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Articles by T. Röthemeier
Gewalt bei antisemitischen Hetz-Demos in Deutschland - „Tel Aviv bombardieren“ brüllen die Juden-Hasser
Gewalt bei antisemitischen Hetz-Demos in Deutschland | „Tel Aviv bombardieren“ brüllen die Juden-Hasser Artikel von: S. BAUMANN, M. SEITZ, F. SCHNEIDER, P. WILKE, F. MATZERATH, E. MIHAI, T. RÖTHEMEIER, J.-H. DOBERS, K. GÄRTNER und I. RAKOCZY veröffentlicht am 15.05.2021 - 23:07 Uhr Während die Raketen auf Israel fliegen, explodiert auf Deutschlands Straßen offener Judenhass! Rund ein Dutzend Städte wurden gestern Schauplatz von Gewalt und antisemitischer Hetze.
Deported! - 9/11 terrorist grins on holiday plane
He was the first convicted 9/11 terrorist and was imprisoned for 15 years in Hamburg. Yesterday, Mounir el Motassadeq (44) was deported to his home country of Morocco. On a holiday plane! At 6.03pm, Royal Air Maroc flight AT811 to Casablanca departed from Frankfurt Airport with the terrorist on board. Motassadeq had been a member of the so-called “Hamburg Cell” of death pilot Mohamed Atta, who steered one of the two planes into the World Trade Center in New York City on September 11, 2001.
Die Helden von Hamburg-Barmbek
Die Helden von Hamburg-Barmbek | „Wir haben doch nur unsere Pflicht getan“ Gläser klirren, panische Schreie. Ein Mann mit einem Messer rennat aus einem Eddeka-Markt. Mutige Mänenr nehmen die Verfolgung auf. Sie haben nicht lange überlegt, sondern gleich gehandelt und den Messer-Mörder gestellt. Sie sind die Helden von Barmbek.Lesen Sie mit BILDplus die dramtische Geschichte dieser mutigen Männer: Wer sie sind, was sie erlebten, was sie in dem Moment dachten.
Die Helden von Hamburg-Barmbek - „Wir haben doch nur unsere Pflicht getan“
Toufiq Arab (21) hört Gläser klirren, panische Schreie. Der Edeka-Azubi springt von Kasse 3 auf, wo er eigentlich noch 40 Minuten Schicht hat. Er sieht einen blutverschmierten Mann mit einem Messer in der Hand. Der schwarzhaarige Typ sticht am Ausgang auf einen Kunden (19) ein und rennt aus dem Lebensmittelmarkt in Hamburg-Barmbek. Toufiq, der 2012 als Asylbewerber aus Afghanistan nach Hamburg kam, nimmt die Verfolgung auf. Ohne Angst, ohne groß nachzudenken. Er spürt, er muss es tun.
Nach rührendem Brief an Matteo
BILD berichtete über einen Brief, den die Mutter an ihren toten Sohn schrieb. „Es gibt Dinge, die konnte ich ihm leider nicht mehr sagen. Deshalb habe ich ihm einen Brief geschrieben." Sie schreibt in dem „Brief an meinen toten Sohn": „Jetzt frag bitte nicht, was ne Petition ist!? Das ist, wenn man gaaaaanz viele Unterschriften von gaaaaanz vielen Leuten sammelt, um damit etwas zu bewirken, etwas zu ändern! Was wir ändern wollen?
Mutter schreibt verstorbenem Sohn Matteo einen Abschiedsbrief
Hallo Mäuschen, oh sorry, Du wolltest ja nie „Mäuschen“ genannt werden, sondern lieber „Schatz“ oder „Steppke“! Also dann: Hallo, mein Schatz! Nun fehlst Du uns schon zwei unendlich lange Wochen, und Du würdest kaum glauben, was hier alles in der Zwischenzeit passiert ist!?
Mitschüler in der Pause erstochen: Hier wird der Täter abgeführt
Vergrößern Der 17-jährige Messerstecher hat sich nach der Tat ohne Widerstand verhaften lassen. Polizisten haben ihm Handschellen angelegt 15.04.2015 - 00:01 Uhr Von N. ALTENDORF, K. KEIM, T. RÖTHEMEIER, D. SCHRÖDER und M. ZITZOW Hamburg – Seine Hände sind auf den Rücken gefesselt. Polizisten haben den jungen Mann an den Armen gepackt, führen ihn ab. Er spricht kein Wort.ER HAT GERADE EINEN MITSCHÜLER ERSTOCHEN.
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