Bernd Kramer
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Articles by Bernd Kramer
Abbau von 185 Stellen: Alu Rheinfelden legt zwei Geschäftsbereiche still
Wie die Aluminium Rheinfelden Gruppe am Montag mitteilte, sind für die Rheinfelden Alloys GmbH und die Alu Rheinfelden Semis GmbH Anträge auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt worden. Der Geschäftsbereich Carbon Products ist nicht Teil der Insolvenzanträge.
Willkür von Arbeitgebern: Sie machen, was sie wollen
S ie kommen einfach damit durch, immer und immer wieder. Als schreckten keine Strafen, als gälten keine Regeln. Ein Beispiel: Der Zoll, notorisch im Rückstand mit der Prüfung von Mindestlohnverstößen, nahm sich vor ein paar Jahren einen Transportunternehmer aus dem Raum Hof in Oberfranken vor. Der Unternehmer, stellten die Kontrolleure fest, hatte seinen Fahrern nicht das bezahlt, was ihnen zusteht, 64.000 Euro soll er ihnen vorenthalten haben.
Patient Digital Twins for Chronic Care: Technical Hurdles, Lessons Learned, and the Road Ahead
arXivLabs is a framework that allows collaborators to develop and share new arXiv features directly on our website. Both individuals and organizations that work with arXivLabs have embraced and accepted our values of openness, community, excellence, and user data privacy. arXiv is committed to these values and only works with partners that adhere to them. Have an idea for a project that will add value for arXiv's community? Learn more about arXivLabs.
Regional brain morphology and current antidepressant use: findings from 32 international cohorts from the ENIGMA major depressive disorder working group | Molecular Psychiatry
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Abstract The understanding of how antidepressant (AD) use is associated with brain structure in individuals with major depressive disorder (MDD) remains incomplete. We aimed to examine the association between AD medication use and brain morphology in relation to age and sex by pooling structural neuroimaging and clinical data from 32 cohorts within the ENIGMA-MDD working group.
By Yara J. Toenders, Zeynep Başgöze, Katharina Brosch, Robin Bülow, Geraldo Filho Busatto, Liliana Capitão, Baptiste Couvy-Duchesne, Kathryn Cullen, Christopher G Davey, Ulrika Evermann, Paola Fuentes-Claramonte, Beata Godlewska, Ian H. Gotlib, Roberto Goya-Maldonado, Nynke A. Groenewold, Dominik Grotegerd, Tim Hahn Verified, Hamidreza Jamalabadi, Alec J. Jamieson, Tilo Kircher, Bonnie Klimes-Dougan, Bernd Kramer Verified, Axel Krug, Elisabeth Leehr, Katie McMahon, Sarah E. Medland, Susanne Meinert, Nils Opel, Maria J Portella, Elena Rodríguez-Cano, Philipp Sämann, Anouk Schrantee, Jair C. Soares, Dan Stein, Frederike Stein, Benjamin Straube, Sophia I. Thomopoulos, Marie-José van Tol, Martin Walter, Sarah Whittle, Katharina Wittfeld, Adrian Wroblewski, Mon-Ju Wu, Lianne Schmaal, Hotaka Shinzato, Aslihan Uyar
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Soziale Gerechtigkeit: Mehr Anreize für Privatiers
W ie immer war CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann einem großen Skandal auf der Spur, als ihm auffiel, dass der Wohlstand dieses Landes von tätiger Arbeit abhängt. Wenn alle Däumchen drehen, kommt das Bruttosozialprodukt nicht von der Stelle. Dummerweise drehen nach Linnemanns Bauchgefühl ziemlich viele Däumchen, die eigentlich zur Wertschöpfung bewegt werden könnten. Wer hält den Laden noch am Laufen? Wo wird wieder in die Hände gespuckt?
Hanno Sauer, sind reichere Menschen bessere Menschen? – „Im Durchschnitt ja"
Wo liegen die Ursprünge sozialer Ungleichheit? Dieser Frage spürt Hanno Sauer in seinem neuen Buch Klasse: Die Entstehung von Oben und Unten nach. Für den Philosophen sind Klassen nicht in erster Linie ökonomische Kategorien, sondern symbolische. Er interessiert sich mehr für den Unterschied durch prestigeträchtige Titel und Verhaltensweisen als durch Materielles. Was heißt das für den linken Kampf gegen Ungleichheit?
Herbst der Reformen: Wenn jemand immer wieder Nein sagt
E ine berühmte Erzählung von Herman Melville handelt von einem Schreibgehilfen namens Bartleby, der bei einem New Yorker Notar in bester Lage anheuert. Die ihm übertragenen Aufgaben erfüllt Bartleby stets zur vollsten Zufriedenheit – bis er eines Tages alle weiteren Aufträge ablehnt, höflich, aber bestimmt mit den knappen Worten: „Ich möchte lieber nicht.“ Erstaunlicherweise nimmt sein Dienstherr die Verweigerung einfach hin wie einen Wetterumschwung.
Ökonom über Ungleichheit: «Wir sollten uns von der Illusion der Klassenlosigkeit verabschieden»
– «Ist die Ungleichheit sehr gross, bremst sie das Wachstum» Es sei eine Illusion, zu glauben, dass es heute keine Klassen mehr gebe, sagt der Ökonom Branko Milanović. Er erklärt, was passiert, wenn die Ungleichheit in den Industriestaaten zunimmt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der renommierte amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović bemängelt, dass auch seine Zunft die Ungleichheit zu lange vernachlässigt habe.
Ökonom über Ungleichheit: «Wir sollten uns von der Illusion der Klassenlosigkeit verabschieden»
– «Ist die Ungleichheit sehr gross, bremst sie das Wachstum» Es sei eine Illusion, zu glauben, dass es heute keine Klassen mehr gebe, sagt der Ökonom Branko Milanović. Er erklärt, was passiert, wenn die Ungleichheit in den Industriestaaten zunimmt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der renommierte amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović bemängelt, dass auch seine Zunft die Ungleichheit zu lange vernachlässigt habe.
Ökonom über Ungleichheit: «Wir sollten uns von der Illusion der Klassenlosigkeit verabschieden»
– «Ist die Ungleichheit sehr gross, bremst sie das Wachstum» Es sei eine Illusion, zu glauben, dass es heute keine Klassen mehr gebe, sagt der Ökonom Branko Milanović. Er erklärt, was passiert, wenn die Ungleichheit in den Industriestaaten zunimmt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der renommierte amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović bemängelt, dass auch seine Zunft die Ungleichheit zu lange vernachlässigt habe.
Ökonom über Ungleichheit: «Wir sollten uns von der Illusion der Klassenlosigkeit verabschieden»
– «Ist die Ungleichheit sehr gross, bremst sie das Wachstum» Es sei eine Illusion, zu glauben, dass es heute keine Klassen mehr gebe, sagt der Ökonom Branko Milanović. Er erklärt, was passiert, wenn die Ungleichheit in den Industriestaaten zunimmt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der renommierte amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović bemängelt, dass auch seine Zunft die Ungleichheit zu lange vernachlässigt habe.
Ökonom über Ungleichheit: «Wir sollten uns von der Illusion der Klassenlosigkeit verabschieden»
– «Ist die Ungleichheit sehr gross, bremst sie das Wachstum» Es sei eine Illusion, zu glauben, dass es heute keine Klassen mehr gebe, sagt der Ökonom Branko Milanović. Er erklärt, was passiert, wenn die Ungleichheit in den Industriestaaten zunimmt. Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. BotTalk Der renommierte amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović bemängelt, dass auch seine Zunft die Ungleichheit zu lange vernachlässigt habe.
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Ungleichheitsforscher Branko Milanović im Interview
Der amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović über die wachsende Ungleichheit, unsere fatale Illusion, in einer klassenlosen Gesellschaft zu leben – und das wahre Problem der ständigen technischen Revolution. Hat das niemand kommen sehen? Mit einem Mal sind die Reichen unfassbar reich geworden. Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühle ist mit 42,6 Milliarden US-Dollar Vermögen der reichste Deutsche. Gleichzeitig sind hierzulande rund 21 Prozent von Armut bedroht.
Hoch die Nase
Einen ihrer ikonischen Auftritte hatte die Selbstgefälligkeit wohl am Rande des G-7-Gipfels im Sommer 2022 in den bayerischen Alpen. Olaf Scholz steht vor Journalisten, eine Reporterin fragt, ob er die angekündigten Sicherheitsgarantien für die Ukraine erläutern könne, und der Kanzler scholzt: „Ja.“ Punkt, Pause, peinliches Schweigen. Kommt noch was?
Studie: Deutsche seit 2004 immer zufriedener mit ihrem Leben
Die Zeiten scheinen düster. Wenige Hundert Kilometer von der deutschen Grenze entfernt tobt seit drei Jahren der Krieg. Die Klimakrise beschert einen Hitzesommer nach dem nächsten. In den USA könnte bald, auch wenn das Rennen gerade wieder offener scheint, ein oranger Wirrkopf regieren, der seine Verbündeten ohne Skrupel dem russischen Diktator ausliefern würde.
Karriere im Klimaschutz: Mehrheit deutscher Arbeitnehmer wünscht sich grünen Job
Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland wünscht sich einen grünen Job. Viele würden allerdings auch bei einem klimaschädlichen Unternehmen eine Stelle annehmen – wenn das Gehalt stimmt. Lange gab es keinen Zweifel für Till Thiemann: Er wollte als Ingenieur im Flugzeugbau arbeiten, das war ihm klar, seit er mit 14 Jahren mit dem Segelfliegen begann. Mit diesem Ziel hat er Maschinenbau in Bochum studiert.
Karriere: Mehrheit deutscher Arbeitnehmer wünscht sich grünen Job - unter einer Voraussetzung
Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland wünscht sich einen grünen Job. Viele würden allerdings auch bei einem klimaschädlichen Unternehmen eine Stelle annehmen – wenn das Gehalt stimmt. Lange gab es keinen Zweifel für Till Thiemann: Er wollte als Ingenieur im Flugzeugbau arbeiten, das war ihm klar, seit er mit 14 Jahren mit dem Segelfliegen begann. Mit diesem Ziel hat er Maschinenbau in Bochum studiert.
Interview über Umverteilung und Neoliberalismus mit Christoph Butterwegge
Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge findet: Gegen krasse soziale Unterschiede hilft nur Umverteilung. Warum erscheint sie auch nach dem Ende von Hartz IV so unmöglich?
Interview über Umverteilung und Neoliberalismus mit Christoph Butterwegge
Es gibt die berühmten Verse von Bertolt Brecht, die Christoph Butterwegge in seinem neuen Buch zitiert, fast wie ein Motto seines Forscherlebens: Der arme Mann begegnet einem reichen, und plötzlich kommt ihm die entscheidende Erkenntnis: „Und der Arme sagte bleich“, heißt es bei Brecht, „wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“ Butterwegge, Jahrgang 1951, Politikwissenschaftler der Uni Köln, Bundespräsidentschaftskandidat der Linken im Jahr 2017 gegen Frank-Walter Steinmeier und in den...
Interview zur Ungleichheit – «Superreiche brauchen den Privatjet nicht. Sie wollen ihn»
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Interview mit der Philosophin Ingrid Robeyns: Wann ist Reichtum verwerflich
Home Kultur Literatur Interview mit der Philosophin Ingrid Robeyns:"Extremer Reichtum verursacht extreme Schäden" 5. Mai 2024, 10:50 Uhr Lesezeit: 7 min Das Vermögen des Amazon-Gründers wird derzeit auf rund 195 Milliarden Dollar geschätzt. Hier besucht er mit seiner Partnerin Lauren Sánchez auf Einladung von US-Präsident Joe Biden am 10. April ein Dinner im Weißen Haus.
Interview mit Philosophin Ingrid Robeyns: "Extremer Reichtum verursacht extreme Schäden"
Home Kultur Literatur Philosophin Ingrid Robeyns:"Extremer Reichtum verursacht extreme Schäden" 5. Mai 2024, 10:50 Uhr Lesezeit: 7 min Das Vermögen des Amazon-Gründers wird derzeit auf rund 195 Milliarden Dollar geschätzt. Hier besucht er mit seiner Partnerin Lauren Sánchez auf Einladung von US-Präsident Joe Biden am 10. April ein Dinner im Weißen Haus. (Foto: Jacquelyn Martin/AP) Nicht nur Armut, auch Luxusvermögen müsse bekämpft werden, findet die Philosophin Ingrid Robeyns von der Uni Utrecht.
„Es kann ganz furchtbare Formen annehmen, wenn man den falschen Chef hat“
SZ: Herr Hesse, bevor wir über die vielen schlechten Chefs sprechen: Was wäre denn überhaupt ein guter? Jürgen Hesse: Chefs sind aus meiner Sicht immer auch idealisierte Elternfiguren. Wie wünschen wir uns Eltern? Sie sollten liebevoll mit ihren Kindern umgehen. Im Berufsleben würden wir ein anderes Wort wählen, wir würden von Wertschätzung sprechen. Ein guter Chef oder eine gute Chefin nimmt sich Zeit, stellt Fragen und kann vor allem zuhören. Und ein schlechter?
Erfolg – ein moderner Selbstbetrug: Von der Entzauberung der Leistungsgesellschaft : Kramer, Bernd: Amazon.de: Books
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Erfolg - ein moderner Selbstbetrug
»EIN SCHLAUER ESSAY – EIN MUST-READ FÜR ALLE, DIE ÜBERZEUGT SIND, ERFOLG SEI NUR EINE FRAGE DES MINDSETS.« Julia Friedrichs, Filmemacherin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Wir strampeln im Hamsterrad immerzu dem Wunsch einer gesicherten Zukunft hinterher und vertrauen stur auf das Mantra, der Markt werde unsere harte Arbeit schon belohnen. Wer sich anstrengt, kommt ans Ziel. Aber stimmt das noch? Erfolg und Leistung haben sich heute voneinander entkoppelt.
„Conscious Quitting“: Wenn der Job nicht mit dem Gewissen zu vereinbaren ist
Pisa-Schock mit Ansage: Nach der Pandemie sind die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in vielen Ländern gesunken - in Deutschland aber ganz besonders. Woran das liegt und was jetzt zu tun ist.
Workation im Piemont: „Man muss das Richtige am richtigen Ort tun“
6. Dezember 2023 - 7 Min. Lesezeit Wenn die seltsam vergessene Pandemie eine Erkenntnis gebracht hat, die überdauert, dann vielleicht diese: Man kann den Laptop, an dem man die ganze Zeit im Büro arbeitet, auch zusammenklappen und zu Hause auf dem Küchentisch aufbauen, der Arbeitsweg ist kürzer, der Dresscode lockerer, das Ambiente heimeliger. Mehr digitale Projekte und Reportagen aus München & Bayern
Kommentar: Die falsche Vorstellung vom Stress im Job
Etwas stimmt nicht mit der Arbeit in Deutschland. Man merkt es daran, wie viele Menschen dieser Tage krank zu Hause bleiben, ein Rekord deutet sich an, der nicht nur auf verschnupfte Nasen zurückzuführen ist. Seit Jahren steigt auch die Zahl der psychischen Beschwerden. Viele Menschen sind erschöpft, abgekämpft, leergeschuftet. Wohl auch deswegen verfängt die Forderung nach einer Vier-Tage-Woche so gut - weniger Arbeit erscheint gerade als Heilsversprechen gegen den Dauerdruck.
Studie zum Zusammenhang zwischen Zufriedenheit und Angst vor Migration
Einen geliebten Menschen zu verlieren, ändert alles: Ein Platz am Tisch bleibt leer, man schläft alleine ein und wacht alleine auf, das Leben braucht einen neuen Rhythmus - und manchmal ändern sich mit so einem Schicksalsschlag auch Dinge, die auf den ersten Blick sehr wenig mit alldem zu tun haben. Die Wahlabsichten zum Beispiel.
Studie zu Lebenszufriedenheit: Wann Menschen Angst vor Zuwanderung haben
Einen geliebten Menschen zu verlieren, ändert alles: Ein Platz am Tisch bleibt leer, man schläft alleine ein und wacht alleine auf, das Leben braucht einen neuen Rhythmus - und manchmal ändern sich mit so einem Schicksalsschlag auch Dinge, die auf den ersten Blick sehr wenig mit alldem zu tun haben. Die Wahlabsichten zum Beispiel.
„Sterben ist eine entsetzlich ausweglose Situation“
Schlauchboot-Tour auf der Isar Sich nach München treiben lassen Wer mit dem Schlauchboot auf der Isar paddelt, kommt vorbei an unberührter Natur - und an Menschen, die dem Stress der Großstadt entgehen, indem sie ihr entgegenschippern. Damit es nicht lebensgefährlich wird, gibt es allerdings ein paar Dinge zu beachten.
Macht euren Mist doch allein
Millionen Chinesen haben all ihr Geld in Immobilien gesteckt, die nie fertiggestellt werden. Jetzt stehen sie in Betonskeletten ohne Fenster und stellen fest, dass der Boom, der alle berauscht hat, vorbei ist. Ein Baustellenbesuch.
Was ein Teenager mit dem geplatzten Flughafendeal zu tun haben könnte
Während andere noch zur Schule gehen, versucht sich Adem K. an den ganz großen Geschäften. Anfang des Jahres geriet er in die Schlagzeilen mit der Ankündigung, eine neue Fluggesellschaft gründen zu wollen: Bavarian Airlines. Von München aus sollten Geschäftsreisende zu Zielen in Deutschland und Europa aufbrechen können - wie mit der Lufthansa, nur besser. Geschäftspartner werfen Adem K.
Flughafen Hahn: Was ein Teenager mit dem geplatzten Deal zu tun haben könnte
Während andere noch zur Schule gehen, versucht sich Adem K. an den ganz großen Geschäften. Anfang des Jahres geriet er in die Schlagzeilen mit der Ankündigung, eine neue Fluggesellschaft gründen zu wollen: Bavarian Airlines. Von München aus sollten Geschäftsreisende zu Zielen in Deutschland und Europa aufbrechen können - wie mit der Lufthansa, nur besser. Geschäftspartner werfen Adem K.
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