankheit zu leben, die noch immer keiner richtig versteht. Von Elisabeth Gamperl, Illustration: Lucie Langston 2. Februar 2024 - 15 Min. Lesezeit In meinem Badezimmer steht ein Becher mit vier Zahnbürsten, zwei hellblauen, einer dunkelblauen und einer rosaroten. Ich habe sie mit schwarzem Edding beschriftet.
Der Survival-Guide für die Corona-Isolation
Unsere interessantesten Artikel Derzeit sind noch keine Artikel verfügbar. Sobald du unsere Push-Nachrichten aktivierst, erhältst Du hier einen Überblick neuer Artikel seit deinem letzten Besuch. Bitte im Browser aktivieren. X
Corona-Proteste: Welche Rolle Emojis in radikalen Gruppen spielen
Emojis sind mehr als niedliches Beiwerk der globalen Smartphone-Gesellschaft: Sie werden von politischen Gruppen gekapert. Die SZ-Datenauswertung radikaler Telegramgruppen zeigt, wie Emojis instrumentalisiert werden. Sie sind klein, bunt und sehen auf den ersten Blick ganz unschuldig aus: Emojis. Die Bildchen und Figürchen sind auf jedem Smartphone zu finden und über die Jahre zum Verständigungswerkzeug der globalen Internetgesellschaft geworden.
Şeyda Kurts Buch „Radikale Zärtlichkeit - Warum Liebe politisch ist“
Şeyda Kurt plädiert in ihrem Buch "Radikale Zärtlichkeit" für die Entzauberung der Liebe und fordert mehr Unruhe im Beziehungsleben. Gut so. Liebe gilt für viele als sinnstiftend, als glückliches Ende einer Suche. Eine romantische Beziehung, so das herkömmliche Bild, ist monogam und harmonisch. Sie ist das, was uns alle froh machen soll und wofür es sich zu leben lohnt. All you need is love. Von wegen. Şeyda Kurt sieht es anders. Für sie sind Liebe und Paarbeziehungen grotesk überladen.
25 Jahre Pokémon- ein Tick von Schöpfer Satoshi Tajiri war der Grund
Seit einem Vierteljahrhundert jagen Spielerinnen und Spieler die Pokémon-Fantasiemonster. Wie konnte das passieren? Sie sind klein, ganz niedlich und gehören mittlerweile zur modernen Märchenwelt: Pokémon feiern jetzt ihren 25. Geburtstag. Die digitalen Taschenmonster wurden 1996 vom japanischen Videospieldesigner Satoshi Tajiri für Gameboys entwickelt und schlichen sich unglaublich schnell in die Kinderzimmer der Neunziger- und Nullerjahre.
Kolumne - Optimist Kurz
Home Politik Süddeutsche Zeitung Politik 28. August 2020, 18:55 Uhr Kolumne:Optimist Kurz Der Kanzler sagt, schon der Sommer 2021 werde wohl wieder ein "normaler" werden. Dafür reicht aus heutiger Sicht eine Sache. Von Elisabeth Gamperl Facebook Twitter WhatsApp E-Mail Flipboard Pocket Drucken Dieser Tage wird wohl so mancher Markus Söder recht geben: "Also wer Österreich genießen will, kann das auch in Bayern tun", hat der bayerische Ministerpräsident Ende April gesagt.
Digitaler Journalismus - Daten, die uns verraten
Wie erzählt man eine Geschichte, in der das Handy der Hauptdarsteller ist? Ein Lehrbeispiel für digitalen Journalismus. Es gibt einen Gegenstand, dem wir unsere dunkelsten Geheimnisse verraten. Ein Smartphone kennt uns besser, als unsere engsten Freunde, Familienmitglieder oder Partnerinnen und Partner uns kennen. Es ist überall bei uns, weiß um unsere Finanzen, kennt unseren Schlafrhythmus und unsere Vorlieben, Ängste und Sorgen. Es hat nur einen Haken: Das Smartphone ist geschwätzig.
Achtsam, asexuell - und politisch verdammt korrekt
Jetzt also Menschen mit Behinderung. Mit Blindenhund, Rollstuhl und Prothesen werden sie sich ihren Weg durch das Universum der gelben Gesichter bahnen. Bildchen von Menschen mit Handicap werden bald Teil der Emoji-Tastatur auf jedem Smartphone sein. Emojis haben sich binnen weniger Jahre auf unsere Handys eingeschlichen. Zur Weltkarriere verholfen hat dem lächelnden Gesicht 1982 der US-Wissenschaftler Scott E. Fahlman. Er forschte damals über künstliche Intelligenz.
Achtsam, asexuell - und politisch verdammt korrekt | Der Bund
digital Wofür steht eigentlich das Smiley, das auf dem Kopf steht? Emojis werden oft unterschiedlich interpretiert. Ein Australier schafft mit einer Website Abhilfe – und er hat den heutigen «World Emoji Day» erfunden.
Achtsam, asexuell - und politisch verdammt korrekt | Basler Zeitung
digital Wofür steht eigentlich das Smiley, das auf dem Kopf steht? Emojis werden oft unterschiedlich interpretiert. Ein Australier schafft mit einer Website Abhilfe – und er hat den heutigen «World Emoji Day» erfunden.
Diskussionen: Weiter streiten oder abbrechen?
Diskutieren ist anstrengend, manchmal sogar unangenehm. Wann lohnt sich Hartnäckigkeit und wann nicht? Eine visuelle Entscheidungshilfe. Von Elisabeth Gamperl und Johannes Englmann Sie sitzen im Bus, am Tisch beim Familienessen oder in der Kantine und jemand wirft eine sogenannte Stammtischparole in den Raum. Er oder sie äußert sich abfällig über "Fremde", Frauen, die "Jugend" oder wen auch immer. Sie tun, was getan werden muss und beginnen eine Diskussion.
Mode & Liebe - Oh Vivienne!
Als Student verliebte sich Andreas Kronthaler, Modedesigner aus Tirol, in Vivienne Westwood. Heute ist er mit der "Queen of Punk" verheiratet - und der Creative Director ihrer Firma. Über ein Leben im Schatten. Von Elisabeth Gamperl, London Der Name seiner Frau ist 15 000 Euro wert. "Wer ist seit 1992 mit einem österreichischen Designer verheiratet?" fragte ein Moderator Anfang des Jahres bei der österreichischen Ausgabe von "Wer wird Millionär?".
Paradise Papers: Diskutieren Sie mit SZ-Autoren
Ein neues Datenleck erschüttert Konzerne, Politiker und die Welt der Superreichen. Ein Jahr lang haben SZ-Journalisten in den Paradise Papers recherchiert. Stellen Sie Ihnen Ihre Fragen, die sie ab 18 Uhr live beantworten. Mit Elisabeth Gamperl, Katrin Langhans, Frederik Obermaier und Vanessa Wormer Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier. Please enable JavaScript to view the comments powered by Disqus.
Paradise Papers: Lewis Hamilton
Racecar driver Lewis Hamilton has long been a global brand â and played the part. Whether it's his jet, motorhome, employment contract or marketing rights, little happens without offshore help. By Elisabeth Gamperl and Mauritius Much - 07. November 2017 It was still dark outside when a red jet touched down at the Isle of Man’s small airport on a rainy Monday morning at 6:40 a.m. It was Jan. 21, 2013, and the sun wouldn’t rise over this island between Britain and Ireland for another two hours.
Paradise Papers: Nike
Nike is synonymous with athletics the world over. But there’s one discipline in which the company seems unbeatable: the competitive sport of tax avoidance. By Elisabeth Gamperl, Frederik Obermaier and Bastian Obermayer - 06. November 2017 The code word for Nike’s tax system, for the billions stashed in offshore accounts, is short, memorable and delightfully onomatopoeic. The word is swoosh.
Famed, fired
Throw them into the bay, or throw them into jail? Those were two possible replies to a poll set up by a user on Twitter. He wanted to know how to deal with "treacherous journalists" – the journalists in question were reporters working for the Panamanian daily newspaper La Prensa. The paper`s newsroom lies just 7.2 miles away from the offices of Mossack Fonseca, the law firm which plays the central role in the largest data-leak in history.
NZZ.at
In Ungarns Hauptstadt Budapest hat die Polizei am Montag Flüchtlinge ungehindert in Züge nach Österreich und Deutschland einsteigen lassen. Hunderte vorwiegend syrische Flüchtlinge, die seit Tagen an den Bahnhöfen festgesessen waren, stürmten die Züge Richtung Wien, München und Berlin. Drei Züge sind derzeit nach Wien unterwegs. Unsere Redakteure Moritz Gottsauner-Wolf und Wolfgang Rössler sind vor Ort.
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