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Articles by Jette Wiese
Peggy Mädler : In der totalen Ordnung
Wie bleibt der Mensch in Bewegung, wenn er eingesperrt ist? Wenn die Diktatur allem Lebendigen misstraut, weil es die Ordnung zu sprengen droht? Vielleicht in Gedanken und Gefühlen. Im inneren Aufbegehren gegen das Bestehende und im Träumen vom Besseren, in dem, was Peggy Mädler „Momente intensiver Anwesenheit“ nennt.
Kurze-Texte-Festival in Berlin : Eine Woche Beziehungstalk
Eine Lesungswoche zum Thema „Beziehungen“, das ist, als würde man eine Stadt auf der Karte erkunden: Man sucht die wichtigsten Verbindungsstraßen, legt den Finger auf den zentralen Platz und behält im Blick, wo im Kreisverkehr gefahren wird. Der Stadtplan setzt sich in diesem Fall aus Nahaufnahmen zusammen, die zwanzig Autorinnen und Autoren vergangene Woche im Berliner Literaturforum im Brecht-Haus vorstellten.
Roman von Ingo Schulze : Die Hoffnung und ihre Verlustgeschichte
Es ist der Sommer 1979, und Thomas will schreiben. Er will die Dinge begreifen, seine erste Liebe und die politischen Verhältnisse, die er radikal verändern möchte. Schreibend bis zur Weltrevolution?, fragt sich der 16-Jährige. Mit solchen Begriffen ist in der DDR Vorsicht geboten. Doch es geht um nicht weniger, als die bisherige Geschichtsschreibung zu überprüfen, ob richtig ist, wie beobachtet und erzählt wird. Diese Frage stellen sich die Figur Thomas wie sein Autor Ingo Schulze.
Debütroman von Şeyda Kurt : Schleichende Versumpfung in sieben Tagen
Der Unterhaltungswert von Apokalypsen bemisst sich nie an ihrem Ende. Eher setzt er sich zusammen aus dem, was man auf dem Weg dorthin erfährt, aus den Eskalationsstufen, den eiligen Vorbereitungen, den Verteidigungsstrategien. Sie verleihen einer Geschichte Spannung, deren Ende ausgemacht scheint. Nach der Logik hat auch Şeyda Kurt ihre Geschichte angeordnet.
Festival zu antifaschistischer Literatur: Auf der Suche nach radikaler Sprache
Wenn im Brecht-Haus die Vorhänge geöffnet sind, muss man sich gut konzentrieren. Draußen vor den Fenstern des Veranstaltungssaals zieht die Nacht in die Berliner Chausseestraße ein. Es ist windig, Schauer wechseln sich mit den letzten Strahlen der Abendsonne ab. Haare wehen, Straßenbahnen ruckeln vorbei, ein Herr mit schwarz-rot-goldenem Schirm guckt herein. Nach und nach verdunkelt sich das Gesamtbild.
Warum so kompliziert, Ann Cotten?
Von Jette Wiese Ann Cotten steht da wie ein Poller. Sie lacht, das mit dem Poller passt so gut, dass es schon wieder blöd ist. Sie strafft den Rücken, stellt sich seitlich ins Sonnenlicht, hinter ihr ein länglicher Schatten, und dann schaut sie konzentriert in die Kamera der Fotografin. „Poller“, so heißt der neue Gedichtband der 44-Jährigen. Zwischen einem Stipendienaufenthalt in Rom und einer Lesung in der Schweiz nimmt sich Ann Cotten Zeit für ein Gespräch in Berlin.
Debatte über queere Kunst in der DDR: Lesbische Ikonen und der Sozialismus
Es könnte einer jener stillen Momente sein, die man an Badeseetagen kurz vor Einsetzen der Abendmelancholie beobachtet: Zwei Frauen sitzen vorsichtig aneinandergelehnt, die Oberkörper zwischen den nach hinten gestützten Armen eingehängt. Das Knie der einen berührt das Bein der anderen. Ihre Blicke sind gesenkt, intim, aber auch traurig. Dorothea von Philipsborn hat den Moment mit ihrer Bronze-Skulptur „Zwei Mädchen“ eingefangen.
KI und menschliches Denken: Illusion der Lösungsfreude
B eginnt jetzt ein neues Zeitalter? Wer in diesen Tagen auf das neue Jahr blickt, mag sich bei der Sorge ertappen, dass die Welt ziemlich kompliziert geworden ist. Komplizierter als früher zumindest, die Erinnerung vereinfacht ja vieles. Angesichts dieser Komplexität hat der Kolumnist Thomas L. Friedman vor Kurzem in der New York Times ein neues Zeitalter ausgerufen: das „Polycene“, wie er es nennt, oder Polizän auf Deutsch, „poli“ wie viel – viel auf einmal eben.
Roman „Heimat“ von Hannah Lühmann: Den Zeitgeist korrigieren
Sie zeigen sich, wie sie ihre Kinder unterrichten und sich um den Haushalt kümmern, wie sie beten, gärtnern, kochen und immerzu backen. Dazu schreiben sie Losungen, die von wörtlichen Bibelauslegungen bis hin zu radikal konservativer Ideologie reichen, in deren Zentrum aber fast immer eine Fundamentalkritik an der modernen Gesellschaft und dem Feminismus steht.
Zwischen Beweis und Indiz
Im Mittelalter wurden auch Zeichen der göttlichen Macht als Evidenz gesehen: Der Turmbau zu Babel gilt als Symbol der Macht Gottes über das Schaffen und Wissen der Menschen. Diese wollten den Turm bis in den Himmel bauen, Gott zerstörte ihn, zerstreute die Menschen und gab ihnen verschiedene Sprachen. Die Philosophie beschäftigt sich seit jeher mit Erkenntnis und dem Anerkennen von Wahrheiten.
Coronavirus in der Region: 21 Prozent der Berliner geimpft
Aktuelle Fallzahlen aus Berlin: Inzidenz bei 135,4 Die Inzidenz ist in Berlin am Sonntag wieder leicht gestiegen von 132,6 auf 135,4. Der Wert, der die wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:innen angibt, ist im Bezirk Mitte mit 186,7 am höchsten. Am niedrigsten ist die Inzidenz in Treptow-Köpenick mit 85,9. Die Gesundheitsverwaltung meldet in ihrem täglichen Lagebericht am Sonntag nur aus fünf von zwölf Berliner Bezirken aktuelle Neuinfektionszahlen.
463 neue Fälle in Berlin – ein Bezirk bei Inzidenz über 200
Die Fallzahlen für Berlin: 308 Intensivpatient:innen - Inzidenz bei 151 In Berlin wurden am Montag 463 neue Corona-Fälle gemeldet. Da am Sonntag weniger getestet wird, dürfte die Zahl niedriger als an anderen Wochentagen ausfallen. Die Inzidenz liegt im Vergleich zum Vortag (150,9) nahezu unverändert bei 151,0. Am höchsten ist der Wert, der die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:innen innerhalb einer Woche angibt, weiterhin in Neukölln mit 201,9.
Der Corona-Blog für Berlin und Brandenburg: Inzidenz bei 152,4
Breitscheidplatz und Gendarmenmarkt für Corona-Gedenkfeier gesperrt Die bekannten Berliner Plätze Gendarmenmarkt und Breitscheidplatz sind am Sonntag für den Verkehr größtenteils gesperrt. Auch „Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel“ sind dort nicht gestattet, wie Polizei mitteilte. Grund ist demnach die zentrale Gedenkfeier für die Verstorbenen der Corona-Pandemie in Deutschland. Die Einschränkungen beginnen am Sonntagmorgen um 6.00 Uhr und enden am Nachmittag um 16.00 Uhr.
Der Corona-Blog für Berlin und das Umland: Gendarmenmarkt und Breitscheidplatz für Gedenkfeier am Sonntag gesperrt
Breitscheidplatz und Gendarmenmarkt für Corona-Gedenkfeier gesperrt Die bekannten Berliner Plätze Gendarmenmarkt und Breitscheidplatz sind am Sonntag für den Verkehr größtenteils gesperrt. Auch „Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel“ sind dort nicht gestattet, wie Polizei mitteilte. Grund ist demnach die zentrale Gedenkfeier für die Verstorbenen der Corona-Pandemie in Deutschland. Die Einschränkungen beginnen am Sonntagmorgen um 6.00 Uhr und enden am Nachmittag um 16.00 Uhr.
Coronavirus in Berlin und Brandenburg: Mehr als 1000 neue Fälle
Inzidenz klettert auf 151,4 – Zu viele Neuansteckungen Die Corona-Zahlen in Berlin steigen sprunghaft weiter. Innerhalb eines Tages kamen 1022 gemeldete Fälle hinzu. Das geht aus dem Lagebericht der Gesundheitsverwaltung vom Donnerstag hervor. Am Vortag waren es 1327. Damit kletterte die 7-Tages Inzidenz, die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen zeigt, auf 151,4. Am Mittwoch waren es 140,8. Am Dienstag lag der Wert noch bei 127,6, am Montag bei 115,4.
Müller zu neuem Infektionsschutzgesetz: Ausgangssperre sei „mit Sicherheit kritisch zu hinterfragen“
Müller zum Bundesgesetz: Umsetzung liegt in der Verantwortung der Länder Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sieht eine komplette nächtliche Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie kritisch. Eine solche Maßnahme, wie sie ein aktueller Entwurf der Bundesregierung zur Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes ins Spiel bringt, sei „mit Sicherheit kritisch zu hinterfragen“, teilte Müller am Samstag der Deutschen Presse-Agentur mit.
Inzidenz steigt in Berlin auf 118 – nur zwei Bezirke unter 100
Inzidenz steigt auf 118 – nur zwei Bezirke unter 100 643 neue Corona-Fälle wurden am Samstag in Berlin registriert, das teilte die Gesundheitsverwaltung am Nachmittag mit. Die Zahl liegt etwas niedriger als an den vergangenen Tagen (Freitag 1019). Der Inzidenzwert ist dagegen wieder deutlich gestiegen: von 102 am Freitag auf 118. Die Inzidenz gibt die Zahl der neuen Fälle pro 100.000 Einwohner:innen innerhalb einer Woche an.
923 neue Fälle – Inzidenz sinkt auf 100,7
Testpflicht für Berlins Schülerinnen und Schüler ab 19. April Berlins Schülerinnen und Schüler müssen sich ab Montag, dem 19. April, zweimal wöchentlich testen lassen – also eine Woche nach Ende der Osterferien. Das teilte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am Donnerstag mit.
Coronavirus in der Hauptstadtregion: Brandenburg mahnt Berliner zur Einhaltung der Regeln
Brandenburg ermahnt Berliner zur Einhaltung der Regeln an Ostern Angesichts tausender Berliner Ausflügler, die über Ostern aufs Land fahren könnten, weist Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) auf die strengeren Corona-Regeln hin. Anders als in Berlin gilt dort über die Feiertage eine nächtliche Ausgangssperre – vom 1. bis zum 6. April, von 22 bis 5 Uhr. Dass sich Berliner „in unserer schönen Landschaft bewegen, ist grundsätzlich überhaupt kein Problem“, sagte Stübgen.
Coronavirus in der Hauptstadtregion: Berlin meldet mehr als 1000 Neuinfektionen
1012 neue Corona-Fälle - Inzidenz bei 138 In Berlin wurden am Mittwoch erneut mehr als 1000 neue Corona-Fälle gemeldet. Am Dienstag waren es noch 663. Am Mittwoch vor einer Woche lag die Zahl der Neuinfektionen bei 1268 - dem höchsten Wert seit Anfang Januar. Acht weitere Menschen sind in den vergangenen 24 Stunden im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Die Inzidenz ist hingegen am Mittwoch leicht gesunken von 142,4 auf nun 138,1.
Merkel kritisiert Berliner Weg: „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln die richtige Antwort ist“
Merkel: „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln, wie es jetzt in Berlin heißt, die richtige Antwort ist.“ Scharf kritisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntagabend in der ARD bei "Anne Will" unter anderem die Berliner Pandemiepolitik. „Viel Zeit haben wir nicht“, so die Kanzerin in der Sendung, die vorab aufgezeichnet wurde. „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln, wie es jetzt in Berlin heißt, die richtige Antwort ist", so Merkel weiter.
Merkel kritisiert Berlin: „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln die richtige Antwort ist“
Merkel: „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln, wie es jetzt in Berlin heißt, die richtige Antwort ist.“ Scharf kritisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntagabend in der ARD bei "Anne Will" unter anderem die Berliner Pandemiepolitik. „Viel Zeit haben wir nicht“, so die Kanzerin in der Sendung, die vorab aufgezeichnet wurde. „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln, wie es jetzt in Berlin heißt, die richtige Antwort ist", so Merkel weiter.
Merkel kritisiert Berliner Pandemiepolitik: „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln die richtige Antwort ist"
Merkel: „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln, wie es jetzt in Berlin heißt, die richtige Antwort ist.“ Scharf kritisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntagabend in der ARD bei "Anne Will" unter anderem die Berliner Pandemiepolitik. „Viel Zeit haben wir nicht“, so die Kanzerin in der Sendung, die vorab aufgezeichnet wurde. „Ich weiß nicht, ob Testen und Bummeln, wie es jetzt in Berlin heißt, die richtige Antwort ist", so Merkel weiter.
„Beihilfe zu Körperverletzung mit Todesfolge“?: Ex-Direktor der Berliner Charité attackiert Ministerpräsidenten
Ehemaliger Charité-Direktor übt scharfe Kritik an den jüngsten Corona-Beschlüssen Mit drastischen Worten kritisierte am Sonntag der ehemalige Ärztliche Direktor der Charité, Ulrich Frei, auf Twitter die jüngsten Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Frei, der bis vor kurzem selbst noch mit dem Krisenmanagement befasst war., twitterte, "gegen die Wissenschaft und die Mehrheitsmeinung" machten die 16 Ministerpräsident:innen "Lockerungsübungen". Und weiter: "Nach der 3.
Coronavirus in Berlin und Brandenburg: Industriepräsident hält Homeoffice-Pflicht für realitätsfern
Scharfe Kritik an Homeoffice-Pflicht auch vom Verband der Deutschen Industrie Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), hat Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller für die beschlossene Homeoffice-Pflicht scharf kritisiert. Unternehmen setzten schon jetzt auf möglichst viel Homeoffice.
Homeoffice und Testpflicht im Einzelhandel: Diese Corona-Regeln gelten ab Mittwoch in Berlin
Der Berliner Senat hält trotz der steigenden Infektionszahlen an den Lockerungen der Corona-Regeln in einigen Bereichen fest. Der Lockdown gilt in der Hauptstadt vorerst bis zum 24. April. Der Berliner Senat hat die neue Corona-Verordnung bei einer Sondersitzung am 27. März beschlossen. Sie gilt ab Mittwoch, 31. März.. Hier ein Überblick über die Verbote und Gebote ab Mittwoch: Welche Kontakte sind erlaubt?
Coronavirus in Berlin und Brandenburg: Fast 14.000 Anzeigen mit Pandemie-Bezug
Die meisten Corona-Strafanzeigen wegen Subventionsbetrugs - keine Statistik zu Demo-Verstößen In der Pandemie hat die Berliner Polizei Tausende Strafanzeigen ausgestellt, die meisten davon wegen Betrugs. Allein vom 1. April 2020 bis zum 28. Februar 2021 kamen 13.922 Anzeigen mit einem Corona-Bezug zusammen, wie die Behörde auf eine dpa-Anfrage mitteilte. Zu 10.803 Fällen sei mindestens ein Tatverdächtiger ermittelt worden.
Corona-Beschluss des Berliner Senats: „Das ist eine deutliche Notbremse, um es mal klar zu sagen“
Der Senatsbeschluss: Testpflicht beim Shoppen, Wechselbetrieb in Büros, FFP2-Masken drinnen Der Berliner Senat hat am Sonnabend weitere Corona-Einschränkungen im Arbeitsbereich beschlossen, um die dortigen Kontakte zu reduzieren. Demnach sollen Arbeitgeber:innen zwei Mal pro Woche Testangebote für Arbeitnehmer:innen bereitstellen. Außerdem wurde eine Pflicht zum Wechselbetrieb in den Büros beschlossen, wie es sie bereits in den Schulen gibt.
Beschluss des Berliner Senats: Testpflicht im Handel, FFP2-Masken drinnen
Der Senatsbeschluss: Testpflicht im Handel, Wechselbetrieb in Büros, FFP2-Masken drinnen Der Berliner Senat hat am Sonnabend weitere Corona-Einschränkungen im Arbeitsbereich beschlossen, um die dortigen Kontakte zu reduzieren. Demnach sollen Arbeitgeber:innen zwei Mal pro Woche Testangebote für Arbeitnehmer:innen bereitstellen. Außerdem wurde eine Pflicht zum Wechselbetrieb in den Büros beschlossen, wie es sie bereits in den Schulen gibt.
Keine Notbremse – aber auch keine weiteren Lockerungen
Senat beschließt weitere Kontaktbeschränkungen im Arbeitsbereich Der Berliner Senat hat am Sonnabend weitere Corona-Einschränkungen im Arbeitsbereich beschlossen, um die dortigen Kontakte zu reduzieren. Demnach sollen Arbeitnehmer:innen zwei Mal pro Woche getestet werden. Außerdem wurde eine Pflicht zum Wechselbetrieb in den Büros beschlossen, wie es sie bereits in den Schulen gibt.
Beschluss des Berliner Senats: Arbeitgeber müssen Mitarbeiter zwei Mal pro Woche testen
Senat berät in Sondersitzung über Corona-Notbremse In einer Sondersitzung berät der Berliner Senat am Samstagnachmittag über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Nachdem die Infektionszahlen in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen sind, stellt sich die Frage, ob und wenn ja in welcher Form nun eine sogenannte Notbremse folgt.
Coronavirus in der Region: Berliner Senat plant Pflicht zum Wechselbetrieb in Büros
Senat plant Pflicht zum Wechselbetrieb in Büros In Klassenräumen gibt es ihn längst, nun soll er auch in Büros Einzug halten: Der Wechselbetrieb. Tagesspiegel-Informationen zufolge plant der Berliner Senat eine Homeoffice-Pflicht für Arbeitgeber. Sie müssen ihren Mitarbeiter:innen im Wechselbetrieb die Arbeit von zu Hause aus ermöglichen. Das heißt: Arbeiten in einem Büro zwei Menschen, soll künftig einer von ihnen eine Woche lang zu Hause, der andere im Büro arbeiten.
Coronavirus in der Region: Berliner Senat berät über mögliche Notbremse
Senat berät in Sondersitzung über Corona-Notbremse In einer Sondersitzung berät der Berliner Senat am Samstagnachmittag über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Nachdem die Infektionszahlen in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen sind, stellt sich die Frage, ob und wenn ja in welcher Form nun eine sogenannte Notbremse folgt.
Ab heute gilt Test-Pflicht für Polen-Reisende – Brandenburg kommt Pendlern entgegen
Ab heute gilt Test-Pflicht für Polen-Reisende – Brandenburg kommt Pendlern entgegen Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen wird Polen seit Mitternacht von der Bundesregierung als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Die Einreise aus dem an Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen grenzenden Land ist dann, zusätzlich zu der bereits bestehenden Quarantänepflicht und der digitalen Einreiseanmeldung, nur noch mit aktuellem negativem Corona-Test möglich.
Coronavirus in Berlin und Brandenburg: Inzidenz bei 97,2
286 neue Corona-Fälle - Inzidenz knapp unter 100 In Berlin ist der Inzidenzwert am Samstag wieder leicht gesunken und liegt jetzt mit 97,2 knapp unter dem Schwellenwert von 100. Die Inzidenz gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner:innen sich innerhalb einer Woche mit dem Coronavirus infizieren. Am Freitag lag sie bei 101,3, vor einer Woche bei 71,6.
Astrazeneca-Impfstopp aufgehoben: So geht es in Berlin mit den Impfungen weiter
Nachdem der Astrazeneca-Impfstoff wieder freigegeben wurde, sind die Impfzentren Tegel und Tempelhof seit Freitag wieder geöffnet. Dort wird ihn Berlin das Astrazeneca-Mittel gespritzt. „Wir sind vorbereitet, nun zügig diejenigen zu impfen, deren Termin wegen des Astrazeneca-Stopps ausgesetzt war“, sagte Mario Czaja, Präsident des DRK Berlin, das die Arbeit in den Impfzentren koordiniert.
Impfzentren in Tegel und Tempelhof öffnen: So geht es in Berlin mit den Astrazeneca-Impfungen weiter
Nachdem der Astrazeneca-Impfstoff wieder freigegeben wurde, sind die Impfzentren Tegel und Tempelhof seit Freitag wieder geöffnet. Dort wird ihn Berlin das Astrazeneca-Mittel gespritzt. „Wir sind vorbereitet, nun zügig diejenigen zu impfen, deren Termin wegen des Astrazeneca-Stopps ausgesetzt war“, sagte Mario Czaja, Präsident des DRK Berlin, das die Arbeit in den Impfzentren koordiniert.
Impfstopp aufgehoben: So funktioniert die Astrazeneca-Terminvergabe jetzt in Berlin
Nachdem der Astrazeneca-Impfstoff wieder freigegeben wurde, will der Berliner Senat am Freitag die Impfzentren Tegel und Tempelhof wieder öffnen. „Wir sind vorbereitet, nun zügig diejenigen zu impfen, deren Termin wegen des Astrazeneca-Stopps ausgesetzt war“, sagte Mario Czaja, Präsident des DRK Berlin, das die Arbeit in den Impfzentren koordiniert.
Impfstopp aufgehoben: So setzt Berlin die Astrazeneca-Impfungen fort
Nachdem der Astrazeneca-Impfstoff wieder freigegeben wurde, will der Berliner Senat am Freitag die Impfzentren Tegel und Tempelhof wieder öffnen. „Wir sind vorbereitet, nun zügig diejenigen zu impfen, deren Termin wegen des Astrazeneca-Stopps ausgesetzt war“, sagte Mario Czaja, Präsident des DRK Berlin, das die Arbeit in den Impfzentren koordiniert.
Coronavirus in Berlin und Brandenburg: Impfzentren öffnen nach Astrazeneca-Wiederzulassung
Berlin öffnet Impfzentren nach Wiederzulassung von Astrazeneca Nachdem der Impftsoff Astrazeneca für sicher erklärt wurde, will Berlins Senat am Freitag die Impfzentren Tegel und Tempelhof wieder öffnen. „Wir sind vorbereitet, zügig diejenigen zu impfen, deren Termin wegen des Astrazeneca-Stopps ausgesetzt war“, sagte Mario Czaja, Präsident des DRK Berlin, das die Arbeit in den Impfzentren koordiniert.
629 Neuinfektionen – Inzidenz auf 97,6 gestiegen
Müller für Sputnik-V-Zulassung – „Wir brauchen jeden Impfstoff, den wir kriegen können“ Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte nach der Videokonferenz der Länderchefs am Donnerstag, ein Ausbau der Produktionskapazitäten für Impfstoffe hierzulande sei wichtig, weil das Impfen der entscheidende Hebel gegen Corona sei. Und niemand wisse, ob in Zukunft nicht weitere Pandemien drohten, auf die Deutschland besser vorbereitet sein müsse.
Coronavirus in Berlin: Inzidenz steigt auf 73,6
Die aktuellen Corona-Zahlen aus Berlin: Inzident steigt auf 73,6 In Berlin wurden am Sonntag 208 neue Corona-Fälle gemeldet, allerdings fehlten aus fünf von zwölf Bezirken die aktuellen Zahlen. Am Sonnabend wurden 508 Neuinfektionen gemeldet. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden nicht gemeldet. Der Inzidenzwert ist von 70,2 weiter leicht gestiegen und liegt jetzt bei 73,6.
Coronavirus in Berlin: Grünen-Spitzenkandidatin fordert Lockerung der Regeln beim Sport für Jugendliche
Grünen-Spitzenkandidatin Jarasch: Regeln beim Sport für Jugendliche lockern Berlins Grünen-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch hat den Senat aufgefordert, die Corona-Regeln zum Sport für Jugendliche zu ändern. „Ich finde es falsch, dass Berlin ausgerechnet bei Angeboten für Kinder von den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz abweicht“, sagte die Grünen-Politikerin, die ihre Partei in den Wahlkampf ums Abgeordnetenhaus führt.
Coronavirus in der Region: Berlin verzögert Impfterminvergabe wegen Astrazeneca-Lieferproblemen
Terminvergabe für Astrazeneca-Impfung verzögert sich auch in Berlin Die Lieferprobleme beim Corona-Impfstoff von Astrazeneca haben Konsequenzen für die Impfkampagne in Berlin. „Grundsätzlich gilt: Alle die einen Impftermin haben, werden geimpft“, sagte ein Sprecher der Gesundheitsverwaltung am Samstag auf dpa-Anfrage.
Coronavirus in der Region: Berlin verzögert Terminvergabe wegen Astrazeneca-Lieferproblemen
Terminvergabe für Astrazeneca-Impfung verzögert sich auch in Berlin Die Lieferprobleme beim Corona-Impfstoff von Astrazeneca haben Konsequenzen für die Impfkampagne in Berlin. „Grundsätzlich gilt: Alle die einen Impftermin haben, werden geimpft“, sagte ein Sprecher der Gesundheitsverwaltung am Samstag auf dpa-Anfrage.
Coronavirus in Berlin und Brandenburg: Mehr als 500 Neuinfektionen
Die aktuellen Fallzahlen aus Berlin: mehr als 500 Neuinfektionen und Inzidenz über 70 Die Berliner Gesundheitsverwaltung meldet am Samstag trotz des Wochenendes erneut 508 Neuinfektionen, am Freitag waren es 644. Die Inzidenz ist von 65,8 am Vortag ebenfalls recht stark gestiegen und liegt jetzt bei 70,2. Der Inzidenzwert gibt an, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner:innen innerhalb einer Woche mit dem Coronavirus anstecken.
Coronavirus in der Region: Berliner FDP fordert schnelle Rückkehr der Mittelstufenklassen in die Schule
FDP fordert schnelle Rückkehr der Mittelstufenklassen in die Schule Die 7. bis 9. Klassen sollten nach Ansicht der Berliner FDP-Fraktion so schnell wie möglich wieder Unterricht in der Schule bekommen. Bisher sind schon die Klassen 1 bis 6 im Wechselunterricht, ab Mittwoch gilt das regulär auch für die 10. bis 13. Klassen, bei denen das bis dahin im Ermessen der Schulen liegt. „Es gibt keinen wirklichen Grund, die 7. bis 9.
Kostenlose Corona-Schnelltests: 10.000 Termine für Berliner Testzentren bereits gebucht
10.000 Termine für Testzentren gebucht Das Interesse an den kostenlosen Schnelltests ist groß. Bis Ende der Woche seien bereits 10.000 Termine für die Testzentren gebucht worden, erklärte die Gesundheitsverwaltung. Bei den zwölf kleineren ist das nötig, die vier großen kann man ohne Anmeldung aufsuchen. Kosmetiker-Innung in Brandenburg: Wegen geforderter Schnelltests weniger Kunden Körpernahe Dienstleister wie Kosmetikstudios dürfen seit Montag in Brandenburg wieder unter Auflagen öffnen.
Berlin sucht schon „Teststellen to go“ – Brandenburg geht es zu schnell
Apotheken, Praxen und andere Anbieter können "Teststelle to go" werden Alle Berlinerinnen und Berliner können seit diesem Montag einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest machen lassen. Der Senat hat dafür 16 Testzentren eingerichtet. Doch diese werden bei weitem nicht ausreichen. Nach Angaben von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) sollen daher bereits ab Dienstag fünf weitere Testzentren hinzukommen.
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