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Articles by Dierk Hirschel
Sozialabbau der schwarz-roten Regierung spielt der AfD in die Hände
Stand: 08.09.2026, 10:45 Uhr Uns auf Google folgen Eine Demonstration im Juli in Nürnberg. © Ardan Fuessmann/Imago In Sachsen-Anhalt haben über die Hälfte der Arbeiterinnen und Arbeiter die AfD gewählt. Dabei würde deren Politik ihre Situation weiter verschlechtern. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Die radikale Rechte hat in Sachsen-Anhalt nur knapp die absolute Mehrheit verfehlt. Die Landtagswahl war eine Abstimmung über die sogenannte schwarz-rote Reformpolitik.
Der »Herbst der Reformen« setzt den Sozialstaat unter Druck
SparpolitikSchwarz-RotReform Gastbeitrag Union und SPD wollen massiv bei Rente, Pflege und Gesundheit sparen. Was diesen Herbst auf dem Spiel steht – und warum das der Wirtschaft schadet und der AfD nützt. – 7 Minuten Lesedauer Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU, l-r), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) kamen in Neuhardenberg zusammen.
20 Milliarden Euro Einsparung: So hart trifft die Gesundheitsreform Versicherte und Pflegekräfte
Stand: 23.04.2026, 11:01 Uhr Uns auf Google folgen Opfer der Kürzungspolitik sind die Beschäftigten in den Krankenhäusern und der Pflege sowie die Versicherten. © Liesa Johannssen/photothek.net Gesundheitsministerin Nina Warken plant Einsparungen von 20 Milliarden Euro. Pflegekräfte und Versicherte müssen die Zeche zahlen. Dabei gibt es Alternativen. Die Angriffe auf den Sozialstaat werden härter. Kampfzone ist jetzt die Gesundheitsversorgung.
Tarifkonflikt: Beschäftigte wollen mehr als "Trostschnaps"
Der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst spitzt sich zu. In den letzten Wochen haben Pflegepersonal, Erzieher, Lehrkräfte, Straßenwärterinnen und Verwaltungsangestellte immer wieder gestreikt. Republikweit mussten Kitas schließen, Unikliniken verschoben Operationen und auf den Autobahnen wurde weniger gestreut. Verdi, GEW, GdP & Co. mobilisieren ihre Mitglieder, um die Arbeitgeber unter Druck zu setzen.
Wir brauchen den Sozialstaat für Gleichheit und Sicherheit
Hierbei handelt es sich um den dritten Teil einer Reihe von Dierk Hirschel zum Sozialstaat. Im ersten Teil ging es um den Sozialstaat als Produktivkraft und im zweiten Teil um den Sozialstaat als Stabilisator für den Arbeitsmarkt. Deutschland war einmal ein Land mit geringen Einkommensunterschieden. Diese haben jedoch in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Die Lohnspreizung war der zentrale Treiber der wachsenden Ungleichheit.
Deutschland muss über den Sozialstaat in Arbeitskräfte investieren
Eine Volkswirtschaft, die sich auf Qualitätsproduktion stützt, braucht ein leistungsfähiges Bildungs- und Gesundheitswesen. Hervorragende Schulen und Hochschulen, eine erstklassige betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie leistungsfähige Krankenhäuser und Arztpraxen sind notwendige Voraussetzungen für qualifizierte und gesunde Arbeitskräfte. Der Sozialstaat hat zudem starken Einfluss auf die Entwicklung des Arbeitskräfteangebots.
Wirtschaftslobby redet Deutschland schlecht, um den Sozialstaat abzubauen
Stand: 05.12.2025, 17:29 Uhr Der Sozialstaat gefährdet angeblich den Wohlstand. Doch die Diagnose ist falsch. Eine Lobby nutzt sie für neoliberale Ziele. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Der Sozialstaat steht unter Druck. Arbeitgeberverbände, marktradikale Politikerinnen und Ökonominnen führen einen ideologischen Klassenkampf von oben. Rainer Dulger, Clemens Fuest, Carsten Linnemann & Co verunglimpfen den Sozialstaat als unproduktiven Kostgänger der Wirtschaft.
Der Sozialstaat hält auch die Wirtschaft am Laufen
Die deutschen Gewerkschaften haben nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich dazu beigetragen, den Sozialstaat aufzubauen und weiterzuentwickeln. Da der Kapitalismus auf parlamentarischem Weg nicht überwunden werden konnte, sollte er zumindest politisch gezähmt werden. Der Sozialstaat soll ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit für alle ermöglichen. Er stärkt den sozialen Zusammenhalt, fördert die wirtschaftliche Entwicklung und festigt unsere Demokratie.
Wirtschaftskrise: Droht uns bald schon eine neoliberale Agenda 2030?
Stand: 25.09.2025, 21:23 Uhr Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil stricken Reformmärchen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Die deutsche Wirtschaft liegt angeblich auf der Intensivstation. Hohe Steuern und Sozialabgaben, teure Energie und Bürokratie fesseln die Unternehmen ans Krankenbett. Kanzler Friedrich Merz (CDU) behauptet, der Sozialstaat sei nicht mehr bezahlbar. Deswegen fordert er im Schulterschluss mit den Arbeitgeberverbänden einen Herbst der Reformen.
Kanonen oder Butter? Die Schulden fürs Militär gefährden den Sozialstaat
Im September berät das Parlament den schwarz-roten Haushalt. Die Volksvertreter entscheiden darüber, wie viel Geld die Regierung wofür ausgeben darf. Damit bestimmt der Bundestag die Richtung der Regierungspolitik. Denn die Zukunft des Sozialstaats, der Landesverteidigung, der Infrastruktur und des Klimaschutzes ist abhängig von der Kassenlage. Die Merz-Regierung will nächstes Jahr rund 520 Mrd. Euro ausgeben. In den nächsten vier Jahren sollen die Staatsausgaben um über 50 Mrd. Euro steigen.
Kanonen oder Butter: Aufrüstung der Merz-Regierung gefährdet den Sozialstaat
Stand: 16.07.2025, 08:42 Uhr Ein Techniker arbeitet bei Rheinmetall an einem Schützenpanzer der Bundeswehr vom Typ Puma. © Philipp Schulze/picture alliance/dpa Der Konflikt um knappe Haushaltsmittel droht sich zu verschärfen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“ von Dierk Hirschel. Berlin rüstet kräftig auf. Die Merz-Regierung will den Verteidigungshaushalt bis 2029 auf 153 Milliarden Euro erhöhen. Eine Vervierfachung in 15 Jahren. Doch damit nicht genug.
Neue Koalition steht: Bedürftige und Arbeiter müssen sich warm anziehen
Stand: 11.04.2025, 14:24 Uhr Festen Schrittes geht die neue Koalition in die Legislatur- © Michael Kappeler/ picture alliance/dpa Die schwarz-rote Politik kann die Wirtschaft beleben. Arbeitnehmerinnen und Bedürftige müssen sich hingegen warm anziehen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Eine Große Koalition will die Republik aus der Krise führen. Der konservativ-sozialdemokratische Ehevertrag musste widersprüchliche Interessen verbinden. Die schwarz-rote Politik kann die Wirtschaft beleben.
Warum die SPD tief in der Krise steckt
Die Sozialdemokratie liegt auf der Intensivstation. Bei der Bundestagswahl erzielte die SPD das schlechteste Wahlergebnis seit 1887. In den letzten zwei Jahrzehnten pulverisierte sich die rote Wähler- und Mitgliedschaft. Die Enkel und Urenkel Willy Brandts verloren mehr als zehn Millionen Wähler und die Zahl ihrer Genossen halbierte sich. Die SPD wird heute nur noch von einer Minderheit als natürliche Anwältin der Beschäftigten und sozial Benachteiligten wahrgenommen.
Soziales muss wieder mehr in den Fokus
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For whom performance is really not worth it – Archyworldys
HomeEconomyHospitality Split family household book. © Ute Grabowsky/IMAGO It has always been a founding myth of the Bonn Republic that anyone can achieve anything through hard work. There are clear losers. The Hospitality Column. FRANKFURT – Germany’s formerly successful athletes return empty-handed from Budapest. The kickers fail in the preliminary round. The German economy falls back to third last place among the industrialized countries. What’s going on in the land of world champions?
Reiche Kinder, arme Kinder: Für wen sich Leistung wirklich nicht lohnt
Von wegen fehlende Bereitschaft Reiche Kinder, arme Kinder: Für wen sich Leistung wirklich nicht lohnt Es war schon immer ein Gründungsmythos der Bonner Republik, dass jeder durch harte Arbeit alles erreichen kann. Es gibt klare Verlierer. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Frankfurt – Deutschlands ehemals erfolgreiche Athleten kehren mit leeren Händen aus Budapest zurück. Die Kickerinnen und Kicker scheitern in der Vorrunde.
Reiche Kinder, arme Kinder: Für wen sich Leistung wirklich nicht lohnt
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Reiche Kinder, arme Kinder
Für wen sich Leistung wirklich nicht lohnt. Die Kolumne „Gastwirtschaft“. Deutschland ehemals erfolgreiche Athleten kehren mit leeren Händen aus Budapest zurück. Die Kickerinnen und Kicker scheitern in der Vorrunde. Die deutsche Volkswirtschaft fällt auf den drittletzten Platz unter den Industrieländern zurück. Was ist los im Land der Weltmeister? Liberale und Konservative beklagen, dass der Deutsche Michel nicht mehr die Ärmel hochkrempelt und anpackt.
Das ist nur ein Almosen
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Comeback der Industriepolitik
In den USA soll mit dem sogenannten Inflation Reduction Act (IRA) die Wirtschaft klimafest, wettbewerbsfähig und gleichzeitig unabhängiger von kritischen Rohstoffen und ausländischen Vorleistungen werden. Neben den sich überschlagenden Krisen und Herausforderungen aller Art haben nicht zuletzt diese Aktivitäten der USA auch die Europäer:innen aus dem industriepolitischen Dornröschenschlaf erweckt. Aber wer hat die besseren Rezepte für eine „Just Transition“?
Inflation: Das teure Leben (nd-aktuell.de)
Ob Heizen, Tanken oder Einkaufen: Verbraucher müssen derzeit tief in die Tasche greifen Foto: dpa | Moritz Frankenberg Die heimische Bevölkerung muss beim Einkaufen, Tanken und Heizen tiefer in die Tasche greifen. Die Preise kletterten letztes Jahr um ganze drei Prozent.
Ampel-Koalition - Mehr Fortschritt wagen
Ampel-Koalition Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit: Seit Anfang Dezember lenkt die „Fortschrittsregierung“ aus SPD, Grünen und der FDP jetzt das Land. Sie wollen Geschichte schreiben. Kann das klappen? Können die Koalitionsparteien halten, was sie versprechen? Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images Die Ampel kann das Land voranbringen, wenn ihr der sozial-ökologische Umbau unserer Wirtschaft und Gesellschaft gelingt.
CDU-Wahlprogramm: Zwischen „Voodoo-Ökonomie“ und Reichtumspflege
In der Finanzmarktkrise 2008 und in der Corona-Pandemie konnte nur ein aktiver Staat mit Konjunkturpaketen und Hilfsprogrammen den Kollaps unserer Wirtschaft verhindern. Wer nach diesen schmerzhaften Erfahrungen weiterhin mehr Markt und weniger Staat predigt, ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Armin Laschet und Markus Söder wollen die Wirtschaft entfesseln. Dafür sollen Steuern gesenkt und Bürokratie abgebaut werden.
CDU-Steuerpolitik: Zwischen „Voodoo-Ökonomie“ und Reichtumspflege
In der Finanzmarktkrise 2008 und in der Corona-Pandemie konnte nur ein aktiver Staat mit Konjunkturpaketen und Hilfsprogrammen den Kollaps unserer Wirtschaft verhindern. Wer nach diesen schmerzhaften Erfahrungen weiterhin mehr Markt und weniger Staat predigt, ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Armin Laschet und Markus Söder wollen die Wirtschaft entfesseln. Dafür sollen Steuern gesenkt und Bürokratie abgebaut werden.
TUI AG: Director Declaration
DJ TUI AG: Director Declaration TUI AG (TUI) TUI AG: Director Declaration 25-March-2021 / 18:21 CET/CEST Dissemination of a Regulatory Announcement, transmitted by EQS Group. The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
Gastbeitrag - Krise und Erneuerung der Sozialdemokratie
Gastbeitrag Der SPD fehlen Verbindungen zu unteren Arbeitnehmermilieus, gesellschaftspolitische Debatten und eine Erzählung. Doch jetzt regt sich etwas, schreibt Dierk Hierschel Der Rücktritt von Andrea Nahles im Juni 2019 war der elfte Führungswechsel im Willy-Brandt-Haus nach Gerhard Schröder. Einen solchen Umgang mit Spitzenpersonal toppt nur noch der Hamburger SV Foto: John MacDougall/AFP/Getty Images Der Coup war erfolgreich.
Gastbeitrag - In der Krise sind alle Keynesianer
Gastbeitrag Corona zeigt der Welt das hässliche Gesicht eines entfesselten Kapitalismus. Höchste Zeit, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen Wohin geht es nach der Krise? Das ist abhängig vom Verlauf gesellschaftlicher Auseinandersetzungen Foto: Sean Gallup/Getty Images Seuchen, Kriege und Hungerkatastrophen gelten als Geißel der Menschheit. Jahrhundertelang haben Pest, Pocken und Tuberkulose die Erdbewohner heimgesucht.
Gastbeitrag - Politik für die vielen
Hilde Mattheis und Dierk Hirschel Foto: Sean Gallup/Getty Images Vor über 150 Jahren haben sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zusammengeschlossen, um Politik für die arbeiteten Menschen zu machen. Die deutsche Sozialdemokratie baute gemeinsam mit den Gewerkschaften den Sozialstaat und erkämpfte die bürgerliche Demokratie.
Gastbeitrag - Der Staat ist keine schwäbische Hausfrau
Gastbeitrag Auf den ersten Blick klingt Olaf Scholz' Erzählung einer sozialdemokratischen Finanzpolitik überzeugend – auf den zweiten weniger, analysiert Dierk Hirschel von Verdi Olaf Scholz und seine Genossen werden in vier Jahren danach beurteilt werden, ob sie die großen sozialen Probleme in den Griff zu bekommen haben Foto: Odd Andersen/AFP/Getty Images Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Der oberste Kassenwart ist der mächtigste Mann im vierten Kabinett Merkel.
Keine "Nebensächlichkeiten des Wahlkampfes"
Die SPD hat in den letzten zwei Jahrzehnten ihre Seele verkauft. Sie wird nicht mehr als natürlicher Anwalt der abhängig Beschäftigten und sozial Benachteiligten wahrgenommen. Unternehmensberater sprechen in einem solchen Fall vom Verlust der Kernkompetenz oder des Markenkerns. Vorbei sind die Zeiten als die deutsche Sozialdemokratie noch als Gesamtbetriebsrat der Republik galt. Heute traut nicht einmal jeder Dritte der alten Tante SPD in Gerechtigkeitsfragen noch etwas zu.
Die Wahlforscher Lügen strafen
Kurz vor Bundestagswahl haben viele professionelle Auguren Angela Merkel bereits zur Siegerin gekürt. SPD-Chef Martin Schulz hängt in den Seilen. Doch Vorsicht! Die Wahl wird erst in der letzten Runde entschieden. Jeder Zweite weiß noch nicht, wo er am Wahlsonntag sein Kreuz macht. Eines ist jedoch schon heute sicher: Der große Urnengang ist eine politische Richtungsentscheidung für diese Republik.
Steuerdeal: EU-Kommission will Milliarden von Apple
Die EU-Kommission will laut Medienberichten die Steuerkonditionen für Apple in Irland für unzulässige Beihilfen erklären und damit den Weg für potenziell milliardenschwere Nachforderungen ebnen. Die Entscheidung könne bereits am Dienstag bekanntgegeben werden, berichteten am Montag der irische Sender RTE, der Finanzdienst Bloomberg, die „Financial Times“ und das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf informierte Personen.
Jim Yong Kim: Aufstand gegen den Reformer
Als junger Absolvent der medizinischen Fakultät von Harvard protestierte er gegen die Organisation, die er später als Präsident führen sollte. Als Leiter der supranationalen Institution legte er sich mit der Belegschaft an und hat trotzdem die besten Aussichten, noch einmal für fünf Jahre Chef zu sein. Die Rede ist von Jim Yong Kim, dem Präsident der Weltbank. Die US-Regierung hat den 56-jährigen Amerikaner koreanischer Abstammung gerade für eine zweite Amtszeit vorgeschlagen.
Wohnungsmieten: Maas will Mieter stärken
Herr Minister, in Städten wie Berlin, Frankfurt oder Köln steigen die Wohnungsmieten immer weiter – trotz des Gesetzes zur Mietpreisbremse, das 2015 in Kraft trat. Vor einigen Monaten haben Sie ein zweites Reformpaket zum Mietrecht vorgelegt. Vorschläge für eine Verschärfung der Mietpreisbremse sucht man darin vergebens. Fehlt Ihnen der Mut? Nein. Mit der Mietpreisbremse haben wir einen Paradigmenwechsel eingeleitet.
Penny ruft Hacksteaks zurück: Kunststoffteilchen im Bifteki
26. August 2016 Von dem Verzehr der betroffenen Bifteki-Hacksteaks wird dringend abgeraten. Foto: dpa Wer vor kurzem "Bifteki Hacksteaks" bei Penny gekauft hat, sollte vorsichtig sein: In einzelnen Packungen wurden Kunststoffteilchen gefunden. Vom Verzehr wird "dringend abgeraten". Ruppichteroth – Die Willms Fleisch GmbH hat beim Discounter Penny verkaufte Hacksteaks zurückgerufen.
Wirbel bei Stada-Hauptversammlung: Großaktionär attackiert Stada-Aufseher
Im Zuge des Konflikts zog sich der langjährige Firmenchef Hartmut Retzlaff im Juni aus dem Unternehmen zurück. Zunächst hieß es, dass er aus gesundheitlichen Gründen seinen Job vorübergehend nicht mehr ausüben könne. Als sein Vertreter wurde der Vorstand für Unternehmensentwicklung, Matthias Wiedenfels, berufen.
Lifelogging: „Das messe ich am Hosenknopf“
Der dänische Energiekonzern Dong bietet seinen Mitarbeitern eine App, um ihren Schlaf zu verbessern. „Schlafen ist wichtig für uns, denn unsere Angestellten brauchen Energie und Kraft, um die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so das Management. Unternehmen in den USA messen nicht nur die Schlafqualität, sondern auch Blutdruck, Ernährungsgewohnheiten und sportliche Aktivität der Mitarbeiter. Dabei helfen ihnen Daten aus computerähnlichen Messarmbändern, die die Angestellten tragen.
Bevölkerungsentwicklung: Wachstum nur dank Rekordzuwanderung
Deutschlands Bevölkerung wächst wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr nahm die Zahl der im Lande lebenden Menschen um 978 000 auf 82,2 Millionen zu. Das ist das größte seit der Wiedervereinigung verbuchte Plus. Das bisherige Rekordjahr 1992, als 700 000 mehr Menschen in Deutschland gezählt wurden, wurde damit deutlich übertroffen ebenso wie 2014, als die Bevölkerung im Saldo um 430 000 Personen anstieg.
EU : US-Finanzministerium kritisiert Steuerermittlungen
Die Kaffeehaus-Kette Starbucks in den Niederlanden und der Autobauer Fiat Chrysler in Luxemburg sollen bereits Dutzende Millionen Euro erstatten und zogen dagegen vor Gericht. Im Fall von Apple könnte es in Irland um einige Milliarden gehen. Die Investmentbank JPMorgan schätzte den Betrag laut Medienberichten auf bis zu 19 Milliarden Dollar.
Schweden: E-Highways für den Lkw-Verkehr
„Es wird in Deutschland zwei Teststrecken geben“, sagt ein Sprecher des Berliner Bundesumweltministeriums. Sie sollen noch 2016 festgelegt werden und in Bau gehen. Wo und wie lange die Strecken sind, könne er noch nicht sagen. Das Vergabeverfahren sei noch nicht beendet und vorher könne man sich aus juristischen Gründen nicht äußern. Die Teststrecken sollen Aufschluss darüber geben, wie man in Deutschland elektrifizierte Autobahnen am besten organisieren kann.
Brand bei Wiesenhof: Wiesenhof entlässt 500 Mitarbeiter
05. Juli 2016 Ein Blick aus der Luft auf die ausgebrannten Produktionshallen des Fleischfabrikanten Wiesenhof. Foto: dpa Nach dem Feuer in der Fabrik Wiesenhof will der Konzern Einsparungen vornehmen. 500 Mitarbeiter sollen gehen. Nach dem Feuer in der Geflügelschlachterei bei Wiesenhof im niedersächsischen Lohne sollen von den ursprünglich 750 Festangestellten künftig nur noch 213 beschäftigt werden. Das sagte der Chef der Wiesenhof-Mutter PHW, Paul-Heinz Wesjohann, am Dienstag.
Atomausstieg : Kein Schadensersatz für Eon
Geklagt in Hannover hatte die inzwischen in PreussenElektra umbenannte Tochter Eon Kernkraft GmbH. Sie wandte sich gegen die von Bayern und Niedersachsen 2011 verhängte vorübergehende Betriebseinstellung der Atomkraftwerke Isar 1 und Unterweser. In der Klage ging es um Ansprüche gegen Bayern, Niedersachsen und die Bundesrepublik. Das Urteil des Gerichts steht vor dem Hintergrund einer politischen Gemengelage über das Für und Wider und die Sicherheit der Atomkraft.
Börsenfusion nach dem Brexit: Wohin mit der Superbörse?
04. Juli 2016 Der Brexit setzt den Finanzstandort London unter Druck. Foto: dpa Das Nein der Briten zur EU torpediert die Fusionspläne der Börsen in Frankfurt und London. Das Management kämpft für den Zusammenschluss. Doch der Druck wird größer, den rechtlichen Hauptsitz nicht in die britische Hauptstadt zu verlagern.
Tesla: Autopilot hielt Lastwagen-Anhänger für hohes Schild
03. Juli 2016 Fahren ohne Fahrer: Jetzt kam es erstmals zu einem tödlichen Unfall. Foto: REUTERS Nach dem ersten Todesfall in einem vom Computer gesteuerten Auto rücken die Fähigkeiten des Fahrassistenz-Systems «Autopilot» von Tesla in den Mittelpunkt. Beim ersten tödlichen Unfall mit einem vom Computer gesteuerten Auto hielt das Fahrassistenz-System einen querenden Lastwagen-Anhänger für ein hohes Autobahn-Schild.
Deutsche Börse : Anleger stimmen über Börsenfusion ab
Die Aktionäre der London Stock Exchange (LSE) stehen am Montag vor einer schwierigen Entscheidung. Sie sollen in der britischen Hauptstadt auf einer außerordentlichen Hauptversammlung grünes Licht für die geplante Fusion mit der Deutschen Börse geben. Doch einige Eckpunkte des 25 Milliarden Euro schweren Zusammenschlusses, der bereits im Februar verkündet wurde, könnten anschließend noch einmal geändert werden. Das gilt besonders für den geplanten Sitz der fusionierten Mega-Börse in London.
FAZ: FAZ erwartet 2015 erstmals wieder Gewinn
02. März 2016 Schreibt in 2015 wieder schwarze Zahlen: die FAZ. Foto: peter-juelich.com Die FAZ rechnet für das vergangene Jahr nach Millionenverlusten wieder mit Gewinn. Die Geschäftsführung geht für 2015 von einem Ergebnis in Höhe von 13 Millionen Euro aus. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» («FAZ») rechnet nach Millionenverlusten in den vergangenen Jahren wieder mit Gewinn.
Forbes: Bill Gates bleibt reichster Mensch der Welt
01. März 2016 Bill Gates bleibt der reichste Menschen der Welt. Foto: dpa Auf dem Spitzenplatz der Liste der Superreichen bleibt alles beim Alten. Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des «Forbes»-Magazins auf. Facebook-Chef Mark Zuckerberg (31) erobert die «Forbes»-Liste im Sturm. In dem am Dienstag veröffentlichten Milliardärs-Ranking des US-Magazins ist er der größte Gewinner.
VW-Skandal: VW-Chef Müller fühlt sich unfair behandelt
VW-Chef Matthias Müller fühlt sich nach seinem verunglückten Radio-Interview in den USA «unfair» behandelt. Er räumte vor dem Start des Genfer Autosalons ein, das Interview sei «höchstunglücklich» gewesen. Mit der öffentlichen Nachbetrachtung war er aber nicht einverstanden. «Detroit war ein Stück weit unfair», sagte er am Montagabend in Genf. Am Donnerstag soll es ein weiteres Treffen zwischen VW-Offiziellen und US-Behördenvertretern in den USA geben.
Schuldenstreit: Argentinien einigt sich mit US-Hedgefonds
Nach jahrelangem Tauziehen hat Argentiniens Regierung den Schuldenstreit mit mehreren US-Hedgefonds beigelegt. Argentinien sei bereit, den Hedgefonds NML Capital, Aurelius und zwei anderen Fonds 4,65 Milliarden Dollar (4,25 Milliarden Euro) zu zahlen, teilte der in dem Streit eingesetzte Vermittler Daniel Pollack am Montag in New York mit. Das sind 75 Prozent der ursprünglich von den Fonds geforderten Summe.
Kaffee : Starbucks expandiert nach Italien
Der US-Kaffeegigant Starbucks wagt den Schritt in die Heimat von Espresso und Cappuccino. 30 Jahre nach der Gründung der Kette in Seattle will ihr Chef Howard Schulz Anfang 2017 erstmals eine Filiale in Italien eröffnen. Der US-Kaffeegigant Starbucks wagt den Schritt in die Heimat von Espresso und Cappuccino. 30 Jahre nach der Gründung der Kette in Seattle will ihr Chef Howard Schulz Anfang 2017 erstmals eine Filiale in Italien eröffnen.
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