Die Presse auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle hinzufügen. Den päpstlichen Segen, wenn es denn einer war, kann der neue Ferrari wohl gut gebrauchen. Seine erste Ausfahrt galt jedenfalls Castel Gandolfo, der Sommerresidenz des Papstes. Leo XIV. nahm das Auto in Begutachtung, setzte sich hinters Lenkrad und posierte mit dem Ferrari-Vorsitzenden John Elkann für Fotos. Über den Inhalt allfälliger Benzin- oder besser: Hochvolt-Gespräche der beiden ist nichts weiter bekannt.