Tzz, tzz, tzz“, man hört nur das rhythmische Atmen durch die Zähne, passend zum Beat der Musik. Nein, das ist keine Meditation. Es nennt sich „Pulse Extreme“ und wird im Studio im zweiten Wiener Gemeindebezirk durchgeführt. Pulse (englisch für pulsieren) ist ein Konzept von Hano Pipic, das, wie der Name verrät, mit pulsierenden Bewegungen spielt. Dabei bleibt man so lang in Aktion der Übung, bis der Muskel beinahe erschlafft. Der „Hobbysport“ hat es ausprobiert – und gelitten.