Max Muth
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Articles by Max Muth
Yandex-Angriffe: Wie eine falsche KI-Grafik über AfD-Bots viral ging
„Wir verbreiten die Wahrheit, gehen gegen Fakes und feindliche Propaganda vor“, so steht es in der Beschreibung des X-Accounts des ukrainischen Centers for Strategic Communication (SPRAVDI). Am Montag allerdings verbreitete der Account selbst Desinformation. Er teilte eine wohl mittels KI auf Englisch übersetzte Grafik, die ihren Ursprung in Deutschland hatte und dann eine steile Karriere in den sozialen Medien hinlegte.
Diesel-Deal: Was Trumps Russland-Abkommen für die Energiepreise bedeutet
Die Idee Donald Trumps ist einfach und verlockend, wenn auch ein wenig zweifelhaft: Schleusen öffnen, Preise senken. Russland ist eines der rohstoffreichsten Länder der Welt. Wegen der Sanktionen, die nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine verhängt wurden, gelangen diese Rohstoffe jedoch kaum noch auf die westlichen Märkte. Der Krieg, den Trump gegen Iran führt, hat in diesem Jahr für zusätzlichen Druck auf die Energiepreise gesorgt.
Mistral Large 4: Französisches KI-Modell fordert US-Konkurrenz heraus
Die Szene hat sich ins kollektive Bewusstsein sportbegeisterter Franzosen gebrannt. Im August 2014 war Floria Gueï die Schlussläuferin der Französinnen im 4-mal-400-Meter-Finale der Frauen bei der Leichtathletik-EM in Zürich. In der letzten Runde übernimmt Gueï den Staffelstab auf Rang vier, der Kommentator gibt sie bereits auf. Doch auf den letzten 200 Metern zündet Gueï noch den Turbo und erreicht in einem Foto-Finish Platz eins.
Mistral-Chef Arthur Mensch: „Es gibt kein Doom-Szenario
Arthur Mensch (34) kommt doch nicht in Lederhosen zum Interview. Gerade hatte der Franzose noch in bayerischer Tracht den Besuchern der Start-up-Konferenz Bits & Pretzels ein Update zu seiner Firma Mistral gegeben. Doch offenbar war auf der Fahrt zum Seehaus-Biergarten noch genug Zeit, sich umzuziehen.
Mistral-Chef kritisiert OpenAI und Anthropic: Nur ein Trick
Abo – Mistral-Chef nennt Forderung nach mehr Regulierung einen «klassischen Trick» Arthur Mensch wirft Open AI und Anthropic vor, KI-Gefahren aufzubauschen, um kleinere Konkurrenten loszuwerden. Beide US-Firmen stehen vor Börsengängen in historischer Grössenordnung. Arthur Mensch, Mitgründer und CEO der französischen KI-Firma Mistral, kritisiert das Gebaren der US-Konzerne Open AI und Anthropic.
Mistral-Chef kritisiert OpenAI und Anthropic: Nur ein Trick
Abo – Mistral-Chef nennt Forderung nach mehr Regulierung einen «klassischen Trick» Arthur Mensch wirft Open AI und Anthropic vor, KI-Gefahren aufzubauschen, um kleinere Konkurrenten loszuwerden. Beide US-Firmen stehen vor Börsengängen in historischer Grössenordnung. Arthur Mensch, Mitgründer und CEO der französischen KI-Firma Mistral, kritisiert das Gebaren der US-Konzerne Open AI und Anthropic.
Mistral-Chef nennt Forderung nach mehr KI-Regulierung "klassischen Trick"
Im Wettrennen um die Vorherrschaft bei künstlicher Intelligenz werden die Warnungen vor der neuen Technologie immer lauter. Open AI stoppte am Montag die Veröffentlichung seines neuesten KI-Modells GPT-6.1 Astra. Als Grund nannte das Unternehmen Sicherheitsbedenken. Konkurrent Anthropic plant, demnächst an die Börse zu gehen. Im Börsenprospekt wird der Nachrichtenagentur Reuters zufolge vor „existenziellen Risiken für die Menschheit“ durch die Technologie des Unternehmens gewarnt.
Auslöschung durch KI? Zahlenspiele zum Ende der Menschheit
Zehn Prozent Wahrscheinlichkeit sind eigentlich nicht viel. Ein Zehntel von Eins. Umgangssprachlich heiß das im Groben: Es passiert neun Mal nichts, dann ein Mal schon. Ob man ein solches Risiko eingehen will, hängt grundsätzlich davon ab, was man gewinnen, was verlieren kann und welche Alternativen man hat. Das ist keine Raketenwissenschaft, sondern Entscheidungstheorie.
KI-Start-up in Berlin: Langdock verlegt Firmensitz von USA nach Deutschland
Langdock ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Das KI-Start-up existiert erst seit drei Jahren und hat einen wiederkehrenden Umsatz von mehr als 40 Millionen Euro. Das Unternehmen hat ein Geschäftsmodell, das funktioniert: Unternehmen und ihren Mitarbeitern in Deutschland und Europa einen unkomplizierten DSGVO-konformen Zugang zu Sprachmodellen und agentischen Workflows zu ermöglichen. Die deutsche Erfolgsgeschichte hatte bislang allerdings einen US-amerikanischen Haken.
Kann uns künstliche Intelligenz auslöschen? So gefährlich ist KI wirklich
Es ist ein Stakkato, zu dem sich die Horrormeldungen über KI-Sicherheitsvorfälle in den vergangenen Wochen gesteigert haben. KI-Agenten – kleine Programme, die Aufgaben erledigen – sollen gewissermaßen zum Leben erwacht und auf Hacking-Raubzüge gegangen sein. Äußerst schwierige Mathe-Probleme löst KI nun offenbar auch. Das hat eine Art KI-Panik ausgelöst.
Kryptobesteuerung in Deutschland: Klingbeils Vorschlag ist pure Symbolpolitik
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ist Sozialdemokrat, und in der SPD legt man Wert auf Gerechtigkeit. Deshalb steht als erster Satz im Erklärpapier zum Gesetzentwurf zur Kryptobesteuerung auch, dass man mit dem Status quo aufräumen wolle, weil er ungerecht sei. Kryptosparer zahlen nach einem Jahr Haltefrist auf Gewinne keine Steuern; Aktien- und ETF-Sparer schon. Deshalb soll von 2027 an die Steuerfreiheit für Kryptowerte nach einem Jahr wegfallen.
OpenAI will Navier-Stokes-Problem gelöst haben: Streit um KI-Beweis in Mathematik
Wer bisher noch Zweifel hatte, wie leistungsfähig KI-Modelle wirklich sind, kann diese jetzt eigentlich aufgeben: Die KI hat offenbar ein Millennium-Problem gelöst. Also eines der sieben fundamentalen Probleme der Mathematik, für deren Lösung das Clay Mathematics Institute im Jahr 2000 je eine Million Dollar Preisgeld ausgelobt hat.
Mistral sammelt 3 Milliarden Euro in KI-Finanzierung
Das französische KI-Unternehmen Mistral hat in einer Finanzierungsrunde drei Milliarden Euro frisches Kapital eingesammelt. Die Runde wurde angeführt vom südkoreanischen Technologieunternehmen Samsung Electronics, dem von der EU finanzierten Scaleup Europe Fund und der US-amerikanischen Beteiligungsgesellschaft PSG (keine Verbindung zum französischen Fußballverein). Mit dem Investment ist das Unternehmen rund 21 Milliarden Euro wert.
Ransomware-Gruppe Rhysida: Wer steckt hinter der Erpressung und dem Datenleck
Die Ransomware-Gruppe Rhysida wollte das Land Berlin um 30 Bitcoins (umgerechnet zwei Millionen Euro) erleichtern. Doch weil das Land Berlin nicht mitspielte, liegen Terabytes an Daten zum Download im Internet. Darunter finden sich Protokolle zum Schutz kritischer Infrastruktur genauso wie Infos zu 80 000 Ordnungswidrigkeitsverfahren und vertrauliche Informationen aus Bundesratsausschüssen. Berlin nackt im Netz. So arbeiten die Gangs, es ist ein Geschäft, wer nicht zahlt, kommt unter die Räder.
Sollten Smart Glasses in der Öffentlichkeit verboten werden?
Es gibt eine Menge Gründe, sich eine smarte Brille zuzulegen. Vielleicht möchte man sie seinem Hund aufsetzen, um die Welt aus seiner Perspektive zu betrachten. Sich beim Kochen filmen, wofür man beide Hände braucht. Oder man hat eine Sehbehinderung und kann sich dank der eingebauten KI die Umgebung beschreiben lassen. Eine Brille, die auch filmen kann, ist eine so banale wie großartige Idee.
USA: Angriffe auf Wasserwerke und mögliche Iran-Verbindungen
Am Anfang war Stuxnet. Der berühmte Computerwurm sorgte im Jahr 2009 dafür, dass das iranische Atomprogramm unter Mahmud Ahmadinedschad langsamer vorankam als geplant. Viel später kam heraus: Es waren wohl Israels Geheimdienst und US-Hacker, die USB-Sticks mit Schadcode in die iranische Urananreicherungsanlage Natanz geschleust hatten, um die Zentrifugen minimal vom Kurs abzubringen. So minimal, dass völlig unklar war, warum die Geräte nicht mehr taten, was sie sollten.
KI-Firmen kaufen Bücher: Das steckt wirklich dahinter
Abo – Nein, KI-Firmen verbrennen keine antiken Bücher Seit Wochen geistert eine irreführende Geschichte über Buch-Antiquitäten durchs Netz. Dabei ist die richtige Geschichte genauso interessant. Was steckt hinter der Meldung über bedrohte Bücher? Auslage in einem Antiquariat. In Kürze: KI-Firmen kaufen bei Secondhand-Buchhändlern massenhaft unverkäufliche Ladenhüter für das Training ihrer Modelle. Daraus entstand im Internet eine irreführende Geschichte über verbrannte antike Bücher.
KI-Firmen kaufen Bücher: Das steckt wirklich dahinter
Abo – Nein, KI-Firmen verbrennen keine antiken Bücher Seit Wochen geistert eine irreführende Geschichte über Buch-Antiquitäten durchs Netz. Dabei ist die richtige Geschichte genauso interessant. Was steckt hinter der Meldung über bedrohte Bücher? Auslage in einem Antiquariat. In Kürze: KI-Firmen kaufen bei Secondhand-Buchhändlern massenhaft unverkäufliche Ladenhüter für das Training ihrer Modelle. Daraus entstand im Internet eine irreführende Geschichte über verbrannte antike Bücher.
Nein, KI-Firmen verbrennen keine antiken Bücher - richtige Geschichte ist auch spannend
Die Richtigstellung von Falschnachrichten, das sogenannte „Debunking“, kann man sich oft eigentlich sparen. Denn während die falsche Meldung Millionen lesen, werden es bei der Richtigstellung nur wenige Tausend sein. Die Mechanik ist einfach. Die verbreitete Meldung hat einen wahren Kern, ist aber auf die Erzeugung von Emotionen optimiert: Am besten funktioniert immer noch Wut. Rage-Bait nennen das deshalb die jungen Leute heute.
Nein, KI-Firmen verbrennen keine antiken Bücher
Die Richtigstellung von Falschnachrichten, das sogenannte „Debunking“ kann man sich oft eigentlich sparen. Denn während die falsche Meldung Millionen lesen, werden es bei der Richtigstellung nur wenige Tausend sein. Die Mechanik ist einfach. Die verbreitete Meldung hat einen wahren Kern, ist aber auf die Erzeugung von Emotionen optimiert: Am besten funktioniert immer noch Wut. Rage-Bait nennen das deshalb die jungen Leute heute.
Federal Reserve USA hält Leitzins stabil: Zinspause mit Diskussionen
Die US-Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Der Zentralbankrat stimmte mit neun zu drei Stimmen für eine erneute Zinspause. Die drei abweichenden Stimmen sprachen sich für eine Zinserhöhung um einen Schritt aus. Die abweichenden Meinungen kamen dabei alle aus dem Lager der Präsidenten der regionalen Zentralbanken. Die sieben Fed-Gouverneure, unter ihnen der ehemalige Fed-Chef Jerome Powell, stimmten dafür, das aktuelle Zinsniveau beizubehalten.
Künstliche Intelligenz und Sicherheitsvorfälle in US-Unternehmen
Wenn es stimmt, was die beiden Unternehmen sagen, dann ist hier etwas sehr Unheimliches geschehen. Wenn es stimmt, was die Unternehmen sagen, dann sind menschengemachte Intelligenzen aus einem Reagenzglas ausgebrochen und haben draußen in der echten Welt einen echten Schaden angerichtet.
Cyberangriffe: Wie mächtig wird die KI?
Es ist eine Vorstellung, über die schon Bücher geschrieben und Filme gedreht worden sind: Der Mensch erschafft eine Maschine, die Maschine wird selbständig – und übernimmt dann die Weltherrschaft. Ein bisschen erinnert die jüngste KI-Nachricht an so ein Szenario: Das US-Unternehmen Open AI hat nämlich einen Sicherheitstest für eines ihrer KI-Modelle gemacht, der etwas anders abgelaufen ist als geplant. Das Modell hat sich selbständig gemacht und eine Plattform für maschinelles Lernen angegriffen.
Rumänisches Grundbuchamt durch Hackerangriff lahmgelegt
Das rumänische Grundbuchamt wurde gehackt und ist seit gut einer Woche nicht erreichbar. Immobilienkäufe und -verkäufe liegen auf Eis, während potenzielle Käufer unruhig warten. Denn die Zeit drängt. Zum 1. August wird die Mehrwertsteuer beim Erstkauf von Immobilien um zwölf Prozentpunkte erhöht. Das Amt war vergangenen Montag zunächst wegen „technischer Probleme“ nicht erreichbar.
Der unvernünftige Staat: Deutschlands widersprüchliche Subventionen
Wenn Philosophen über Staaten sprechen, dann heißt es über liberale Demokratien wie Deutschland oft, dass diese kein umfassendes Konzept vom guten Leben hätten. Theoretisch sagt einem der Bundeskanzler also deutlich seltener als etwa ein Ayatollah, was wir konkret zu tun haben. Praktisch kommt es zwar gar nicht so selten vor, dass Friedrich Merz sagt, was die Bürger seines Landes tun sollen, aber nun ja, das ist vielleicht ein Friedrich-Merz-Problem, und keins der Staatsform liberale Demokratie.
Apple verklagt Open AI: Chat von Ex-Angestellten aufgetaucht
Abo – Apple-Ingenieur nach Wechsel zu Open AI: «LOL, ich habe immer noch Zugriff» Apple verklagt zwei Ex-Mitarbeiter, weil diese Geschäftsgeheimnisse an Open AI weitergegeben haben sollen. Worum es beim Streit der Techfirmen geht. Er muss vielleicht bald wieder vor Gericht aussagen: Open-AI-Chef Sam Altman, der bereits kürzlich von Elon Musk verklagt worden war.
Apple verklagt Open AI: Chat von Ex-Angestellten aufgetaucht
Abo – Apple-Ingenieur nach Wechsel zu Open AI: «LOL, ich habe immer noch Zugriff» Apple verklagt zwei Ex-Mitarbeiter, weil diese Geschäftsgeheimnisse an Open AI weitergegeben haben sollen. Worum es beim Streit der Techfirmen geht. Er muss vielleicht bald wieder vor Gericht aussagen: Open-AI-Chef Sam Altman, der bereits kürzlich von Elon Musk verklagt worden war.
Vom Partner zum Prozessgegner: Apple verklagt zwei Mitarbeiter von Open AI
Wenn der Technologiekonzern Apple seine Anwälte losschickt, dürfte er auch etwas in der Hand haben. Das dürfte auch diesmal kaum anders sein. In einer aktuellen Klage vor einem kalifornischen Gericht wirft der Konzern zwei Ex-Mitarbeitern vor, Geschäftsgeheimnisse illegal an das KI-Unternehmen Open AI weitergegeben zu haben. Dabei geht es insbesondere um noch unveröffentlichte Geräte des Hardware-Spezialisten Apple.
Bitcoin und Co.: Steuervorteil für Kryptowährungen in Deutschland soll wegfallen
Wer mit Aktien oder ETF fürs Alter vorsorgt, zahlt beim Verkauf 25 Prozent Kapitalertragsteuer. Wer das mit Bitcoin tut, der zahlt keine Steuern, jedenfalls nicht, wenn er oder sie die Kryptowährung ein Jahr oder länger hält, gleiches gilt für Gold, Kunst oder Oldtimer. Doch zumindest für Kryptowährungen will der Finanzminister das nun ändern. Einige sehen in einer Änderung dieses Details des deutschen Steuerrechts eine Gerechtigkeitsfrage.
Kryptowährung: Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf Amt und Ethik
1,4 Milliarden Dollar hat der amtierende US-Präsident im Jahr 2025 allein mit Kryptowährungen verdient, einiges davon kommt ziemlich offensichtlich von ausländischen Regierungen, die sich dafür Vorteile von Trump erhoffen. Noch vor wenigen Jahren wäre eine solche Enthüllung ein Grund für ein Amtsenthebungsverfahren gewesen. Heute kommt die Enthüllung vom Präsidenten selbst, offiziell eingereicht bei der Ethikbehörde.
Donald Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf sein Amt
Meinung Abo – Donald Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf Amt und Ethik Vor Jahren bekämpfte der Präsident jeden, der seine Steuererklärung sehen wollte, jetzt veröffentlicht er seine Milliardengeschäfte einfach so. Und diese sind erstaunlich. US-Präsident Donald Trump hat im Jahr 2025 allein mit Kryptowährungen 1,4 Milliarden Dollar verdient.
Donald Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf sein Amt
Meinung Abo – Donald Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf Amt und Ethik Vor Jahren bekämpfte der Präsident jeden, der seine Steuererklärung sehen wollte, jetzt veröffentlicht er seine Milliardengeschäfte einfach so. Und diese sind erstaunlich. US-Präsident Donald Trump hat im Jahr 2025 allein mit Kryptowährungen 1,4 Milliarden Dollar verdient.
Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf Amt und Ethik
1,4 Milliarden Dollar hat der amtierende US-Präsident im Jahr 2025 allein mit Kryptowährungen verdient, einiges davon kommt ziemlich offensichtlich von ausländischen Regierungen, die sich dafür Vorteile von Trump erhoffen. Noch vor wenigen Jahren wäre eine solche Enthüllung ein Grund für ein Amtsenthebungsverfahren gewesen. Heute kommt die Enthüllung vom Präsidenten selbst, offiziell eingereicht bei der Ethikbehörde.
Meta und Rokid: Was können die neuesten Smartbrillen und wie viel kosten sie?
Wenn die Zukunft einmal da ist, sieht sie nur selten so aus, wie man sie sich vorgestellt hat. In der Blütezeit des technologisch geprägten Science-Fiction-Genres etwa wurde die Fantasie des Lesers oft durch interplanetarische Raumfahrt, fliegende Autos oder eben Jetpacks, also Düsenrucksäcke, beflügelt. Heute ist die Zukunft da, Jetpacks, fliegende Autos und Reisen zum Mars und zu Jupiter nicht. Aber hey, dafür kann man jetzt mit Brillen sprechen.
Meta und Rokid: Smartbrillen-Markt und -Technik 2026
Wenn die Zukunft einmal da ist, sieht sie nur selten so aus, wie man sie sich vorgestellt hat. In der Blütezeit des technologisch geprägten Science-Fiction-Genres etwa wurde die Fantasie des Lesers oft durch interplanetarische Raumfahrt, fliegende Autos oder eben Jetpacks, also Düsenrucksäcke, beflügelt. Heute ist die Zukunft da, Jetpacks, fliegende Autos und Reisen zum Mars und zu Jupiter nicht. Aber hey, dafür kann man jetzt mit Brillen sprechen.
KI-Detektionstool Pangram: Kann man den Ergebnissen trauen?
Bei Menschen, die künstliche Intelligenz seit der Chat-GPT-Einführung Ende 2022 enthusiastisch als Schreibhilfe einsetzen, dürfte derzeit die Angst umgehen. Denn so gut und hilfreich die Systeme mittlerweile sind, genauso ungeklärt sind in vielen Bereichen die ethischen Standards zur Frage, welche Art der Nutzung an verschiedenen Stellen eigentlich erlaubt ist.
Nach Anthropic-Bann: Europa steht bei KI vor drei schwierigen Optionen
Seit bekannt geworden ist, dass US-Handelsminister Howard Lutnick der US-KI-Firma Anthropic verboten hat, ihr neuestes KI-Modell „Fable“ Ausländern anzubieten, ist die Rede von einem unglaublichen Präzedenzfall. Irgendwo dürfte da der US-Kryptografieforscher Phil Zimmermann kichern. Er war in den 90er-Jahren ins Visier der US-Regierung geraten, weil er ein Programm für die sichere E-Mail-Verschlüsselung frei verfügbar im Internet geteilt hatte.
Anthropic, KI-Firma, und Papst Leo XIV.: Moral und Technologie
Bis zum Montag war Chris Olah einer der unbekanntesten der sieben Gründer der US-KI-Firma Anthropic. Das dürfte vorbei sein, nachdem der 33-jährige kanadische Forscher bei der Präsentation der ersten päpstlichen Enzyklika von Papst Leo XIV. den Kronzeugen fürs Silicon Valley spielen durfte.
KI-Firma Anthropic und Papst Leo XVI.: Der Druck zwischen Kapitalismus und Moral
Bis zum Montag war Chris Olah einer der unbekanntesten der sieben Gründer der US-KI-Firma Anthropic. Das dürfte vorbei sein, nachdem der 33-jährige kanadische Forscher bei der Präsentation der ersten päpstlichen Enzyklika von Papst Leo XIV. den Kronzeugen fürs Silicon Valley spielen durfte.
KI-Suche: Google frisst das Web, und alle schauen zu
Im Jahr 2000 beschloss die EU, jungen Unternehmen im Netz einen Schutzraum zu geben. Von der Richtlinie für den E-Commerce profitierten viele Internetfirmen. Die hafteten durch das EU-Gesetz erst dann für illegal auf ihren Seiten hochgeladene Inhalte, wenn sie direkt auf einen Rechtsverstoß hingewiesen wurden. Ein ähnliches Gesetz gab es mit Section 230 in den USA bereits seit 1996. Damals war das eine gute Idee.
Google Suche: Das bringt die neue KI-Integration
Google nutzt seine Position als zentraler Knotenpunkt des Webs immer stärker aus. Das Suchfeld der Suchmaschine wird mit dem KI-Modus zusammengeführt. Damit ändert sich Googles Funktion im Web. Statt einer Verteilerstation in seiner Mitte wird es immer stärker zu einer zentralen Plattform, auf der die Menschen direkt Antworten, Bilder und Animationen bekommen sollen, die auch von künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt worden sind.
Google Suche: Das bringt die neue KI-Integration - wer profitiert und wer verliert
Google nutzt seine Position als zentraler Knotenpunkt des Webs immer stärker aus. Das Suchfeld der Suchmaschine wird mit dem KI-Modus zusammengeführt. Damit ändert sich Googles Funktion im Web. Statt einer Verteilerstation in seiner Mitte wird es immer stärker zu einer zentralen Plattform, auf der die Menschen direkt Antworten, Bilder und Animationen bekommen sollen, die auch von künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt worden sind.
Bitcoin und Gold in Deutschland: Staatliche Steuervorteile und Altersvorsorge
Der für die US-Steuerpolitik zuständige Staatssekretär Stanley Surrey hatte im Jahr 1967 eine sehr gute Idee. Er schlug vor, Steuersubventionen einfach als Staatsausgaben zu interpretieren. Das ergibt Sinn, denn Geld, das der Staat nicht nimmt, ist schwer zu unterscheiden von Geld, das der Staat nimmt und direkt wieder zurückgibt. Im Deutschen hat sich dafür der Begriff Steuergeschenk etabliert. Solche gibt es immer wieder, häufiger wenn die FDP mitregiert, aber bei weitem nicht nur.
Welche Generation wird von der KI aufgefressen?
Natürlich wollen sie die Welt retten. Sam Altman und Dario Amodei, die beiden charismatischen Führer der KI-Unternehmen Open AI und Anthropic versprechen seit Jahren bei jeder Gelegenheit, dass ihre Technologie Armut abschaffen, Krebs heilen und das Grundeinkommen für alle Menschen bringen wird. Klingt gut. Wer würde da Nein sagen?
Signal-Phishing-Angriffe auf deutsche Politiker: Sicherheitslücken und Alternativen
Angreifer haben sich Zugang zu Chats von hochrangigen deutschen Regierungsmitgliedern verschafft – durch Phishing-Angriffe über den Messengerdienst Signal. Für Andrea Lindholz (CSU) ist der Fall klar. Die Bundestagsvizepräsidentin empfiehlt als Konsequenz aus den Lauschangriffen einen Messengerwechsel. Signal sei offenbar unsicher, es sei deshalb angezeigt, auf den europäischen Messenger Wire zu wechseln. Ist das eine gute Idee? Gäbe es auch Alternativen? Und was ist genau passiert?
Apple Gründung und Logo Geschichte in den 1970ern
Steve Jobs half Mitte der 1970er-Jahre ein paar Mal auf einem Bauernhof in Oregon bei der Apfelbaumpflege aus. Jobs war damals immer wieder Frutarier, wie er seinem Biografen berichtete, er aß also nur Obst, Nüsse und Samen. In diese Zeit fiel auch die Namenssuche für die Computerfirma, die er mit Steve Wozniak gründete. Jobs schlug also „Apple Computer“ vor, weil das „lustig, animiert und nicht einschüchternd“ klinge.
Trade Republic setzt beim Kundensupport auf "echte Menschen" statt auf KI
Das beginnende KI-Zeitalter ist eine Zeit absurder Gleichzeitigkeit. Insbesondere in den USA werden landauf, landab Hunderte oder gar Tausende Mitarbeiter entlassen, mit dem Hinweis, ihr Job werde künftig von einer KI gemacht. Gleichzeitig werden andernorts Tausende Mitarbeiter eingestellt mit dem Hinweis, man mache jetzt richtig guten Kundenservice, Der Ort dieses angeblich exzellenten Kundenservice liegt in Deutschland, genauer gesagt in Berlin.
Immobilienpreise: Warum mieten kein Fehler sein muss
Menschen, die in den Nullerjahren in Ballungsräumen Immobilien gekauft haben, sind heute sehr wohlhabende Menschen. Jedes Jahr massive Preissteigerungen, dazu eine Refinanzierung zu Nullzinsen in den Zehnerjahren – ein Investment wie ein Sechser im Lotto. An diese Menschen denken viele Mieter, wenn sie sich angesichts des hohen Preisniveaus bei Immobilien grämen, dass sie sich selbst auf absehbare Zeit oder gar niemals eine eigene Immobilie leisten können werden.
Quittr: Sicherheitslücke der Anti-Porno-App offenbarte intime Nutzerdaten
Datenlecks sind im Jahr 2026 zu einer traurigen, aber unvermeidbaren Routine geworden. Jeder, der sich im Internet bewegt, kann davon ausgehen, dass zumindest Nutzername und Passwort schon einmal in einem Leak auftauchten. Die meisten Leaks sind medial deshalb auch nur eine Randnotiz. Doch gelegentlich gibt es Lecks von Daten, die so intim sind, dass es unglaublich erscheint, dass sich die Verantwortlichen so wenig um die Sicherheit ihrer Nutzer scherten.
KI-Agenten als Einfallstor für Hacker: «Schlimmer als alles, was wir uns vorstellen können»
Abo – KI-Agenten als Einfallstor für Hacker: «Schlimmer als alles, was wir uns vorstellen können» Mit unsichtbaren Befehlen lassen sich KI-Tools austricksen – und diese plaudern Firmengeheimnisse aus. Ein ehemaliger Google-Sicherheitschef warnt vor einer Flut digitaler Schwachstellen. Künstliche Intelligenz verspricht zwar grosse Produktivitätsgewinne, sie macht die IT-Systeme von Firmen aber auch anfälliger. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.
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