Hubert Wetzel
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Journalist with Süddeutsche Zeitung // Correspondent for 🇪🇺 and Nato in Brussels // Washington and the rest of 🇺🇸 before that // hubert.wetzel@sz.de
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Articles by Hubert Wetzel
Deutschland: Heute gehört Schwarz-Rot-Gold den Rechtsextremisten
Sagen wir es so: Zum Glück hängt Deutschlands Sicherheit nicht von der Stimme des Verteidigungsministers ab. Denn es war, mit Verlaub, für die Ohren kein Vergnügen, als Boris Pistorius da am Dienstag auf dem Berliner Bebelplatz die deutsche Nationalhymne – will man es so nennen? – gesungen hat.
Deutschland und Russland befinden sich in einer militärischen Auseinandersetzung
Es soll vorkommen, dass Politiker eine hässliche Lage schönreden. Da brennt der Dachstuhl lichterloh, Funken fliegen, Qualm qualmt. Aber man will die Öffentlichkeit nicht allzu sehr beunruhigen und murmelt deswegen etwas von einer „schwierigen Situation“.
Russland: „Eine sehr bedeutende Schwächung der EU-Sanktionen“
Am Ende war der Druck auf Lettland wohl zu groß. Wie soll sich das kleine baltische Land auch allein verweigern, wenn auf der anderen Seite die 26 anderen EU-Staaten stehen? Also gab die Regierung in Riga am Dienstagnachmittag nach und stimmt zu, dass zwei der mächtigsten russischen Oligarchen – Alischer Usmanow und Michail Fridman – von der EU-Sanktionsliste genommen werden.
USA und China: Dreht die KI irgendwann durch, erwischt es sowieso alle
Die ewige Frage: Wer beherrscht die Welt? Eine denkbare Antwort: der, der sie zerstören kann. Oder, um es etwas weniger ätherisch zu formulieren: Derjenige beherrscht die Welt, der über die Technologie verfügt, die Menschheit per Knopfdruck mehr oder weniger auszulöschen.
Europa und die Huthi - Italien bittet um militärische Hilfe
Es ist immer ganz besonders ärgerlich, wenn ausgerechnet Pete Hegseth sagt, die Meerengen links und rechts der Arabischen Halbinsel seien für Europa wichtiger als für Amerika. Hegseth, das zu Erinnerung, ist dieser Mensch, der den amerikanischen „Kriegsminister“ spielt. In dieser Rolle hat er sich stark dafür eingesetzt, dass Donald Trump, der nur so tut, als sei er der amerikanische „Präsident“, den Waffengang gegen Iran vom Zaun gebrochen hat, den er seit Monaten verliert.
Grönland-Deal: Trumps Sieg ist in Wahrheit keiner
Meinung Abo – Trump feiert einen Sieg – der gar keiner ist Amerika dürfe nun endlich auf der Insel militärisch tun, was es wolle, behauptet der US-Präsident nach Verhandlungen mit Dänemark. Was nach diplomatischem Sieg klingt, ist: der Status quo. Grönland gehört auch nach dem Deal nicht den USA: Das US-Konsulat in Nuuk, Grönland. Es passiert heutzutage nicht viel auf der Welt, was nicht vor vier Jahrhunderten in dem einen oder anderen Bühnenstück von William Shakespeare auch schon passiert ist.
Grönland-Deal: Trumps Sieg ist in Wahrheit keiner
Meinung Abo – Trump feiert einen Sieg – der gar keiner ist Amerika dürfe nun endlich auf der Insel militärisch tun, was es wolle, behauptet der US-Präsident nach Verhandlungen mit Dänemark. Was nach diplomatischem Sieg klingt, ist: der Status quo. Grönland gehört auch nach dem Deal nicht den USA: Das US-Konsulat in Nuuk, Grönland. Es passiert heutzutage nicht viel auf der Welt, was nicht vor vier Jahrhunderten in dem einen oder anderen Bühnenstück von William Shakespeare auch schon passiert ist.
Grönland-Deal: Trumps Sieg ist in Wahrheit keiner
Meinung Abo – Trump feiert einen Sieg – der gar keiner ist Amerika dürfe nun endlich auf der Insel militärisch tun, was es wolle, behauptet der US-Präsident nach Verhandlungen mit Dänemark. Was nach diplomatischem Sieg klingt, ist: der Status quo. Grönland gehört auch nach dem Deal nicht den USA: Das US-Konsulat in Nuuk, Grönland. Es passiert heutzutage nicht viel auf der Welt, was nicht vor vier Jahrhunderten in dem einen oder anderen Bühnenstück von William Shakespeare auch schon passiert ist.
Grönland-Deal: Trumps Sieg ist in Wahrheit keiner
Meinung Abo – Trump feiert einen Sieg – der gar keiner ist Amerika dürfe nun endlich auf der Insel militärisch tun, was es wolle, behauptet der US-Präsident nach Verhandlungen mit Dänemark. Was nach diplomatischem Sieg klingt, ist: der Status quo. Grönland gehört auch nach dem Deal nicht den USA: Das US-Konsulat in Nuuk, Grönland. Es passiert heutzutage nicht viel auf der Welt, was nicht vor vier Jahrhunderten in dem einen oder anderen Bühnenstück von William Shakespeare auch schon passiert ist.
USA: Und wieder hat Don Trump viel Lärm um nichts, äh, Grönland gemacht
Es passiert heutzutage nicht viel auf der Welt, was nicht vor vier Jahrhunderten in dem einen oder anderen Bühnenstück von William Shakespeare auch schon passiert ist. Nehmen wir „Much Ado About Nothing“, geschrieben um 1599, der deutsche Titel lautet: „Viel Lärm um nichts“. Es geht darin um Liebe, Macht, Intrigen, um die Guten und die Bösen, wobei Letztere von einer Figur namens Don John angeführt werden. Schauplatz ist das sonnige Sizilien.
Carney im EU-Parlament: Kanadas Premier sucht in Europa Hilfe gegen Trump
Der kanadische Premierminister Mark Carney hat in einer Rede vor dem Europaparlament in Straßburg für eine neue Allianz zwischen seinem Land und der EU geworben. Da die alte Weltordnung derzeit von Staaten demontiert werde, die einst Verbündete waren – Carney nannte US-Präsident Donald Trump zwar nicht namentlich, meinte ihn aber ganz offensichtlich –, müssten Kanada und Europa ihre Werte und ihre Freiheit gemeinsam verteidigen.
Europa bietet den Kanadiern einiges - aber nicht das, was sie dringend brauchten
Donald Trump ist der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Kanada gehört nicht zu diesen Vereinigten Staaten, auch wenn Trump manchmal sagt, dass dieses viele Land da nördlich von dem See, der früher mal Lake Ontario hieß und jetzt Lake America heißen soll, der 51. Bundesstaat werden müsse. Auch die Länder der Europäischen Union gehören nicht zu den Vereinigten Staaten.
Ursula von der Leyen zu Kanada: Grosse Worte, wenig Inhalt
Meinung Abo – Wenn sie nichts zu sagen hat, könnte sie auch nichts sagen Die Kommissionspräsidentin hält eine «Rede zur Lage der EU». Es wird eine Rede voller Sprechblasen. Der kanadische Regierungschef Mark Carney kann einem leidtun. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament in Strassburg auch über die künftigen Beziehungen der EU zu Kanada – viel Nahrhaftes ist nicht dabei. Der arme Mark Carney.
Ursula von der Leyen zu Kanada: Grosse Worte, wenig Inhalt
Meinung Abo – Wenn sie nichts zu sagen hat, könnte sie auch nichts sagen Die Kommissionspräsidentin hält eine «Rede zur Lage der EU». Es wird eine Rede voller Sprechblasen. Der kanadische Regierungschef Mark Carney kann einem leidtun. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament in Strassburg auch über die künftigen Beziehungen der EU zu Kanada – viel Nahrhaftes ist nicht dabei. Der arme Mark Carney.
Ursula von der Leyen zu Kanada: Grosse Worte, wenig Inhalt
Meinung Abo – Wenn sie nichts zu sagen hat, könnte sie auch nichts sagen Die Kommissionspräsidentin hält eine «Rede zur Lage der EU». Es wird eine Rede voller Sprechblasen. Der kanadische Regierungschef Mark Carney kann einem leidtun. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament in Strassburg auch über die künftigen Beziehungen der EU zu Kanada – viel Nahrhaftes ist nicht dabei. Der arme Mark Carney.
Ursula von der Leyen zu Kanada: Grosse Worte, wenig Inhalt
Meinung Abo – Wenn sie nichts zu sagen hat, könnte sie auch nichts sagen Die Kommissionspräsidentin hält eine «Rede zur Lage der EU». Es wird eine Rede voller Sprechblasen. Der kanadische Regierungschef Mark Carney kann einem leidtun. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht im Europaparlament in Strassburg auch über die künftigen Beziehungen der EU zu Kanada – viel Nahrhaftes ist nicht dabei. Der arme Mark Carney.
Von der Leyen zur Lage der EU: Eine Rede voller Sprechblasen
Der arme Mark Carney. Da reist der kanadische Regierungschef, der vom amerikanischen Präsidenten drangsaliert wird, nach Straßburg zum Europaparlament. Er hofft dort auf Stärkung. Aber was wird ihm serviert? Eine deftige Choucroute alsacienne? Nix da – nur Chips und Cola. Sehr viel nahrhafter war das, was Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in ihrer „Rede zur Lage der EU“ über die künftigen Beziehungen zu Kanada zu sagen hatte, jedenfalls nicht.
Aktuelles Lexikon: State of the (European) Union
Die „State of the Union“-Rede, übersetzt: die Rede zur Lage der Nation, ist eine amerikanische Erfindung. Die US-Verfassung verpflichtet den Präsidenten, „von Zeit zu Zeit“ das Parlament über den „Zustand der Union“, sprich: der Vereinigten Staaten, zu informieren. Manche Präsidenten taten das persönlich, andere schriftlich.
Lexikon: Was ist eine assoziierte EU-Mitgliedschaft?
Den Status einer „assoziierten Mitgliedschaft“ – also ein Zwischending zwischen Draußenstehen und Drinnensein – gibt es in der Europäischen Union bisher nicht. Es gibt Mitglieder, es gibt Kandidatenländer, die sich im Beitrittsprozess befinden, und es gibt Staaten, die wirtschaftlich und politisch eng mit der EU verbandelt sind, aber keine förmliche Mitgliedschaft anstreben.
Trump führt „Krieg“ gegen Kanada. Es ist Europas Pflicht dem Land zu helfen
Die Europäer verdanken den Kanadiern viel. Ihre Freiheit zum Beispiel, genauer: die Rettung vor den Deutschen. Wer das nicht weiß, möge einmal die Höhe von Vimy in Nordfrankreich besuchen, auf der ein Denkmal an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Kanadier erinnert. Man kann sich auch jenen normannischen Strand ansehen, den im Zweiten Weltkrieg, am D-Day, kanadische Infanteristen stürmten: Juno Beach.
Europa: Die Rechtspopulisten wurden auch immer wieder von der Macht verjagt
Demokratie ist kein Kindergeburtstag, bei dem ein Magier ein Kaninchen aus dem Zylinder zieht und die Kleinen klatschen. Es geht in einer Demokratie nicht darum, ob eine Partei das Publikum ver- oder sich in dessen Augen entzaubert. Der Maßstab für Erfolg und Misserfolg in einer Demokratie ist, ob die wählende Bevölkerung eine Partei mehrheitlich mit der Vertretung ihrer Interessen beauftragt oder ihr diesen Auftrag entzieht. Anders gesagt: ob eine Partei gewählt wird – oder abgewählt.
AfD-Sieg: Was Europa jetzt fürchten muss
Meinung Abo – Europa muss sich auf eine starke AfD vorbereiten Was könnte ein AfD-Wahlsieg in einem hochgerüsteten Deutschland bedeuten? Das muss sich Europa jetzt fragen. Kein Wunder, dass Jubel ausbleibt. Was beginnt wohl hier, bei der Wahlparty der AfD in Magdeburg? Man weiss es nicht, doch die europäischen Nachbarländer werden sich mit diesem Wahlergebnis vermutlich beschäftigen.
AfD-Sieg: Was Europa jetzt fürchten muss
Meinung Abo – Europa muss sich auf eine starke AfD vorbereiten Was könnte ein AfD-Wahlsieg in einem hochgerüsteten Deutschland bedeuten? Das muss sich Europa jetzt fragen. Kein Wunder, dass Jubel ausbleibt. Was beginnt wohl hier, bei der Wahlparty der AfD in Magdeburg? Man weiss es nicht, doch die europäischen Nachbarländer werden sich mit diesem Wahlergebnis vermutlich beschäftigen.
AfD-Sieg: Was Europa jetzt fürchten muss
Meinung Abo – Europa muss sich auf eine starke AfD vorbereiten Was könnte ein AfD-Wahlsieg in einem hochgerüsteten Deutschland bedeuten? Das muss sich Europa jetzt fragen. Kein Wunder, dass Jubel ausbleibt. Was beginnt wohl hier, bei der Wahlparty der AfD in Magdeburg? Man weiss es nicht, doch die europäischen Nachbarländer werden sich mit diesem Wahlergebnis vermutlich beschäftigen.
AfD-Sieg: Was Europa jetzt fürchten muss
Meinung Abo – Europa muss sich auf eine starke AfD vorbereiten Was könnte ein AfD-Wahlsieg in einem hochgerüsteten Deutschland bedeuten? Das muss sich Europa jetzt fragen. Kein Wunder, dass Jubel ausbleibt. Was beginnt wohl hier, bei der Wahlparty der AfD in Magdeburg? Man weiss es nicht, doch die europäischen Nachbarländer werden sich mit diesem Wahlergebnis vermutlich beschäftigen.
Europa hat keinen Grund, der AfD zum Wahlsieg zu gratulieren
Stellen wir uns vor: die Kantine des Nato-Hauptquartiers in Brüssel, Montagfrüh, der Morgen nach dem Sieg der AfD in Sachsen-Anhalt. An den Kassen stehen Leute, die sich Kaffee und Teilchen holen.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nennt Anschlag in Leipzig „staatlich geförderten Terrorismus“
Kaja Kallas hat den Ruf, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn es politisch nicht opportun ist.
Drohnenvorfall in Leipzig ist mehr als hybride Kriegsführung
Abo – US-Experte: «Das blödsinnige Gerede vom hybriden Krieg sollte aufhören» Mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig habe Moskau einen «bewussten kriegerischen Akt» begangen, sagen Experten. Aber: Klartext zu sprechen, bringt Politiker in ein Dilemma. Hinter dem gescheiterten Anschlag soll Russland stehen: Spezialist der deutschen Bundespolizei untersucht Drohne mit Sprengvorrichtung auf dem Rollfeld des Flughafens Leipzig.
Drohnenvorfall in Leipzig ist mehr als hybride Kriegsführung
Abo – US-Experte: «Das blödsinnige Gerede vom hybriden Krieg sollte aufhören» Mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig habe Moskau einen «bewussten kriegerischen Akt» begangen, sagen Experten. Aber: Klartext zu sprechen, bringt Politiker in ein Dilemma. Hinter dem gescheiterten Anschlag soll Russland stehen: Spezialist der deutschen Bundespolizei untersucht Drohne mit Sprengvorrichtung auf dem Rollfeld des Flughafens Leipzig.
Drohnenvorfall in Leipzig ist mehr als hybride Kriegsführung
Abo – US-Experte: «Das blödsinnige Gerede vom hybriden Krieg sollte aufhören» Mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig habe Moskau einen «bewussten kriegerischen Akt» begangen, sagen Experten. Aber: Klartext zu sprechen, bringt Politiker in ein Dilemma. Hinter dem gescheiterten Anschlag soll Russland stehen: Spezialist der deutschen Bundespolizei untersucht Drohne mit Sprengvorrichtung auf dem Rollfeld des Flughafens Leipzig.
Drohnenvorfall in Leipzig ist mehr als hybride Kriegsführung
Abo – US-Experte: «Das blödsinnige Gerede vom hybriden Krieg sollte aufhören» Mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig habe Moskau einen «bewussten kriegerischen Akt» begangen, sagen Experten. Aber: Klartext zu sprechen, bringt Politiker in ein Dilemma. Hinter dem gescheiterten Anschlag soll Russland stehen: Spezialist der deutschen Bundespolizei untersucht Drohne mit Sprengvorrichtung auf dem Rollfeld des Flughafens Leipzig.
Russlands Aggressionen: An der Schwelle zum echten Krieg
Das Adjektiv hybrid stammt vom lateinischen Wort „hybrida“ ab. Dieses bezeichnete in der Antike ein Wesen, das aus der Kreuzung zweier ähnlicher, aber unterschiedlicher Tiere hervorgegangen war. Ein Ferkel zum Beispiel, das von einem Hausschwein und einem Wildeber abstammte. Offenbar kam das damals oft vor.
Sicherheit: Die Leipziger Drohnenattacke war mehr als ein „hybrider“ Angriff.
Wenn Politiker von „hybrider Kriegsführung“ reden, dann klingt das immer ein wenig nach: halb so schlimm. Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge sind feindselig und schädlich, aber sie sind eben kein echter Krieg, bei dem Menschen sterben. Manchmal weiß man auch gar nicht, wer dahintersteckt.
CIA-Chef warnt Putin bei Moskau-Besuch vor NATO-Provokationen
Warum der Besuch des CIA-Chefs John Ratcliffe in Moskau in dieser Woche so große Wellen geschlagen hat, erklärt sich am besten, mit dem bis dahin letzten Besuch eines CIA-Chefs in Russland. Das war vor fünf Jahren, als Russland Truppen und Panzer an der ukrainischen Grenze sammelte. Es waren die letzten Vorbereitungen für die Großinvasion der Ukraine. Damals warnte der CIA-Chef den russischen Machthaber Putin davor, den Krieg gegen die Ukraine tatsächlich auch zu beginnen. Ohne Erfolg.
Ratcliffe in Moskau: Tut es nicht!
Meinung Abo – Es ist gut, dass einer der höchsten US-Vertreter in Moskau eine Warnung deponiert Wenn der Chef des US-Geheimdienstes Moskau besucht, ist das etwas Besonderes. Und es sieht ganz so aus, als habe John Ratcliffe dort eine klare und leider nötige Botschaft überbracht. Er flog wohl mit einer Warnung nach Moskau: CIA-Direktor John Ratcliffe – hier im April 2026 bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus.
Ratcliffe in Moskau: Tut es nicht!
Meinung Abo – Es ist gut, dass einer der höchsten US-Vertreter in Moskau eine Warnung deponiert Wenn der Chef des US-Geheimdienstes Moskau besucht, ist das etwas Besonderes. Und es sieht ganz so aus, als habe John Ratcliffe dort eine klare und leider nötige Botschaft überbracht. Er flog wohl mit einer Warnung nach Moskau: CIA-Direktor John Ratcliffe – hier im April 2026 bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus.
Ratcliffe in Moskau: Tut es nicht!
Meinung Abo – Es ist gut, dass einer der höchsten US-Vertreter in Moskau eine Warnung deponiert Wenn der Chef des US-Geheimdienstes Moskau besucht, ist das etwas Besonderes. Und es sieht ganz so aus, als habe John Ratcliffe dort eine klare und leider nötige Botschaft überbracht. Er flog wohl mit einer Warnung nach Moskau: CIA-Direktor John Ratcliffe – hier im April 2026 bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus.
Ratcliffe in Moskau: Tut es nicht!
Meinung Abo – Es ist gut, dass einer der höchsten US-Vertreter in Moskau eine Warnung deponiert Wenn der Chef des US-Geheimdienstes Moskau besucht, ist das etwas Besonderes. Und es sieht ganz so aus, als habe John Ratcliffe dort eine klare und leider nötige Botschaft überbracht. Er flog wohl mit einer Warnung nach Moskau: CIA-Direktor John Ratcliffe – hier im April 2026 bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus.
CIA-Direktor Ratcliffe in Moskau: Tut es nicht!
Wenn Geheimdienstler der Nato derzeit nach Osten schauen, wenn sie sich ansehen, was da in den russischen Gebieten jenseits von Finnland, Polen und den baltischen Staaten los ist, dann sehen sie bestimmte Dinge nicht: Sie sehen keine Panzerdivisionen, keine Artillerieregimenter, keine aufmarschierten Truppen, keine Feldlazarette. Anders gesagt: Sie sehen nichts von dem, was das Regime in Moskau bräuchte, um die Ostflanke der Nato mit einer größeren Zahl von Bodentruppen anzugreifen.
Kanadas harter Kurs gegen Trump ist kein Vorbild für die EU
Der Vergleich drängt sich natürlich auf – ebenso, wer dabei schlechter, wer besser wegkommt: Da ist auf der einen Seite Ursula von der Leyen. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 26. Juli 2025, schüttelte sie Donald Trump im schottischen Turnberry die Hand.
Erdöl-Exporte: Was Europa gegen Russlands Schattenflotte unternehmen kann
Man stelle sich vor, auf Europas Straßen wäre eine Flotte maroder Tanklastzüge unterwegs. Fahrzeuge ohne Versicherung, mit gefälschten Papieren, deren Bremsen defekt und Reifen abgefahren sind. Laster, die Tonnen von brennbarem Treibstoff transportieren, noch dazu zu kriminellen Zwecken, und deren Fahrer keinen gültigen Führerschein besitzen. Was würde dann passieren? Nun, vermutlich zögen die Polizeibehörden der EU-Länder diese rollenden Desaster möglichst rasch aus dem Verkehr.
Kommentar: Fußballverband Uefa zeigt EU Umgang mit Macht
Ja, ja, schon klar: Gianni Infantino ist nicht Donald Trump. Der Präsident des Weltfußballverbands Fifa ist nicht der Präsident der Weltmacht Amerika. Fußball, ein beliebter Sport und ein einträgliches Geschäft, ist etwas anderes als Sicherheits- oder Handelspolitik, bei der es um Leib und Leben von Millionen Menschen oder das Schicksal ganzer Volkswirtschaften geht.
Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige
Meinung Abo – Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige Lange hat der US-Präsident das von Russland angegriffene Land in Osteuropa und dessen Präsidenten mit Missachtung behandelt. Jetzt scheint er ihn endlich ernst zu nehmen, zum Glück. Diesmal sind beide gut gelaunt: Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump im Oval Office.
Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige
Meinung Abo – Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige Lange hat der US-Präsident das von Russland angegriffene Land in Osteuropa und dessen Präsidenten mit Missachtung behandelt. Jetzt scheint er ihn endlich ernst zu nehmen, zum Glück. Diesmal sind beide gut gelaunt: Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump im Oval Office.
Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige
Meinung Abo – Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige Lange hat der US-Präsident das von Russland angegriffene Land in Osteuropa und dessen Präsidenten mit Missachtung behandelt. Jetzt scheint er ihn endlich ernst zu nehmen, zum Glück. Diesmal sind beide gut gelaunt: Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump im Oval Office.
Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige
Meinung Abo – Trump tut im Ukrainekrieg doch noch das Richtige Lange hat der US-Präsident das von Russland angegriffene Land in Osteuropa und dessen Präsidenten mit Missachtung behandelt. Jetzt scheint er ihn endlich ernst zu nehmen, zum Glück. Diesmal sind beide gut gelaunt: Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump im Oval Office.
Trump tut im Ukraine-Krieg doch noch das Richtige
Eins der bekanntesten Zitate von Winston Churchill, das dieser wohl nie gesagt hat, das aber so weise ist, dass es gut von ihm stammen könnte, ist dieses: „Man kann sich bei den Amerikanern immer darauf verlassen, dass sie das Richtige tun, nachdem sie alle anderen Möglichkeiten ausprobiert haben.“
EU: Müssen Sanktionen gegen Russland im Paket kommen?
Nach dem jüngsten Gezerre um das 21. Sanktionspaket der EU gegen Russland gibt es in Brüssel Überlegungen, bei der Verschärfung der Strafmaßnahmen künftig anders vorzugehen. Statt einzelnen Paketen, in denen Sanktionen gebündelt und dann in einem Schwung verabschiedet werden, solle es eine Art laufendes Verfahren geben, bei dem einzelne Strafen beschlossen werden, sobald sie ausgearbeitet und zustimmungsfähig sind, sagen Diplomaten.
Handelspolitik: Trumps Entscheidung für Strafzölle ist hirnrissig. Aber was soll’s
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump , Strafzölle gegen die EU zu verhängen, weil in Europa angeblich Zwangsarbeit verbreitet sei , ist auf den ersten Blick natürlich vollkommen absurd. Auf den zweiten Blick ist sie bizarr. Auf den dritten, vierten und fünften Blick ist sie lächerlich, grotesk und â so ein vom Duden amtlich zugelassenes Synonym â hirnrissig.
EU und Ukraine-Krieg: Wie Griechenland die Russland-Gewinne eines Reeders schützen will
Zwanzig Pakete mit Sanktionen hat die EU seit dem Frühjahr 2022 beschlossen, um Russland für den Krieg gegen die Ukraine zu bestrafen. Und es gehörte immer zum akzeptierten diplomatischen Geschäft in Brüssel, dass die europäischen Regierungen dabei auch darauf achteten, die heimischen Unternehmen und die eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen nicht härter zu treffen als die russischen.
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