Jonas Grimm
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Articles by Jonas Grimm
Politologe fordert neue Form der Abgrenzung zur AfD
Politikwissenschaftler Benjamin Höhne (Archiv) Benjamin Höhne im Gespräch Lesedauer: 3 Minuten | Der gebürtige Wittenberger Benjamin Höhne vertritt an der TU Chemnitz die Professur für Europäische Regierungssysteme im Vergleich. Im Gespräch erklärt er die Folgen der Landtagspräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt. Bei der Wahl zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt stimmten 48 Abgeordnete für den AfD-Kandidaten Tobias Rausch. Die AfD hat aber nur 39 Stimmen.
Bremerhaven gehört zu Deutschlands Recyclingpapier-Champions
Bei „Soulfood – Die Theaterkochshow“ steht am Dienstag, 13. Oktober, um 18.30 Uhr im Fischkochstudio britische Küche auf dem Programm. Schauspielerin Marsha B Zimmermann und Schauspiel-Leiter Peter Hilton Fliegel kochen mit dem Küchenteam ein Menü nach Zutaten aus Agatha Christies Krimi „Die Mausefalle“, der derzeit am Stadttheater Bremerhaven läuft. Geplant sind Cottage Pie nach Jamie Oliver, Feigen mit Vanillesauce und ein britischer Pub Salad, heißt es in der Ankündigung.
Bremerhaven gehört zu Deutschlands Recyclingpapier-Champions
Dr. Viktoria Knoll spricht am Donnerstag, 29. Oktober, um 19 Uhr in der Hochschule Bremerhaven über Identität. Der Vortrag trägt den Titel „Identität – Eine philosophische Erkundung“. Identität gilt als Phänomen, das Philosophinnen und Philosophen aus unterschiedlichen Perspektiven untersuchen, wie die Veranstalter erläutern. Knoll stellt zwei davon vor: die personale Identität über die Zeit hinweg und die Genderidentität.
Bremerhaven gehört zu Deutschlands Recyclingpapier-Champions
Briefe und Formulare muss nicht auf strahlend weißem Papier gedruckt sein. Das hat man in der Bremerhavener Verwaltung erkannt. Drt wird konsequent auf Recyclingpapier gesetzt, was der Stat einen Top-Platz in einem deutschen Ranking einbringt.
Antisemitismus-Vorwürfe gegen Linke: Historiker warnt vor Instrumentalisierung – „Diffamierung einer gesamten Partei“
Startseite Politik Der deutsch-israelische Historiker Meron Mendel sieht in den Antisemitismusvorwürfen gegen die Berliner Linke berechtigte Kritik und politische Instrumentalisierung zugleich. Er erklärt, wo die Grenzen zwischen Israelkritik und Antisemitismus sind. Berlin/Frankfurt a. M. (epd). – Der Direktor der Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, sieht in Teilen der Antisemitismusvorwürfe gegen die Berliner Linke Versuche zur politischen Instrumentalisierung.
Antisemitismus-Vorwürfe gegen Linke: Historiker warnt vor Instrumentalisierung – „Diffamierung einer gesamten Partei“
Stand: 28.09.2026, 10:44 Uhr Uns auf Google folgen Der deutsch-israelische Historiker Meron Mendel sieht in den Antisemitismusvorwürfen gegen die Berliner Linke berechtigte Kritik und politische Instrumentalisierung zugleich. Er erklärt, wo die Grenzen zwischen Israelkritik und Antisemitismus sind. Berlin/Frankfurt a. M. (epd).
Demo nach Sachsen-Anhalt-Wahl: Knapp 1000 Teilnehmer bei Kundgebung in Potsdam
Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt riefen mehrere Parteien und Bündnisse für Montagabend zu einer Kundgebung auf dem Alten Markt in Potsdam auf. Start der Demo war 18 Uhr. Knapp 1000 Menschen kamen vor Ort zusammen. Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle (SPD) spricht als Anwesende auf der Demonstration gegenüber der MAZ von einer „tiefen Verunsicherung“ – nicht nur unter Demokraten in Sachsen-Anhalt, sondern auch in Brandenburg und Potsdam. „Das ist eine Zäsur.
KZ-Überlebender Bernt Lund mit 101 Jahren gestorben
Der Überlebende des KZ Sachsenhausen und ehemalige Präsident des Internationalen Sachsenhausen-Komitees, Bernt Lund, ist im Alter von 101 Jahren gestorben. Der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Axel Drecoll, erklärte am Dienstag (18. August), der Norweger sei ein „unersetzlicher Partner und wertvoller Freund“ gewesen. Drecoll nimmt den Angaben zufolge an der Beisetzung am Mittwoch in Oslo teil. Wie die Stiftung mitteilte, starb Lund bereits am 5.
Berlin debattiert über Moscheeverbote und Schutz
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day“ (CSD) am Wochenende wird in der Hauptstadt verstärkt über das Umfeld des getöteten Tatverdächtigen diskutiert. Die queere Community warnt aber davor, die Gefährdung von Lesben, Schwulen und anderen Minderheiten auf einzelne Tätergruppen zu reduzieren. Derweil gibt es weitere Seelsorgeangebote für Betroffene des Anschlags.
Beratungsstellen zählen doppelt so viele rechte Gewalttaten als der Bund
Polizei ermittelt nach einem rassistischen Brandanschlag (Symbolfoto) © KI-generiert Jahresbilanz Lesedauer: 2 Minuten | Die Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt haben im vergangenen Jahr 3.167 Angriffe verzeichnet. Gegenüber dem Rekordjahr 2024 (3.453) bedeute dies zwar einen leichten Rückgang.
Berliner Kirche so voll wie an Weihnachten – aber wegen der WM
echo24 Welt Eine Berliner Kirche ist voll wie zu Weihnachten - wegen der Fußball-WM. Aber statt beim Spiel einem Kommentator zuzuhören, fiebern die Fans zu Klängen von Beethoven bis Jean-Michel Jarre mit. Berlin – Ein Sonntag vor der Zwölf-Apostel-Kirche in Berlin-Schöneberg: Vor dem Eingang staut sich eine kleine Menschenschlange. Die Besucherinnen und Besucher wollen allerdings nicht zum Gottesdienst.
4.096 antimuslimischen Vorfälle: Druck auf Politik
Beleidigungen, Diskriminierungen, Sachbeschädigungen und Brandstiftungen: Die Organisation Claim hat im vergangenen Jahr 4.096 antimuslimische Vorfälle dokumentiert. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sei dies ein Anstieg um ein Drittel, sagte Co-Geschäftsführerin Rima Hanano bei der Vorstellung des Jahresberichts am Mittwoch in Berlin. Darunter seien 214 Körperverletzungen und zwei Tötungsdelikte gewesen.
Sinti und Roma erleben viele Vorfälle bei Behörden und Polizei
MIA-Bericht Lesedauer: 3 Minuten | Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) hat für das Jahr 2025 mit 2.076 Vorfällen einen erneuten Höchststand dokumentiert. Im Vergleich zum Vorjahr handele es sich um einen Anstieg um rund 24 Prozent (2024: 1.678 Fälle), sagte MIA-Geschäftsführer Guillermo Ruiz bei der Vorstellung des vierten Jahresberichts am Dienstag in Berlin.
Sie verkündete den Beitritt der DDR zur BRD: Eine Thüringerin feiert ihren 80. Geburtstag
Eine der wichtigsten Nächte im Leben von Sabine Bergmann-Pohl war die vom 22. auf den 23. August 1990. „Heute kann ich Ihnen sagen, ich habe das Vergnügen, ein Ergebnis zur Abstimmung bekannt zu geben“, sagte Bergmann-Pohl, die Präsidentin der ersten und letzten frei gewählten DDR-Volkskammer, kurz vor drei Uhr morgens. Sie verkündete nichts weniger als den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland zum 3. Oktober 1990.
Sie verkündete den Beitritt der DDR zur BRD: Eine Thüringerin feiert ihren 80. Geburtstag
Eine der wichtigsten Nächte im Leben von Sabine Bergmann-Pohl war die vom 22. auf den 23. August 1990. „Heute kann ich Ihnen sagen, ich habe das Vergnügen, ein Ergebnis zur Abstimmung bekannt zu geben“, sagte Bergmann-Pohl, die Präsidentin der ersten und letzten frei gewählten DDR-Volkskammer, kurz vor drei Uhr morgens. Sie verkündete nichts weniger als den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland zum 3. Oktober 1990.
Sie verkündete den Beitritt der DDR zur BRD: Eine Thüringerin feiert ihren 80. Geburtstag
Eine der wichtigsten Nächte im Leben von Sabine Bergmann-Pohl war die vom 22. auf den 23. August 1990. „Heute kann ich Ihnen sagen, ich habe das Vergnügen, ein Ergebnis zur Abstimmung bekannt zu geben“, sagte Bergmann-Pohl, die Präsidentin der ersten und letzten frei gewählten DDR-Volkskammer, kurz vor drei Uhr morgens. Sie verkündete nichts weniger als den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland zum 3. Oktober 1990.
Erstausgabe der "Ostdeutschen Allgemeinen" erscheint am Freitag - epd medien
Der streitbare Verleger der "Berliner Zeitung", Holger Friedrich sieht dringenden Bedarf für eine publizistische Stimme Ostdeutschlands. Am Freitag startet seine neue "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung". Kurz zuvor wurden die publizistischen Leitlinien des Blattes nachgeschärft. Berlin (epd). "Wir haben nie versprochen, nicht in den Osten zu expandieren." Mit diesem Satz läutete der Verleger Holger Friedrich am 18. September 2025 das "Projekt Halle" ein, die "Osterweiterung des Berliner Verlags". Am 20.
Menschenrechte am Abgrund, Deutschland in der Pflicht
Eine autoritäre Welle von der Trump-Regierung bis nach China: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sieht die regelbasierte Weltordnung in Gefahr. Sie befinde sich in einer „existenziellen Krise“, die es so vergleichbar noch nicht gegeben habe, sagte der Deutschland-Direktor der Organisation, Philipp Frisch, bei der Vorstellung des am Mittwoch erscheinenden Jahresberichts 2026 in Berlin.
„taz“ verabschiedet sich an Werktagen von gedruckter Ausgabe
Startseite Welt Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht. Die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (taz) geht davon aus, dass bei der Umstellung von der täglichen gedruckten Zeitung auf E-Paper rund 20 bis 30 Prozent der Abonnenten verloren gehen.
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tz Welt Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht. Die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (taz) geht davon aus, dass bei der Umstellung von der täglichen gedruckten Zeitung auf E-Paper rund 20 bis 30 Prozent der Abonnenten verloren gehen.
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Stand: 14.10.2025, 10:19 Uhr Fassade des „taz“-Gebäudes in Berlin. © epd-bild/Rolf Zöllner Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht. Die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (taz) geht davon aus, dass bei der Umstellung von der täglichen gedruckten Zeitung auf E-Paper rund 20 bis 30 Prozent der Abonnenten verloren gehen.
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Fehmarnsches Tageblatt Welt Stand: 14.10.2025, 10:19 Uhr Von: Jonas Grimm Kommentare Fassade des „taz“-Gebäudes in Berlin. © epd-bild/Rolf Zöllner Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht.
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SÜDWEST24 Welt Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht. Die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (taz) geht davon aus, dass bei der Umstellung von der täglichen gedruckten Zeitung auf E-Paper rund 20 bis 30 Prozent der Abonnenten verloren gehen.
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Stand: 14.10.2025, 10:19 Uhr Fassade des „taz“-Gebäudes in Berlin. © epd-bild/Rolf Zöllner Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht. Die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (taz) geht davon aus, dass bei der Umstellung von der täglichen gedruckten Zeitung auf E-Paper rund 20 bis 30 Prozent der Abonnenten verloren gehen.
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mangfall24-de Welt Welt-News Am Freitag erscheint die werktägliche „taz“ zum letzten Mal als Printausgabe. Es ist die erste überregionale Tageszeitung in Deutschland, die diesen Schritt geht. Die Chefredaktion der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (taz) geht davon aus, dass bei der Umstellung von der täglichen gedruckten Zeitung auf E-Paper rund 20 bis 30 Prozent der Abonnenten verloren gehen.
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