Bundesumweltminister Carsten Schneider (50) ist abgetaucht bei seiner Sommerreise durch Mecklenburg-Vorpommern. Der SPD-Politiker machte am Donnerstag vor dem berühmten Kreidefelsen Königsstuhl auf der Insel Rügen einen Tauchgang, um sich die Folgen von Erderwärmung und Verschmutzung des Meeres selbst anzusehen. Es sei sein erster Tauchgang in der Ostsee gewesen, normalerweise tauche er im Mittelmeer, sagte der Minister. Auf dem Ostsee-Boden liegen herrenlose „Geisternetze“.