Und es gibt Zahlen. Allerdings sind die - zumindest bislang - so niedrig, dass sie vorerst vor allem als weiterer Verdachtsmoment dienen können. Für die Jahre 2022 bis 2024 sind schon länger zehn Adressänderungen von Verurteilten bekannt, die Nachfragen auslösten. Nun hat das NRW-Justizministerium auch die beteiligten Haftanstalten gelistet. Darin taucht gleich mehrfach die JVA Euskirchen auf. Zuerst hat die "Rheinische Post" darüber berichtet.