Die Pläne, ein über mehrere Wochen von linksextremen Aktivisten besetztes Ladenlokal im Gallus für das Quartiersmanagement zu nutzen, haben sich zerschlagen. Das geht aus der Antwort von Baudezernentin Sylvia Weber (SPD) auf eine Frage der Stadtverordneten Mona Waissi (Die Linke) hervor. Der heutige Standort des von der Caritas im Auftrag der Stadt betriebenen Stadtteilbüros an der Frankenallee sei bekannt und etabliert, heißt es zur Begründung.