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Articles by Josef Reichholf
Savci
Domů Knihy Savci Přehled Obrazový atlas evropských druhů savců. Kapesní atlas s krásnými fotografiemi představuje nejtypičtější a nejzajímavější druhy evropských savců. Texty u fotografií charakterizují stručně živočichy, poskytují informace o způsobu jejich života, rozšíření, rozmnožování, o jejich chování a ekologické roli v přírodě. Kniha je členěna systematicky, devět řádů savců je označeno na okrajích stránek symboly se siluetami jejich zástupců.
Literatur: „Himmelsstriche“ – Das deutsche Meisterwerk des Nature Writing - WELT
Ein deutscher Oxford-Professor fuhr an die See, um Vögel zu studieren. Aus seinem Tagebuch der Naturbeobachtungen lässt sich viel lernen, denn Bernhard Malkmus setzt nicht bei den Fakten, sondern bei den Menschen an.
Literatur: Dieses Buch gehört zum Eindrucksvollsten, was auf Deutsch über Natur geschrieben worden ist
Ein deutscher Oxford-Professor fuhr an die See, um Vögel zu studieren. Aus seinem Tagebuch der Naturbeobachtungen lässt sich viel lernen, denn Bernhard Malkmus setzt nicht bei den Fakten, sondern bei den Menschen an.
„Himmelsstriche“: Auch das gibt es – ein deutsches Buch, das Nature Writing kann - WELT
Ein deutscher Oxford-Professor fuhr an die See, um Vögel zu studieren. Aus seinem Tagebuch der Naturbeobachtungen lässt sich viel lernen, denn Bernhard Malkmus setzt nicht bei den Fakten, sondern bei den Menschen an.
„Himmelsstriche“: Auch das gibt es – ein deutsches Buch, das Nature Writing kann - WELT
Nein, die Kondensstreifen von Düsenflugzeugen sind nicht gemeint. Was dann? Und wer wirft sie an den Himmel? Das Umschlagbild gibt auch keinen Hinweis auf den kryptischen Buchtitel, zumindest nicht auf den ersten Blick. Weiße Vögel mit spitzen Schwingen wirbeln vor einer dunkleren Felsklippe. Nicht am Himmel. Der Autor, Bernhard Malkmus, ist Germanistikprofessor an der Universität Oxford. Mit dem Begriff „Himmelsstriche“ greift er zurück auf eine andere, bis ins 18.
Deutschlands Wälder: Nahezu 90 Prozent der Fichten im Nationalpark Harz sind tot
Ihr KI-Assistent WELTGo! Ihr KI-Assistent für alle Fragen Ihr KI-Assistent für alle Fragen und Lebenslagen Gastbeitrag | Lesedauer: 8 Minuten Die deutschen Wälder leiden wegen des Klimawandels, heißt es. Die Trockenheit macht die Bäume schwach und kommt dem Borkenkäfer zugute. Das ist viel zu kurz gegriffen, schreibt der Ökologe Josef Reichholf. Die Forstwirtschaft schiele auf Subventionen. Wissenschaft Klimawandel Wissenschaft Plage in deutschen Wäldern Natur und Gehirn Wälder nach dem Dürre-Sommer
Nackte Brüste: Frau zu sein kann und darf kein Ärgernis sein
Ihr KI-Assistent WELTGo! Ihr KI-Assistent für alle Fragen Ihr KI-Assistent für alle Fragen und Lebenslagen Meinung Entblößung | Lesedauer: 6 Minuten Entblößte Brüste gelten hierzulande als öffentliches Ärgernis, Frauen müssen vor Gericht dafür kämpfen, oben ohne baden zu dürfen. Ein gewaltiger Rückschritt schreiben unsere Gastautoren – denn die deutsche Gesellschaft war im Umgang mit nackten Tatsachen schon einmal deutlich weiter.
Nackte Brüste: Der blanke Busen geht niemanden etwas an
Ihr KI-Assistent WELTGo! Ihr KI-Assistent für alle Fragen Ihr KI-Assistent für alle Fragen und Lebenslagen Meinung Gastbeitrag | Lesedauer: 6 Minuten Entblößte Brüste gelten hierzulande als öffentliches Ärgernis, Frauen müssen vor Gericht dafür kämpfen, oben ohne baden zu dürfen. Ein gewaltiger Rückschritt schreiben unsere Autoren – denn die deutsche Gesellschaft war im Umgang mit nackten Tatsachen schon einmal deutlich weiter.
Borkenkäfer und Klima? Die wahren Ursachen der deutschen Wald-Probleme
Ihr Assistent WELTGo! Journalismus neu erleben und produktiver werden Ihr Assistent Journalismus neu erleben und produktiver werden Gastbeitrag | Lesedauer: 8 Minuten Die deutschen Wälder leiden wegen des Klimawandels, heißt es. Die Trockenheit macht die Bäume schwach und kommt dem Borkenkäfer zugute. Das ist viel zu kurz gegriffen, schreibt der Ökologe Josef Reichholf. Die Forstwirtschaft schiele auf Subventionen.
Gastbeitrag: Die wahren Ursachen der deutschen Wald-Probleme
Ihr Assistent WELTGo! Journalismus neu erleben und produktiver werden Ihr Assistent Journalismus neu erleben und produktiver werden Gastbeitrag | Lesedauer: 8 Minuten Die deutschen Wälder leiden wegen des Klimawandels, heißt es. Die Trockenheit macht die Bäume schwach und kommt dem Borkenkäfer zugute. Das ist viel zu kurz gegriffen, schreibt der Ökologe Josef Reichholf. Die Forstwirtschaft schiele auf Subventionen.
El ruido de una época
En ‘El ruido de una época’ (Gatopardo), Ariana Harwicz se adentra en la creación del arte y en la doble moral y el carácter engañoso que, a veces, lo envuelve en la actualidad. ¿QUIERES COLABORAR CON ETHIC? Si quieres apoyar el periodismo de calidad y comprometido puedes hacerte socio de Ethic y recibir en tu casa los 4 números en papel que editamos al año a partir de una cuota mínima de 30 euros, (IVA y gastos de envío a ESPAÑA incluidos). COLABORA Escribir es sustraerse a la vida.
Lebensraum mit Zukunft
von Josef H. Reichholf vom 18.09.2023 Städte sind Inseln der Artenvielfalt. Warum zieht es so viele Tiere dorthin? Besser als ihr Ruf: Städte sind für Vögel attraktiv, auf jeden menschlichen Stadtbewohner kommen ein bis drei Vögel. Hier in Frankfurt leben viele Krähen (Foto: PA / AP / Michael Probst) 4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper Sie haben bereits ein Digital-Abo? Hier anmelden Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang: Sie haben noch kein Digital-Abonnent?
¿Cómo debe ser la gestión empresarial del capital natural?
Desde que a finales de la década de los ochenta comenzara a hablarse de desarrollo sostenible, y pese a que hay mucho camino aún por hacer, se han producido muchos avances en la protección del medio ambiente. Es ahora, sin embargo, cuando la percepción del valor del capital natural –entendido como todos los recursos y procesos ambientales que proporcionan bienes o servicios ecosistémicos– está poco a poco equiparándose a la del capital productivo de las empresas.
'McMindfulness': la nueva espiritualidad capitalista
En el ‘mindfulness’, las causas del sufrimiento están en nuestro interior, obviando en los marcos políticos y económicos que determinan la forma en que vivimos. En ‘McMindfulness’ (Alianza Editorial), Ronald E. Purser disecciona con profundidad los rasgos más problemáticos de esta disciplina espiritual. ¿QUIERES COLABORAR CON ETHIC?
Europa, sus caminos y el derecho a disentir
En mi juventud recorrí, a pie, en tren y en bicicleta, muchos rincones de Europa, y encontré también en esos caminos mi patria, pues lo que nos distingue a los europeos es que vivimos en un continente que tiene dimensiones humanas. 2.000 kilómetros en Europa es todo. En América, en África o en Asia se requiere un avión supersónico. A pie se siente la materia del terruño y se ve mejor el detalle.
Klimawandel: Schnell als „Klimaleugner“ abgestempelt
Meinung Erderwärmung Schnell wird man als „Klimaleugner“ abgestempelt Veröffentlicht am 28.05.2017 | Lesedauer: 2 Minuten Von Josef H. Reichholf Die globale Temperatur steigt trotz wachsenden CO2-Ausstoßes nicht an. Dies passt nicht in die Prognosen von Politik und Wissenschaft. Man muss darüber reden dürfen, ohne verunglimpft zu werden. Die letzten eineinhalb Jahrzehnte lang stieg die globale Temperatur nicht mehr an. Diese Pause in der Erwärmung passte jedoch nicht zu den Prognosen.
Bienensterben: Staat ist der größte Insektenkiller in Bayern
Meinung Bienensterben Entschädigung dafür, dass Bauern keinen Schaden anrichten? Absurd! Stand: 15:23 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten Gefahr für Bienen: Wenn Bauern ihre Felder spritzen, gelangen Gifte oft auch in angrenzende Gärten Quelle: dpa-tmn/Boris Roessler Die größte Vernichtung der Artenvielfalt findet auf staatlichen Flächen statt - zumindest in Bayern. Die Regierung könnte das sofort per Anordnung abstellen. Auch die EU-Agrarpolitik muss sich ändern, damit Bauern die Bienen besser schützen.
Individualität: Sind Mensch und Tier schon auf Augenhöhe?
Auf den Bauernhöfen hingen die meisten Hunde an der Kette und bellten wie toll, gleichgültig, wer kam. Nachts liefen sie frei und galten als lebensgefährlich. Weil sie alle scharfgemacht worden waren. Oder aber so dressiert wie der Polizeihund, mit dem ich als Jugendlicher öfters unterwegs war, weil er kaum noch Auslauf hatte, nachdem sein Herr in den Innendienst versetzt worden war.
Migranten in Flora und Fauna geht es an den Kragen
Die Fremden zu eliminieren ist das Ziel einer neuen EU-Verordnung. 37 Arten von Tieren und Pflanzen zeigt sie die Rote Karte. Sie sollen vernichtet und – wo dies nicht mehr geht – an ihrer weiteren Ausbreitung gehindert werden. Weil sie invasiv sind. Und auch nicht europäisch, sondern Migranten. Zuckt man da nicht zusammen? Ausgerechnet jetzt! Das Hauptargument sind die Kosten. Jährlich geschätzte zwölf Milliarden Euro. So viel Geld verschlingen die Bekämpfungsmaßnahmen angeblich.
Wir sind an der Mückenplage selbst schuld
Es hat zu viel geregnet. Wieder einmal und vor allem im Süden Deutschlands. Regional gab es verheerende Hochwasser. Also ist es ganz normal, dass die Menschen in diesen zu sehr gewässerten Gebieten von Mücken geplagt werden.Deren Larven brauchen kleine, möglichst fischfreie Gewässer und feuchtwarme Witterung, wenn die Mücken schlüpfen und nach einer Blutmahlzeit suchen.
EU-Krise: Europa braucht die Einheitssprache "Euronesisch"
War er gewollt, der Brexit, oder ist er ein Unfall der Demokratie gewesen, die ihre Bezeichnung ernst nahm und das Volk dummerweise hatte abstimmen lassen? Darüber kann und wird man viel diskutieren.Die tieferen Ursachen, die Hintergründe, werden dabei kaum thematisiert. Weil sie nicht ins vorgefasste Konzept passen, das besagt, die Vorteile der EU seien (viel) größer als die Nachteile. Also war und wäre es töricht, die Gemeinschaft zu verlassen.Die Geschichte lehrt anderes.
An den Flutschäden ist auch der Maisanbau schuld
Wie die Wasserwand eines Tsunami kam die Flut. Sie drang in mehr als 500 Häuser ein, zerschlug Dutzende davon und verwandelte Straßen in schäumende Flüsse, in denen Lastwagen untergingen und Pkw wie Spielzeug trieben. Als die Welle abgelaufen war, blieb brauner, zähklebriger Schlamm zurück. Am schlimmsten betroffen war die niederbayerische Kleinstadt Simbach am Inn.
Burka: Eine Maske, aber Menschen erkennen sich an Gesichtern
Den Gesichtsausdruck können auch Tiere deuten. Hunde etwa und Pferde. Sie sehen uns am Gesicht an, in welcher Stimmung wir sind, und das, obgleich ihre eigenen Gesichter von unseren so verschieden sind. Wir können uns verkleiden, und sie erkennen und unterscheiden uns trotzdem persönlich am Gesicht. Es liegt an der Eindeutigkeit des Gesichts, dass das Passfoto kein Ganzkörperbild ist. Und in einer bestimmten, leicht vergleichbaren Weise aufgenommen sein muss.
Tschernobyl: Der gute alte GAU
Was besagen solche Zahlen und Annahmen? Etwa dass Tschernobyl wahrscheinlich nur ein Zwanzigstel so tödlich war wie der Straßenverkehr in Deutschland? Verkehrstote sind unstrittig. Sie werden nicht angenommen, auch die Verletzungen und Langzeitschäden nicht. Oder dass Silvesterfeuerwerke mehr Menschen töten. Über solche Äußerungen wird ein Sturm der Entrüstung hinwegfegen. Allein darüber nachzudenken, ist in Deutschland gegenwärtig politisch nicht korrekt. Es schädigt den Ruf.
Wollen wir wirklich Kühe ohne Hörner züchten?
Die Verfechter "genfreier Zonen" wissen inzwischen, dass es Genfreiheit nicht gibt. Also beschränken sie sich auf "gentechnikfrei". Gut so, meinen viele, denn wir wollen ja lieber nicht wissen, was in unseren eigenen Genen steckt. Also keine Experimente. Monster gehören ins Kino.Der Gentechnik nützt es wenig, wenn sich ein Teil von ihr in diesem gesellschaftlichen Klima "grün" nennt. Grüne lassen sich davon nicht täuschen. Sie sehen dennoch schwarz. Nicht schwarz genug, wie sich abzuzeichnen beginnt.
Milde Winter sind keine Gefahr, im Gegenteil, sie sind cool
In einer Zeit umfassenden Gifteinsatzes in Feld und Flur klingt so eine Vorstellung reichlich überholt. Seit einem halben Jahrhundert baut die Landwirtschaft nicht mehr auf Väterchen Frost. Vorsorglich vergiftet sie, egal, ob es viele, wenige oder keine Schädlinge gibt. Die Südeuropäer liegen nicht deshalb deutlich niedriger im Pro-Kopf-Energieumsatz als wir in Deutschland, weil sie größeres Umweltbewusstsein haben. Bei den Finnen ist der CO -Ausstoß viel höher. Den Unterschied macht der Winter.
Großstadt: eine neue Millionenmetropole für Mensch und Tier
In unseren Städten lebt eine faszinierende Vielfalt von Tieren. Das Spektrum reicht von Wanderfalken und Uhus bis zu Füchsen und Wildschweinen, von seltenen Fledermäusen bis zu noch selteneren Nachtfaltern. Großstädte wie Berlin können sich mit erstklassigen Naturschutzgebieten in ihrem Artenreichtum messen. Für die Vögel sind sie gleichermaßen Millionenstädte und damit wichtig für die Sicherung der Bestände vieler Arten.
Die Tierwelt würde für mehr Autobahnen stimmen
"Autobahn, ja bitte!" Eine Volksbefragung der Anwohner aus der Tierwelt würde so klar ausfallen. Denn von Schmetterlingen und Kleinvögeln bis zu Bussarden, von Igeln bis zu Wildschweinen kommen jahrzehntelangen Zählungen der Straßenverkehrsopfer zufolge auf Bundesstraßen pro Kilometer fünf- bis zehnmal mehr Tiere unter die Räder als auf Autobahnen. Auf die Zahl der Fahrzeuge bezogen, wäre der Unterschied noch krasser. Die Verhältnisse liegen also ähnlich wie bei den Menschen.
Die clevere Überlebensstrategie der Eisbären
Es machte aus dem größten und durchaus für Menschen gefährlichen Landraubtier ein Teddybärchen. Der Berliner Zoo bekam einen Zulauf wie selten. Vielleicht war Knut ja der Letzte seiner Art, so die dumpfe Sorge, ging es den Eisbären doch so schlecht in ihrer eisigen Heimat. Daran sind wir schuld, weil wir so viel (ver)heizen und Auto fahren. Die Verbindung war einmalig und unwiderstehlich.
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