Þorvaldur Lúðvík steht mit windzerzaustem Haar inmitten der gelblichen Gräser, die am Ufer des längsten Fjords von Island wachsen. Er blickt auf den Ort, an dem in Zukunft der Hafen von Dysnes liegen soll. Das isländische Firmenkonsortium Arctic Services, dessen Direktor Lúðvík ist, hofft auf die Entstehung eines neuen Seewegs durch die Eisschmelze. Der neue Hafen an der Nordküste Islands könnte dann ein Tor zur Arktikroute werden – ein vielversprechendes Geschäft.