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Articles by Judith Raupp
DR Congo: Where plans to expand the Inga hydropower complex on the Congo River stand
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Kongo: Bargeldmangel in Goma und Bukavu durch M23
F.A.Z. Premium Weltwirtschaft Bürger und Unternehmen kommen nicht mehr an ihr Geld 24.09.2026, 06:50Lesezeit: 5 Min. Die Regionen Nord- und Süd-Kivu im Kongo sind seit mehr als einem Jahr von der Rebellenmiliz M23 besetzt. Die Bevölkerung hat dadurch keinen Zugang zum Rest des Landes, und Handel ist kaum mehr möglich.
Finanzielle Einschnitte bei USAID kosten Menschenleben
F.A.Z. Premium Weltwirtschaft Gesundheitskoordinator im kongo : „Der Tod von Menschen lastet auf der Seele wie ein Stein“ 02.09.2026, 14:18Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen Isaac Muyonga koordiniert mehr als 160 Gesundheitseinrichtungen der Baptistenkirche in Ostkongo. Im Einzugsgebiet der Kirche wohnen 17 Millionen Menschen. Der promovierte Experte für öffentliche Gesundheit sieht nicht nur die Budgetkürzungen der Geldgeber als Problem.
Finanzielle Einschnitte bei USAID kosten Menschenleben
Isaac Muyonga, Gesundheitskoordinator in Ostkongo : „Der Tod von Menschen lastet auf der Seele wie ein Stein“ 02.09.2026, 14:18Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen Isaac Muyonga koordiniert mehr als 160 Gesundheitseinrichtungen der Baptistenkirche im Ostkongo. Im Einzugsgebiet der Kirche wohnen 17 Millionen Menschen. Der promovierte Experte für öffentliche Gesundheit sieht nicht nur die Budgetkürzungen der Geldgeber als Problem.
»Ebola ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt«
Schutzanzüge müssen nach Kontakt mit Ebola-Patienten gründlich desinfiziert werden, um Ansteckungen zu vermeiden. Ein Krankenwagen brennt. Bei zwei anderen bersten die Scheiben. Wütende Männer greifen die Sanitäter an, die Familienmitglieder eines Ebola-Patienten zur Isolierstation bringen wollen. So geschehen in der vergangenen Woche im Dorf Kandoy im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo.
SZ-Podcast „Das Thema“: Kongo, warm, bunt, grausam
Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo dehnt sich weiter aus. Mehr als 1400 Menschen sind seit Ende April nachweislich an dem Virus gestorben. Die Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg auf 3200. Laut kongolesischen Gesundheitsbehörden endet fast die Hälfte aller nachgewiesenen Ansteckungen tödlich. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer an Infektionen aus, die bislang nicht erkannt oder nicht gemeldet wurden.
Goma unter M23: Reportage aus dem Herz des Krieges
Abo – «Seid ihr okay? Wenn sie plündern wollen, gib ihnen alles» Als die Rebellengruppe M23 im Januar 2025 die Millionenstadt Goma überfällt, flieht Judith Raupp in ein nahes Hotel. Tausende wurden getötet, trotzdem harrte sie aus. Bis heute lebt sie zwischen Elend, Chaos und Willkür. Judith Raupp in Goma: Die freie Reporterin und Trainerin lebt seit 15 Jahren in der Millionenstadt im Ostkongo. Kakule schreit ins Telefon. Seine Stimme überschlägt sich.
Goma unter M23: Reportage aus dem Herz des Krieges
Judith Raupp in Goma: Die freie Reporterin und Trainerin lebt seit 15 Jahren in der Millionenstadt im Ostkongo. Kakule schreit ins Telefon. Seine Stimme überschlägt sich. «Bunduki mingi, bunduki mingi, Mama!» «Viele Gewehre, viele Gewehre, Mama.» Mehr Kisuaheli verstehe ich nicht. «Ongoya, rafiki.» «Warte, mein Freund.» Ich reiche das Handy einem Kellner im Hotel, in das wir uns flüchten, während die M23-Rebellen Goma stürmen.
Deutschland und EU: Abhängigkeit von Seltenen Erden aus China. Ein Politologe rät zu robustem Vorgehen
Alle wollen und brauchen Seltene Erden. Aufgrund ihrer elektromagnetischen Eigenschaften, die für die Elektromobilität, die Informations- und Kommunikationselektronik, für Windkraftanlagen, Klimatechnik und auch für militärische Güter wichtig sind, ist die Nachfrage enorm.
Kein Vertrauen in die internationale Gemeinschaft
Nicht einmal seine eigenen Mitarbeitenden kann Mubarak Kano gegen Ebola schützen. „Unsere Ärzte und Pfleger arbeiten ohne jeglichen Schutz. Das meiste Material steckt noch in Lagern fest“, sagt Kano. Der ärztliche Direktor des „Centre Neuro-Psychopathologique“ in Bunia, der Hauptstadt der ostkongolesischen Provinz Ituri, koordiniert die Teams, die in die Krankenstationen fahren, um mutmaßliche Ebola-Patienten zu behandeln und zu registrieren.
Kongo: »In den Krankenstationen fehlt alles«
Eine Freiwillige des Roten Kreuzes bei einer öffentlichen Sensibilisierungskampagne inmitten des Ebola-Ausbruchs in Bunia Wie immer machen sie Witze im Ostkongo, wenn ein Unheil hereinbricht. »Hey Junge, stell ein paar Wassereimer auf! Wir müssen mal wieder Hände waschen«, scherzen die Gäste in einer Bierbude in der Millionenmetropole Goma.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Ebola-Ausbruch im Kongo : Die Kinder essen einmal am Tag, die Erwachsenen jeden zweiten
Ebola. Epidemie Nummer 17 in der Demokratischen Republik Kongo. Die tödliche Krankheit bricht durchschnittlich alle drei Jahre aus, seit das Virus 1976 im Dorf Yambuku im Nordwesten des Landes entdeckt wurde. Meistens geht die Krankheit im Kongo an der Weltgemeinschaft vorbei. Irgendwo in Afrika sterben Menschen, mal einige wenige, mal einige Hundert. Egal. Sobald aber Ebola in Europa oder Amerika ankommen könnte, und sei die Wahrscheinlichkeit noch so gering, leuchten die Scheinwerfer auf den Kongo.
Ebola: Arzt im Kongo spricht von katastrophalen Zuständen
Sicherheitsvorkehrungen in Goma, Demokratische Republik Kongo: Ein Mitarbeiter eines Spitals misst einer Besucherin die Temperatur. Mubarak Kano kämpft im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Ebola – und fühlt sich von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Der 40 Jahre alte Chefarzt des Centre Neuro-Psychopathologique in Bunia in der Provinz Ituri klagt, dass die Hilfe viel zu langsam anlaufe. Und er warnt vor einem Flächenbrand.
Ebola: Arzt im Kongo spricht von katastrophalen Zuständen
Sicherheitsvorkehrungen in Goma, Demokratische Republik Kongo: Ein Mitarbeiter eines Spitals misst einer Besucherin die Temperatur. Mubarak Kano kämpft im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Ebola – und fühlt sich von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Der 40 Jahre alte Chefarzt des Centre Neuro-Psychopathologique in Bunia in der Provinz Ituri klagt, dass die Hilfe viel zu langsam anlaufe. Und er warnt vor einem Flächenbrand.
Ebola-Ausbruch im Ostkongo: Lage in Bunia und Ituri
Mubarak Kano kämpft im Ostkongo gegen Ebola – und fühlt sich von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Der 40 Jahre alte Chefarzt des Centre Neuro-Psychopathologique in Bunia in der Provinz Ituri klagt, dass die Hilfe viel zu langsam anlaufe. Und er warnt vor einem Flächenbrand. Mehr als 500 Verdachtsfälle wurden seit Ende April entdeckt, 131 Menschen sind bereits gestorben.
Ebola-Ausbruch im Ostkongo: Wie ist die Lage in Bunia und Ituri?
Mubarak Kano kämpft im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Ebola – und fühlt sich von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Der 40 Jahre alte Chefarzt des Centre Neuro-Psychopathologique in Bunia in der Provinz Ituri klagt, dass die Hilfe viel zu langsam anlaufe. Und er warnt vor einem Flächenbrand. Mehr als 500 Verdachtsfälle wurden seit Ende April entdeckt, 131 Menschen sind bereits gestorben.
SZ-Podcast - Ebola: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die WHO signalisiere damit, dass internationale Hilfe benötigt werde und den Ernst der Lage, sagt SZ-Gesundheitsexpertin Berit Uhlmann. Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus.
Umweltverschmutzung durch Plastik: Das Milliardengeschäft mit unserem Abfall
Umweltverschmutzung durch Plastik – Das Milliardengeschäft mit unserem Müll Der Reporter Alexander Clapp hat sich auf die Spuren des Wohlstandsabfalls aus reichen Industriestaaten begeben. Er erzählt eine gruselige Geschichte, die alle Konsumenten kennen sollten. In Kürze: Ein neues Buch zeigt auf, was mit dem Abfall aus den reichen Industriestaaten passiert.
Umweltverschmutzung durch Plastik: Das Milliardengeschäft mit unserem Abfall
Umweltverschmutzung durch Plastik – Das Milliardengeschäft mit unserem Müll Der Reporter Alexander Clapp hat sich auf die Spuren des Wohlstandsabfalls aus reichen Industriestaaten begeben. Er erzählt eine gruselige Geschichte, die alle Konsumenten kennen sollten. In Kürze: Ein neues Buch zeigt auf, was mit dem Abfall aus den reichen Industriestaaten passiert.
Müllmafia: Reportage über die globalen Müllströme und das Milliardengeschäft damit
Die Mehltüte kommt in die Papiertonne, der Joghurtbecher in die Plastiktonne. Die Müllabfuhr fährt morgen vor. Klappe zu, Gewissen gut. So handhaben viele Menschen in Deutschland und in anderen Ländern der nördlichen Hemisphäre ihren Abfall. Kaum jemand macht sich Gedanken, wo und wie der Müll tatsächlich entsorgt wird. Der Reporter Alexander Clapp wollte es wissen. Er hat zwei Jahre lang in den Ländern des Südens die Spur des Wohlstandmülls aus den reichen Industriestaaten verfolgt.
Paradies voller Plastik
Jaku Amer Issa sitzt in der Dorfschule von Jambiani, wo er früher unterrichtet hat. An der Mauer bröckelt die Farbe. Mit Mühe kann man neben dem Eingang zur Schule die schwarzen Buchstaben auf blauem Grund noch entziffern. »Environmental Awareness Campaign« steht dort. Direkt vor der Reklame für die Umweltkampagne liegen Plastikflaschen am Boden. Issa schaut zerknirscht unter seiner gold-weiß gemusterten Gebetsmütze hervor, wenn man ihn nach dem Abfall fragt.
Sansibar versinkt immer mehr im Dreck und der Tourismus ist schuld
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Sansibar versinkt immer mehr im Dreck und der Tourismus ist schuld
AboReportage aus Sansibar – Die Trauminsel versinkt im Dreck Sansibar ist vom Tourismus abhängig. Doch mit der Gästezahl wachsen auch die Müllberge. Es droht ein Desaster. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: Auf der auch bei Schweizern beliebten Ferieninsel Sansibar verursachen Touristen 80 Prozent des Abfalls. Es fehlt an Deponien und Recyclinganlagen, im Buschland türmt sich der Abfall – auch von Hotels.
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Sansibar: Eine Trauminsel versinkt im Plastikmüll
13. Januar 2025 | Lesezeit: 6 Min. Der Indische Ozean glänzt türkisblau vor Sansibar. Rote, gelbe und grüne Punkte gleiten in der Ferne über das Wasser, Kitesurfer mit ihren Lenkdrachen. Junge Urlauberinnen schauen vom Strand aus dem Farbenspiel zu. Einheimische Männer, die Massai-Umhänge tragen, rufen den Touristinnen „Hakuna matata“ zu. Das ist Kiswahili und bedeutet: „Alles kein Problem“.
Kongo: "Ich helfe mir selbst, sonst hilft mir keiner"
Jean Pierre Kawaya wäre im Dezember 2020 beinahe gestorben. Er lief in seiner Heimatstadt Goma in der Demokratischen Republik Kongo zum Laden um die Ecke, da wurde ihm schwarz vor Augen. Er brach zusammen. Schlaganfall. Heute sitzt Kawaya quicklebendig in Sporthose und T-Shirt auf einem Plastikstuhl im Zimmer seines Sohnes. Die Brille trägt Papa Jean Pierre, wie ihn im Viertel alle nennen, an einem Band um den Hals, damit sie nicht verloren geht.
Die düstere Seite der Energiewende: Buch über den Kobalt-Abbau im Kongo.
In den gehobenen Wohnvierteln Deutschlands schwärmen morgens zahlreiche Berufstätige mit dem E-Bike oder mit dem Elektroauto aus. Die Überzeugung, etwas für die Umwelt und für die Zukunft der eigenen Kinder zu tun, treibt die Elektromobilität an. Diesem Glauben setzt der Wissenschaftler Siddharth Kara mit seinem Buch „Blutrotes Kobalt“ eine bittere Wahrheit entgegen: An der grünen Energiewende klebt Blut. Kinderblut.
UN-Truppen sind meist zahnlose Tiger
In Afrika sind die teuersten Friedensmissionen der Vereinten Nationen stationiert. Die Militäreinsätze im Südsudan, in der Zentralafrikanischen Republik, in der Demokratischen Republik Kongo und in Mali haben im Budgetjahr 2021/2022 insgesamt 4,7 Milliarden Dollar gekostet – rund drei Viertel des gesamten Budgets für die damals zwölf Friedensmissionen. Doch die Blauhelmtruppen sind bei den Regierungen und der Bevölkerung in afrikanischen Einsatzländern unbeliebt.
Sahel-Zone: Wie die afrikanischen Staaten in die Krise gerieren.
Der nigrische Menschenrechtsaktivist Moussa Tchangari sieht die Länder der Sahelzone in der "schwerwiegendsten Krise" seit der Unabhängigkeit in den Sechzigerjahren. Es sei das erste Mal, dass Terroristen sogar in Hauptstädten Anschläge verüben, einheimische Armeen die Kontrolle über Teile des Staatsgebiets verlieren und dass ausländisches Militär zu Hilfe gerufen wird.
Kongo wählt in der Instabilität
Als der kongolesische Präsident Félix Tshisekedi im August 2021 zum Staatsbesuch bei der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel war, kündigte er an, die Demokratische Republik Kongo »zum Deutschland in Afrika« zu machen. Am Mittwoch will sich Tshisekedi für eine zweite Amtszeit von fünf Jahren wählen lassen. Doch viele Kongoles*innen klagen, dass das Leben härter geworden ist.
Retortenstadt auf Sansibar - SZ.de
Pisa-Schock mit Ansage: Nach der Pandemie sind die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in vielen Ländern gesunken - in Deutschland aber ganz besonders. Woran das liegt und was jetzt zu tun ist.
Letzte Rettung Sibirien: Provokantes Buch über die Folgen von Klimaflucht
Dieses Buch liefert reichlich Stoff für Kontroversen. Man ist gut beraten, sich während der Lektüre von "Das Nomadische Jahrhundert" stets an die Bitte der Autorin Gaia Vince zu erinnern. Die britisch-australische Wissenschaftsjournalistin schreibt in ihrer Einleitung, man möge ihrem Werk über Migration als Folge von Klimawandel mit "offenem Geist" begegnen und "radikale Lösungen" nicht sofort als "nicht plausibel" verwerfen.
Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
Über 100 Milizen säen Gewalt im Ostkongo. Mittendrin: die Truppen der Vereinten Nationen. Sie werden auch von der Regierung in Kinshasa für die Krise verantwortlich gemacht. Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
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– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
Aufflackern der Gewalt – Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben
– Kongolesen wollen UNO-Blauhelme mit religiösen Riten vertreiben Die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist im Aufruhr. Bürger errichten Strassenblockaden, beschimpfen die Militärregierung der Provinz Nord Kivu, und Aktivisten rufen zum Generalstreik auf. Grund für den Volkszorn ist ein niedergeschlagener Protest gegen die UNO-Mission zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Die Mission ist unbeliebt.
UN-Friedensmission Monusco fällt im Kongo in Ungnade
»Präsident Thsisekedi hat das Vertrauen in die Friedenstruppe verloren. Es ist ihm ernst mit dem Abzug.« So beschreibt Onesphore Sematumba, Analyst bei der Denkfabrik Crisis Group, das Verhältnis zwischen dem Staatsoberhaupt und der Mission der Vereinten Nationen zur Stabilisierung der Demokratischen Republik Kongo (Monusco). Félix Tshisekedi sei enttäuscht, weil die Monusco nicht mit der kongolesischen Armee gegen die Miliz M23 kämpfe, sagt Sematumba.
DR Kongo: Abmarsch für Blauhelmsoldaten gefordert – DW – 12.08.2023
vor 4 Minutenvor 4 Minuten Die Regierung in Kinshasa drängt auf einen baldigen Abzug der UN-Friedensmission in der Demokratischen Republik Kongo. Doch wie kann er gelingen, ohne der Bevölkerung und der Wirtschaft zu schaden? https://p.dw.com/p/4V50v "Präsident [Félix] Tshisekedi hat kein Vertrauen mehr in die MONUSCO. Es ist ihm ernst mit dem Abzug".
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