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Articles by Marcus Peters
Viel Auto auf wenig Raum: Kia EV2, Peugeot e-2008 und Skoda Epiq im Test
Kleine Autos waren schon immer Meister der Verknappung: wenig Blech, wenig Platz. Beim Elektroauto kommt die Reichweite als weiterer Kompromiss hinzu. Doch die neue Generation kleiner E-SUV wie Kia EV2, Skoda Epiq und Peugeot e-2008 will davon nichts mehr wissen. Ihr Anspruch: nicht möglichst wenig Auto zu sein, sondern möglichst viel auf möglichst wenig Raum zu bieten. Klein bleiben, ohne sich klein anzufühlen.
Neuer BMW i3 50 xDrive im Test: Echter 3er-BMW oder nur ein E-Auto?
Es soll ja Leute geben, die sich für Touchscreens im Auto so sehr begeistern, dass sie heißlaufen. Da dürfte die Begeisterung langsam Richtung Kernschmelze durchglühen, denn XL-Bildschirme haben jetzt praktisch alle. Elektrowagen ohnehin. Deutlich seltener dagegen: packendes Fahrverhalten. Und das steht auf der Prio-Liste eines BMW-3ers ganz oben – egal ob verbrennerisch, so wie wir ihn kennen oder elektrisch, so wie wir ihn gerade kennenlernen.
Mehr Charakter dank Sportdifferenzial: Audi S5 im Test
Danke, Audi. Ihr reagiert auf unsere Kritik und programmiert dem S5 wieder einen Drehzahlmesser in Rundinstrumenten-Optik ins Display, wenngleich einen recht verschämten. Auch die nicht gerade treffsicheren Bedienflächen am Lenkrad sind Tasten und Schaltern gewichen. Sehr schön. Unter der Haube arbeitet weiterhin der 367 PS starke Dreiliter-V6, unterstützt vom Mildhybrid-System mit 48-Volt-Netz und einem Elektromotor am Getriebeausgang.
Vertraut und doch anders: VW T-Roc 1.5 eTSI im Test
Es gibt dieses schwer greifbare Gefühl, das einen Volkswagen schnell vertraut, ja fast urvertraut wirken lässt. Auch der neue T-Roc vermittelt es: Er liegt satt auf der Straße, lenkt präzise. Selbst ohne adaptive Dämpfer gelingt dem Fahrwerk ein bemerkenswert guter Spagat zwischen qualifiziertem Federn und firmer Kurvenlage. Fahrwerk mit Volkswagen-Tugenden Nur beim Antrieb will dieses vertraute Gefühl nicht recht aufkommen.
Wie viel A110 bleibt übrig: Alpine A390 GT im Test
Die A110 fährt in der A390 immer mit. Vor allem im Kopf. Dort hat sie sich ohnehin festgesetzt, seit der ersten Fahrt: als aufrichtig, anmutig und agil. Eine dieser seltenen automobilen Erfahrungen, die sich fest in der Erinnerung eingebrannt haben. Als Referenz – für Sportwagen, wie sie eigentlich sein sollten. Aber selten sind. Nun klebt sie als kleines Symbol links unten in der Frontscheibe der großen Schwester A390 GT. Wie ein bildgewordener Anspruch.
Honda ZR-V, Kia Seltos, Mazda CX-30 im Vergleich: Wie viel Show braucht ein moderner SUV?
Drei kompakte SUV, drei Antriebskonzepte, drei unterschiedliche Charaktere. Schauen wir genauer hin, was Honda ZR-V, Kia Seltos sowie Mazda CX-30 zu bieten haben – und wer am meisten Eindruck hinterlässt. Wie sehr muss sich Technik zeigen, heute, da man sie ohnehin überall vermutet? Lange triumphierte ihre plakative Deutlichkeit: größere Bildschirme, mehr Funktionen, tiefergehende Vernetzung. Technik sollte nicht nur etwas können, sie sollte es vorzeigen.
Honda ZR-V, Kia Seltos, Mazda CX-30 im Vergleich: Wie viel Show braucht ein moderner SUV?
Drei kompakte SUV, drei Antriebskonzepte, drei unterschiedliche Charaktere. Schauen wir genauer hin, was Honda ZR-V, Kia Seltos sowie Mazda CX-30 zu bieten haben – und wer am meisten Eindruck hinterlässt. Wie sehr muss sich Technik zeigen, heute, da man sie ohnehin überall vermutet? Lange triumphierte ihre plakative Deutlichkeit: größere Bildschirme, mehr Funktionen, tiefergehende Vernetzung. Technik sollte nicht nur etwas können, sie sollte es vorzeigen.
Honda ZR-V, Kia Seltos, Mazda CX-30 im Vergleich: Wie viel Show braucht ein moderner SUV?
Drei kompakte SUV, drei Antriebskonzepte, drei unterschiedliche Charaktere. Schauen wir genauer hin, was Honda ZR-V, Kia Seltos sowie Mazda CX-30 zu bieten haben – und wer am meisten Eindruck hinterlässt. Wie sehr muss sich Technik zeigen, heute, da man sie ohnehin überall vermutet? Lange triumphierte ihre plakative Deutlichkeit: größere Bildschirme, mehr Funktionen, tiefergehende Vernetzung. Technik sollte nicht nur etwas können, sie sollte es vorzeigen.
Drei Wege zum SUV-Fahrgefühl: Honda ZR-V, Kia Seltos, Mazda CX-30 im Vergleichstest
Wie sehr muss sich Technik zeigen, heute, da man sie ohnehin überall vermutet? Lange triumphierte ihre plakative Deutlichkeit: größere Bildschirme, mehr Funktionen, tiefergehende Vernetzung. Technik sollte nicht nur etwas können, sie sollte es vorzeigen. Je sichtbarer der Fortschritt, desto fortschrittlicher das Auto. Unter der Motorhaube ist das Vorzeigen schwieriger.
Drei Ideen vom E-SUV: Peugeot e-2008, Renault 4, Suzuki e Vitara im Test
Peugeot 2008, Renault 4, Suzuki e Vitara im Test : Drei City-Stromer, drei ziemlich ausdrucksstarke Charaktere. Während der Renault mit Retro-Charme kokettiert, gibt sich der Suzuki bodenständig und der Peugeot modern. Wichtig zur Orientierung. Denn in dieser Klasse entscheiden nicht nur Akkukapazitäten, Reichweiten und Ladeströme über den Kauf. Die Elektromobilität ist noch nicht an dem Punkt, an dem man sie einfach geschehen lassen kann.
Vergleichstest: Audi A6, BMW 540d, Mercedes E 450
Muss man den Dieselantrieb nicht bewundern – bei so viel Überlebenswillen? Theoretisch politisch längst erledigt, praktisch jedoch so brillant wie selten zuvor, gerade als mildhybridisierter Sechszylinder. Und muss man nicht auch den Kombi bewundern, bei ähnlich sturem Beharrungsvermögen? Theoretisch vom SUV längst an den Rand gedrängt, praktisch aber in einer fahrkulturig so überzeugenden Form wie lange nicht mehr. Gerade in der Oberklasse.
Mehr Van als SUV: Mercedes GLB 250+ EQ im Test
Die SUV haben den Van besiegt, aber keinesfalls beerbt. Sie verdrängten ihn aus dem Straßenbild, ohne seine größte Stärke zu übernehmen. Denn die Variabilität ihrer massigen Karosserien steht meist im krassen Gegensatz zu den selbstbewussten Proportionen – es geht um Inszenierung statt um Raumnutzung.
Was bringt das Facelift? Alfa Romeo Tonale PHEV im Test
Das Facelift des Alfa Romeo Tonale verbessert das, was nie das Problem war – und verschont genau das, was es immer war. Etwa zählte die Optik zu den stärkeren Argumenten für den kompakten SUV und wurde nun nachgeschärft. Unter der Oberfläche hingegen, dort, wo sich die Kritik konzentriert, bleibt vieles problematisch. Auch bei der Plug-in-Version, die wir hier testeten.
Mini Cooper SE und Nissan Micra im Test: Der eine ist wild, der andere clever
Der Mini Cooper SE liefert die Grundidee, der Nissan Micra greift sie auf. Zwei elektrische Kleinwagen, zwei Lesarten und zwei Antworten auf die Frage, wie sich die Grundidee verändern lässt. Der Zufall will es – oder vielleicht ist es doch mehr als das: Zwei Elektrowagen treten gegeneinander an, deren Namen ein Versprechen bereits in sich tragen. Der Mini Cooper steht seit jeher programmatisch für das Kleine, das Reduzierte, das Verdichtete.
Mini Cooper SE und Nissan Micra im Test: Der eine ist wild, der andere clever
Der Mini Cooper SE liefert die Grundidee, der Nissan Micra greift sie auf. Zwei elektrische Kleinwagen, zwei Lesarten und zwei Antworten auf die Frage, wie sich die Grundidee verändern lässt. Der Zufall will es – oder vielleicht ist es doch mehr als das: Zwei Elektrowagen treten gegeneinander an, deren Namen ein Versprechen bereits in sich tragen. Der Mini Cooper steht seit jeher programmatisch für das Kleine, das Reduzierte, das Verdichtete.
Mini Cooper SE und Nissan Micra im Test: Der eine ist wild, der andere clever
Der Mini Cooper SE liefert die Grundidee, der Nissan Micra greift sie auf. Zwei elektrische Kleinwagen, zwei Lesarten und zwei Antworten auf die Frage, wie sich die Grundidee verändern lässt. Der Zufall will es – oder vielleicht ist es doch mehr als das: Zwei Elektrowagen treten gegeneinander an, deren Namen ein Versprechen bereits in sich tragen. Der Mini Cooper steht seit jeher programmatisch für das Kleine, das Reduzierte, das Verdichtete.
Elektro-Kleinwagen im Test: Mini Cooper SE gegen Nissan Micra
Der Zufall will es – oder vielleicht ist es doch mehr als das: Zwei Elektrowagen treten gegeneinander an, deren Namen ein Versprechen bereits in sich tragen. Der Mini Cooper steht seit jeher programmatisch für das Kleine, das Reduzierte, das Verdichtete. Und auch der Nissan Micra Electric trägt sein Anliegen im Namen; jener leitet sich vom griechischen mikrós für klein ab.
Kombi-Vergleich zwischen Komfort oder Kurvenlust: Audi A6, BMW 540d, E-Klasse im Test
Muss man den Dieselantrieb nicht bewundern – bei so viel Überlebenswillen? Theoretisch politisch längst erledigt, praktisch jedoch so brillant wie selten zuvor, gerade als mildhybridisierter Sechszylinder. Und muss man nicht auch den Kombi bewundern, bei ähnlich sturem Beharrungsvermögen? Theoretisch vom SUV längst an den Rand gedrängt, praktisch aber in einer fahrkulturig so überzeugenden Form wie lange nicht mehr. Gerade in der Oberklasse.
Gokart-Gefühl auf dem Prüfstand: Mini Aceman SE im Test
Der Aceman markiert einen weiteren Wendepunkt für eine Marke, die ihre Identität schon mehrfach neu justiert hat. Einst war der Mini ein Auto der Reduktion, seine Agilität das Resultat von Verzicht. Später, unter BMW, wurde daraus ein bewusst inszeniertes Versprechen von Fahrspaß. Doch mit den Jahren wuchs das Format – und mit ihm die Distanz zur ursprünglichen Idee. Demnächst soll Mini nur noch elektrisch fahren. So wie der Aceman SE.
Kompakte Premium-Benziner im Test: Audi A3 SB TFSI 110 kW gegen BMW 120 und Mercedes A 200
Audi A3 TFSI 110, BMW 120, Mercedes A 200 im Test : Theoretisch setzen die drei kompakten Benziner auf ähnliche Antriebstechnik. Praktisch unterscheiden sich der Audi A3 Sportback TFSI 110 kW, der BMW 120 und der Mercedes A 200 dagegen teilweise sehr, wie unser Test zeigt. Je mehr sich die Hardware ähnelt, desto stärker verändert sich der Maßstab: Nicht mehr das, was ein Auto mitbringt, ist entscheidend, sondern die Art, wie es damit umgeht.
Der eine wird geliebt, der andere gewählt: Mazda 3 e-Skyactive und Opel Astra Hybrid im Test
Mazda 3 e-Skyactive und Opel Astra Hybrid im Test : Der Mazda 3 setzt auf Gefühl und Fahrfreude. Der Opel Astra vor allem auf Vernunft und Alltagstauglichkeit. Am Start: zwei Kompakte Benziner – und zwei Haltungen. In der Kompaktklasse erwartet man keine großen Gesten, höchstens kleine Erleichterungen. Umso auffälliger wirkt ein Auto, dessen Form sich dem Drang zur Unauffälligkeit entzieht. Der Mazda 3 ist so ein Fall. Er steht da, als ginge es ihm nicht bloß um Funktion, sondern um Haltung.
Besser als jedes Elektro-SUV? Der Peugeot e-308 SW im Test
Da steht man bestens gelaunt vor einem E-Auto in Kombi-Form, freut sich darüber, dass es in der alternativen Mobilität offensichtlich doch noch Alternativen zum Einheits-Look in SUV-Form gibt, hier als Peugeot e-308 SW. 115 kW und 270 Nm schickt sein Elektromotor an die Vorderräder, gespeist aus einer 58,3 kWh großen Batterie (55,4 kWh netto). Rekuperiert wird über Schaltwippen in drei Stufen – ein One-Pedal-Drive bleibt jedoch außen vor.
Zwischen E-Auto und Verbrenner: Nissan Qashqai e-Power im Test
Neuer Verbrenner, neue E-Maschine, also vieles neu – und doch vieles gleich am Nissan Qashqai e-Power. Denn nach wie vor handelt es sich um einen nicht aufladbaren seriellen Vollhybrid, dessen Dreizylinder-Benziner nicht antreibt, sondern den Lithium-Ionen-Akku mit 2,1 kWh Speicherkapazität lädt. Der speist dann eine E-Maschine, die den Antrieb übernimmt. Klingt komplex? Ist es auch.
Mercedes S 500 L Test: Ein Rückzugsort auf Rädern
Ja, da gab es jüngst dieses Update, das ChatGPT in den Sprachassistenten einspielt. Der kann nun kontextbezogene Gespräche führen. Interessant? In der langen S-Klasse wohl eher nicht – da hat Ruhe zu herrschen, deshalb kauft man diesen Luxus-Mercedes. Herrscher sitzen schließlich hinten im Ruheraum. Und die Langversion, eine 5,3-Meter-Erscheinung, wiederum beherrscht das Straßenbild mit der Macht ihrer Eleganz. Sie schafft das ganz ohne Protz. Typisch für den L ist die entspannende Wirkung über Zeit.
Mercedes S 580 mit Flatplane-V8: Rennsport im Flaggschiff - auch akustisch?
Vorne feuert ein V8 mit Rennsport-Genen seine stimulierende Zündfolge ab, und wir steigen dennoch hinten ein. Rechts, um präzise zu sein, weil wir uns chauffieren lassen. Zunächst. Später zieht es uns dann doch nach vorn, auf den Beifahrersitz, um dem Sound genauer nachspüren zu können. Selbst fahren dürfen wir diese ganz spezielle S-Klasse noch nicht, demnächst aber bringt Mercedes sie genau so in Serie. Wie jetzt: Rennsport, chauffieren, S-Klasse – verwirrend?
Camping-Modus und 800-Volt: Smart #5 Premium im Test
Kein nächster Schritt. Der #5 ist vielmehr ein Wisch-und-weg: ein Elektro-SUV, der die ursprüngliche Smart-Revolution nicht weiterdenkt, sondern wegputscht. Denn was einst als radikaler Gegenentwurf zur automobilen Selbstverständlichkeit galt – klein, leicht, urban –, wird hier nicht zitiert, nicht einmal ironisch gebrochen. Der Neue überschreibt die Vergangenheit. Als habe es den Fortwo nie gegeben. Der #5 ist dessen Antithese: das größte, schwerste, stärkste Modell unter dem Namen Smart.
MG HS vs. Tiguan, Sportage & Grandland – Kompakt-SUV Test
MG HS vs. Opel Grandland, Kia Sportage, VW Tiguan : Die Klasse der Kompakt-SUV um 150 PS ist ziemlich preissensibel. Da horcht man auf, wenn ein Hersteller wie MG ein Modell, hier den HS, zum Kampfpreis aus China nach Deutschland bringt. Wie schlägt sich der Preisbrecher gegen den Kia Sportage, den Opel Grandland und den VW Tiguan? Frage: Welcher dieser vier Kandidaten ist der beste Kompakt-SUV? Antwort: A, denn er ist der billigste. Äh, nun – nein.
VW Tiguan gegen die Konkurrenz: Warum Sparen hier seinen Preis hat
Frage: Welcher dieser vier Kandidaten ist der beste Kompakt-SUV? Antwort: A, denn er ist der billigste. Äh, nun – nein. Ein Preis ist kein Kriterium für eine Qualitätsbeurteilung. Zumal: Wenn Sie wissen wollen, ob Sie sich A, B, C oder D leisten können, müssen Sie keine Vergleichstests studieren, sondern Ihren Saldo. Den kennen wir nicht; wir können Ihnen lediglich herausarbeiten, wie sich A, B und C gegen D schlagen. Also etwa der Kia Sportage , der Opel Grandland und der VW Tiguan gegen den MG HS .
Test Lucid Air Sapphire vs. Porsche Taycan Turbo GT: Wer ist schneller und kann Kurven?
Zwei-Komma-noch-was-Tonnen, nein, damit lockt man keinen Sportwagen-Fan in den Text hinein. Aber zwei-Komma-irgendwas von null auf einhundert, das klingt doch schon mal interessant, oder? Da machen also diese Boah-ey-Zahlen des Lucid Air Sapphire die Runde.
Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Mercedes E-Klasse T-Modell im Vergleich | Oberklasse-Kombis im Test
Dann kommt das Thema in der Kaffeepause wieder einmal auf das "letzte" Auto, das man sich gönnen sollte. Eines, das man neu kauft, um mit ihm alt zu werden. So eine innige Partnerschaft will abgewogen werden, und bald kreisen diverse Plädoyers. Jenes um Kombis verweilt – nicht etwa bei der Trivialität des Nützlichen. Vielmehr wird die Feinheit des Fahrens ausführlich thematisiert und am Beispiel eines Audi A6 Avant, BMW 5er Touring oder Mercedes E-Klasse T-Modells festgemacht.
Lotus Emeya S im Test: 612 PS, 400-kW-Ladung & Alltagstauglichkeit
Da haben sie einen echten Hingucker abgeliefert, in England, Hethel, wo Lotus sitzt. Oder in Deutschland, Raunheim, wo der Emeya entwickelt wurde. Oder in China, Wuhan, wo er gefertigt wird – Lotus gehört schließlich mittlerweile zum Geely-Konzern, so wie Smart, Volvo und Polestar. Ganz schön international, der Neue. Kategorisieren wir ihn zunächst: Der Emeya ist eine rein elektrisch angetriebene Fließheck-Limousine und technisch mit dem E-SUV Eletre verwandt.
BMW 540d xDrive Touring im Dauertest: Wie zuverlässig ist BMWs großer Diesel-Kombi?
Dieser Artikel wächst mit dem Kilometerstand des BMW 540d xDrive Touring. Die neuesten Einträge stehen immer ganz oben, ältere wandern somit nach unten. Über das ausklappbare Inhaltsverzeichnis können Sie schnell zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln. Freudig haben wir den BMW erwartet.
Mercedes E450d All-Terrain im 100.000-km-Dauertest: Ist der Oberklasse-Kombi zuverlässig?
Dieser Artikel wächst mit dem Kilometerstand des Mercedes E450 d T-Modell All-Terrain. Die neuesten Einträge stehen immer ganz oben, ältere wandern somit nach unten. Über das ausklappbare Inhaltsverzeichnis können Sie schnell zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln. 9.12.2024, KM 2334, Marcus Peters Die Zusage aus Untertürkheim, dass der nächste Mercedes-Dauerläufer ein E-Klasse T-Modell mit 450 d-Emblem sein wird, sorgt durchaus für gute Laune.
Cupra Leon Sportstourer VZ im Test: Dieser Sportkombi verdient mehr Aufmerksamkeit!
Warum Sportkombis im Verkauf nicht erfolgreicher sind, wird uns ein Rätsel bleiben. Schließlich lösen sie das Spannungsfeld der Wünsche eines Autoaktivisten wie keine zweite Gattung: Er braucht Platz, will zugleich Fahrspaß, doch das Budget reicht nur für ein einziges Auto. Beispielsweise für den Cupra Leon Sportstourer. Gut, für den VZ Extreme mit 333 PS, den wir hier testen, wären mindestens 62.910 Euro fällig; die Baureihe startet bei 39.300 Euro, dann mit 150 PS und Vorderradantrieb.
Audi Q5 TFSI Sportback im Test: Viele gute Anlagen, aber Chancen zum Nachbessern
Wild wäre beim neuen Audi Q5 Sportback die Optik rund um die expressive Front. Und mild? So ist er hybridisiert. Wobei sich der SUV, hier als Allrad-Benziner, sogar rein elektrisch fortbewegen kann. Schön, dass sich Audi gegen einen weit verbreiteten Trend positioniert. Viele Hersteller zwingen ihrem Nachwuchs in der Hochbau-Familie eine fachfremde Agilität auf, was meist alltagsferne Straffheit hervorbringt.
Audi Q5 TFSI Sportback im Test: Viele gute Anlagen, aber Chancen zum Nachbessern
Wild wäre beim neuen Audi Q5 Sportback die Optik rund um die expressive Front. Und mild? So ist er hybridisiert. Wobei sich der SUV, hier als Allrad-Benziner, sogar rein elektrisch fortbewegen kann. Schön, dass sich Audi gegen einen weit verbreiteten Trend positioniert. Viele Hersteller zwingen ihrem Nachwuchs in der Hochbau-Familie eine fachfremde Agilität auf, was meist alltagsferne Straffheit hervorbringt.
Audi Q5 TFSI Sportback im Test: Viele gute Anlagen, aber Chancen zum Nachbessern
Wild wäre beim neuen Audi Q5 Sportback die Optik rund um die expressive Front. Und mild? So ist er hybridisiert. Wobei sich der SUV, hier als Allrad-Benziner, sogar rein elektrisch fortbewegen kann. Mehr zum Thema Mobilität Schön, dass sich Audi gegen einen weit verbreiteten Trend positioniert. Viele Hersteller zwingen ihrem Nachwuchs in der Hochbau-Familie eine fachfremde Agilität auf, was meist alltagsferne Straffheit hervorbringt.
Test Audi Q5 Sportback: Gute Anlagen, aber Chancen zum Nachbessern
Schön, dass sich Audi gegen einen weit verbreiteten Trend positioniert. Viele Hersteller zwingen ihrem Nachwuchs in der Hochbau-Familie eine fachfremde Agilität auf, was meist alltagsferne Straffheit hervorbringt. Nicht so die Ingolstädter beim Q5 Sportback: Er präsentiert sich im Alltag von seiner charmantesten Seite, bleibt selbst auf ruppiger Strecke galant, und man registriert erfreut, wie gelassen ein SUV dieser Klasse dahinrollen kann.
VW Golf 1.5 TSI R-Line und Cupra Leon 1.5 eTSI im Test
Gibt es weitere punkterelevante Unterschiede zum Golf ? Ja: Jener bietet eine größere Auswahl an digitalen Unterhaltungsmedien, und seine Fondsitze stützen die Rückenpartien der Passagiere stärker. Andererseits will die Lordosenstütze der R-Line-Integralsitze vorn manuell statt elektrisch justiert werden. Elektrisch? Das schafft uns eine Überleitung zum Antrieb. Denn der Leon hat tatsächlich eine Elektro-Hilfe unter der Fronthaube, weshalb er den Zusatz "e" vor "TSI" trägt.
Toyota Land Cruiser 2.8 D-4D: Neuauflage des Offroad-Klassikers im Test
Wie hebt man sich innerhalb einer Massenbewegung ab? Nun, man könnte ihr entgegenlaufen, dann ist man ziemlich schnell wieder individuell unterwegs. Oder man begibt sich auf den Weg zu ihren Ursprüngen – denn von dort hat sich die Masse in der Regel längst entfernt. Im Falle der SUV käme man wieder zu einem Geländewagen. Beispielsweise zu einem Modell, dem man seine Bestimmung noch ganz unmissverständlich ansieht: dem Toyota Land Cruiser .
Günstige Kompakt-SUV im Vergleichstes: Ford Puma vs. Hyundai Bayon vs. VW T-Cross
Was wäre die Welt ohne Weissager? Wahrscheinlich würde sie sich auf dem Weg in ihre eigene Zukunft völlig verfahren. So aber scheint gewiss: In den nächsten Jahren werden 66 Prozent aller Kleinwagen als SUV verkauft, denn so (und anders) wurde es vorhergesagt. Also, liebe Kunden: bitte danach richten! Und beispielsweise einen Ford Puma , Hyundai Bayon oder VW T-Cross kaufen – damit die Zukunft eine realistische Chance hat, wie vorhergesagt stattzufinden.
Mercedes E450 d T 4 Matic und BMW 540d Touring xDrive M im Test
Touring oder T-Modell? Ja, hier geht es um nicht weniger als eine Dauer-Rivalität zwischen besten Feinden. Wenn BMW auf Mercedes trifft, ist generell jede Menge Druck auf dem Test-Kessel, speziell bei Fünfer gegen E-Klasse . Erst recht, sobald sich die Kombi-Versionen gegenüberstehen. Und als hätte das nicht bereits genügend Brisanz, tragen beide einen Reihensechszylinder-Diesel unter der Haube – den stärksten aus dem jeweiligen Hause.
VW ID.3 Pure im Test: Endlich ein richtiger Volks-E-Wagen?
Da gibt es diese Schwelle von 30.000 Euro, die ein günstiges von einem (zu) teuren alltags- und familientauglichen E-Auto trennen soll. Jene Zahl hat der Diskurs der Meinungsbildner so festgelegt, wenngleich viele Selbstzahler angesichts dieser Summe nur traurig den Kopf schütteln. Nun, man muss eben irgendeine Messlatte definieren, und der VW ID.3 Pure rutscht bei eingerechneter Kaufprämie von VW tatsächlich gerade eben darunter durch. Ist er also der neue Volks-E-Wagen?
BMW M5 im Test: Zum Austoben braucht er die freie Autobahn
Ihre Meinung bezüglich des BMW M5 ist divers? Sie wissen noch nicht, ob Sie sich gedanklich in die anschmiegsamen Leistungswerte von 727 PS beziehungsweise 1.000 Nm kuscheln oder die sperrigen 2,4 Tonnen Leergewicht verdammen sollen? Ob Sie die Möglichkeit, im Allradler rein hinterradgetrieben herumzuturnen, albern oder unterhaltsam finden? Und dann wäre da ja noch die Hybridisierung des Antriebs. An BMWs neuer Power-Limousine lässt es sich reiben.
Luxus-Fahrspaß auf besondere Art
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Mercedes C 220d T Modell im Dauertest: Meilen-Stern nach 100.000 km
Wir hätten mit ihm noch einmal 100.000 Kilometer verbringen sollen. Weil die ersten so schön waren. Weil wir ihn so gerne gefahren haben. Weil er uns so sehr ans Herz gewachsen ist, der Mercedes C 220 d als T-Modell. Nun aber ist das Unvermeidliche passiert: Er verließ uns für immer. Zurück bleiben Wehmut und Bestürzung – über den jähen Verlust eines guten Freundes.
Range Rover Sport P550e im Test
Eine Alternative zur Alternative von Range Rover? Das wäre dann statt des Velar wohl eher der große Bruder Range Rover Sport P460e mit seiner elektrischen Reichweite von bis zu 111 km." So haben wir es im Vergleichstest mit dem Mercedes GLC 400 e 4Matic geschrieben und Ihnen dabei etwas vorenthalten. Denn es gibt noch mehr Plug-in-Hybride bei der britischen Traditionsfirma.
Audi RS E-Tron GT Performance im Test: Das Fahrverhalten ist eine Sensation
Es hilft nichts, ein tiefer Griff in die Mottenkiste der Sinnsprüche des Motorjournalismus steht an: "Mehr Leistung braucht eigentlich kein Mensch." Wird er heute gelassen ausgesprochen, mischt sich sofort ein großer Schluck Ironie darunter, denn speziell bei Elektroautos scheint mehr Leistung praktisch frei Haus geliefert zu werden. Selbst Basismotorisierungen walzen die 600-PS-Barriere nieder, so wie der Audi e-tron GT .
So hält man den F40 fest im Griff
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