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Articles by Susanne Keller
SBB: Junge Männer restaurieren RE 4/4-Lokomotive in Langnau
Abo – Junge Leute erwecken eine legendäre SBB-Lok zu neuem Leben Der Anstrich ist wieder dunkelgrün, das Schweizer Wappen zurück an seinem Platz – eine Lok, die gerade noch den Schweizer Pendleralltag prägte, wird zum liebevoll gepflegten Oldtimer. Ihr ganzer Stolz ist diese Lokomotive (von links): Nino Bongiovanni, Noah Wenger, Luca Baltisberger, Nicolas Leutenegger und Andreas Altorfer bringen ein altes Paradepferd der SBB wieder in Schuss.
SBB: Junge Männer restaurieren RE 4/4-Lokomotive in Langnau
Abo – Junge Leute erwecken eine legendäre SBB-Lok zu neuem Leben Der Anstrich ist wieder dunkelgrün, das Schweizer Wappen zurück an seinem Platz – eine Lok, die gerade noch den Schweizer Pendleralltag prägte, wird zum liebevoll gepflegten Oldtimer. Ihr ganzer Stolz ist diese Lokomotive (von links): Nino Bongiovanni, Noah Wenger, Luca Baltisberger, Nicolas Leutenegger und Andreas Altorfer bringen ein altes Paradepferd der SBB wieder in Schuss.
Vulva töpfern zum Frauenstreik: Feminismus-Workshop in Bern
Abo – «Wenn wir Schwänze töpfern würden, fänden es alle lustig und cool» Keramikerin Selina Widmer will mit Ton-Vulven Scham und Unwissen abbauen. Ihre Kursteilnehmerinnen zeigen: Gesellschaftliche Normen schränken Frauen in der Schweiz noch immer ein. Vulven auf Tassen sind auch heute noch ein feministisches Statement, wie im Keramik-Workshop schnell klar wird. In Kürze: Ein Keramik-Workshop in Bern lädt dazu ein, Vulven zu töpfern.
Vulva töpfern zum Frauenstreik: Feminismus-Workshop in Bern
Abo – «Wenn wir Schwänze töpfern würden, fänden es alle lustig und cool» Keramikerin Selina Widmer will mit Ton-Vulven Scham und Unwissen abbauen. Ihre Kursteilnehmerinnen zeigen: Gesellschaftliche Normen schränken Frauen in der Schweiz noch immer ein. Vulven auf Tassen sind auch heute noch ein feministisches Statement, wie im Keramik-Workshop schnell klar wird. In Kürze: Ein Keramik-Workshop in Bern lädt dazu ein, Vulven zu töpfern.
Die Palästinenserin sagt Genozid, der Israeli sagt Krieg. Beide sagen: «Wir sprechen zu viel über Wörter und zu wenig über Lösungen»
Interview mit Palästinenserin und Israeli – Sie sagt Genozid, er sagt Krieg – «Wir sprechen zu viel über Wörter und zu wenig über Lösungen» Amira Mohammed und Magen Inon setzen sich weltweit für den Frieden in ihrer Heimat ein. Doch ist Versöhnung im Nahost-Konflikt überhaupt möglich? Ein Gespräch über Hoffnung. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Magen Inon, Sie sind jüdischer Israeli. Ihre Eltern Bilha und Yakovi Inon wurden am 7.
«Ich wollte ihm helfen»: Betrüger gaukelten Florence die grosse Liebe vor, heute ist sie schwer verschuldet
AboLiebesbetrug im Netz – «Ich wollte ihm helfen» – nun stottert sie einen 6000-Franken-Kredit ab Hunderte Schweizerinnen werden jedes Jahr Opfer von Betrügern im Internet und überweisen hohe Geldsummen. So wie eine Frau aus dem Kanton Freiburg, die ihre Geschichte erzählt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: Eine 56-jährige Freiburgerin fiel auf einen Love Scam herein und verlor 10’000 Franken.
«Ich wollte ihm helfen»: Betrüger gaukelten Florence die grosse Liebe vor, heute ist sie schwer verschuldet
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AboLiebesbetrug im Netz – «Ich wollte ihm helfen» – nun stottert sie einen 6000-Franken-Kredit ab Hunderte Schweizerinnen werden jedes Jahr Opfer von Betrügern im Internet und überweisen hohe Geldsummen. So wie eine Frau aus dem Kanton Freiburg, die ihre Geschichte erzählt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: Eine 56-jährige Freiburgerin fiel auf einen Love Scam herein und verlor 10’000 Franken.
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AboLiebesbetrug im Netz – «Ich wollte ihm helfen» – nun stottert sie einen 6000-Franken-Kredit ab Hunderte Schweizerinnen werden jedes Jahr Opfer von Betrügern im Internet und überweisen hohe Geldsummen. So wie eine Frau aus dem Kanton Freiburg, die ihre Geschichte erzählt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: Eine 56-jährige Freiburgerin fiel auf einen Love Scam herein und verlor 10’000 Franken.
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Grafenried: Aus der zweiten Ernte wird ein Rotwein hergestellt
– Ein Prost auf den ersten eigenen Wein Seit dreieinhalb Jahren ist der Kirchenhügel Grafenried auch ein Rebberg. Beim diesjährigen Winzerfest wird der Rosé 2023 entkorkt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: In Grafenried ist der zweite Leset Geschichte. Das Weinjahr war wettertechnisch herausfordernd, die Qualität der Trauben ist aber gut. Winzer Samuel Graber aus Messen verarbeitet die Trauben zu Rotwein. Der Rebberg finanziert sich durch ein Patensystem.
Grafenried: Aus der zweiten Ernte wird ein Rotwein hergestellt
– Ein Prost auf den ersten eigenen Wein Seit dreieinhalb Jahren ist der Kirchenhügel Grafenried auch ein Rebberg. Beim diesjährigen Winzerfest wird der Rosé 2023 entkorkt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: In Grafenried ist der zweite Leset Geschichte. Das Weinjahr war wettertechnisch herausfordernd, die Qualität der Trauben ist aber gut. Winzer Samuel Graber aus Messen verarbeitet die Trauben zu Rotwein. Der Rebberg finanziert sich durch ein Patensystem.
Grafenried: Aus der zweiten Ernte wird ein Rotwein hergestellt
– Ein Prost auf den ersten eigenen Wein Seit dreieinhalb Jahren ist der Kirchenhügel Grafenried auch ein Rebberg. Beim diesjährigen Winzerfest wird der Rosé 2023 entkorkt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: In Grafenried ist der zweite Leset Geschichte. Das Weinjahr war wettertechnisch herausfordernd, die Qualität der Trauben ist aber gut. Winzer Samuel Graber aus Messen verarbeitet die Trauben zu Rotwein. Der Rebberg finanziert sich durch ein Patensystem.
Grafenried: Aus der zweiten Ernte wird ein Rotwein hergestellt
– Ein Prost auf den ersten eigenen Wein Seit dreieinhalb Jahren ist der Kirchenhügel Grafenried auch ein Rebberg. Beim diesjährigen Winzerfest wird der Rosé 2023 entkorkt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk In Kürze: In Grafenried ist der zweite Leset Geschichte. Das Weinjahr war wettertechnisch herausfordernd, die Qualität der Trauben ist aber gut. Winzer Samuel Graber aus Messen verarbeitet die Trauben zu Rotwein. Der Rebberg finanziert sich durch ein Patensystem.
Das Ende in Gampelen: Der letzte Tag auf dem Campingplatz
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Das Ende in Gampelen: Der letzte Tag auf dem Campingplatz
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Zum Aus des Kallnacher Zoos: «Das war nicht nur ein Job – das war mein Leben»
– «Das war nicht nur ein Job – das war mein Leben» Es war traurigschön. Menschen von überall nahmen am Sonntag Abschied von Johns kleiner Farm in Kallnach. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Noch einmal mit der Kameldame kuscheln. Noch einmal mit dem Frettchen spielen. Und noch einmal mit den Fingern durchs weiche Fell von Eseln und Alpakas fahren.
Zum Aus des Kallnacher Zoos: «Das war nicht nur ein Job – das war mein Leben»
– «Das war nicht nur ein Job – das war mein Leben» Es war traurigschön. Menschen von überall nahmen am Sonntag Abschied von Johns kleiner Farm in Kallnach. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Noch einmal mit der Kameldame kuscheln. Noch einmal mit dem Frettchen spielen. Und noch einmal mit den Fingern durchs weiche Fell von Eseln und Alpakas fahren.
Zum Aus des Kallnacher Zoos: «Das war nicht nur ein Job – das war mein Leben»
– «Das war nicht nur ein Job – das war mein Leben» Es war traurigschön. Menschen von überall nahmen am Sonntag Abschied von Johns kleiner Farm in Kallnach. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Noch einmal mit der Kameldame kuscheln. Noch einmal mit dem Frettchen spielen. Und noch einmal mit den Fingern durchs weiche Fell von Eseln und Alpakas fahren.
24 Stunden im Bett: Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn
– Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn In seiner Kunstaktion in Wangen a. A. muss Reto Bärtschi zuerst der Hitze und dann dem Regen trotzen. Die Bevölkerung lässt ihn nicht im Stich. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Es ist schwül-heiss, als Reto Bärtschi am frühen Freitagabend die Leiter empor ins üppig ausgestattete Jugendstilbett steigt. Zwei Sonnenschirme sind am Bettgestell montiert und ein Nachttisch. Zeichenmaterial und Werkzeug liegen parat.
24 Stunden im Bett: Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn
– Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn In seiner Kunstaktion in Wangen a. A. muss Reto Bärtschi zuerst der Hitze und dann dem Regen trotzen. Die Bevölkerung lässt ihn nicht im Stich. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Es ist schwül-heiss, als Reto Bärtschi am frühen Freitagabend die Leiter empor ins üppig ausgestattete Jugendstilbett steigt. Zwei Sonnenschirme sind am Bettgestell montiert und ein Nachttisch. Zeichenmaterial und Werkzeug liegen parat.
24 Stunden im Bett: Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn
– Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn In seiner Kunstaktion in Wangen a. A. muss Reto Bärtschi zuerst der Hitze und dann dem Regen trotzen. Die Bevölkerung lässt ihn nicht im Stich. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Es ist schwül-heiss, als Reto Bärtschi am frühen Freitagabend die Leiter empor ins üppig ausgestattete Jugendstilbett steigt. Zwei Sonnenschirme sind am Bettgestell montiert und ein Nachttisch. Zeichenmaterial und Werkzeug liegen parat.
24 Stunden im Bett: Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn
– Sie kommen mit Getränken, Gipfeli und dem Alphorn In seiner Kunstaktion in Wangen a. A. muss Reto Bärtschi zuerst der Hitze und dann dem Regen trotzen. Die Bevölkerung lässt ihn nicht im Stich. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Es ist schwül-heiss, als Reto Bärtschi am frühen Freitagabend die Leiter empor ins üppig ausgestattete Jugendstilbett steigt. Zwei Sonnenschirme sind am Bettgestell montiert und ein Nachttisch. Zeichenmaterial und Werkzeug liegen parat.
Architekturkolumne «Baustelle»: Architektur mit zwinkerndem Auge
– Architektur mit zwinkerndem Auge Der Schweizer Architektur wird nachgesagt, sie sei weitgehend humorfrei. Stimmt meistens, aber nicht immer. Hier das Beispiel einer Ausnahme. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der Architekt Jacques Wipf baute 1930 für sich und seine Familie am Thunersee ein einfaches Badehaus: über einem offenen Unterstand ein einziger Innenraum, darüber eine Dachterrasse und unter der geschlossenen Treppe versteckt ein Plumpsklo.
Architekturkolumne «Baustelle»: Architektur mit zwinkerndem Auge
– Architektur mit zwinkerndem Auge Der Schweizer Architektur wird nachgesagt, sie sei weitgehend humorfrei. Stimmt meistens, aber nicht immer. Hier das Beispiel einer Ausnahme aus Thun. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der Architekt Jacques Wipf baute 1930 für sich und seine Familie am Thunersee ein einfaches Badehaus: über einem offenen Unterstand ein einziger Innenraum, darüber eine Dachterrasse und unter der geschlossenen Treppe versteckt ein Plumpsklo.
Architekturkolumne «Baustelle»: Architektur mit zwinkerndem Auge
– Architektur mit zwinkerndem Auge Der Schweizer Architektur wird nachgesagt, sie sei weitgehend humorfrei. Stimmt meistens, aber nicht immer. Hier das Beispiel einer Ausnahme. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der Architekt Jacques Wipf baute 1930 für sich und seine Familie am Thunersee ein einfaches Badehaus: über einem offenen Unterstand ein einziger Innenraum, darüber eine Dachterrasse und unter der geschlossenen Treppe versteckt ein Plumpsklo.
Architekturkolumne «Baustelle»: Architektur mit zwinkerndem Auge
– Architektur mit zwinkerndem Auge Der Schweizer Architektur wird nachgesagt, sie sei weitgehend humorfrei. Stimmt meistens, aber nicht immer. Hier das Beispiel einer Ausnahme. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der Architekt Jacques Wipf baute 1930 für sich und seine Familie am Thunersee ein einfaches Badehaus: über einem offenen Unterstand ein einziger Innenraum, darüber eine Dachterrasse und unter der geschlossenen Treppe versteckt ein Plumpsklo.
Historische Spannungen: Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben
– Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben Der denkmalgeschützte Staadhof steht in Wiedlisbach und doch schon fast in Wangen. Das gilt auch für das Bauprojekt nebenan – mit Folgen. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Die Leute in Wiedlisbach und Wagen stehen im Ruf, einander nicht immer wohlgesinnt zu sein. Das ist so, seit die beiden Städtli im 13.
Historische Spannungen: Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben
– Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben Der denkmalgeschützte Staadhof steht in Wiedlisbach und doch schon fast in Wangen. Das gilt auch für das Bauprojekt nebenan – mit Folgen. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Die Leute in Wiedlisbach und Wagen stehen im Ruf, einander nicht immer wohlgesinnt zu sein. Das ist so, seit die beiden Städtli im 13.
Historische Spannungen: Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben
– Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben Der denkmalgeschützte Staadhof steht in Wiedlisbach und doch schon fast in Wangen. Das gilt auch für das Bauprojekt nebenan – mit Folgen. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Die Leute in Wiedlisbach und Wagen stehen im Ruf, einander nicht immer wohlgesinnt zu sein. Das ist so, seit die beiden Städtli im 13.
Historische Spannungen: Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben
– Wo sich Wiedlisbach und Wangen reiben Der denkmalgeschützte Staadhof steht in Wiedlisbach und doch schon fast in Wangen. Das gilt auch für das Bauprojekt nebenan – mit Folgen. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Die Leute in Wiedlisbach und Wagen stehen im Ruf, einander nicht immer wohlgesinnt zu sein. Das ist so, seit die beiden Städtli im 13.
Feministischer Streik in Bern – Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut
– Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Laute Musik dröhnt von der Ladefläche eines Lieferwagens, die Menge wippt, tanzt und der Demonstrationszug setzt sich in Bewegung. Es ist wieder feministischer Streik: Auf der Schützenmatte in Bern versammeln sich am Freitag gegen 18 Uhr mehrere Tausend Menschen, viele tragen lila Accessoires und T-Shirts. Es wurden im Vorfeld weniger Teilnehmende als in den früheren Jahren erwartet.
Feministischer Streik in Bern – Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut
– Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Laute Musik dröhnt von der Ladefläche eines Lieferwagens, die Menge wippt, tanzt und der Demonstrationszug setzt sich in Bewegung. Es ist wieder feministischer Streik: Auf der Schützenmatte in Bern versammeln sich am Freitag gegen 18 Uhr mehrere Tausend Menschen, viele tragen lila Accessoires und T-Shirts. Es wurden im Vorfeld weniger Teilnehmende als in den früheren Jahren erwartet.
Feministischer Streik in Bern – Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut
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Feministischer Streik in Bern – Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut
– Mehrere Tausend Menschen zeigen ihren Unmut Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Laute Musik dröhnt von der Ladefläche eines Lieferwagens, die Menge wippt, tanzt und der Demonstrationszug setzt sich in Bewegung. Es ist wieder feministischer Streik: Auf der Schützenmatte in Bern versammeln sich am Freitag gegen 18 Uhr mehrere Tausend Menschen, viele tragen lila Accessoires und T-Shirts. Es wurden im Vorfeld weniger Teilnehmende als in den früheren Jahren erwartet.
Blausee-Betreiber reichen Strafanzeige gegen Bundes-Chefbeamten ein
Im Umweltskandal Blausee gerät ein Sektionschef des Bundesamts für Umwelt ins Visier. Es geht um die zwielichtige Entsorgung von Bahnschwellen. Es ist ein neues Kapitel im Umweltkrimi rund um den Blausee. Wegen des illegalen Deponierens von giftigem Material im Steinbruch Blausee-Mitholz und des Fischsterbens in der nahe gelegenen Zucht läuft seit bald drei Jahren eine Strafuntersuchung.
Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
Im Entlebuch läuft ein Skilift auch im Sommer. Das Nationalteam der Grasski-Fahrer trainiert hier. Wir haben es besucht – und gestaunt. Es ist ein ungewohntes Bild. Von Schnee ist auf der Marbachegg im luzernischen Entlebuch weit und breit keine Spur. Dennoch ziehen zwei Männer mitten im Sommer den altbekannten Swisscom-Renndress der Skifahrer an. Mirko Hüppi und Martin Schacher sind Athleten von Swiss Grasski, dem Verband der Schweizer Grasskifahrer. Sie trainieren für ihr nächstes Rennen im Weltcup.
Verrückter Sport – Sie stürzen sich im Renndress die Piste hinunter – auf Gras
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