Es beginnt, wie so viele Geschichten des Scheiterns, mit guten Absichten. Man liest den jüngsten Bericht des Weltklimarats zu den Folgen der Erderwärmung, fühlt sich schuldig, will Konsequenzen ziehen. Das Auto, dieses die Umwelt schädigende Relikt des 20. Jahrhunderts, soll fortan in der Garage bleiben. Stattdessen: Fahrrad, Bus, Bahn, vielleicht sogar die eigenen Beine. Man ist entschlossen. Man ist bereit. Man ist, kurz gesagt, auf dem Sprung in eine neue Form der Mobilität.