Will man von der Gelsenkirchener Innenstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell in Richtung Norden gelangen, dann muss man gegenüber dem Hans-Sachs-Haus erst einmal in die Tiefe steigen. Die Stadt, die als eine der ärmsten Deutschlands gilt, hat zwar keine echte U-Bahn, dafür aber eine Stadtbahn, die über weite Strecken unterirdisch verläuft. Um kurz vor acht füllt sich die Linie 301 mit Schülern der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck (EGG).