Für einen Konzern, in dem es gerade um alles geht, steht das VW-Werk in Wolfsburg seltsam still da, am Ufer des Mittellandkanals. Nahezu einen Kilometer lang zieht sich die riesige Fabrik mit ihrer Backsteinfassade, und das Einzige, was sich an diesem Julitag hier sichtbar bewegt, während die Zukunft von Volkswagen nicht nur in Deutschland die Gemüter beschäftigt, ist ein Frachter, der gemächlich vorüber schippert.