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Articles by Karl Pfeifer
Viktor Orbán: Hochhalten der Nichtakzeptanz
Am Sonntag, dem 3. April, wurde das Massaker von Butscha bekannt. Hunderte Leichen von Zivilisten, Kindern, Frauen und Männern, gefoltert, verstümmelt, vergewaltigt, mit Schüssen im Hinterkopf, die von den ukrainischen Truppen bei der Rückeroberung der Vororte von Kiew gefunden wurden. Europäer sahen mit Erschütterung die Wiederkehr des Bösen. Am selben Abend in Budapest war das für Ministerpräsident Viktor Orbán kein Thema.
Portugal: Das Land, in dem die Konservativen in einer Minderheitsregierung regieren
Immer wieder kommt in Deutschland die Diskussion über eine CDU-geführte Minderheitsregierung auf. In Portugal regieren die Konservativen in einer. Die Mehrheiten sind wechselnd, in der Migrationspolitik kommt sie von den Rechten. Das hat aber eine schwerwiegende Folge.
Bruno Kreisky und das Judentum
Das persönliche und berufliche Leben von Bruno Kreisky (1911–1990), Österreichs sozialistischem Bundeskanzler von August 1970 bis Mai 1983, ist Gegenstand vieler Bücher und Artikel. Sein komplexes Verhältnis zu seinem Judentum, dem Staat Israel und dem Zionismus ist jedoch nur teilweise erforscht. Das Buch „Kreisky, Israel and Jewish Identity“ des israelischen Diplomaten Daniel Aschheim versucht, diese Situation durch systematische Forschung und nachhaltige Originalinterviews zu verbessern.
Für Herzls Vision
Wir kamen Anfang 1943 wie durch ein Wunder aus Ungarn, Rumänien, Kroatien und der Slowakei nach Eretz Israel und wurden im Kibbuz Schaar Haamakim im Rahmen der Jugend-Alija erzogen. Anfang 1946 – die meisten von uns waren gerade 18 Jahre alt – beschlossen wir, uns freiwillig zur Palmach, der Bereitschaftstruppe der Hagana, zu melden. Wir hatten wegen der Schoa – so wie die meisten Juden des Jischuw – das Gefühl eines tragischen Versäumnisses.
Eine Viertelmilliarde Dollar! Dieser NBA-Star soll einen Rekord-Vertrag bekommen
Die NBA steht kurz vor einem Rekorddeal: Nikola Jokic soll in Kürze einen „Supermax-Vertrag“ bei den Denver Nuggets unterschreiben, der ihm in fünf Jahren Laufzeit rund 260 Millionen US-Dollar einbringen wird. Dies berichtet „The Athletic“. Jokic würde sich damit zum am besten bezahlten Basketball-Spieler der Geschichte machen.
Renato Sanches: Geht der ehemalige Bayern-Flop zu Milan?
Der Portugiese spielt aktuell beim letztjährigen französischen Meister OSC Lille und geht im Sommer in sein letztes Vertragsjahr. Lille hat also nur noch in der kommenden Transferperiode die Möglichkeit eine Ablösesumme für den 24-Jährigen zu erhalten.
Nach dem „Nackenschlag“ gegen seinen Ex-Klub musste sich Werder-Coach Ole Werner erst einmal sammeln. „Ich habe so schnell nach dem Spiel jetzt keine plausible Erklärung dafür“, sagte Werner nach dem bitteren und unnötigen 2:3 gegen Holstein Kiel am Freitagabend auf die Frage, warum sein Team eine komfortable Führung leichtfertig wieder aus der Hand gegeben hatte.
Viktor Orbán: Hochhalten der Nichtakzeptanz
Am Sonntag, dem 3. April, wurde das Massaker von Butscha bekannt. Hunderte Leichen von Zivilisten, Kindern, Frauen und Männern, gefoltert, verstümmelt, vergewaltigt, mit Schüssen im Hinterkopf, die von den ukrainischen Truppen bei der Rückeroberung der Vororte von Kiew gefunden wurden. Europäer sahen mit Erschütterung die Wiederkehr des Bösen. Am selben Abend in Budapest war das für Ministerpräsident Viktor Orbán kein Thema.
"Without Pressure from Germany": Hungary's Revisionist History of the Deportation of 18,000 Jews
Karl Pfeifer is an Austrian born journalist of Hungarian Jewish origin and a member of the board of the Archives of the Austrian Resistance. László Ferenczy of the Hungarian Royal Gendarmerie was a key figure in the expulsion of Jews from Hungary prior to and after the 1944 Nazi occupation of the country. The official narrative that Hungary was a safe country of asylum for Jews until the German occupation on March 19, 1944 is simply false.
Wo viele französische Linke irren
Die Probleme der Gesellschaft – Stichwort radikaler Islam – lassen sich nicht durch Klassenkampfrhetorik lösen. Und noch weniger durch Wegschauen. Bei einer Demonstration nach der Ermordung des Lehrers Samuel Paty, Foto: Rafael Garcin | Unsplash Als 1988 Martin Scorseses Film »Die letzte Versuchung Christi« gezeigt wurde, kam es auch in Frankreich zu gewalttätigen Protesten. Die Randalierer setzten Kinos in Brand und es gab vierzehn Verletzte, davon vier schwer.
Hungary: Zero Tolerance for Antisemitism?
Email a copy of "Hungary: Zero Tolerance for Antisemitism?" to a friend Prime Minister Viktor Orbán repeatedly declares that in Hungary, there is zero tolerance for antisemitism. But recent opinion research among Jews in Hungary shows that while they feel less threatened physically or verbally, antisemitism has become stronger since previous research done nearly 20 years ago. Why do Jews feel this way, despite the good relations between Hungary and Israel?
The Hungarian government's war on free speech
The Central European University - a Hungarian-US accredited private institution based in Budapest and a recognized contributor to Hungarian and international research, has been the target of an increasingly hostile attitude from the Hungarian authorities over the past months.
Ethnic purity in Hungary -- again
I have known the dark ages of Hungary. As a child during World War Two I experienced first-hand Hungarian ultra-nationalism and anti-Semitism. I managed to avoid deportation and murder in Auschwitz by fleeing to Palestine in 1943, along with 49 other Jewish children. Decades later, I returned to Hungary during the years of Communism. As a journalist writing for major Austrian newspapers, my reporting included interviewing dissidents.
The Orban regime takes Horthy’s Hungary as an example
One 1941 law passed under the ultra-nationalist and Nazi collaborator Miklos Horthy banned all forms of sexual intercourse between Jews and Gentiles in the name of ethnic purity. I have known the dark ages of Hungary. As a child during World War Two I experienced first-hand Hungarian ultra-nationalism and anti-Semitism. I managed to avoid deportation and murder in Auschwitz by fleeing to Palestine in 1943, along with 49 other Jewish children.
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