Der zweite Jahrestag des „Arabischen Frühlings“ in Ägypten war von Ausschreitungen auf dem Tahrir-Platz geprägt, wodurch viele Beobachter befürchteten, dass sich ihre optimistischen Prognosen aus dem Jahr 2011 zerschlagen hätten. Teilweise liegt das Problem darin, dass die Erwartungen von einer Metapher verzerrt wurden, mit der man die Ereignisse in kurzfristige Kategorien fasste.