Nur vier Seiten lang ist der Ablehnungsbeschluss, der für die Wochenzeitung Kontext in Stuttgart einen langen und zermürbenden Rechtsstreit beendet. Nun steht fest: Der Bundesgerichtshof hat die Beschwerde, die Kontext gegen die Nichtzulassung der Revision eingelegt hat, abgelehnt. Damit erhält ein ehemaliger AfD-Mitarbeiter, über den Kontext berichtete, Schadenersatz, die Wochenzeitung trägt zudem die Prozesskosten. Was bleibt von diesem Rechtsstreit? Wie geht es weiter für Kontext?