Der Mond liegt hinter einem riesigen schwarzen Rolltor. Scheppernd fährt es nach oben, als Petra Mittler auf den Kopf drückt. Sie trägt einen weißen Schutzanzug, Überziehschuhe, Mundschutz und Haarnetz. Auf dem echten Mond wäre sie mit dieser Ausrüstung in Sekunden gestorben – doch zum Glück ist der Mond hinter dem Tor nur simuliert. Er gehört zur Mondsimulationsanlage LUNA des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation ESA.