Es ist kaum mehr nachvollziehbar, wie oft die Taten eines Betrügers aus dem Kreis Dillingen die Justiz im vergangenen Jahr beschäftigt haben. Erst brauchte das Augsburger Landgericht drei Anläufe, um den Mann zu verurteilen, nachdem er zunächst untergetaucht war. Jetzt gab es weitere Prozesse vor dem Dillinger Amtsgericht. Diesmal sollten sich der Sohn und die Noch-Ehefrau verantworten. Denn auch sie wurden in die Machenschaften hineingezogen.