AI correspondent for Germany's DIE ZEIT / based in San Francisco / Signal: NicolasKillian.27
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Articles by Nicolas Killian
Z+ (abopflichtiger Inhalt); KI-Wettstreit zwischen den USA und China : Griff nach der Sonne
Dass der Schmuggel aufflog, ist Taiwans Küstenwache zu verdanken. Im Funkverkehr eines Frachtschiffs fiel den Beamten wiederholt das Kürzel »B300« auf. Dealer-Jargon für eine Drogenlieferung, dachten sie erst – bis ihnen klar wurde, dass von etwas Brisanterem die Rede war. Die Fahnder beschlagnahmten 56 Computerserver, die von Taiwan über Japan aufs chinesische Festland verschifft werden sollten. Bestückt waren die Server mit B300-Chips des US-Konzerns Nvidia.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Bill Gates : »Der Staat muss eingreifen«
Bill Gates hält künstliche Intelligenz (KI) für beispiellos – und warnt mit drastischen Worten vor ihren möglichen Folgen. Sollte die Menschheit weiterhin untätig bleiben, sieht der 70-Jährige sie auf eine Katastrophe zurasen. Gleichzeitig hat Gates große Hoffnungen in KI, besonders für Länder des Globalen Südens. In den kommenden zwei Jahren will er mit seiner Stiftung dort eine Milliarde Dollar in KI investieren und so Menschenleben retten.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); OpenAI : Wie KI-Agenten ein deutschsprachiges Wiki kaperten
In den vergangenen 27 Jahren hatte Helmut Leitner schon häufiger mit »sozial unangepassten Internetbenutzern« zu tun, wie er sagt. Meist mit Internettrollen, die die Wiki-Seiten des österreichischen Informatikers für ihre Absichten oder zum Spaß missbraucht hatten. Nun aber war alles anders, Mitte Mai fing es mit den ersten Einträgen an.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Selbstfahrende Taxis : Waymo bringt Robotaxis nach München
Waymo kommt nach München. Nach Monaten voller Signale – Deutschland-Ableger, Lobbyarbeit, Chef-Ansage – macht Googles Robotaxi-Primus nun offiziell ernst und schickt schon in den nächsten Wochen erste Jaguar I-Pace zum Mapping durch die Stadt, zunächst noch mit Menschen am Steuer, bevor ab 2027 ein vollautonomer Ride-Hailing-Service live gehen soll.
Vytvářejí superinteligenci a připravují se na moment, kdy se jejich vynález pokusí zničit lidstvo
Technologie••11 minut Ok, doomer! Návštěva ve světě pesimistických kazatelů ze Sillicon Valley Kruh židlí ve sdílené kanceláři v San Francisku, nealkoholické víno a sýr. „Buď umělá inteligence vyléčí všechny nemoci,“ říká Vishal Maini přítomným, „nebo za deset až 20 let budeme všichni mrtví.“ Maini, muž kolem 30 let, klidný a zdvořilý investor v oblasti technologií, uspořádal na čtvrteční večer „devadesátiminutový taktický brainstorming“. Dorazilo něco přes tucet účastníků.
Pomáhají na svět superinteligenci a připravují se na moment, kdy jejich vynález zkusí zničit lidstvo
Technologie••11 minut Ok, doomer! Návštěva ve světě pesimistických kazatelů ze Sillicon Valley Kruh židlí ve sdílené kanceláři v San Francisku, nealkoholické víno a sýr. „Buď umělá inteligence vyléčí všechny nemoci,“ říká Vishal Maini přítomným, „nebo za deset až 20 let budeme všichni mrtví.“ Maini, muž kolem 30 let, klidný a zdvořilý investor v oblasti technologií, uspořádal na čtvrteční večer „devadesátiminutový taktický brainstorming“. Dorazilo něco přes tucet účastníků.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); KI-Singularität : Okay, Doomer
Ein Stuhlkreis in einem Gemeinschaftsbüro in San Francisco, es gibt alkoholfreien Wein und Käse. »Entweder besiegt die künstliche Intelligenz alle Krankheiten«, sagt Vishal Maini in die Runde, »oder wir sind in zehn bis zwanzig Jahren alle tot.« Maini, Mitte 30, ein ruhiger, höflicher Tech-Investor, hat an diesem Donnerstagabend zum »90-minütigen taktischen Brainstorming« eingeladen. Gut ein Dutzend Teilnehmer sind gekommen.
Neustart / Silicon Valley : Wie das Silicon Valley wirklich tickt
San Francisco verändert sich derzeit durch die KI-Branche radikal. Das Silicon Valley steht wie kein anderer Ort für die Zukunft: Hier sitzen Techunternehmen wie Google, Apple oder OpenAI, dazu unzählige Start-ups. Von hier kommt ein Großteil der Technik, die wir täglich nutzen, vom iPhone über Instagram bis zu ChatGPT.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Apple verklagt OpenAI : Es geht um das Wettrennen zweier Giganten
Beinahe berauscht von der eigenen Fantasie saßen Sam Altman und Jony Ive im Oktober vor Tausenden Zuschauern auf einer Bühne in San Francisco. »Wir haben ein unbehagliches Verhältnis zu unserer Technologie«, sagte Ive, der fast schon legendäre ehemalige Apple-Chefdesigner und einer der Köpfe hinter dem iPhone, zu Altman, dem Chef von OpenAI. Doch das sei die Vergangenheit.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Künstliche Intelligenz : Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn?
Björn Ommer, KI-Forscher, Professor für Computer Vision an der LMU München Gary Marcus, KI-Forscher, Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der NYU Helen Toner, Direktorin des Center for Security and Emerging Technology (CSET) an der Georgetown University in Washington, D. C.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Mark Chen : »Viele Nutzer wollen, dass die KI rät«
DIE ZEIT: Herr Chen, Sie waren einer der besten Programmierer der Welt und haben an internationalen Wettbewerben teilgenommen. Kann ChatGPT heute besser programmieren als Sie? Mark Chen: Künstliche Intelligenz ist definitiv besser als ich im Programmieren. Das können wir sehr konkret anhand von Zahlenskalen messen.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Google I/O : Googeln ist am Ende
25 Jahre lang sah das, was für viele das Tor zum Internet ist, gleich aus. Eine simple Box, in die man ein paar Wörter eintippt. Das soll sich nun ändern. Am Dienstag verkündete Google auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz I/O, dass sich das Eingabefenster der Google-Suche nun je nach Anfrage anpasst. Ist diese etwa länger, soll das Fenster »dynamisch« größer werden, sodass Nutzer komplexere Fragen stellen können.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Richard Socher : Herr Socher, warum wollen Sie sich selbst automatisieren?
Ein Dresdner Gründer revolutioniert die KI-Forschung mit einem Start-up, das sich selbst verbessern soll. Recursive Superintelligence erhält 650 Millionen Dollar Startkapital und will eine künstliche Superintelligenz entwickeln. Die Vision: Eine Erfindungsmaschine, die bahnbrechende Ideen generiert. Trotz Bedenken bezüglich Kontrolle und Sicherheit verspricht das Unternehmen eine Zukunft, in der KI intelligenter und kreativer als Menschen sein wird.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Sam Altman : Er will doch nur die Welt retten
Ob er, Sam Altman, vertrauenswürdig sei, fragt Elon Musks Anwalt zu Beginn des Kreuzverhörs. »Ich glaube schon«, erwidert der merklich irritierte Chef von OpenAI. Ob er Menschen, mit denen er Geschäfte mache, in die Irre führe, fragt der Anwalt weiter. Und ob er wisse, dass Menschen ihn wiederholt als Täuscher und Lügner bezeichnet hätten. Ein kurzes Zögern.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Elon Musk und OpenAI : Es geht um Ketamin, sehr viel Geld und die Frage: Wer ist der Gute?
Es passiert nicht alle Tage, dass der reichste Mensch der Erde belehrt wird wie ein Schulkind. Elon Musk sitzt in schwarzem Anzug und Krawatte in einem Gerichtssaal im kalifornischen Oakland. Neben ihm, leicht erhöht, die Richterin. Sie ermahnt ihn, als Zeuge endlich die Fragen des Anwalts zu beantworten, der ihn gerade befragt. Doch Musk sagt nur: »Sie versuchen, eine gemeinnützige Organisation zu stehlen.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Künstliche Intelligenz im Vatikan : »Manche Menschen wollen ihr eigener Gott werden«
DIE ZEIT: Herr Benanti, Sie haben schon Papst Franziskus zum Thema künstliche Intelligenz beraten, nun auch Papst Leo. Fürchtet er die KI? Paolo Benanti: Papst Leo blickt positiv auf die KI, weil sie etwas ist, was der Mensch erschaffen hat. Das Problem ist, wie der Mensch sie einsetzt. Als die ersten Vertreter unserer Spezies eine Keule in die Hand nahmen – waren das Werkzeuge oder Waffen?
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Guido Appenzeller : »KI ersetzt den Menschen nicht«
DIE ZEIT: Herr Appenzeller, Sie arbeiten im Silicon Valley für Andreessen Horowitz, den weltgrößten Start-up-Investor. Wie hat künstliche Intelligenz Ihre eigene Arbeit verändert? Guido Appenzeller: Extrem. Ich verwende verschiedene KI-Anwendungen mehr als hundert Mal am Tag. Um Texte zu schreiben, für Analysen, zum Programmieren. Ich habe häufig eine Schreibblockade, da hilft KI unglaublich. ZEIT: In Ihrem Beruf versuchen Sie, Trends vorherzusagen und vielversprechende Start-ups zu finden.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); KI im Kundenservice : "Betriebsräte machen keinen Aufstand, wenn wir mit unserer KI kommen"
Das deutsche Start-up Parloa revolutioniert den Kundenservice mit KI-Technologie und sammelte kürzlich 350 Millionen Dollar ein. Gründer Malte Kosub erklärt, dass KI im Kundenservice bereits erfolgreich eingesetzt wird und Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Parloa's KI-Agenten automatisieren einfache Anfragen effizient, entlasten Mitarbeiter und verbessern die Kundenerfahrung.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); SXSW : Die Tech-Szene schweigt. Zwei Demokraten übernehmen
Der Eiscreme-Unternehmer hat sichtlich Spaß mit der Kettensäge. Ben Cohen steht in einem Saal der South-by-Southwest-Konferenz (SXSW) im texanischen Austin, vor ihm ein Modell des ikonischen Pentagon-Gebäudes, dem Hauptsitz des US-Verteidigungsministeriums. Als Cohen anfängt, das Miniatur-Pentagon mit der Kettensäge zu bearbeiten, schießen Hunderte Dollarscheine hervor. "Das ist der Ort, an dem unser ganzes Geld liegt", sagt Cohen im Gespräch mit der ZEIT.
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Helen Toner : "Die Kriegsführung hat sich zweifellos dauerhaft verändert"
In ihrer Arbeit beschäftigt sich Helen Toner mit den sicherheitspolitischen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz (KI). Sie saß im Aufsichtsrat des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, als der 2023 CEO Sam Altman kurzzeitig feuerte. Heute ist Toner Interimsgeschäftsführerin des Center for Security and Emerging Technology (CSET) an der renommierten Georgetown University in den USA. DIE ZEIT trifft sie zum Interview per Videocall.
Philosophin bei Anthropic: "Ich sehe Ethik in mancher Hinsicht ähnlich wie Physik"
Dass sich Gespräche mit Claude oftmals anders anfühlen als mit ChatGPT, hat viel mit Amanda Askell zu tun. Die promovierte Philosophin ist beim milliardenschweren KI-Unternehmen Anthropic dafür verantwortlich, den Charakter des Chatbots Claude zu formen – und ihm Moral beizubringen. Im Gespräch mit der ZEIT im Büro des Unternehmens in San Francisco gibt sich die gebürtige Schottin, ganz in Schwarz gekleidet, nachdenklich. DIE ZEIT: Frau Askell, manche nennen Sie auch die "Mutter von Claude".
Digitalpodcast : Gibt es die gute KI? Besuch beim Claude-Entwickler Anthropic
Anthropic-Chef Dario Amodei. Dario Amodei gibt sich anders als viele andere KI-Firmenchefs im Silicon Valley. Immer wieder spricht er über die Risiken der Technologie, verspricht, wirklich eine KI bauen zu wollen, die der Menschheit dient – obwohl seine Firma Anthropic, die den Chatbot Claude entwickelt, eines der wertvollsten nicht börsennotierten Unternehmen aller Zeiten ist. Wie glaubwürdig ist das? Nicolas Killian berichtet für die ZEIT aus dem Silicon Valley und hat Dario Amodei interviewt.
Digitale Düfte: Bananenduft und Kotzgestank sind nur wenige Atome voneinander entfernt
Am liebsten riecht Alex Wiltschko den Wald. Wenn die Sonne durch die Kronen der Mammutbäume im kalifornischen Redwood-Nationalpark dringt, ihre Rinde aufheizt und den Waldboden erwärmt, dann duftet es harzig, süßlich, erdig, sagt er. Beruhigend und belebend zugleich. Was, wenn man diesen Geruch einfangen könnte? Wenn man ihn speichern, verschicken und jederzeit und überall verfügbar machen könnte? Nichts weniger hat Wiltschko vor.
Dario Amodei: Er wäre gern einer der Guten
Dario Amodei hatte es schon seit einer Weile geahnt. Der Chef von Anthropic sitzt in seinem Eckbüro in einem Hochhaus in San Francisco. Durch die großen Fenster blickt er von hier auf einen auf Säulen stehenden Park, der wie eine grüne Oase zwischen den glitzernden Wolkenkratzern der Tech-Metropole liegt. "Und dann ist es passiert", sagt er.
Peter Thiel : Seine Gedanken beherrschen die USA
Bevor sich Peter Thiel ans gläserne Pult stellen und über den Weltuntergang sprechen wird, positionieren sich vier muskulöse Bodyguards in den Ecken des kleinen holzgetäfelten Saals. Aufmerksam mustern sie die rund 150 vor allem männlichen Zuhörer. Mehrfach werden sie an diesem Abend im September im Publikum Smartphones kontrollieren. Kein Bild, kein Ton soll nach nach außen dringen.
Robotaxis: Wann fährt mich endlich ein Robotaxi nach Hause?
Autos, die ohne Fahrer fahren, wie von Geisterhand und das ganz normal im städtischen Straßenverkehr: Robotaxis sind keine Science-Fiction mehr, in einigen Städten und Regionen gehören sie seit Längerem zum Straßenbild. Dort lassen sie sich einfach per App bestellen und sie bringen den Besteller an den gewünschten Zielort. In den USA dominiert bisher Google-Schwester Waymo den Markt, jetzt mischt auch Tesla mit – und Elon Musks Autofirma will dabei einiges anders machen.
Selbstfahrende Teslas: 90 km/h, kein Fahrer - was soll schon schiefgehen?
Es wirkt, als würde das Roboterauto lächeln, während es in der dunklen Seitenstraße auf seinen Fahrgast wartet. Die Scheinwerfer des Teslas – ein schmales, durchgezogenes Lichtband, leicht angewinkelt an beiden Seiten – wirken ermunternd. Steigt man hinten ein, schnallt sich an und tippt auf einem Display "Fahrt starten", setzt sich der Tesla leise in Bewegung. Wie von Geisterhand dreht sich das Lenkrad.
Black Forest Labs: Bilder aus dem Breisgau
Black Forest Labs heißt die Firma, das Schwarzwald-Labor. Anderthalb Jahre alt, gut 40 Mitarbeiter klein. Und man würde es kaum vermuten: Das deutsche Start-up aus Freiburg ist zu einer Größe in der KI-Branche aufgestiegen, dem Geschäft mit der künstlichen Intelligenz, und arbeitet womöglich bald enger mit Mark Zuckerberg zusammen. Die KI der Freiburger, Flux genannt, kann aus Textanweisungen realistische Bilder erstellen.
Jetzt nur noch den Führerschein schaffen
Uber, Lyft und Volkswagen planen selbstfahrende Taxis in Deutschland. Eine große Sorge: die Fahrprüfung Schließen Robotaxis sind in San Francisco bereits so präsent, dass wohlhabende Familien sie trotz Verbots für ihre Kinder nutzen - ein "Hack" für Eltern, wie es heißt. Auch in Deutschland rücken Robotaxis näher, mit Plänen von Lyft und Baidu, ab nächstem Jahr in Großbritannien und Deutschland zu fahren.
Der Kollege, der programmiert und programmiert und programmiert
Schließen Auf der Entwicklerkonferenz von Anthropic in San Francisco wurde die neueste Generation ihrer künstlichen Intelligenz, Claude 4, vorgestellt. Das US-amerikanische Start-up gilt als eines der führenden KI-Unternehmen weltweit und behauptet, dass Claude 4 komplexe Programmieraufgaben in Tausende Teilschritte aufteilen und eigenständig über mehrere Stunden hinweg abarbeiten kann.
"Sie müssen eine radikale Idee haben, die nach Science-Fiction klingt"
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Diese Tech-Milliardäre haben Zugang zu Donald Trump
Donald Trump plant, die USA wie ein Unternehmen zu führen und setzt dabei auf Tech-Milliardäre aus dem Silicon Valley wie J. D. Vance und Elon Musk. Diese Unternehmer verbindet eine libertäre Ideologie und lehnen staatliche Regulierung ab. Peter Thiel, einer der Gründer von PayPal, unterstützt Trump, um seine ideologischen Ziele durchzusetzen.
Er hat sich seinen Platz an Trumps Seite erkauft
Elon Musk hat sich Donald Trump treu ergeben - und wird wohl fürstlich belohnt werden. Der reichste Mensch der Welt ist spätestens jetzt auch einer der mächtigsten. Zusammenfassung Zusammenfassen Wie um ein Baby, ein kleines Baby in der Nacht, so zärtlich hätten sich die Arme der Landestation um die haushohe Rakete geschlungen.
Das deutsche Space-Race
Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 43/2024. Als der Countdown bei null ankommt, grollt es wie bei einem Gewitter. Aus allen neun Düsen der röhren Feuerstrahlen, halb so heiß wie die Oberfläche der Sonne. Rundherum nur Schafe, Gras und die rauen Klippen der schottischen Shetlandinseln. Für einen Moment sieht alles gut aus, so wie es sein soll bei diesem Triebwerkstest am 19. August.
Robotertaxis: Der Fahrer wird abgeschafft
Robotertaxis fahren in den USA und in China schon ganz normal auf den Straßen. Wieso eigentlich nicht in Deutschland? Zusammenfassung Zusammenfassen Der Roboter scheint zu ahnen, was er auslöst bei den Menschen. Gerade ist man zu ihm ins Auto gestiegen, da ertönt schon eine weibliche Stimme und mahnt: "Dieses Erlebnis mag futuristisch erscheinen." Ein bisschen, durchaus. "Aber die Notwendigkeit, sich anzuschnallen, bleibt wie immer dieselbe." Und man möge bitte nicht ins Lenkrad greifen.
Stellenabbau bei Intel: Von der Halbleiter gefallen
Intel war mal was. Jahrzehntelang führte der US-Konzern mit dem blauen Logo die Chip-Industrie an. Nun kündigte Intel-Chef Pat Gelsinger in einem Memo an die Belegschaft an, mehr als 15.000 Arbeitsplätze – etwa 15 Prozent der Belegschaft – bis zum Jahresende abbauen zu wollen. Auch die Ausgaben für neue Fabriken und Maschinen will der einstige Chip-Pionier um mehr als 20 Prozent kürzen. Intels Aktienkurs stürzte daraufhin ab. All das sind keine guten Nachrichten für Deutschland.
Gesichtserkennung: Kann künstliche Intelligenz untergetauchte Straftäter finden?
Der Fall Daniela Klette zeigt: KI-Software kann jahrzehntelang untergetauchte verdächtige Straftäter finden. Doch die Polizei darf die ganze Macht der Technik bislang nicht nutzen - Normalbürger schon. Kann das auf Dauer so bleiben? 30 Jahre lang hat die Polizei nach der mutmaßlichen früheren RAF-Terroristin Daniela Klette gesucht. Der kanadische Journalist Michael Colborne brauchte nach eigenen Angaben nur etwa 30 Minuten, um sie aufzuspüren.
US-Sonde „Odysseus“ schickt Fotos vom Mond
Wenige Tage nachdem sie als erste kommerzielle Sonde erfolgreich auf dem Mond gelandet ist, hat die US-Sonde Odysseus erstmals Bilder von der Oberfläche des Mondes geschickt. Am Montag und Dienstag veröffentlichte das Unternehmen Intuitive Machines mehrere Fotos. Einige Aufnahmen machte die Sonde bei ihrem Landemanöver auf den Erdtrabanten, eine weitere 35 Sekunden nach der Landung. 35 Sekunden nach der Landung machte "Odysseus" dieses Foto - da lag sie schon auf der Seite.
„Am Anfang behandeln dich die Leute wie einen Pilz“
27. Februar 2024 - 10 Min. Lesezeit In den USA nannten sie ihn nur Dr. Der Mann, den Putin fürchtete Alexej Nawalny war immer klar, dass dem Kreml jedes Mittel recht sein dürfte, um ihn zu brechen. Trotzdem hörte er nie auf, sich gegen das Regime zu stemmen. Jetzt soll er am eiskalten russischen Polarkreis gestorben sein, in der gefürchteten Strafkolonie Nr. 3. Was passiert, wenn der Permafrost taut? Der gefrorene Boden speichert Kohlenstoff, schon seit der letzten Eiszeit.
Mondnacht
Eine unbehaglich kalte Angelegenheit, die nun einem Raumschiff ganz schön zusetzen könnte. Eine Nacht auf dem Mond ist nicht das, was man von der Erde gewohnt ist. Geht die Sonne auf dem Mond einmal unter, bleibt es erst mal dunkel. Erst nach rund 14 Tagen - genauer gesagt Erdtagen - geht die Sonne wieder auf. So lange dauert eine Mondnacht. Die Erde dreht sich etwa alle 24 Stunden einmal um die eigene Achse. Dabei bekommt jeder Ort der Erde etwas Sonnenlicht ab.
Mondlandung mit "Nova-C" geglückt: Erstmals gelingt Unternehmen kommerzielle Mission
Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist eine kommerzielle Landung auf dem Mond geglückt. Die unbemannte Mondlandefähre Nova-C des US-Unternehmens Intuitive Machines setzte in der Nacht zu Freitag auf dem Erdtrabanten auf, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.
Erste kommerzielle Mondlandung geglückt
Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist eine kommerzielle Landung auf dem Mond geglückt. Die unbemannte Mondlandefähre Nova-C des US-Unternehmens Intuitive Machines setzte in der Nacht zu Freitag auf dem Erdtrabanten auf, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Die Mission wird nur etwa eine Woche dauern - nämlich solange, bis die Sonne am Landeplatz untergeht und eine zweiwöchige, eiskalte Mondnacht beginnt. Dann können die Solarzellen das Raumschiff nicht mehr mit Energie versorgen.
as eine KI durch die Augen und Ohren eines Kleinkindes lernt
Home Wissen Informatik Bildung:Was eine KI durch die Augen und Ohren eines Kleinkindes lernt 12. Februar 2024, 12:35 Uhr Das Kamerakind Sam im Alter von 18 Monaten. (Foto: Wai Keen Vong) Normalerweise benötigen KI-Systeme riesige Datenmengen, um menschliche Sprache nachzuahmen. Eine neue Studie zeigt, dass das es womöglich einfacher geht. Von Nicolas Killian Als Sam ein halbes Jahr alt war, setzten ihm Wissenschaftler eine Helmkamera auf.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
– «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All» An verschiedenen Orten in Europa werden Weltraumbahnhöfe aus dem Boden gestampft. In Grossbritannien gibt es gleich mehrere Projekte. Zum Beispiel ganz im Norden den Saxavord Spaceport, von wo schon bald erste Raketen ins All starten sollen. In Esrange im Norden Schwedens eröffnete König Carl Gustav im Januar 2023 einen neuen Raketenstartplatz, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
– «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All» An verschiedenen Orten in Europa werden Weltraumbahnhöfe aus dem Boden gestampft. In Grossbritannien gibt es gleich mehrere Projekte. Zum Beispiel ganz im Norden den Saxavord Spaceport, von wo schon bald erste Raketen ins All starten sollen. In Esrange im Norden Schwedens eröffnete König Carl Gustav im Januar 2023 einen neuen Raketenstartplatz, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
– «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All» An verschiedenen Orten in Europa werden Weltraumbahnhöfe aus dem Boden gestampft. In Grossbritannien gibt es gleich mehrere Projekte. Zum Beispiel ganz im Norden den Saxavord Spaceport, von wo schon bald erste Raketen ins All starten sollen. In Esrange im Norden Schwedens eröffnete König Carl Gustav im Januar 2023 einen neuen Raketenstartplatz, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
– «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All» An verschiedenen Orten in Europa werden Weltraumbahnhöfe aus dem Boden gestampft. In Grossbritannien gibt es gleich mehrere Projekte. Zum Beispiel ganz im Norden den Saxavord Spaceport, von wo schon bald erste Raketen ins All starten sollen. In Esrange im Norden Schwedens eröffnete König Carl Gustav im Januar 2023 einen neuen Raketenstartplatz, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
– «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All» An verschiedenen Orten in Europa werden Weltraumbahnhöfe aus dem Boden gestampft. In Grossbritannien gibt es gleich mehrere Projekte. Zum Beispiel ganz im Norden den Saxavord Spaceport, von wo schon bald erste Raketen ins All starten sollen. In Esrange im Norden Schwedens eröffnete König Carl Gustav im Januar 2023 einen neuen Raketenstartplatz, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
– «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All» An verschiedenen Orten in Europa werden Weltraumbahnhöfe aus dem Boden gestampft. In Grossbritannien gibt es gleich mehrere Projekte. Zum Beispiel ganz im Norden den Saxavord Spaceport, von wo schon bald erste Raketen ins All starten sollen. In Esrange im Norden Schwedens eröffnete König Carl Gustav im Januar 2023 einen neuen Raketenstartplatz, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.
Neue Weltraumbahnhöfe – «Europa braucht einen unabhängigen Zugang zum All»
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