Natürlich hat Isar Aerospace mit seinem zweiten Testflug ein großes Marketingrad gedreht. Dass nun auch der vierte Startversuch gescheitert ist, mögen manche als schweren Rückschlag werten. Doch in der Raumfahrt gehört das Scheitern dazu, weil daraus wichtige Lehren gezogen werden können. Dem Münchner Raumfahrt-Start-up ist es zuzutrauen, dass der zweite Testflug in diesem Jahr dann doch für kurze Zeit von der Startrampe am norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abhebt.