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Articles by Raphael Geiger
Imamoglus Verteidigungsrede: Er macht das Gericht zur politischen Bühne
Abo – Erdogans Angstgegner macht das Gericht zur politischen Bühne Wegen angeblicher Korruption fordert die Anklage für Ekrem Imamoglu 2430 Jahre Haft. Statt sich zu verteidigen, hält der frühere Bürgermeister von Istanbul eine mitreissende Regierungserklärung. Er sitzt seit anderthalb Jahren im Gefängnis: Ekrem Imamoglu, der frühere Bürgermeister Istanbuls. (9.
Imamoglus Verteidigungsrede: Er macht das Gericht zur politischen Bühne
Abo – Erdogans Angstgegner macht das Gericht zur politischen Bühne Wegen angeblicher Korruption fordert die Anklage für Ekrem Imamoglu 2430 Jahre Haft. Statt sich zu verteidigen, hält der frühere Bürgermeister von Istanbul eine mitreissende Regierungserklärung. Er sitzt seit anderthalb Jahren im Gefängnis: Ekrem Imamoglu, der frühere Bürgermeister Istanbuls. (9.
Imamoglus Verteidigungsrede: Er macht das Gericht zur politischen Bühne
Abo – Erdogans Angstgegner macht das Gericht zur politischen Bühne Wegen angeblicher Korruption fordert die Anklage für Ekrem Imamoglu 2430 Jahre Haft. Statt sich zu verteidigen, hält der frühere Bürgermeister von Istanbul eine mitreissende Regierungserklärung. Er sitzt seit anderthalb Jahren im Gefängnis: Ekrem Imamoglu, der frühere Bürgermeister Istanbuls. (9.
Imamoglus Verteidigungsrede: Er macht das Gericht zur politischen Bühne
Abo – Erdogans Angstgegner macht das Gericht zur politischen Bühne Wegen angeblicher Korruption fordert die Anklage für Ekrem Imamoglu 2430 Jahre Haft. Statt sich zu verteidigen, hält der frühere Bürgermeister von Istanbul eine mitreissende Regierungserklärung. Er sitzt seit anderthalb Jahren im Gefängnis: Ekrem Imamoglu, der frühere Bürgermeister Istanbuls. (9.
Türkei: Ein Finanzskandal, der das System Erdoğan erschüttert
Fatma Betül Sayan Kaya war bisher eine Frau, die ihre Eltern stolz machte. In der Hinsicht war sie wie ihre Geschwister; ihre Schwester und ihr Bruder, auch die machten Karriere in der türkischen Regierung. Sie arbeiteten eine Weile als Berater im Amt des Premierministers, als der Recep Tayyip Erdoğan hieß. Drei Kinder einer Familie aus dem konservativen Istanbuler Stadtteil Fatih, die es ganz nach oben schafften.
Türkei: Yeni Parti startet mit 600’000 Mitgliedern
Abo – Erdoğans Gegner beginnen noch einmal von vorn: Können sie die türkische Demokratie retten? Als die Polizei die CHP-Zentrale stürmte, schien die türkische Opposition zerschlagen. Doch in wenigen Wochen gewinnt die neu gegründete Yeni Parti Hunderttausende Mitglieder. Sie glauben an den Sieg, obwohl sie keine freie Wahl erwarten. Am 37. Tag nach der Parteigründung bezog die Opposition das neue Gebäude: Die Zentrale der Yeni Parti am Rand von Ankara.
Türkei: Yeni Parti startet mit 600’000 Mitgliedern
Abo – Erdoğans Gegner beginnen noch einmal von vorn: Können sie die türkische Demokratie retten? Als die Polizei die CHP-Zentrale stürmte, schien die türkische Opposition zerschlagen. Doch in wenigen Wochen gewinnt die neu gegründete Yeni Parti Hunderttausende Mitglieder. Sie glauben an den Sieg, obwohl sie keine freie Wahl erwarten. Am 37. Tag nach der Parteigründung bezog die Opposition das neue Gebäude: Die Zentrale der Yeni Parti am Rand von Ankara.
Türkei: Yeni Parti startet mit 600’000 Mitgliedern
Am 37. Tag nach der Parteigründung bezog die Opposition das neue Gebäude: Die Zentrale der Yeni Parti am Rand von Ankara. In Kürze: Die türkische Yeni Parti sammelte in ihrem ersten Monat über 600’000 Mitglieder. Umfragen sehen die neue Partei bei über 30 Prozent, deutlich vor Erdoğans AKP. Die Partei finanziert sich ausschliesslich über Spenden sowie Mitgliederbeiträge.
Türkei: Yeni Parti startet mit 600’000 Mitgliedern
Abo – Erdoğans Gegner beginnen noch einmal von vorn: Können sie die türkische Demokratie retten? Als die Polizei die CHP-Zentrale stürmte, schien die türkische Opposition zerschlagen. Doch in wenigen Wochen gewinnt die neu gegründete Yeni Parti Hunderttausende Mitglieder. Sie glauben an den Sieg, obwohl sie keine freie Wahl erwarten. Am 37. Tag nach der Parteigründung bezog die Opposition das neue Gebäude: Die Zentrale der Yeni Parti am Rand von Ankara.
Wie Erdoğan die Türkei zur Scheindemokratie macht
Sicher, sie wussten es vorher schon. Schon lange. Die Türkinnen und Türken kennen ja die Nachrichten der vergangenen Jahre, all die verhafteten Oppositionellen, im Mai war die Polizei in der Zentrale der größten Oppositionspartei. Wer sich in der Türkei nicht taub stellt, weiß, dass es gefährlich ist, dem Präsidenten gefährlich zu werden.
Syrien: Kurdische Armee löst sich auf
Abo – Sie besiegten die Jihadisten des IS – nun gibt es ihre Armee nicht mehr Kurdische Kämpferinnen galten als Heldinnen im Krieg gegen den Islamischen Staat. Mit der Auflösung der SDF endet in Rojava ein einzigartiges Kapitel weiblicher Emanzipation im Nahen Osten. Heldinnen der Freiheit: Kurdische Kämpferinnen in Kobane, Nordsyrien. In Kürze: Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) kämpften in den Zehnerjahren gegen den Islamischen Staat (IS) und in den letzten Jahren gegen türkische Truppen.
Syrien: Kurdische Armee löst sich auf
Abo – Sie besiegten die Jihadisten des IS – nun gibt es ihre Armee nicht mehr Kurdische Kämpferinnen galten als Heldinnen im Krieg gegen den Islamischen Staat. Mit der Auflösung der SDF endet in Rojava ein einzigartiges Kapitel weiblicher Emanzipation im Nahen Osten. Heldinnen der Freiheit: Kurdische Kämpferinnen in Kobane, Nordsyrien. In Kürze: Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) kämpften in den Zehnerjahren gegen den Islamischen Staat (IS) und in den letzten Jahren gegen türkische Truppen.
Syrien: Kurdische Armee löst sich auf
Abo – Sie besiegten die Jihadisten des IS – nun gibt es ihre Armee nicht mehr Kurdische Kämpferinnen galten als Heldinnen im Krieg gegen den Islamischen Staat. Mit der Auflösung der SDF endet in Rojava ein einzigartiges Kapitel weiblicher Emanzipation im Nahen Osten. Heldinnen der Freiheit: Kurdische Kämpferinnen in Kobane, Nordsyrien. In Kürze: Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) kämpften in den Zehnerjahren gegen den Islamischen Staat (IS) und in den letzten Jahren gegen türkische Truppen.
Syrien: Kurdische Armee löst sich auf
Abo – Sie besiegten die Jihadisten des IS – nun gibt es ihre Armee nicht mehr Kurdische Kämpferinnen galten als Heldinnen im Krieg gegen den Islamischen Staat. Mit der Auflösung der SDF endet in Rojava ein einzigartiges Kapitel weiblicher Emanzipation im Nahen Osten. Heldinnen der Freiheit: Kurdische Kämpferinnen in Kobane, Nordsyrien. In Kürze: Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) kämpften in den Zehnerjahren gegen den Islamischen Staat (IS) und in den letzten Jahren gegen türkische Truppen.
Neue Partei, neues Glück
Die neue Parteizentrale der Yeni Parti am Rand von Ankara. Die neue Parteizentrale der Yeni Parti am Rand von Ankara. In der Türkei haben so viele immer wieder von einem Land ohne Erdoğan geträumt, und mussten doch zusehen, wie die Demokratie bis zur Unkenntlichkeit verblasste. Jetzt ist da eine neue Oppositionspartei. Und wieder hoffen sie. Von Raphael Geiger (Text und Fotos) 6. September 2026 | Lesezeit: 12 Min.
Nahost: Warum kein Ende das Irankriegs in Sicht ist
In dieser Woche, in der die USA und Iran einander wieder angegriffen haben, hat der Präsident der Vereinigten Staaten angeblich darüber nachgedacht, schlicht das Ende des Krieges zu verkünden. Donald Trump, so meldete das Wall Street Journal, gefalle der Gedanke: Er würde sich zum Sieger erklären und den Amerikanern mitteilen, dass der Krieg vorbei sei.
Auflösung der kurdischen Armee: Das Ende der autonomen Kämpferinnen – was bleibt
Sie gingen Arm in Arm, die beiden jungen Frauen, vielleicht waren sie Anfang 20, sie trugen ihre Felduniform und bewegten sich ganz langsam über den Hof der Krankenstation, nicht weit hinter der Front. Die Front war eine neue, mal wieder. Hier in Nordsyrien kämpften die Kurden und die Kurdinnen zu Beginn des Jahres 2020 nicht mehr gegen den IS, sie wehrten sich gegen türkische Truppen, gegen eine Nato-Armee.
Berrin Sönmez über die Türkei: „Die Gesellschaft ist weiter als die Politik“
SZ: Frau Sönmez, Sie haben vier Jahrzehnte lang ein Kopftuch getragen, vor einem Jahr, mit 64, haben Sie es abgelegt. Wie war Ihr Leben seither?
Iran: Das Regime will von Wirtschaftskrise nichts wissen
Abo – Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen Donald Trump hat dem Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Doch führende Regimefiguren warnen jetzt vor einem Kollaps. Die Eliten des iranischen Machtapparats demonstrieren gern Siegesgewissheit – auch auf antiamerikanischen Plakaten wie diesem am Enghelab-Platz in Teheran. In Kürze: Der iranische Präsident Pezeshkian und Parlamentssprecher Ghalibaf warnen vor dem wirtschaftlichen Kollaps ihres Landes.
Iran: Das Regime will von Wirtschaftskrise nichts wissen
Abo – Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen Donald Trump hat dem Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Doch führende Regimefiguren warnen jetzt vor einem Kollaps. Die Eliten des iranischen Machtapparats demonstrieren gern Siegesgewissheit – auch auf antiamerikanischen Plakaten wie diesem am Enghelab-Platz in Teheran. In Kürze: Der iranische Präsident Pezeshkian und Parlamentssprecher Ghalibaf warnen vor dem wirtschaftlichen Kollaps ihres Landes.
Iran: Das Regime will von Wirtschaftskrise nichts wissen
Abo – Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen Donald Trump hat dem Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Doch führende Regimefiguren warnen jetzt vor einem Kollaps. Die Eliten des iranischen Machtapparats demonstrieren gern Siegesgewissheit – auch auf antiamerikanischen Plakaten wie diesem am Enghelab-Platz in Teheran. In Kürze: Der iranische Präsident Pezeshkian und Parlamentssprecher Ghalibaf warnen vor dem wirtschaftlichen Kollaps ihres Landes.
Iran: Das Regime will von Wirtschaftskrise nichts wissen
Abo – Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen Donald Trump hat dem Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Doch führende Regimefiguren warnen jetzt vor einem Kollaps. Die Eliten des iranischen Machtapparats demonstrieren gern Siegesgewissheit – auch auf antiamerikanischen Plakaten wie diesem am Enghelab-Platz in Teheran. In Kürze: Der iranische Präsident Pezeshkian und Parlamentssprecher Ghalibaf warnen vor dem wirtschaftlichen Kollaps ihres Landes.
Iran: Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen
In den vergangenen Tagen fielen in Teheran ein paar Sätze, die klangen, als hätte die Führung verstanden. Als läge Donald Trump vielleicht nicht so falsch mit seiner Vermutung, dass Iran eher auf wirtschaftlichen Druck reagiert als auf militärischen.
Iran nach Trumps Drohungen: Jetzt kommt es auf China an
Meinung Abo – Das Schicksal des Iran liegt jetzt in Chinas Händen Donald Trump hat Teheran den «wirtschaftlichen Krieg» erklärt. Mit den Emiraten hat es sich das Regime schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht. Ein Partner, der dem Iran bald fehlen wird: Die Vereinigten Arabischen Emirate, hier der Hafen von Fujairah. In Kürze: Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen ihre Handelsbeziehungen mit dem Iran ein.
Iran nach Trumps Drohungen: Jetzt kommt es auf China an
Meinung Abo – Das Schicksal des Iran liegt jetzt in Chinas Händen Donald Trump hat Teheran den «wirtschaftlichen Krieg» erklärt. Mit den Emiraten hat es sich das Regime schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht. Ein Partner, der dem Iran bald fehlen wird: Die Vereinigten Arabischen Emirate, hier der Hafen von Fujairah. In Kürze: Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen ihre Handelsbeziehungen mit dem Iran ein.
Iran nach Trumps Drohungen: Jetzt kommt es auf China an
Meinung Abo – Das Schicksal des Iran liegt jetzt in Chinas Händen Donald Trump hat Teheran den «wirtschaftlichen Krieg» erklärt. Mit den Emiraten hat es sich das Regime schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht. Ein Partner, der dem Iran bald fehlen wird: Die Vereinigten Arabischen Emirate, hier der Hafen von Fujairah. In Kürze: Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen ihre Handelsbeziehungen mit dem Iran ein.
Iran nach Trumps Drohungen: Jetzt kommt es auf China an
Meinung Abo – Das Schicksal des Iran liegt jetzt in Chinas Händen Donald Trump hat Teheran den «wirtschaftlichen Krieg» erklärt. Mit den Emiraten hat es sich das Regime schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht. Ein Partner, der dem Iran bald fehlen wird: Die Vereinigten Arabischen Emirate, hier der Hafen von Fujairah. In Kürze: Die Vereinigten Arabischen Emirate stellen ihre Handelsbeziehungen mit dem Iran ein.
US-Sanktionen: Jetzt kommt es für Iran auf China an
Sanktionen tun weh. Als Erstes denen, die nicht entschieden haben, ballistische Raketen zu bauen: den Iranerinnen und Iranern also, die sich nach einer anderen Regierung sehnen. Menschen, die nur wollen, dass sie ihren Supermarkteinkauf bezahlen können, oder vielleicht, wenn sie eine Firma besitzen, ein Ersatzteil für eine Maschine importieren müssen.
Iran-Konflikt: Wie geht es am Golf weiter?
Abo – Die US-Regierung und das iranische Regime befinden sich in einer Lage, die beiden Seiten nicht gefällt Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, Donald Trump prophezeit dem Iran einen «wirtschaftlichen D-Day». Wie es am Golf weitergehen könnte. Wirtschaftlich liegt der Iran am Boden: Glaceverkäufer bei der iranischen Stadt Bandar Abbas an der Strasse von Hormuz. (10.
Iran-Konflikt: Wie geht es am Golf weiter?
Abo – Die US-Regierung und das iranische Regime befinden sich in einer Lage, die beiden Seiten nicht gefällt Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, Donald Trump prophezeit dem Iran einen «wirtschaftlichen D-Day». Wie es am Golf weitergehen könnte. Wirtschaftlich liegt der Iran am Boden: Glaceverkäufer bei der iranischen Stadt Bandar Abbas an der Strasse von Hormuz. (10.
Iran-Konflikt: Wie geht es am Golf weiter?
Abo – Die US-Regierung und das iranische Regime befinden sich in einer Lage, die beiden Seiten nicht gefällt Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, Donald Trump prophezeit dem Iran einen «wirtschaftlichen D-Day». Wie es am Golf weitergehen könnte. Wirtschaftlich liegt der Iran am Boden: Glaceverkäufer bei der iranischen Stadt Bandar Abbas an der Strasse von Hormuz. (10.
Iran-Konflikt: Wie geht es am Golf weiter?
Abo – Die US-Regierung und das iranische Regime befinden sich in einer Lage, die beiden Seiten nicht gefällt Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, Donald Trump prophezeit dem Iran einen «wirtschaftlichen D-Day». Wie es am Golf weitergehen könnte. Wirtschaftlich liegt der Iran am Boden: Glaceverkäufer bei der iranischen Stadt Bandar Abbas an der Strasse von Hormuz. (10.
USA gegen Iran: Jetzt droht Trump den Mullahs mit einem „Wirtschaftskrieg“
Donald Trump hat im Konflikt mit dem iranischen Regime viel ausprobiert, militärisch wie rhetorisch. Vergangenes Jahr ließ er drei Atomanlagen bombardieren, die Aktion dauerte nur eine Nacht. Dieses Jahr griff Trump das Regime zusammen mit Israel über Wochen hinweg an, das war im März und April. Seither wähnte er sich Dutzende Male „kurz vor einem Deal“ mit Teheran, befahl aber auch immer wieder neue Angriffe. Im Juli sah es sogar so aus, als würde der Krieg aufs Neue beginnen.
PKK-Amnestie: Türkei beschliesst historisches Gesetz
Abo – Erdogans wundersames Friedensangebot an die PKK Der türkische Präsident lässt ein Gesetz verabschieden, das PKK-Mitgliedern eine Amnestie in Aussicht stellt. Die Kritik daran ist allerdings selbst unter Kurden lauter als der Jubel. Abgeordnete der prokurdischen DEM machen das «Victory»-Zeichen, nachdem das türkische Parlament das Amnestiegesetz verabschiedet hat. (10. August 2026) In Kürze: Das türkische Parlament verabschiedete am Montag ein Amnestiegesetz für PKK-Mitglieder.
PKK-Amnestie: Türkei beschliesst historisches Gesetz
Abo – Erdogans wundersames Friedensangebot an die PKK Der türkische Präsident lässt ein Gesetz verabschieden, das PKK-Mitgliedern eine Amnestie in Aussicht stellt. Die Kritik daran ist allerdings selbst unter Kurden lauter als der Jubel. Abgeordnete der prokurdischen DEM machen das «Victory»-Zeichen, nachdem das türkische Parlament das Amnestiegesetz verabschiedet hat. (10. August 2026) In Kürze: Das türkische Parlament verabschiedete am Montag ein Amnestiegesetz für PKK-Mitglieder.
PKK-Amnestie: Türkei beschliesst historisches Gesetz
Abo – Erdogans wundersames Friedensangebot an die PKK Der türkische Präsident lässt ein Gesetz verabschieden, das PKK-Mitgliedern eine Amnestie in Aussicht stellt. Die Kritik daran ist allerdings selbst unter Kurden lauter als der Jubel. Abgeordnete der prokurdischen DEM machen das «Victory»-Zeichen, nachdem das türkische Parlament das Amnestiegesetz verabschiedet hat. (10. August 2026) In Kürze: Das türkische Parlament verabschiedete am Montag ein Amnestiegesetz für PKK-Mitglieder.
PKK-Amnestie: Türkei beschliesst historisches Gesetz
Abo – Erdogans wundersames Friedensangebot an die PKK Der türkische Präsident lässt ein Gesetz verabschieden, das PKK-Mitgliedern eine Amnestie in Aussicht stellt. Die Kritik daran ist allerdings selbst unter Kurden lauter als der Jubel. Abgeordnete der prokurdischen DEM machen das «Victory»-Zeichen, nachdem das türkische Parlament das Amnestiegesetz verabschiedet hat. (10. August 2026) In Kürze: Das türkische Parlament verabschiedete am Montag ein Amnestiegesetz für PKK-Mitglieder.
Türkei: Was Erdoğans PKK-Amnestiegesetz bedeutet
Bis vor wenigen Tagen war in der Türkei öfter der Satz zu hören, nur drei Personen würden das Gesetz kennen, das am Montagabend dann im Parlament verabschiedet wurde. Das erste Gesetz in der türkischen Geschichte, das PKK-Mitgliedern eine Amnestie zumindest in Aussicht stellt. Die drei Personen waren: Präsident Recep Tayyip Erdoğan, sein Bündnispartner Devlet Bahçeli von der ultranationalistischen MHP und Abdullah Öcalan, Anführer der PKK, und seit 1999 im Gefängnis.
Saudiarabien, Türkei, Pakistan: Wozu das Militärbündnis dient
Abo – Der Pakt von Mekka – drei Mächte fordern Israels Vorherrschaft heraus Saudiarabien, die Türkei und Pakistan tun sich in einem Militärbündnis zusammen. Sie wollen sich von den USA emanzipieren und wittern in den Wirren der Nahostkriege ihre Chance. Haben ein neues Militärbündnis geschlossen: Recep Tayyip Erdogan, Mohammed bin Salman und Shehbaz Sharif in Mekka. (7.
Saudiarabien, Türkei, Pakistan: Wozu das Militärbündnis dient
Abo – Der Pakt von Mekka – drei Mächte fordern Israels Vorherrschaft heraus Saudiarabien, die Türkei und Pakistan tun sich in einem Militärbündnis zusammen. Sie wollen sich von den USA emanzipieren und wittern in den Wirren der Nahostkriege ihre Chance. Haben ein neues Militärbündnis geschlossen: Recep Tayyip Erdogan, Mohammed bin Salman und Shehbaz Sharif in Mekka. (7.
Saudiarabien, Türkei, Pakistan: Wozu das Militärbündnis dient
Abo – Der Pakt von Mekka – drei Mächte fordern Israels Vorherrschaft heraus Saudiarabien, die Türkei und Pakistan tun sich in einem Militärbündnis zusammen. Sie wollen sich von den USA emanzipieren und wittern in den Wirren der Nahostkriege ihre Chance. Haben ein neues Militärbündnis geschlossen: Recep Tayyip Erdogan, Mohammed bin Salman und Shehbaz Sharif in Mekka. (7.
Saudiarabien, Türkei, Pakistan: Wozu das Militärbündnis dient
Abo – Der Pakt von Mekka – drei Mächte fordern Israels Vorherrschaft heraus Saudiarabien, die Türkei und Pakistan tun sich in einem Militärbündnis zusammen. Sie wollen sich von den USA emanzipieren und wittern in den Wirren der Nahostkriege ihre Chance. Haben ein neues Militärbündnis geschlossen: Recep Tayyip Erdogan, Mohammed bin Salman und Shehbaz Sharif in Mekka. (7.
Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan: Der Pakt von Mekka
Das Verteidigungsbündnis zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan könnte die politische Statik im Nahen Osten verändern. Es beinhaltet ähnlich dem Nato-Vertrag eine Beistandsklausel, wonach ein bewaffneter Angriff auf eines der Länder als Angriff auf alle drei gewertet wird. Die Vereinbarung wurde in der saudischen Stadt Mekka, der heiligsten Stätte des Islam, unterzeichnet.
Strasse von Hormuz: Iran und Oman einigen sich auf Routen
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Krieg: Iran und USA einigen sich offenbar auf Regelung in der Straße von Hormus
Es ist nicht das Ende des Kriegs, es ist keine Lösung für den amerikanisch-iranischen Konflikt, aber zumindest vielleicht ein Weg, damit er vorerst nicht weiter eskaliert. Iran und Oman, die beiden Länder an der Straße von Hormus, haben sich offenbar geeinigt, wie sie den Verkehr durch die Schifffahrtsstraße fortan gestalten wollen.
Iran: Das Regime ist nicht stabil – also ist es aggressiv
Meinung Abo – Das iranische Regime ist nicht stabil – also ist es aggressiv Viele glauben, Teheran sei der Gewinner des Krieges, und die Blamierten sässen allein in Washington und Jerusalem. Dabei hat das Regime nur seinen Untergang abgewendet, zu einem hohen Preis. Prahlerei in Teheran: Iranische Raketen vor einem Banner mit Donald Trump und der Aufschrift «We will kill you».
Iran: Das Regime ist nicht stabil – also ist es aggressiv
Meinung Abo – Das iranische Regime ist nicht stabil – also ist es aggressiv Viele glauben, Teheran sei der Gewinner des Krieges, und die Blamierten sässen allein in Washington und Jerusalem. Dabei hat das Regime nur seinen Untergang abgewendet, zu einem hohen Preis. Prahlerei in Teheran: Iranische Raketen vor einem Banner mit Donald Trump und der Aufschrift «We will kill you».
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