Werratal. Im Kali-Revier an der hessisch-thüringischen Grenze, im Werk Wintershall, investiert der Düngemittelkonzern in den technischen Wandel, um das Geschäft bis mindestens 2060 zu sichern. Von Jensen Zlotowicz, Lokalreporter in Eisenach 02.07.2026, 16:20 Uhr Kali+Salz-Vorstandsvorsitzender Christian Meyer (rechts), Wintershall-Werkleiter Gerd Kübler (Mitte) und Stefan Böck, erster stellvertretender Betriebsratsvorsitzender aus Bernterode im Eichsfeld. © Funke Medien Thüringen | Jensen Zlotowicz